3
5 i e 1 N 1 e 5
8
„%%%( d
—
ung des Ministers des Aeußern Bulgariens, Zankow, nach Constantinopel entsendet haben. — Der„Pariser Temps“ meldet:„Die Pforte erklaͤrte den Botschaftern, falls nicht die Her— stellung des status quo durch die Mächte erfolge, erachte sie den Berliner Vertrag als nicht mehr bindend und behalte sich Actionsfreiheit vor. Die Türkei ist demnach zu energischem Handeln ent— schlossen.“— Der türkische Gesandte in Athen forderte eine Erklärung wegen der Concentrirung von Truppen au der Grenze und theilte mit, daß, wenn die Truppensendung fortdauere, die Pforte ebenfalls Truppen an die Grenze diri— giren werde.— Die Softas erklären die Pro— clamirung des heiligen Krieges als einziges Rettungsmittel der Türkei.
— 10. Oct. Der bisherige Botschafter in Berlin, Said Pascha, ist heute vom Sultan empfangen worden und hat sodann seine Func— tionen als Minister des Auswärtigen übernommen. Gavril Pascha ist hier eingetroffen.— Wie der „Agence Havas“ versichert wird, steht die Her— stellung eines Einvernehmens zwischen der Pforte und Drummond Wolff unmittelbar bevor, und zwar auf der Grundlage der Entsendung eng— lisch⸗türkischer Commissäre nach Egypten.
Serbien. Belgrad, 9. Oct. Der türkische Gesandte Halid Bey ist nach Nisch abgereist. Garaschanin und Khevenhueller conferiren, um dann nach Constantinopel abzureisen; eine Einig— ung Garaschanin's und Karawelow's durch Khevenhueller ist wahrscheinlich.
— 10. Oct. Die„Times“ melden: Längstens in 14 Tagen durfte in Serbien die Revolution ausbrechen oder der Einmarsch der serbischen Truppen in Alt⸗Serbien erfolgen.
Nisch, 9. Oet. Emigranten aus Bulgarien nahmen eine Position am Rtangberg und der Vrskakaska ein, von wo sie raubend und plün— dernd vorgehen. Die Gendarmerie hat Befehl, dieselben zu umzingeln.— Das hart an der Grenze gelegene Dorf Jassencvac gegenüber dem serbischen Dorf Brusnik im Kujacevacer Kreise wurde gestern von bulgarischen Truppen besetzt.
Bulgarien. Sofia, 11. Oct. Minister⸗ präfident Karawelow erklärte dem ihn befragen— den Correspondenten Dr. Sloboda: Rußland ist noch verstimmt, allein wir sind zuerst Bulgaren, dann erst Slaven.
Montenegro. Cettinje, 10. Oct. Das amtliche Blatt sagt, Montenegro beobachte die gegenwärtige Situation ruhig und warte die weitere Entwickelung der Ereignisse ab.
Rußland. Petersburg, 10. Oct. Die Depesche des Zaren an den Fürsten war be— trächtlich milder im Ton, als die in diploma— tischen Kreisen umlaufende Version. Die an den Fürsten gerichteten Worte waren die folgenden: „Da Ew. Hoheit erklären, daß diese Ereignisse Sie unvermuthet überraschten, so darf ich Ihre Versicherung nicht bezweifeln. Dennoch kann ich nur das gefährliche Abenteuer beklagen, in welches sich die Bulgaren so unbedachtsam ge— stürzt haben.“— Rußland beginnt, Truppen nach Bessarabien vorzuschieben.
— 11. Oct. Einer Meldung des„Temps“ zufolge soll das Resultat der Conferenz des russischen Ministers Giers mit Bismarck sein, daß Rußland die Aufrechthaltung des Berliner Vertrags, die Absetzung Alexanders und nöthigen— falls die Occupation Rumeliens durch die Türkei verlangen werde. Nach der Absetzung des Fürsten Alexander werde Rußland in die Personalunion einwilligen.
Odessa, 11. Oct. Gestern sind hier 12 aus Bulgarien zurückkehrende russische Officiere ein— getroffen.
Aus Stadt und Land.
d. Friedberg. Wir machen die Interessenten darauf aufmerksam, daß der nächsten Mittwoch dahier stattfinden⸗ den Versammlung des Bezirkslehrer-Vereins Fried berg— Bad⸗Nauhelm, in welcher Seminarlehrer Schmidt sein Referat:„Der Lehrer als Organist“ fortsetzen wird, auch der Obmann des Landeslehrervereins beiwohnen wird.
Rockenberg, 9. Okt. Daß auch in unserem kleinen Orte die Wissenschaft nicht unbeachtet bleibt, davon mag Folgendes Zeugniß geben: Der Heilgehilfe Menger an
Großh. Landeszuchthause Marlenschloß, welcher sich unter
Anleltung des Großh. Landeszuchthaus-Arztes Dr. Pfann⸗ müller der mikroskopischen Technik widmet, sandte einkge seiner selbstgefertigten mikroskoptschen Arbeiten, darunter Tuberkel⸗Baeillen, an den Präsidenten des Reichsgesund⸗ heltsamts Geheimerath Prof. Dr. Koch in Berlin und wurde Ersterem in einem Schreiben für die Güte und kunstgerechte Herstellung der angefertigten Präparate von Dr. Koch die höchste Anerkennung und das groͤßte Lob zu Thetl.
Seligenstadt, 8 Okt. Ein fast unglaublicher und gleichwohl vollen Anspruch auf Wahrheit habender Fall der Lebensrettung hat sich gestern Morgen hier ereignet. Der sechsjährige Sohn des hiesigen Tünchers Winkler lehnte sich etwas zu weit aus dem Fenster des dritten Stockwerks einer im Bau begriffenen Fabrik, bekam das Uebergewicht und stürzte in die schauerliche Tiefe. Der unten stehende 14jährige Sohn des Tünchers Stenger beobachtete den Fallenden und empfing denselben mit ausgebreiteten Armen. Durch diese erstaunliche Geistes⸗ gegenwart wurde das Leben des niederstürzenden Knaben gerettet. Ganz unbedeutende Verletzungen bekunden den schrecklichen Fall. Mit Muth, Entschlossenheit und eigener Lebensgefahr hat ver kaum der Schule entwachsene Bursche das Kind vorm sicheren Tode bewahrt und es gebührt ihm sicherlich hierfür öffentliche Anerkennung. Die Freude der Eltern über diese wunderbare Errettung ihres Kindes läßt sich kaum schildern.
Allerlei.
Frankfurt. Das Urtheil gegen den Meuchelmörder Julsus Lieske aus Zossen ist immer noch nicht rechts kräftig geworden, indem sein Vertheidiger, Dr. jur. Fester, gegen den Beschluß der hiesigen Strafkammer, die Wieder⸗ aufnahme des Beweisverfahrens abzulehnen, bei der eompetenten Instanz remonstrirt hat. Die Angelegenheit kann sich auf diese Weise noch ziemlich lange hinausziehen.
Montreal, 4. Okt. Die Blattern Epidemie in Montreal dauert fort. Die Todesfälle in Montreal und dessen Bezirk an Blattern beziffern sich im September auf 996. Der Widerstand gegen die Impfung dauert fort und noch dazu von unerwarteter Seite. So haben z. B. ein Arzt, der City Anwalt und ein Polzei⸗Sergeant, sämmtlich französischer Abstammung, ihren Tagespflichten obgelegen, während sie den Anordnungen der Behörden Widerstand leisteten und zwei derselben gleichzeitig Blattern— kranke in ihren Familien hatten.
Newyork, 10. Okt. Gestern endlich wurde zur Fluthzeit der Felsen in der Hell-Gate Einfahrt zum Newyorker Hafen von Long Island Sound durch Dynamit fortgeschafft. Selt neun Jahren wurden Kammern in den Felsen getrieben und es waren daselbst 45,000 Dynamitpatronen seit dem Juli 1884 vertheilt worden, wozu man 275,000 Pfund Dynamit verbraucht hat. Die Explosion wurde durch Electrieität vom Lande aus bewirkt. Nach den bis jetzt vorliegenden Nachrichten scheint die Sprengung vollständig gelungen zu sein. Die Explosion wurde an den Ufern nur leicht wahr⸗ genommen. Dagegen wurde die Erschütterung überall in Newyork und in der Entfernung von mehreren Meilen empfunden. Im Augenblick der Explosion war das Wasser sehr bewegt. Eine ungeheuere Menge Wasser mit Steinen und Holz wurde 150 bis 200 Fuß in die Höhe geschleudert. Irgend welcher Schaden ist nicht angerichtet. Die Ufer waren von Schaulustigen dicht besetzt.
Verloosungen.
Lübeckische Staats⸗-Prämien⸗Anleihe von 1863. Serienziehung vom 1. Oktober 1885. Nr. 46 59 66 111 166 199 211 316 359 465 470 531 609 679 825 871 1049 1189 1251 1644 1677 1728 1826 1906 1984 1997 2065 2078 2086 2169 2252 2267 2269 2393 2403 2469 2540 2577 2616 2803 2996 3046 3074 3119 3169 3265 3279 3289 3290 3302 3356 3378 3481. Die Gewinn⸗ Ziehung findet am 2. Januar 1886 statt.
Oesterreichische fl. 250-Loose von 1854. Serten-Ziehung vom 1. Juli 1885. Serien-Nr. 130 160 212 764 803 881942 1182 1228 1230 1257 1265 1330 1475 1480 1594 1758 1797 1861 1920 1998 2019 2082 2233 2397 2575 2738 2805 2822 2847 2982 3039 3121 3193 3264 3304 3310 3371 3372 3497 3551 3676 3751 3906. Gewinn-Ziehung vom 1. Oktober 1885. Heimzahlung am 2. Januar 1886. Serie 3039 Nr. 30 à 40,000 fl. Serie 3372 Nr. 28 à 5000 fl. Serie 1475 Nr. 21, S. 1480 Nr. 28, S. 2233 Nr. 18, S. 2982 Nr. 31, S. 3304 Nr. 47 à 2000 fl. Serie 1480 Nr. 41, S. 1797 Nr. 6, S. 2082 Nr. 15, S. 2822 Nr. 28, S. 3193 Nr. 27 à 1000 fl. Serie 160 Nr. 4, S. 212 Nr. 28 34, S. 764 Nr. 5 6, S. 881 Nr. 41, S. 942 Nr. 23, S. 1182 Nr. 17, S. 1230 Nr. 5, S. 1257 Nr. 12, S. 1265 Nr. 22, S. 1330 Nr. 38 43, S. 1475 Nr. 23, S. 1594 Nr. 9, S. 1758 Nr. 3 13, S. 1797 Nr. 48, S. 1861 Nr. 29, S. 1920 Nr. 12 39, S. 1998 Nr. 18 26, S. 2082 Nr. 2 37, S. 2233 Nr. 12, S. 2379 Nr. 20 46, S. 2575 Nr. 21, S. 2805 Nr. 26, S. 2847 Nr. 4, S. 3039 Nr. 13 24, S. 3121 Nr. 1 3, S. 3264 Nr. 30 44, S. 3310 Nr. 11 18 47, S. 3371 Nr. 44, S. 3372 Nr. 21 47 48, S. 3551 Nr. 2 16 23, S. 3676 Nr. 37, S. 3751 Nr. 13, S. 3906 Nr. 33 à 400 fl. Auf alle übrigen in obigen Serien enthaltenen Nummern entfällt der geringste Gewinn von je 300 fl.
Wiener 100 fl.⸗Loose von 1874. Ziehung vom 1. Oktober 1885. Heimzahlung am 2. Jan. 1886. Gezogene Serien. Nr. 463 776 790 1345 1498 1504
1300 1307 1348 1436
1686 1825 1828 1834 2160 2651 2660. Gewinne. Serie 766 Nr. 97 à 200,000 fl. Serie 1825 Nr. 26 à 20,000 fl. Serie 2860 Nr. 31 à 5000 fl. Serie 463 Nr. 23, S. 1825 Nr. 61, S. 1828 Nr. 49, S. 1834 Nr. 49, S. 2651 Nr. 87 à 1000 fl. Serte 776 Nr. 4 66, S. 790 Nr. 57, S. 1345 Nr. 68, S. 1504 Nr. 13, S. 1686 Nr. 95, S. 1425 Nr. 7, S. 1828 Nr. 7 36 95, S. 2160 Nr. 27 78 à 250 fl. Auf alle übrigen in obigen Serien enthaltenen und hier nicht aufgeführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von je 140 fl.
Kalserin Elisabeth-Bahn, 4pCt. Gold⸗ Prioritäts⸗ Obligationen, Emisston 1883. Ztehung vom 1. Okt. 1885. Heimzahlung am 1 April 1886. A. Steuerpflichtiges Anlehen. Serie 36 153 162 164 187 199 206 236 306 413 503 635 698 707 723 739 878 883 897 1003 1014 1028 1205 1341 1353 1376 1405 1408 1421 1428 1429 1437 1705 1750 1766 1784 1789 1791. Jede dieser Serien enthält 4 Stück Obligationen Nr. 1—4 à 3000 M. und 30 Stück Nr. 5 bis 34 à 600 M. B. Steuerfreies Anlehen. Serie 713 964 998 1713 1768 1794 2175. Jede dieser Serien enthält 7 Stück Obligationen Nr. 1-7 à 2000 M. und 65 Stück Nr. 8— 72 à 400 M.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 10. Oetob. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.90— 1.00, Eier 1 St. 7 Pf.
Gießen, 7. Okt. Auf dem gestern und heute dahler abgehaltenen Viehmarkt waren aufgetrieben: 1130 Stück Rindvieh und 998 Stück Schweine und war der Handel bei letzteren lebhaft. Nächster Markt Dienstag den 27. und Mittwoch den 28. d. Mts., am letzteren Tage auch Krämermarkt( Zwiebelmarkt.)
Gießen, 10. October. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 0.90— 1.05, Eier 2 St. 13 Pf., Käse per St. 59 Pf., Tauben per Paar M. 0.50 0.60, Hühner per Stück M. 0 85— 1.20, Hahnen per Stück M. 0.50 0.80, Enten per Stück M. 1.60 1.80, Ochsenfleisch per Pfund 68 Pf., Kuh- und Rind⸗ fleisch 56 60 Pf., Schweinefleisch 5060 Pf., Hammel⸗ fleisch 60— 70 Pf., Kalbfleisch 48—50 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 2.75—4.50, Zwiebeln per Ctr. M. 4.50 bis 6.00, Zwetschen M. 6.508.
Homburg, 10. Oct. Marktpreise. Kartoffeln per Malter(neue) M. 3.50—4, per Gescheid(neue) 8—9 Pf., Eier per Stuͤck 6 und 7 Pf., Butter per Pfd. 1. Qual. M. 1.00, 2. Qual. 90 Pf.
Frankfurt, 10. Okt. Wochenmarkt. Weißkraut der Ctr. M. 2— 2.50, Zwiebeln der Ctr. M. 10—12, Kartoffeln 100 Kilo M. 4—5, Blumenkohl 20-30 Pf., Rothkraut 20- 25 Pf., Kohlkraut 8— 10 Pf., Kohl⸗ rabi 3 Pf., Weißerüben 3 Pf., Kopfsalat 5 Pf., Endivien 6—8 Pf., Gelberüben der Pack 6—8 Pf., Perlzwiebeln das Pfd. 50 Pf., der Liter 60 Pf. Eier das Hundert M. 6—8, Butter im Großen M. 90-100, im Detail M. 1.15— 30.— Fleischpreise unverändert.— Geflügel: 1 Hahn 90 Pf. bis M. 1.50, 1 Huhn M. 1— 2, Pou⸗ larde M. 2.50, Gans M. 5—9, Welsche M. 5— 10, Ente M. 2—3, Taube 40-60 Pf.— Reh 90 Pf., Haas M. 3 3.50.
Litergrisches.
Nr. 2 enthält: Unser Neffe.(Forts.)— Unter den Dienern des Feuers. Von M. v. Massow.— Im Cabinet des Kunstkenners. Bild von Lerche.— Im Zwischendeck eines Passagierdampfers. Von R. Werner. Mit Illustr.— Malivuka.(Schluß). Mit 4 Illustr. — Sternhaufen und Nebelflecke in den Tiefen des Welt— raumes. Mit Kärtchen. Von Dr. Klein.— Am Familten⸗ tisch: Lebensdauer der Ameise.— Rechtsrath.— In unserer Spielecke.— Mit zwei illustr. Betlagen.
Daheim.
Von dem im Verlage von Schauenburg in Lahr er⸗ scheinenden„Kalender des Lahrer Hinkenden Boten“ ist die Ausgabe auf das kommende Jahr 186 erschtenen. Zum Lobe des vortrefflichen Büchleins läßt sich etwa nur sagen, daß es seinen bisherigen Ruf und Ruhm nicht nur bewahrt hat, sondern daß es sogar in Bezug auf Gediegenheit des textlichen Inhalts, wie der Illustratlonen noch Fortschritte gemacht hat. Und das genügt. Wer sich für wenige Pfennige eine ebenso unterhaltende wie belehrende, durchweg interessante und amüsante Lektüre verschaffen will, der greife nach dem Lahrer Hinkenden, welcher prächtige Erzählungen und Humoresken und neben vielem andern ebenso die wieder mit trefflichem Humor gezeichneten„Westbegebenheiten“, die Qulintessenz des Ganzen enthält.— Denjenigen Lesern, welche die Polltik in Kalendern nicht vertreten wissen wollen, bietet„Hebel's Rheinländischer Hausfreund für 1886“ eine entsprechende und sicher hochwillkommene Gabe. Was uns an diesem Kalender besonders gefällt und geradezu anheimelt, das ist der herzige und gemüthvolle Ton, der aus jeder Zeile des mannigfaltigen, unterhaltenden und belehrenden Teptes uns entgegentritt; es ist das noch ein, wir möchten sagen, fast pietätvoller Ton, den Manen des dahinge— schiedenen Dichters geweiht, dem er seinen Titel ver⸗ dankt. Der Text ist mit zahlreichen, guten Holzschnitten versehen. Als Titelbild prangt ein hübscher Buntfarben⸗ druck, die bekannte Seene zwischen dem alten Fritz und dem Windmüller in Sanssouet darstellend. Das ge⸗ diegene Büchlein ist ganz dazu angethan, sich zu den alten Freunden recht viele neue zu erwerben.
Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus. Dienstag den 13.: Zum erstenmale wiederholt: Silvana. Mittwoch den 14.: Vorstell. bei ermäßigten Prelsen: Tell.
Freitag Somsie Sonnt
f
all U brachte, 60 sit losen W Herz zu vom 0 ungen nicht in
und wil
steiwill patrlott süzung N ützunt „Augu treten, beck in um Bi Samm Ole bertit, Comst.


