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Holzversteigerung.
Montag den 5. Januar 1885 wird im Ober-Rosbacher Gemeindewald, Distrikt Katzenstirn und Salzberg, fol— gendes Holz oͤffentlich meistbietend versteigert:
23 Raummeter Eichen Scheitholz,
16 5 Kiefern⸗„ 2 5 Kastanten-⸗„ 14 0 Eichen-Knüppelholz, 32 0 Kiefern— 10 1 Kiefern Stockholz, 300 Wellen Buchen Reiserholz, 5800„ Etlchen 5 1000 Nadel
6 Kublkmeter Eichen Häuspähne,
151 Eichenstämme von 3— 18 Meter Länge und 18 bis 34 Centimeter Durchmesser, 38 Festmeter enthaltend,
11 Nadelstämme von 1,75 Festmeter Inbalt,
11 Nadel Derbstangen von 1 Festmeter Inhalt.
Die Zusammenkunft ist Vormittags 9 Uhr auf
der Sang, an der steinernen Brücke.
Ober Rosbach am 30. Dezember 1884.
Großherzogliche Bürgermeisterel Ober-Rosbach. Blecher.
Wer Versteigerung.
Dienstag den 6. Januar, Vormittags 11 Uhr, soll ein der Gemeinde Assenheim zustehender, entbehrlich ge—
wordener Eber, engl. Race, zur Zucht tauglich, auf hiesigen Rathhause öffentlich meistbietend versteigert werden.
Assenheim den 30. Dezember 1884. Großherzogliche Buürgermelsterei Assenheim. Be st.
Holzversteigerung
im Ossenheimer Waldchen.
Donnerslag den 8. 1. Mits., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Gräflich Solms-Rödelheim'schen Wald— revier Ossenheim versteigert werden:
50 Raummeter Buchen Scheitholz,
95 Buchen⸗Vrügelholz,
8 1 Eichen Prügelholz,
38 8 Buchen Stockholz,
9 5 Eichen Stockholz, 100 Buchen⸗ und Eschen⸗Astreisholz, 3000 W̃ ellen Eichen Durchforstungs Reisholz(Back—
holz), 7 Stück Eichenstämme von 21 und 6— 12 m Länge mit 2,35 ebm Inhalt, Stück Nadelstämme von 15—22 em Durchmesser und 15 m Länge mit 0,84 cbm Inhalt. Zusammenkunft bei dem Jagdhaus. Wickstadt den 2. Januar 1885. Der Gräfliche Revierförster Habich.
26 em Durchmesser
2
63
Bekanntmachung.
Die Gemeinde Wölfers beim beabsichtigt einen Schäfer anzunehmen und wollen sich qualifieirte Bewerber unter Vorlage ihrer Zeugnisse alsbald bei unterzeichneter Stelle melden
Außer dem noch zu vereinbarenden Lohn gibt die Gemeinde freie Wohnung.
Wölfersbeim den 31. Dezember 1884. Großherzogliche Bürgermeisteret Wölfersheim. Heyer.
Holzversteigerung.
Montag den 5. Januar 1885, Vormittags 10 Uhr anfangend, soll im hiesigen Gemeindewald, nächst der Haselhecke, nachbezeichnetes Gehölze versteigert werden:
2200 Birken Eichen⸗Wellen,
7147 Weichlaubholz Wellen,
104 Gebund Pfriemen,
100 Stück Kiefern⸗Reisstangen.
Zahlungstermin 30. September 1885.
Nieder⸗Mörlen am 27. Dezember 1884.
Großherzogliche Bürgermeisteret Nieder Mörlen
56
Bekanntmachung. 65 Die am 22. Dezember v. J. im Gemeindewald
Nieber⸗Rosbach abtzehaltene Holzversteigerung ist ge nehmigt und ist der erste Abfuhrtag auf Dlenstag den Januar bestimmt worden. Nleder-Ros bach am 1. Januar 1885. Großherzogliche Vürgermeisteret Nieder-Rosbach. Groh.
Zu vermiethen.
Durch Versetzung des Herrn N. G. Hose ist der dritte Stock meines Hauses anderweit zu vermiethen.
20 B. Binzel. Ein großer, guter
Hofbund,
1⅜ Jahr alt, dänische Dogge, ist zu verkaufen.
Gurt.
Gesuche, werden an alle Zeitungen vermittelt. Die Annoncen—
Holzversteigerung
im Huündstädter Gemeindewald. Zusammenkunft Dienstag den 6. Januar Morgens 9½ Ubr, am Distrikt Schnelderskopf unweit der Weilburg Usinger Chaussee, bei den nannten 5 Händen. Bet sehr schlechtem Wetter Stunde später auf dem Rathhause zu Hundstadt.
Anfang Schneiderskopf lib: 252 Stück Kiefern Stämme von 02,49 Festmeter. Distrikt Erlenborn 12b:
Offerten, Benachrichtigungen,
1885, 11 b
soge eine
182 Stück Fichten:⸗(Tannen) Stämme von 123,11 Festmeter, 22 Stück dergleichen Stangen 1. Classe 1,98 Fest meter. aselbst 12e: 60 Stück Eichen Stämme von 35,00 Festmeter, 30 Stück dergleichen Stangen 1. und 2 Classe Bemerkt wird, daß vorzügliche Bau- und Schneid
stämme darunter sind und sämmtliches Holz an sehr guter Abfahrt lagert. Hundstadt den 24. Dezember 1884.
Der Bürgermeister 77 Sultenberger.
Sogenannter
Fenchelhonig
fabtieirt seit 1861 von L 0
W. Egers in Nreslau erfreut
sich bald ein Vierteljahrhundert eines solchen Rufes als ein bei Husten und Heiserkeit den Auswurf erleichterndes Volksmittel, daß jede Empfehlung überflüssig ist. Nur der vielen Nach⸗ ahmungen wegen bin ich noch immer genöthigt, darauf aufmerksam zu machen, daß mein ächtes Fabrikat kenntlich ist an meiner in die Flasche ein— gebrannten Firma, an meinem Namensgug u. Stegel. Uebrigens befindet sich meine Verkaufsstelle in Friedberg nur allein bei J. Hofmann.
W. Ege rs n Beeslau, 79
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aufmerksam gemacht, worüber während der Dauer von eirca 1½, Jahren tausende unbestreitbare Beweise vorllegen, welche theils amtlich, theils ärztlich constatirt worden sind.
Der Alleinverkauf der brühmten Pflanze ist übertragen
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Aufforderung.
Mit dem Einkassieren meiner Ausstände in den Orten meiner fruͤberen Praxis habe ich Herrn Lehrer Hüfner in Rodheim v. d. H. beauftragt und ersuche hiermit die betreffenden Schuldner, ihre restirxenden Rechnungsbeträge binnen 6 Wochen an denselben berichtigen zu wollen. g
Rödelheim am 29. Dezember 1884.
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