Evangelische und katholische
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Carl Bindernagel.
Wirthschafts-Eräffnung.
Dem geehrten Publikum Friedbergs und der Umgegend die ergebene Mittheilung, daß ich von heute an die Gartenwirthschaft auf Windecker's Felsenkeller übernommen habe. Für gute Speisen und Getränke, sowie prompte Bedienung ist bestens gesorgt. Zugleich empfehle ich ein gutes Billard.
Friedberg.
Achtungsvoll Konrad Stenger. NB. Die Wirthschaft ist den ganzen Tag geöffnet.
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dauert noch bis zum 1. Mai und verkaufe ich darum von jetzt an zu jedem annehmbaren Preise
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Norddeutsche Hagel⸗Versicherungs⸗Gesellschaft in Berlin. Schon seit dem Jahre 1877 die größte aller existirenden Hagelversicherungs-Gesellschaften. Geschäfts⸗Resultate seit Beginn der Gesellschaft.
1869 1. Geschäftsjahr 2797 Policen mit 13,568,715 M. versicherte Summe, 1873 5. 5 120%%„„ e 1 2 1878 10. 5 23500 5 1 1 5 1883 15. 7 52315 5 e 5 5 1884 16. 5 57217 395,529,326
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394,270 Policen mit 3,370, 150,496 M. Versicherungssumme, 53,796 Schüden mit 26,593,604 M. Entschädigung. Zu jeder näheren Auskunft, sowie zur Aufnahme von Anträgen sind bereit die Generalagentur Wolf& Thomas in Mainz, sowie die Agenten L. Müller 111. Bellersheim, N. Spiegelberger Butzbach, Joh. Tob. Bommersheim Dorn⸗ Assenheim, Adolf Baumann Heuchelheim, Ludw. Lotz Hungen, Jul. Kornemann Gießen, August Jensch Nidda. 1580 Ph. Dillenburger Sdͤdel.(F. à 24/4.)
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Nachzahlungen zu verpflichten, falls die Prämien Einnahme zur Deckung der Schäden und Kosten des betreffen⸗ den Jahres nicht ausreichen sollte. In solchem Falle deckt die Gesellschaft den Verlust aus ihrem Reservefonds oder aus ihrem Grundkapttal von 3,000,000 M. Die Prämien sind billig, und überdies treten bei Verpflichtung zu mehrjähriger Versicherungsnahme, sowie bei Erneuerung vorjähriger Versicherungen noch Ermäßigungen derselben ein. Entschädigungen werden binnen kürzester, lärgstens Monatsfrist nach Feststellung voll ausbezahlt. Zur Vermittelung von Versicherungen empfehlen sich C. C. Weis, Friedberg. Carl fkalbfleisch, Butzbach.
Bürgermeister W. Schmid, Reichelsheim. 5.—— aa btrechner Riesinger, Vilbel.
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tag den 30. April nach dem
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Der Vorstand.
Gustav-Adolf- Verein.
Da die Sammlung für die Zwecke des Gustav-Adolf⸗ Vereins eben im Gange ist, so verfehlt der unterzeichnete Vorstand nicht, die warme Unterstützung der edelen Be⸗ strebungen des genannten wichtigen Vereins den evan⸗ gelischen Glaubensgenossen recht dringend an's Herz zu legen. Möchten die seitherigen Mitglieder ihr liebevolles Interesse dem Vereine bewahren und möchten neue Freunde demselben gewonnen werden.
Der Vorstand des Wetterauer Zweigvereins der Gustav⸗ Adolf-Stiftung: Dr. Diegel, Dr. Weiffenbach, Präsident. 1492
Achtung!!!* K. Sprengel.
Junggesellenverein Friedberg.
Generalversammlung Mittwoch den 29. April, Abends 8 Uhr. Tagesordnung:
1. Berathung des neuen Statuten⸗Entwurfs, insbesondere über die Aufhebung des§. 360 pos. 11 der Statuten (alljährliche Ausloosung der beiden Hetrathspflichtigen).
2. Bericht der Emissäre über den Stand der Jung⸗ gesellenvereine in Little Pope und bet den Bimbia⸗
männern in Kamerun.
Einweihung der neugefertigten Stammrolle.
„Ersatzwahl für den scheidenden Fahnenjunker.
Vorschlag der Finanz⸗Commission, betr. Veräußerung
der russischen Staatspapiere u. Anschaffung afghantscher Prioritäten.
6. Berathung über Abschluß eines Cartellverbandes mit
dem Jungfrauenverein Darmstadt.
Nach Schluß der Verhandlung:
Abschiedstrunk zu Ehren des scheidenden Fahnenjunkers.
NB. Die verheiratheten und unverheiratheten Mit⸗ 5 glieder werden um pünktliches Erscheinen ersucht.
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Motten: Campher, Patchoulikraut, span. Pfeffer, Mottentinktur und Naph⸗
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