empfunden wurde.— 19. Oct. Dem heutigen Ministerrathe wohnten sämmtliche Minister bei. Der Minister des Innern Sarrien zog sein Demissionsgesuch zurück, nachdem er darauf hin— gewiesen war, das gestrige Kammervotum be— rühre die Verantwortlichkeit des Gesammtcabinets. Der Finanzminister Sadi Carnot zog gleichfalls sein Demissionsgesuch zurück, da die bevor— stehenden Kammer- Verhandlungen Gelegenheit geben dürften, den Kammern gegenüber die Ansichten des Ministeriums in bestimmter Weise kundzugeben. Ministerpräsident Freyeinet setzt die Verhandlungen mit mehreren Majoritäts— milgliedern fort.
— Der„M. A. Z.“ zufolge hat Präsident Grevy dem deutschen Botschafter, welcher ihm einen Besuch abstattete, sein lebhaftes Bedauern über die Hetzartikel gewisser Journale ausgedrückt.
Italien. Rom, 18. Oct. Der Socialist Kerbs(Krebs?), preußischer Unterthan, wurde wegen Betheiligung an der jüngsten Arbeiterbe— wegung in Mailand aus Italien ausgewiesen.
Bulgarien. Sofia, 18. Oct. Wiener Nachrichten von hier zufolge will die bulgarische Regierung Rußland eine Concession machen in— dem sie den Zusammentritt der großen Sobranje vertagt. Ebenso beschloß die Regierung eine Vertrauensperson behufs Unterhandlungen über die Person des künftigen Fürsten an den Sultan zu entsenden und zwar Grekoff oder Dimitrieff In Südbulgarien wurden Personen verhaftet, die Banden zum Angriff auf die Obrigkeiten organisirten. Das russische Consulat ist hierin verwickelt.
— Das„Daily Chronicle“ bringt ein Pariser Telegramm, nach welchem ein in Paris wohnen— der reicher Amerikaner Bulgarien ein Darlehen von 10 Millionen Francs angeboten habe.
Rußland. Petersburg. Eine„Temps“ Meldung von hier besagt, daß die Occupation Bulgariens definitiv aufgegeben sei.— Das Gerücht, daß Giers' Stellung erschüttert sei, hält an.
Aus Stadt und Land.
m. Friedberg. Die hiesige Herberge zur Heimath bestebt jezt 9 Monate. Sie bat sich unter Leitung des Hausvaters als eine zeitgemäße Einrichtung bewährt, die einem auch in unserer Stadt vorhandenen Bedürfniß abgeholfen bat. Seit dem 1. Januar haben 2374 wandernde Gesellen hier ihr Nachtquartier gefunden Sie haben sich ruhig und nüchtern verhalten und zur Unzufriedenheit keine besondere Veranlassung gegeben. Die vereinzelten Ruhestörungen, die in ihr vorgekommen sind, wurden muthwillig von Anderen, die ihn ihr nichts zu suchen hatten, hineingetragen. Als eine besonders günstige Erfahrung, die seit Gründung unserer Herberge gemacht wurde, ist hervorzuheben, daß eine bedeutend größere Anzahl von eigentlichen Handwerksgesellen hier angekommen ist und daß die jüngeren Gesellen von dem verglftenden Einfluß der alten Stromer freigeblieben sind. Da die Gesellen nur 25 Pf. als Stadtgeschenk von dem hiesigen Armenverein erhalten, was als ein großer Gewinn anzusehen ist, und eine Verpflegungs station in hiesiger Stadt noch nicht eingerichtet ist, so bleibt den mittellosen Wanderern, welche für 25 Pf. Nachtessen, Schlafstelle und Frühstück nicht erhalten können, oft nichts anderes übrig, als sich hier und da eine besondere Gabe zu erbitten. Von dem Vorstand der Herberge ist aber, um den Mißbrauch des Bettelns zu hindern, die Einrichtung getroffen worden, daß Die jenigen, welche um eine Gabe in Privathäusern nach— suchen, statt Geld eine Marke im Werthe von 5— 10 Pf. erhalten, welche sie nur für Nahrungsmittel in der Herberge verwenden können. Auch diese Einrichtung hat sich bewährt und in den Privathäusern, wo man sich solcher Marken zum Verschenken bediente, hat kaum Elner um eine Gabe gebeten, der sie nicht nöthig gehabt hätte Solche Marken sind von dem Rechner der Anstalt, Kaufmann Schwarz dahier, zu beziehen.
Castel, 18. Oet. In der Nähe der Station Curve legte sich gestern Nacht ein junger Mann auf die Elsen— bahnschienen und ließ sich von dem herannahenden Zuge todtfahren. Die Persönlichkeit ist noch nicht erkannt.
Allerlei.
Karlsruhe, 17. Oct. Die Leiche der Gräfin Arnim wurde gestern in der Murg bei Weißenbach (zwischen Gernsbach und Forbach) gefunden. Da sich bei ihr alle Schmuckgegenstände und sonstige Werthsachen vorfanden, liegt kein Verbrechen vor, sondern es hat die unglückliche Frau den Tod in den Wellen gesucht und gefunden. Die Entfernung vom Plättig bis Weißenbach beträgt eiwa 3 Stunden.
Wien, 18. Oet. Cholerabericht. In Trlest 9 Er— krankungen, 1 Todesfall; in Pest 23 Erkrankungen, 22 Todesfälle; in Szegedin 19 Erkrankungen, 7 Todesfälle.
Petersburg. Wie von hier berichtet wird, sind so ziemlich alle von Professor Pasteur in Paris gegen die Tollwuth gelmpfte Russen unter schrecklichen Schmerzen bei ihrer Rückkehr in die Heimath verschteden.
New⸗York, 15. Oet. In Texas und Loulsiana hat ein furchtbarer Sturm gewüthet. Eine Depesche aus Orange, Texas, meldet, daß am Dienstag Abend elne Stadt am Sabine-Paß durch das Austreten des Flusses Sabine vollständig zerstört wurde. Der Orkan trieb das Wasser aus dem Golf in den Paß. Es gingen dabei 56 Menschenleben zu Grunde. Ein Hötel, das sog. Porter-House, mit 20 Insassen wurde von den Gewässern fortgerissen und in die Bai geschwemmt, wobei sämmtliche Insassen ertranken
Verwaltungsbericht des Bürgermeisters der Stadt Friedberg über den Er— trag des Wasserwerks für die Zeit vom 1. April 1885 bis 31. März 1886. Einnahme. M. Pf. 1. Für an Private abgegebenes Wasser n. 17245 34 2. Für Anbohrungen und Messingsauger von
neuen Auschlüsse n 40— 3. Für Wassermessermlethe und Ersatz der Kosten für Grabenarbeiten bei Anlage eines neuen Anschlusses. 1 7 43 17292 77 Ausgabe. M. Pf. 1. An Kapitalzinsen aus 200,000 M.. 8000— 2. An Verwaltungskosten und Besoldungen. 2300— 3. An Materialien zur Förderung des Wassers für Kohlen, 262) Ctr. à 80 und 70 Pf. 1834 53 4. Bettrag zum Dampfkessel-Ueberwachungs— Drei 52— 5. Für Petroleum, Talg, Schmieröl, Putz EUUmeenn 8 109 63 6. Für Anschaffung von Wassermessern und Theilen zur Versetzung. 592— 7. Für Anschaffung einer Feldschmiede und Maschtinentheile 118—
22
Für Unterhaltung der Wasserleitung und
Brunnen inel, der noch bestehenden Pumpen 428 70
13434 86
Demnach verbleibt Ueberschuß 3857 91 Erläuterungen zur Einnahme.
ad 1. Im Betriebsjahr 1884/85 bestanden 317 An— schluͤsse an die Wasserleitung, pro 1885/86 bestanden 342 Anschlüsse, die Vermehrung von 25 neuen Anschlüssen ist theils aus vorigem und theils aus dem diesjährigen Betrieosjahre zu verzeichnen
Die 342 Anschlüsse wurden von 545 Familien be— nutzt, worunter auch das Reservoir der Maln-Weser-Bahn mit 12821 obm enthalten ist.
10 Anschlüsse eonsumirten je mehr als 300 ebm und zwar von 312 bis zu 2762 cbm, zusammen 10,976 ebm.
Ferner consumirten 12 Anschlüsse je über 200 ebm und zwar zusammen 2971 ebm
Von 111 Anschlüssen wurden überhaupt über die fest— gesetzte Taxe mehr eonsumirt, während alle übrigen einen Wenigerverbrauch hatten, 5234,85 ebm.
ad 2. Das Anbohren mit Lleferung eines Messing— saugers inel. Arbeitslohn ist für jeden Anschluß auf 5 M. festgesetzt. N
ad 3. Die Wassermesser, welche in Gärten ze. gesetzt werden, werden den Consumenten zum Selbstkostenpreis abgegeben.
ad 4. Die Miethe für Wassermesser beträgt pro Stück und Jahr 4 M. 50 Pf.
Erläuterungen zur Ausgabe.
ad 1. Die Kapitalzinsen von 200,000 M. sind hier wieder voll in Ansatz gebracht.
ad 2. Desgleichen die Verwaltungskosten, da eine Ver— änderung erst im Jahr 1886/87 eintritt.
ad 3. Zur Förderung von 93,772 ebm Wasser waren 2620 Ctr. Kohlen erforderlich, es stellen sich also die Förderungskosten etwas billiger, wie im Jahre vorher. Während auf den ebm gefördertes Wasser 1500 f Kohlen kamen, wurden in diesem Jahre nur 1897 g gebraucht.
Die übrigen Ausgaben sind solche, welche mit Aus nahme von einigen kleinen Posten, wie für Feldschmiede, Wassermesser ꝛc., in jedem Jahre sich wiederholen werden.
Gefördert wurden im Ganzen 93,772 ebm. Hiervon wurden verkauft 56,880 ebm, es stellt sich demnach der ebm verkauften Wassers auf 30,18 134 Pf., während der— selbe im vorigen Jahre sich auf 37,40 Pf. stellte. Der Preisrückgang ist durch die Eisenbahn entstanden, da die— selbe bei einer Entnahme von 1000 ebm pro Monat nur 18 Pf. bezahlt.
Der Ueberschuß von 3857 M. 91 Pf. darf jedoch Niemand zu der Annahme verleiten, als sei derselbe wirk— lich vorhanden.
Es wurde die Restsumme auf die Wassermesser im Betrage von 1451 M. 20 Pf. aus dem noch vorhandenen Capltalstock gezahlt und dadurch die vorhandene Summe auf 3619 M. 53 Pf. redueirt, so daß die Summe für die Anschaffung eines neuen Dampfkessels nicht genügen wird. Außerdem ist aber noch Nichts auf Maschinen abgeschrleben, wie dies in einem kausmännisch geführten Geschäfte geschieht, und wird erst in diesem Jahre mit der Capitalbildung zu einem Erneuerungsfonds begonnen, obgleich das Werk schon 4 Jahre im Gange ist und höhere Abschreibungen als 10 0% gemacht werden müssen, um parate Mittel zu besitzen, ohne an der geplanten Amortisatton von 1892 an gehindert zu sein.
Da von der geförderten Wassermenge von dem be— zahlten Wasser nochmals 5254 ebm als nicht verbraucht
und überhaupt nicht bezahlten Wasser immer noch
Wasserwerk zu elnem rentablen Unternehmen zu gestalten.
Im nächstfolgenden Jahre, in welchem eine Speztal— rechnung für Gas und Wasserwerk gestellt werden muß, wird ein viel eingehenderer Verwaltungsbericht erstattet werden können,
Handel und Verkehr.
Friedberg, 13. Oet. Fruchtpr. Waizen M. 16.50, Korn M. 13.50, Gerste M. 14, Hafer M. 1112.00. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfd.
Friedberg, 16. Oet. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.80—0.90, Eiter 1 Stück 7 Pf.
Grünberg, 16. Oet. Fruchtpr. Weizen M. 16.80, Korn M. 13.60, Gerste M. 12.80, Hafer M. 10.60, Erösen M. 14.30, Linsen M. 26.30.
Gießen, 19. Oet. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. Me. 0.85- 0.86, Eier per St. 7 Pf., Käse per St. 5—8 Pf., Tauben per Paar M. 0.50 0.60, Hühner per Stück M. 0.85— 1.00, Hahnen per Stück N. 0.50— 1.20, Enten per Stück M. 1.30— 2.00, Ochsen⸗ fleisch per Pfund 62—64 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch 54 56 Pf., Schweinefleisch 56 60 Pf., Hammelfleisch 50—66 Pf., Kalbfleisch 46—50 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.40— 5.00, Zwiebeln per Ctr. M. 3.00— 3.50, Zwetschen M. 4.50 5.00.
Homburg, 19. Oet. Marktpreise. Kartoffeln per Malter M. 4.50—5.00, per Gescheid 9— 10 Pf. Eier per Stück 7 und 8 Pf., Butter per Pfd. 1. Qual. M. 1.00, 2. Qual. M 0 90.
Frankfurt, 18. Oet. Fruchtbericht. Hiesiges Weizenmehl Nr. 0 M. 31.50—32, Nr. 1 M. 27— 28, Nr. 2 M. 25—26, Nr. 3 M. 28— 24, Nr. 4 M. 17 bis 17.50, Nr. 5 M. 15—16, Milchbrod- und Brodmehl im Verband M. 49—52, norddeutsches und westphällsches Weizenmehl Nr. 00 M. 21.50-21.75. Roggenmehl (hies.) Nr. 0 M. 22.50- 23.50, Nr. 0/1 M. 21.50 bis 22.50, Nr. 1 M. 18—19, Nr. 2 M. 1616.50. Weizen ab unserer Umgegend M. 16.50— 16.75, frei Bahnhof hier M. 16.75 17.25, fremder nach Qual. M. 16.50 bis 19. Roggen hiesiger M. 13.50— 13.75, russischer je nach Qual. M. 13.25— 13.75. Gerste, Brauerwaare M. 13.50— 16, do. zu Mahlzwecken M. 11.50. Hafer, mittel M. 12, prima M. 12.50 13. Raps M. 21.75 bis 22.25. Mais(mixed) M. 11.50, geschrotener M. 13. Heu per Ctr. M. 2.50— 2.75, Stroh M. 2— 2.25. Erbsen M. 18. Wicken M. 14.50—15. Roggenkleie M. 4.50, Welzenkleie M. 3.80— 4(bel Abnahme von 200 Ctr. an). Malzkeime M. 4.20. Moostorfstreu M. 1.30. Spelzenspreu M. 1.20. Sesamkuchen M. 5.40, Rapskuchen M. 66.25. Chilisalpeter per Februar 1887 9.50— 10. Rüböl im Detail M. 49. Aepfel(Kelterobst) M. 11.512.
Frankfurt, 18. Oktober. Viehmarkt. Auf dem heutigen Markt waren angetrieben 358 Ochsen, 19 Bullen, 401 Kühe, Stiere und Rinder, 263 Kälber, 693 Hämmel, 73 Schweine. Die Preise stellen sich pro 100 Pfd. Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qual. M. 66 68, 2. Qual. M. 5662, Bullen 1. Qual. M. 40—45, 2. Qual. M. 36-38, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. M. 53 55, 2. Qual. M. 4046, Kälber pro 1 Pfd. Schlachtgewicht: 1. Qual, 66-72 Pf., 2. Qual. 60 bis 64 Pf., Hämmel 1. Qual. 52—55 Pf., 2. Qual. 40—42 Pf., Schweine 1. Qual. 54-56, 2. Qual. 52-54 Pf.
Schiffsbewegung der Postdampfschiffe der Hamburg⸗ Amerikanischen Packetfahrt Actien-Gesellschaft.„Lessing“, 9. Oct. von Newyork nach Hamburg;„Rhenania“, 9 Oet. von St. Thomas nach Hamburg;„Bavaria“, 21. Sept. von Hamburg, 10. Oet. in St. Thomas angekommen; „Hammonia“, 30. Sept. von New-Vork, 11. Oct. in Hamburg angekommen;„Sorrento“, 18. Oct. von Ham⸗ burg nach New-Vork;„Borussia“, 13. October von St. Thomas nach Hamburg;„Wieland“, 14. Oct. von Rewyork nach Hamburg;„Thuringia“, 26. Sept. von St. Thomas, 15. Oekober in Hamburg angekommen; „Amalfi“, ab Hamburg, 9. Oct. in Newyork angekommen; „Westphalia“, 30. Sept. vou Hamburg, 11. Oet. in Newyork angekommen;„Gellert“, 3. Oek. von Hamburg, 16. Oet. in Newyork angekommen.
Für den verunglückten Weißbinder Philipp Schutt in Wölfersheim sind bei den Unterzeichneten bis heute folgende Gaben eingegangen und werden mit herzlichem Danke bescheinigt: Otto Fulda, Offenbach 3 M.; Dr. v. Fr., Frankfurt a. M. 5 M.; Moritz E. Goldschmidt, Frank— furt a. M. 10 M.; Pfarrer Wahl, Wieseck 2 M.; Pfarrer Heberer, Allendorf 3 M.; Pfarrer Blumhof, Wohnbach 1 M.; Gemeinde Einnehmer Scherrer, Wölfersheim 2 M.; A. 3, Worms 25 M.; Oberamtsrichter Schuchard, Gerns⸗ heim 5 M.; Pfarrer Sch. in S. 2 M.; Wilkens, Schwetz⸗ ingen 10 M.; zusammen 68 M. 5
Wir bitten herzlichst um weitere Gaben.
Wölfersheim den 18. Oetober 1886.
Schmidt, Pfarrer zu Södel. Heyer, Bürgermeister.
Joraclitischer Gottesdienst in Friedberg. Sabbathfeier vom 28. October 1886. Beginn: Freitag Abends 4 Uhr 35 Min. Samstag Morgens 8 Uhr 15 Min. Samstag Nachmittags 3 Uhr 30 Min. Sabbathausgang 5 Uhr 40 Min. Wochengottesdienst von Sonntag den 24. Oetober an Morgens 6 Uhr 30 Min., Nachmiktags 4 Uhr 30 Min.
Freitag den 29. und Samstag den 30. Oetober 1886: Neumond ⸗Marcheschwan.
in Abzug kommen, bleiben für die öffentlichen Brunnen
42126 ebm, eine Summe, welche zwar geringer als im Vorjahr esst, aber immer noch viel zu groß dasteht, um das
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