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à 200 Thlr. Alle übrigen in den am 1. gezogenen Serien 594 1077 2116 2711 8 gewinnen je 110 Thlr.

Sachsen⸗ Meiningen fl.

Junk 1886 enthaltenen

7 Loose vom Jahre

1870. Gewinn Ziehung vom 2. August 1886. Heim zahlung am 1. Nov. 1886. S. 7439 Nr. 5 à fl. 8000. S. 1636 Nr. 37 à fl 2000. S. 895 Nr. 21, S. 7529 Nr. 16, S. 8958 Nr. 34 à fl. 300. S. 1077 Nr. 10, S. 3415 Nr. 15, S. 4026 Nr. 49, S. 4585 Nr. 43, S. 4663 Nr. 19, S. 4757 Nr. 29, S. 6369 Nr. 15, S. 6511 Nr. 47, S. 6769 Nr. 26, S. 7714 Nr. 7 47, 7951 Nr. 12, S. 8564 Nr. 17, S. 9314 Nr. 21, ee 36 ft 60. S. 15 Nr. 18 47, S. 279 Nr. 33, S. 2608 Nr. 18, S. 2890 Nr. 35, S. 3415 Nr. 22, S. 4663 Nr. 11, S. 4757 Nr. 39 48, S. 5649 Nr. 49, S. 5752 Nr. 41, S. 6885 Nr. 50, S. 6937 Nr. 14 21, S. 7093 Nr. 40, S. 7308 Nr. 39, S. 7381 Nr. 30, S. 7636 Nr. 33, S. 7714 Nr. 38, S. 7961 Nr. 28, S. 8351 Nr. 9 8 S. 8131 Nr. 30, S. 8822 Nr. 23, S. 8822 Nr. 30, S. 8958 Nr. 2 10, S. 9042 Nr. 37, S. 9474 Nr. 50, S. 9709 Nr. 21, S. 9926 Nr. 10 à fl. 20. Auf alle übt igen in den am 1. Juli 1886

gezogenen Serien enthaltenen und hier nicht aufgeführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von je fl. 8. Augsburg, 2. August. Serienziehung der Augs burger 7 fl. Loose. 45 445 466 512 666 690 741 783 1184 1416 1494 1775 2110. Finnländer 10 Thaler⸗Loose Sersen⸗Ziehung vom 2. August 1886. 84 892 454 490 631 645 735 820 834 837 1151 1407 1443 1724 1785 1829 1874 1986 2237 2278 2343 2409 2445 2484 2588 2596 2642 2675 2761 2900 7 3042 3049 3177 3283 3316 3372 3610 3697 3837 3867 3882 4094 4102 4234 4350 4363 4447 4581 4703 4748 4789 4884 4915 4992 5057 5061 5073 5268 5282 5299 5324 5345 5541 5650 5753 5818 5820 5897 5990 6031 6303 6331 6337 6367 6372 6387 6477 7174 7592 8

von 1868. Serie 2 14 73 932 1124 2187 2640 3277 3878 4547 5013 5428 6267 6884 7348 7854 8247 8738 9292

6970 7095 7138 7155 D 7419 7428 7476 7541 7647 7690 7906 7968 7996 8011 8048 8064 8069 8276 8323 8397 8411 8436 8548 8628 8651 8811 8822 8875 9006 9008 9085 9183 9301 9338 9387 9487 9502 9716 9731 9733 9901 9907 10075 10121 10269 10327 10376 10412 10500 10770 10985 11014 11289 11311 11444 11495 11611 11649 11658 11750 11892 11915 11960 11964 11965 11999. Die Gewinnziehung findet am 1. Nov. 18856 statt.

Bukarester 20 Fr.⸗Loose vom Jahre 1869. Ziehung am 2. August. Auszahlung am 5. September 1886. Gezogene Serien: Nr. 22 51 85 121 141 151 180 214 222 225 303 355 504 594 617 828 853 986 991 998 1212 1268 1284 1384 1394 1447 1482 1499 1620 1653 1711 1739 1838 1860 1872 1891 2041 2116 2131 2190 2233 2311 2618 2640 2738 2782 2907 2948 3013 3098 3147 3194 3254 3273 3438 3568 3580 3582 3632 5 3837 3973 3985 4084 4125 4438 4553 4637 4677 4755 5043 5082 5240 5403 5416 5560 5741 5742 5774 5780 5802 5840 59 4 5955 6083 61116123 6229 6255 6274 6422 6495 6591 6611 6662 6670 6674 6730 6808 6849 6876 6987 7033 7048 7265 7381.

Gewinne: Serie 5240 Nr. 15 Fr. à 40,000 S. 1499 Nr. 38 à Fr. 5000. S. 504 Nr. 37, S. 2283 Nr. 18, S. 3013 Nr. 98, S. 5840 Nr. 75, S. 7033 Nr. 74 Fr. 1000. S. 998 Nr. 60, S. 1384 Nr. 70, S. 1838 Nr. 60, S. 2131 Nr. 15, S. 2948 Nr. 5, S. 6111 Nr. 76, S. 6123 Nr. 31, S. 6229 Nr. 21, S. 6422 Nr. 16, S. 6670 Nr. 54 à Fr. 500. S. 22 Nr. 60, S. 151 Nr. 87, S. 303 Nr. 91, S. 355 Nr. 57, S. 617 Nr. 70, S. 853 Nr. 50, S. 998 Nr. 77, S. 1212 Nr. 86, S. 1499 Nr. 79, S. 1872 Nr. 90, S. 1891 Nr. 36, S. 2618 Nr. 35, S. 3013 Nr. 28, S. 3438 Nr. 75, S. 5741 Nr. 67, S. 6123 Nr. 32, S. 6876 Nr. 97, S. 7265 Nr. 19 82, S. 7381 Nr. 98 à Fr. 100. Die übrigen Gewinne können auf

unserem Bureau eingesehen werden. (Eingesandt.) Zu den bevorstehenden Gemeinderathswahlen in den Landgemeinden unseres Kreises.

Mit welcher Spannung wird in dieser Zeit den Ge meinderathswahlen, welche bald stattfinden, entgegen ge

sehen! An und für sich ist dieses ja auch Etwas Natür liches, allein es dürfte gerade jetzt an der Zeit sein, in Bezug auf die Stellung und Wirksamkeit des Gemeinde raths sowohl, als auch auf das Trelben, welches ge wöhnlich solchen Wahlen vorauszugehen pflegt, einen Blick zu werfen. Die Stellung eines Gemeinderaths ist gewiß eine ehrenhafte und da, wo der Ortsvorstand Hand in Hand mit dem Bürgermeister im Interesse der Gemeinde zu wirken sich bestrebt, da wird gewiß auch der Wohl stand derselben sich mehren. Allein es gehören hlerzu vor allen Dingen auch Einwohner und Ortsbürger, welche das, was der Ortsvorstand Gutes schafft, anerkennen und mit allen Kräften fördern. Wie vielfach findet man je doch, daß diese Grundbedingungen in bedenklicher Weise collldiren; woher kommt dies in den meisten Fällen? Betrachten wir es näher, so finden wir, daß hier drei Haupthebel die Ursache bilden: der Eigennutz, die Miß gunst und der Unverstand: der Eigennutz, welcher stets bestrebt ist, auf Kosten Anderer sich unerlaubte Vortheile zu verschaffen; die Mißgunst, welche stets mit scheelen Blicken das Bessergehen Anderer ansieht und der Unver stand, welcher es nicht zuläßt einzusehen, daß nur ein geordnetes Hauswesen, ein nüchterner Lebenswandel und ein friedfertiges Verhalten den so gewünschten Wohlstand zu fördern vermag. Kommen nun die Wahlen, so merkt man als Zeichen der Zeit: Verdächtigungen der Wirk samkeit des Ortsvorstandes, lärmende Kundgebungen in den Wirthshäusern ze. Wobl dem, der sich durch Alles dieses nicht beirten läßt! Seht Euch einmal diese Maul helden an, was sind sie? fragt Euch, welcher Zweck leitet sie? und Ihr werdet bald heraus finden, wie ein Jeder sich zu verhalten hat. Da, wo es gilt, an geeigneter Stelle den öffentlichen Interessen freimütbig das Wort zu reden, da findet man diese Leute nicht! Sie können blos hinterm Glase raisonniren, aber zum Bessermachen haben sie auch nicht die mindeste Anlage, obgleich ihre ständige Empfehlung ist: ja wenn ich nur dabei wäre, oder: wenn ihr den wählt, da wird alles anders ze. Das ist alles nur leeres Geschwätz! Den ruhigen, soliden und ehrenhaften Bürger wird man weder in Gesellschaft noch in Wirthshäusern in der Weise hören, krakehlen ist nicht seine Sache; er beobachtet, macht seine Schlüsse und handelt. Es ist bet der Wahl selbst darauf zu sehen, ob Ursache vorhanden, die seitherigen Ortsvorstände nicht mehr zu wählen. Müssen neue gewählt werden, dann aber nur solche, die sich nicht auf erwähnte Art kenn zeichnen, Lebenserfahrung besitzen, von Eifer zum Guten beseelt sind, freundlich und zuvorkommend gegen ihre Mitbürger sind. Sollten die seitherigen Mitglieder ge willt sein, ihrem schwierigen Amte auch noch ferner vor zustehen, dann ist zu wünschen, wenn nicht andere Gründe obwalten, dieselben durch Wiederwahl zu ehren. So las man im Vilbeler Anzeiger bei Gelegenheit der dortigen Bürgermeisterwahl:

Viele schreien und wollen was wissen,

Schaffen unnöthige Hindernisse;

Plagt sie nicht der Eigennutz,

Dann ganz gewiß der Titelputz.

Aber wer übernimmt die Garantie,

Daß es besser wird durch sie?

Drum laßt den lieben Herrgott walten,

Und haltet fest am Alten ze.

Daß diese Worte in den meisten Gemeinden des Kreises anwendbar, wird Jeder, der nicht Auge und Ohr absicht lich verschließt, gewiß einsehen. Darum halte ich es für Pflicht eines jeden ordentlichen und ehrenhaften Burgers, in diesem Sinne zu wählen, den Uebrigen aber zu empfehlen, sich ruhig zu verhallen und den Unfrieden in den e Gemeinden nicht heraufzubeschwören.

Die Kolonke füe EpillepiischeBethel bei Bielefeld hat seit 12 Jahren Kranke aus dem Groß herzogthum Hessen aufgenommen. Die Gesammtzahl der Verpflegten beläuft sich auf über 1900. Während des letzten Jahres wurden 260 neue Kranke aufgenommen, dagegen verließen die Anstalt 209, darunter 19 geheilt, 88 gebessert, 71 ungeheilt und 31 verstorben. Eine Elgenthümlichkeit dieser Anstalt besteht darin, daß ein Diakonissenhaus und eine Diakonenanstalt mit ihr in unmlttelbarer Verbindung stehen, wodurch allein es möglich geworden ist, für den aufreibenden Pflegedienst bei so vielen Kranken die erforderlichen Kräfte zu ge winnen. In Bethel finden männliche und weibliche

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Kranke ohne Unterschied der Confession Aufnahme. Die Gesammtzahl solcher unglücklichen Leldenden in Deutsch land wird auf 50,000 veranschlagt und es liegen so viele Aufnahmegesuche dringlichster Art vor, daß die Kolonte die mößlichste Mühe hat, die Hülfe wenigstens da zu leisten, wo die Noth aufs höchste gestiegen ist. Da dies bet ganz armen Kranken am meisten der Fall ist, für welche gar kein oder nur ein ganz geringes Pflegegeld gezahlt werden kann, so bedarf die Anstalt sehr erheb licher Zuschüsse(jährlich etwa 150,000 Mark), zumal auch vielen auswärtigen Kranken, deren Aufnahme nicht zu ermöglichen war, durch Zusendung von Medtzin und ärztliche Kurvorschrift Hülfe geleistet wird. Die Ein richtungen der 8 sind der Art, daß sie auch als Pflegeanstalt für Unheilbare dient. Wir wünschen und hoffen, daß Bethel auch fernerhin die hilfreiche Theil nahme finde, deren es zur Erfüllung seiner schweren und schönen, edlen Aufgabe bedarf. Eine Liste zur Einzeichnung wird in diesen Tagen in Circulation gesetzt werden.

Literarisches.

Daheim Nr. 45 enthält: Die Bräute von Moor⸗ stätt. Forts. Im Sophienstift. Forts. Deutsche Musiker III. Mit Porträt von L. Sphor. Aus dem Seemannsleben. Von Chr. Benkard. Der Kilimand scharo. Mit 1 Illustr. Bei den Volksgenossen in Siebenbürgen. Von Reichart. Mit sieben Illustr. Am Familientisch: Von der Weichsel. Frühlingslust, Bild. Von E. Friedrichsen. Eine Reiseerinnerung⸗ Ein alpines Jubiläum. Gesundheitsrath. Briefkasten. In unserer Spielecke. Mit zwei illustr. Beilagen.

Auszug aus dem Civilstands-Register der Stadt Friedberg. Getraut: 1. Aug. Der Schreiner Heinrich Keutz von Gießen mit Elisabethe Bindewald von Eichenrod. Geboren: 19. Juli. Dem Großh. Geometer Friedrich Wilhelm Krämer 1 Sohn. Dem Rechtsanwalt Otto Rudolf Brentano di Tremezzo 1 Sohn. 2 Dem Spengler Friedrich Streuber 1 Sohn. 2 Dem Handarbeiter Adolf Nau 1 Sohn. 28. Dem Lehrer Heinrich Ehrmann 1 Tochter. 28 Dem Tapezier Christoph Julius Kegler 1 Tochter. Gestorben: 27. Juni. Der Handarbeiter Phillpp Groß von Lohn heim, 26 Jahr alt. 22. Juli. Amalie Frey von Iglau, 34 Jahr alt.

Der Steinhauer Melchior Boll J., 70 Jahr alt.

Wasserwärme der Usa: 10. August Mittags: 180 Reaumur. 11. August Mittags: 160 Reaumur. Walter.

Geld⸗ Cours. Frankfurt am 10. August 1886.

Geber. Nehmer.

M. Pf. M. Pf.

20-Frankenstücke. 16. 20 16. 16 do. in /. 16. 18 16. 14 Englische Sovereings. 16. 73 Russische., e e Ducaten dalimge:: 88 Dollars in Go ldd 4. 0

Jsraelitischer 8 in Friedberg. Sabbathfeier vom 14. August 1886. Sabbath Nachmu. Freitag Abends 6 Uhr 30 Min. Samstag Morgens 8 Uhr. Samstag Nachmittags 4 Uhr. Sabbathausgang 8 Uhr 10 Min. Wochengottesdtenst von Sonntag den 15. August an Morgens 6 Uhr, Abends 7 Uhr 50 Min.

Beginn:

1289 Submisston. Die zur Unterhaltung des Versorgungshauses dahter nöthigen Arbeiten, nämlich: M. pf.

Mauxrerarbeit, veranschlagt zu 250 Steinhauerarbeit 25 40 Zimmerarbeit 328 44 Sch reinerarbeit 276 30 Schlosserarbeit 48 50 Weißbinderarbeit 67 sollen auf dem Submussionswege vergeben werden. Plan,

Voranschlag und Bedingungen liegen vom 18. 14. d. M. auf dem Büreau des Bezirksbauaufsehers Zörb J. zur Ginsichtnahme offen, woselbst auch die Offerten bis zum 16. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, elnzurelchen sind. Friedberg den 10. August 1886. Die Armen Commisston: 3031 Meyer Steinhäußer,

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und Nachtjacken, sowie Hemden und Hosen für Kinder 125 billigst bein L. Friedrich neben der Post.

Hausverkauf auf den Abbruch.

Unterzeichneter beabsichtigt sein in der Kurstraße Nr. 318 belegenes Wohnhaus, zweistöckig,Zum deutschen Hof auf den Abbruch zu verkaufen.

Die Bedingungen können bei dems. eingesehen werden und sind Offerten längstens bis den 20. August er. einzu

reichen. Ferd. Sprengel, 3036 Bad-Nauheim.

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2936

Arbeits-Vergebung.

Freitag den 13. d. Mts., Vormittags um 11 Uhr, sollen auf dem Rathhaus zu Butzbach nachstehende Arbeiten öffentlich in Aeeord gegeben werden:

Pflasterarbeit, lt. Kostenüberschlag 356 M., Lieferung von Schichtpflastersteinen 630 Lieferung von Pflastersand 1 Abfuhr von Schutt und Steingeröll n

Butzbach den 11. August 1886. Großherzogliche Bürgermeisterei Butzbach. Kuͤchel.

Ein Bäcker,

der gute Zeugnisse aufzeigen und salbggendie backen kann, wird von der Gemeinde Bauernheim gesucht und kann derselbe sich bei der unterzeichneten Stelle melden. Bauernheim am 10. August 1886. 10 Großherzogllche Bürgermeisteret Bauernheim. Väth.

Corsetten äußerst billig bei

K. Friedrich.

3038