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Beilage.
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berhessischer Anz
Aus Stadt und Land. 8
D. Friedberg. Zur Warnung für alle Käufer von sogenannten Ratenloosen wird in einer Heidelberger Zeitung ein Vorfall erzählt, der des öffentlichen Interesses halber weitere Verbreitung verdient, damit die Leute auf den alten Schwindel nicht reinfallen. Eln Agent der verflossenen Firma Grünewald, Salzberger& Cie., jetzt Engel& Cie in Köln, verkaufte einem Handwerker ein Zproe. Madrider 100 Franes-Loos r MN 70 laut Courszettel heute für M. 47. erhältlich— zahlbar in monatlichen Raten zu M. 5., wozu die Firma die Postanweisungsformulare frankirt stellte. Der Agent stellte erst einen Interimsschlußschein aus, der richtige Schlußschein kam dann später von Köln. Nachdem die 14 Raten, d. h. M. 70., bezahlt sind, wünscht der Käufer das Loos zu erhalten, schreibt an die Kölner Firma und erhält folgende Antwort:„Nachdem Sie uns mitgetheilt haben, daß Sie das Loos nicht mehr in unserer Verwalt— ung(?) lassen wollen, so ersuchen wir Sie, 14 Mal 20 Pf.= 2 M. 80 Pf. für Postanweisungsporto erst einzusenden, worauf wir Ihnen das Loos übermachen werden“. Das Loos hat der Käufer durch Vermittelung einer befreundeten Kölner Firma holen lassen und es fehlte nur, nebenbei demerkt, der Coupon pr. 1885. Also für das Loos, welches jeder Bankter für M. 47. besorgen kann, nahm die Firma Engel& Cie. in Köln, man kann dieselbe nicht oft genug nennen, M. 70., hierzu kommen obige M. 2.80, ferner Porto für Rücksendung 40 Pf., zusammen M. 73.20, mithin wurden M. 26. zu viel bezahlt.— In unserer Gegend kommen derartige Fälle ebenfalls massenhaft vor. So kam kürzlich ein Schwalheimer Landwirth zu dem hiesigen Vorschuß und Creditverein, e. G., zeigte einen Interimsschein, ausge⸗ stellt von einer Frankfurter Firma, über ein Pappen heimer fl. 7. Loos, ein Meininger fl. 7. Loos und ein Malländer Fres. 10. Loos mit der Mittbhetlung und Bitte vor, daß er für diese 3 Loose ea. M. 100. inel. Porto in ca. 17 Raten bezahlt hätte und man sollte ihm doch behülflich sein, daß er in Besitz dieser Loose käme. Die Vermittelung wurde von genanntem Institut bereitwilligst entgegengenommen, dasselbe machte jedoch den Käufer darauf aufmerksam, daß nach dem letzten Courszettel fragliche Loose einen Werth von ea. M. 58. repräsentiren und er mithin ca. M. 42.= 7212/90% zuviel bezahlt hätte. Der Betreffende war nicht wenig erstaunt über diesen bedeutenden Verlust und kann man daher nicht oft und eindringlich genug die Leute, nament lich den Handwerker- und Bauernstand, vor dem Kauf von Ratenloosen warnen. Einsender dieses bemerkt noch, daß sich die Heidelberger Zeitung nach seiner Ansicht geirrt hat, indem Madrider Fres, 100. Loose nicht 47 M., sondern 47 Franes, also M. 37.60 werth sind. Die Mehrzahlung bei diesem Loos beträgt also ca. M. 35., beinahe das Doppelte.
a. Bad⸗Nauheim, 6. Dez. Gestern Abend hielt der hiesige Kur⸗ und Verschönerungs-Verein im„Deutschen Hofe“ seine General Versammlung ab, welche sehr stark besucht war. Zunächst eröffnete der Vorfitzende, Kauf— mann Weiß, die Versammlung mit einer kurzen Anrede, aus der wir hervorheben, daß die Zahl der hiesigen Mit glieder von 205 im vorigen auf 224 in diesem Jahre mit 600 M. Beitrag gestiegen ist. Hierauf wurde zur Verlesung des Rechenschaftsberichtes geschritten und der⸗ selbe von der Versammlung genehmigt. Die hierauf vorge nommene Abhörung der Rechnung ergab eine Einnahme von 984 M. 17 Pf. und eine Ausgabe von 383 M. 22 Pf., so daß ein Kassenbestand von 550 M. 95 Pf. verbleibt. Zu Revtsoren der Rechnung wurden per Acelamatton Ge— richts accessist Mörler, Nentier Fritz Koch und Oeconom Christian Schäfer ernannt. Bei der sodann stattgefun⸗ denen Neuwahl des theilweise ausscheidenden Vorstandes wurden Dr. med. Müller, Restaurateur Henkel, Bürger⸗ meister Wörner, Kaufmann Grünebaum, Bernh. Schwab, Lehrer Wagner, Gastwirh Geberinger, Hausbesitzer Schuck⸗ hardt und Rentier Fritz Koch gewählt. Ein im Verlauf der Sitzung eingebrachter Antrag, daß die Beiträge zu dem Kurverein mit der Mitgliederliste veröffentlicht wer⸗ den möchten, wurde abgelehnt. Chirurg Deuring brachte sodann seine alljährlichen Beschwerden vor über die schon lange in Aussicht genommenen, aber leider noch nicht zur Ausführung gebrachten wünschenswerthen une des hiesigen Heilapparats. Ferner machte Redner darauf aufmerksam, daß bel der ungemein großen Zahl von Herzkranken, die Bad Nauhelm besuchen, es böͤchst wünschens werth sel, Einrichtungen zu treffen, um unserem Badeorte gleichzeitig den Character elnes i ene Terrain⸗Kurortes nach dem System von Professor Oertel
g lle Bedingungen gegeben seien. Es a ene W e ch dem müßten zu diesem Zwecke an den verschtedenen, wat 1 Johannisberg führenden Waldwegen Merkzeschen ue 0 werden. Unser als tüchtiger Geologe bekannter un bin schätzter behrer Reuß hielt hierauf einen ee und mit großem Beifall aufgenemmenen; b 0 bie Bovenverhältnisse der Wetterau, speziell Bad: 755 bhelms, und die Entstehung seiner Sprudel. 07 Wer sammlung vottrte dem Repner den wärmsten Dank.
Allerlei. 8
st. Frankfurt. Die Hofopernsängerin Fräulein Malten* der Hofopernsänger Gudehus aus. welche im Frankfurter Opernhause an einigen Abenden,
namentlich in Wagner Opern, gastkren werden, treten zunächst diesen Freitag den 11. im„Lohengrin“ auf. Die übrigen Parthien der betr. Opern werden mit den besten Kräften des hlesigen Personals besetzt, wodurch ein ungewöhnlich interessantes Ensemble zu erwarten ist. Platz Anmeldungen für diese Vorstellungen werden täglich an der Kasse des Opernhauses entgegengenommen.
Bonn, 3. Dez. Gestern wurde bel Plittersdorf eine männliche Leiche geländet, welche im Gesicht eine schwere Wunde trug. Auch der Finger, an dem an— scheinend ein Ring gesteckt, war arg verletzt, die Uhr fehlte. Diese Umstände lassen auf ein Verbrechen schließen, mit dessen Aufhellung die Polizei emsig beschäftigt ist.
Essen, 5. Dez. Wie die„Rh. Westph. Zeitg.“ meldet, hat gestern früh in der zur Gutehoffnungshütte gehörigen Zeche Osterfeld bei Oberhausen eine Exploston schlagender Wetter stattgefunden, wodurch 3 Bergleute ums Leben kamen, 9 mehr oder minder schwer und 3 leicht verletzt wurden.
Fürth, 7. Dez. Bei der offietellen Jubelfeier der Nürnberg Fürther Bahn im festlich decorirten Saale des Nürnberger Bahnhofes, an der 140 Personen theilnahmen, sprachen Director Münch, Minister Crailsheim, der Re— glerungspräsident Hermann und die Bürgermeister beider
Städte.
Berlin, 3. Dez. In Charlottenburg ist gestern eine schreckliche Mordthat entdeckt worden. Vor 13 Monaten verschwand dort plötzlich der Maurer Marunge und bald darauf verhaftete die Polizei dessen Ehefrau und einen Sohn, weil sie Grund zur Annahme hatte, Marunge sei von ihnen ermordet und im Grunewald verscharrt worden. Da aber die damaligen Nachgrab⸗ ungen und die weitere Untersuchung erfolglos blieben, wurden die Verhafteten entlassen. Jetzt hat ein Pflege— sohn des Marunge, der für sein Schweigen vergeblich Geld gefordert hatte und ohne weitere Lebensmittel war, vom Hunger getrieben bei der Behörde den Thatbestand aufgedeckt. Dementsprechend fand gestern ein Erkminal— Commissär in dem an das Schlafzimmer der Marunge⸗ schen Eheleute angrenzenden Hauskeller die Leiche in zusammengekauerter Stellung unter der Erde verscharrt. Es scheint kaum mehr einem Zweifel zu unterliegen, daß die Ehefrau und die Söhne des Marunge den Mord begangen haben.
Hannover, 28. Nov. Heute lag den städtischen Collegien die in hiesigen Kreisen mit so großer Spann⸗ ung erwartete Entscheldung hinsichtlich der Pläne für das Kestner-Museum vor. Auf der engeren Wahl standen die Projekte von Professor Stier hier und Architekt Manchot in Mannheim, der bekanntlich ein Hesse ist. Die Collegien entschieden sich mit großer Majorität für das Projekt Manchols und bestätigten somit das Urtheil des Preisgerichtes, welches bereits im Juli d. J. unter den 45 eingelaufenen Conecurrenzprojeeten das letztge⸗ nannte für die künstlerisch und praktisch beste Lösung erklärt hatte.
Wilen, 1. Dez. Der Mörder des Gendarmen Hiller wurde in Untergriesbach festgenommen und heute einge— liefert. Das Signalement paßt den„N. N.“ zufolge vollständig. Auffallend ist auch, daß der anständig ge⸗ kleidete Landstreicher als einzige Legittmation einen alten zerfetzten ungarischen Heimathschein mit sich führte, dabei aber norddeutschen Dialeet spricht.
Wien, 7. Dez. Große Sensation erregt ein Ein— bruch in dem ersten Juwelierladen am frequentesten Punkte des Centrums der Stadt, am Graben. Der Einbruch erfolgte gestern Nachmittag; die Thäter drangen durch die Hinterthüre ein. Die Elsenkassen, in welchen sich Brillanten und Schmucksachen im Werthe von einer viertel Million Gulden befanden, wurden total ausgeplündert. Die Hauptkassa wurde angebohrt, das Schloß zertrüm— mert und die Schluͤssel für die anderen Kassen derselben entnommen. Man hat noch keine Spur von den Thätern.
Moskau, 7. Dez. Heute vor der Vorstellung ist das deutsche Theater Paradies theilwetse abgebrannt. Der Zuschauersaal ist total ausgebrannt, Bühne und Foyer sind erhalten. Ein Theil der Decorationen und Costüme wurde gerettet, ist aber verdorben
New Pork, 5. Dez. Telegramme aus Panama melden einen schrecklichen Orkan auf der Höhe der Küste von Aspinwall. Es schelterten mehrere Schlffe und auf dem Lande wurde die Eisenbahn beschädigt. Da auch die telegraphische Verbindung unterbrochen worden ist, so werden weitere Depeschen uber den genauen Umfang des Schadens verzögert. Man befürchtet, daß in Colon ein großer Verlust an Menschenleben zu beklagen sein wird.
Algter, 4. Dez. In der vergangenen Nacht hat hier ein Erdbeben stattgefunden. Die Erdstöße wurden besonders heftig in Massara, Blidah und Medeah ver— spuͤrt, wo mehrere Häuser eingestürzt sind. Von dem Dorfe Msila sind drei Viertheile zerstört, 32 Versonen sind todt und 12 verwundet. In Bodyserpaut stürzte das Haus des Administrators ein und begrub mehrere Europäer unter seinen Trümmern.
Literarisches.
Dahelm. Nr. 9 u. 10 enthält: Unser Neffe.(Schluß.) — Was sich liebt, das neckt sich.— Berlin Ostende mit zehntägigem Retourbillet. Schluß.— Des Hohenzollern Elnzuz in die Welfenstadt. Mit 9 Illustr.— Auf
Turnanstalt. Von Fr. Klten.— Der alte Jungherr und
seine Liebe. Von Th. H. Pantenius.— Dle stille Insel. Skizze aus dem neuen Berlin. Von Szezepanskl.— Fünfzig Jahre deutschen Eisenbahnwesens. Mit 3 Illustr. Von H. v. Spielberg.— Am Familientisch: Die Welt des Kleinen.— Die Weihnachtsgabe der Münchener. Mit Bildern.— In unserer Spielecke.— Rechts rath. — Briefkasten.— Mit vier illustr. Beilagen.
„Was sollen wir lesen?“— Diese Frage taucht bei den jetzt immer länger werdenden Winterabenden in Famllienkreisen immer häufiger auf. Wahrlich, an Aus⸗ wahl fehlt es auf dem Gebiete der Unterhaltungsliteratur nicht. Aber einmal hat der auch die Qual,, der die Wahl hat, und zweitens steht der Preis der allermeisten Unterhaltungsschriften mit den Mitteln des Lesebedürfti— gen oft nicht recht im Einklang. Diesem Verhältniß, oder vielmehr Mißverhältuiß, sucht Nonnemann's„Was Ihr wollt!“ Rechnung zu tragen, ein Unternehmen,
welches außerdem— und in unserer Aera der Schund— literatur möchten wir ganz besonders derauf Gewicht legen— von den edelsten und sittlichsten Motiven be⸗
seelt und durchdrungen ist.„Was Ihr wollt!“ erscheint für den Spottpreis von 1 Mark vierteljährlich in vier⸗ zehntägigen Heften, welche zwei Nummern, jede einen Bogen stark, enthalten und bieten reichen Lesestoff auf allen Gebieten des Wissens und der Unterhaltung. Außerdem enthält jede Nummer„Sociale Plaudereien“, welche die einschneidensten Lebensfragen in populärster Form behandeln, ohne darin natürlich das leidige Ge⸗ biet der Politik zu berühren. Schließlich bemerken wir, daß„Was Ihr wollt!“ durch ein Pretsausschreiben von 200 Mark fuͤr die beste Novelle aus dem Arbeiter-, Handwerker- und„kleinen“ Beamtenleben wohl deutlich kund giebt, daß es so recht ein Blatt für's Volk sein will, das sich uns hier bietet. Wir laden daher recht warm zum fleißigen Abonnement auf diese gediegenste aller Wochenschriften ein.
„Die Werkstatt“, Meister Konrads Wochenzeitung. Nr. 10 enthält: Aus der Welt.— Für die Werkstatt: Wie da zu helfen ist.— Meister Konrad, was denkt denn Ihr vom Annoneiren?— Verschiedene Nägel.— Eine Gefängniß bäckerei.— Ein Anstrich gegen die Fäul⸗ niß.— Verkaufshalle für Tischler.— Löhne und Lebens⸗ mittel in Liegnitz in Schlesien.— Die Maschinen beim Landwirth.— Allerhand Nützliches für den Handwerker.
Fuͤr den Abendschoppen:„Ja, ja, Singen macht die Arbeit leicht.“— Allerlei Neues und Merkwürdiges.— Für Haus und Heerd:„Die Fenster auf!“— Wie man billig zu Handtüchern kommt.— Gescheidte Wirthe.— Wie Trunkenbolde gemacht werden.— Sparsamkeit beim Waschen.— Der Geizhals und die Maus.— Fuͤr den Feierabend: Die Brüder.(Forts.)— Der neue Adam. (Eine Geschichte zum Nachdenken am Sylvester-Abend). — Rache ist süß.
Hondel und Verkehr.
Friedberg, 8. Dee. Fruchtbericht. Waizen M. 16.25 16.50, Korn M. 14.50— 14.75, Gerste M. 14.00-15.50, Hafer M. 12.50— 13.00. Alle Preise verstehen sich auf 100 Ko.= 200 Zollpfund.
Friedberg, 9. Dee. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.85— 0.95, Eier 1 St. 8 Pf.
Grünberg, 5. Dec. Fruchtprelse. Waizen M. 16.20,
Korn M. 13.70, Gerste M. 12.30, Hafer M. 12.50, Erbsen M. 14.50, Linsen M. 28.00, Lein M. 24.00,
Samen M. 20.00, Wicken M. 15.00.
Frankfurt, 7. Dee. Fruchtbericht. Hiesiges Weizen— mehl Nr. 0 M. 31.—32., Nr. 1 M. 26.—27., Nr. 2 M. 24.— 25., Nr. 3 M. 22.—23., Nr. 4 M. 16.—17., Nr. 5 M. 15.—16., Milchbrod⸗ und Brodmehl im Ver⸗ band M. 49.—51., norddeutsches und westfälisches Weizen⸗ mehl 00 M. 23.— 23.50, Roggenmehl Nr. 0(hiesiges) M. 23.— 24., do. Nr. 0/1 M. 21.— 22., do. Nr. 1 M. 19.—20., do. Nr. 2 M. 17.— 17.50. Weizen ab unserer Umgegend M. 16.50— 16.75, frei ab Bahnhof hier M. 17., do. fremder je nach Qualität M. 17.75— 18.50. Roggen hiesiger M. 14.75—15., Gerste, Brauer
waare M. 15.50—19., do. zu Mahlzwecken M. 12., Hafer stark beregnet mit Geruch M. 11.50— 12., do. mittel M. 13.— 13.25, do. prima M. 14.— 14.25, Ra 29.
Mais, bunter(mixed) M. 12.— 12.25. Her a Roggenstroh M. 2. per Etr. Roggenkleie M. 4.75, Weizen⸗ klete M. 4. per Ctr.(Die Preise verstehen sich bei Ab— nahme von mindestens 200 Ctr.) Rüböl im Detall M. 59. Stimmung ruhig.
Frankfurt, 7. Dee. Viehmarkt. Angetrieben ca. 400 Ochsen, 350 Kühe und Rinder, 250 Kälber, 500 Hämmel und Schafe, 15 Bullen, 130 Schweine. Die Preise stellten sich per 100 Pfd. Fleischgewicht: Ochsen 1. Qual. M. 66.—67., 2. Qual. M. 60.—62., Kuͤhe 1. Qual. M. 54.— 56., 2. Qual. M. 45. 50., Kälber je nach Qual. M. 40.—55., Hammel 1. Qual. M. 56.—58. 2. Qual. M. 40.—42., Schweine das Pfd. 5860 Pf., Bullen 1. Qual. M. 40.—42., 2. Qual. M. 35.—88.
Weihnachts Sendungen betreffend. Das Reichs-Postamt eulchtet auch in diesem Jahre an das Publikum das Ersuchen, mit den Weihnachtssendungen bald zu beginnen, damlt die Packetmassen sich nicht in den letzten Tagen vor dem Feste zu sehr zusammendrängen, wodurch die Puͤnktlichkeit in der Beförderung leidet,
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