der Verhandlungen zwischen dem Vicekönig in f 17 Nanking und dem französischen Gesandten Pa- sen. Juli 0 7 A1. a
tenotre inzwischen erfolgen werde. Parsifalaufführungen fand heute bei vo Hause unter Levi's vorzüglicher Leitun Aus Stadt und Land. nahme Seitens des Publikums. Friedberg. Veranlaßt durch den Artikel„über die Bern, 22. Juli. Cholera“ in voriger Nummer des Anzeigers,
Die erste
theilt uns gegen die Heilsarmee Demonstrationen sta
Fabrikant Fr. Roßbach seine diesbezüglichen Erfahrungen wobei sich gegen 2000 Personen betheiligten, wurde gestern Versammlungslocal der Salutisten
in Petersburg mit, wozu wir allerdings bemerken müssen, das daß die sanitären Vorsichtsmaßregeln jetzt ganz andere] Verhinderung weiterer Ausschreitungen sind, als solche vor 40 Jahren Petersburger Verhältnisse nicht so hlesige anzuwenden sind. Immerhin interessant genug, um sie zu veröff 1849 grassirte die Cholera in Petersburg daß läglich viele Hunderte Menschen starben; hatte das Vergnügen, 2 Mal dieselbe durchzumachen und zwar bekam ich sie durch Ueberwachen und dadurch ssund von einer zahlreichen Volksmenge veranlaßtes un regelmäßiges Leben. Beidemal bekam ich grüßt. Der König blieb etwa Nachts die Anfälle und wurde ich mit Pfeffermünzthee Festplatze, besuchte die Schießstände un und Tropfen behandelt. Daß in einer solchen Stadt, halle in Augenschein. Abends die fast nur auf Sumpf gebaut ist und deren sämmtliche Festvorstellung im Theater bel, Kanäle in die Newa fließen, aus welch letzterer wieder[Säckingen“ aufgeführt wurde. das Wasser zum Kochen und Trinken geholt wird, sich Paris, 21. Juli. Von gestern eine Krankheit leicht verbreitet, ist sicher. Es hat sichf bis heute Vormittag 10 Uhr
dieß auch im Jahr 1873 in München, Speyer und Hildes, Marseille 60 Personen an der Chole helm, in denen ähnliche Verhältnisse herrschen, gezeigt. 22. Juli.
Trotz dleser ungünstigen Verhältnisse sterben in München in Toulon 49 und in Marseille 62
heute kaum noch die Hälfte der Kranken, da die ärztliche Cholera gestorben.
Kunst in der Behandlung von Seuchen ungeheure Fort— Madrid. schritte gemacht hat. Und von dieser Hälfte erkrankt
und stirbt wieder die Hälfte aus purer Angst! und dies solut unbegründet erklärt.
veranlaßt mich eben zur Veröffentlichung dieser Zeilen. Athen. Wie dle„Athener Stoa“
In Petersburg schützt man sich vor der Cholera wie grlechische Kriegsdampfer„Paralos“ an folgt: Morgens nach dem Kaffee trinkt man ein gutes Nauplia zu begeben, um dort den Glas Cognac oder erwärmt den Magen, auch schafft man sich eine wollene Binde an um den Leib, um den Magen, unsere Dampf— maschine, warm zu halten; man lebe recht regelmäßig und genieße nicht viel auf einmal, Obst und dergl. nur mit größter Vorsicht. Auf fremden Aborten, namentlich in Bahnhöfen und Gasthäusern, sei man vorsichtig und Jult vermeide es womöglich, sich darauf zu setzen, um eine direete Berührung zu vermeiden. Man spüle den Abort öfter aus und wasche den Sitz; daß diese letztere Maßregel von Erfolg ist, beweist der Umstand, daß in sich Niemand zu diesem traurigen den Häusern mit selbstthätigem Wasserspüler die Cholera sich nicht verbreitete, während sie in den Häusern mit alten Aborten sehr häufig vorkam.“
W. Nieder Mörlen. Am 14. d., Vormittags, bewegte sich ein großer Trauerzug nach dem hiesigen Frledhofe. Galt es doch elnem alten, verdienstvollen Manne, einem im 74. Lebensjahre stehenden Gretse, einem Veteranen des Lehrerstandes die letzte Ehre zu erweisen, denselben zu seiner letzten Ruhestätte zu geleiten. Es war dies Lehrer Kempf. Im Jahre 1809 zu Nieder- Mörlen geboren, widmete er sich, nachdem der von seinem Vater, der ebenfalls Lehrer war, dle erste Anleitung er
waren und daß ebenso pagnie Infanterie aufgeboten. ohne Weiteres auf Leipzig, 21. Juli. Das gestrig sind'die Mittheilungen läßlich des achten deutschen Bundesschte entlichen:„Im Jahr Bürgermeister Trentlin mit furchtbar, so an die Festgäste eröffnet.
auch ich auf dem Festplatze, von dem Centralauss
wo der
zu nehmen und mit denselben dann ein das Königreich anzutreten. lich, um das viele Hin und Herre Scharfrichters des Landes und die d Spesen zu ersparen, die Hinrichtunge statt. Die Todescandidaten w
Hinrichtung stattfindet. einigen Jahren einen neuen Scharfrichte Am
und übertrug ihm diesen Posten. nicht entfliehe, wird er das ganze Nauplia gefangen gehalten. Tritt er d Rundreise an, so wird er der Obhut anvertraut.
Newyork, 20. Juli. Am auf der Connoton Valley Bahn bei C Extrazug und stürzte den Fuß tiefes Wasser.
andere vermißt; man befürchtet, daß
Schritte gethan, um dem Umsichgreifen dieser Krankheit
Nachdem bereits am
sind in Tou
Von gestern Abend bis heute
5 5 Scharfrichter samm sonst einen guten Kirschgelst und das seiner Guillotine und einer Abtheilung Soldaten an Bord
einigen bestimmten Küstenstädten gebracht, in denen die Als die griechische Regserung vor
begnadigte daher einen zum Tode verurtheilten Sträfling Damit derselbe aber Jahr hindurch in
Sonnabend
Eisenbahndamm hinab in drei 25 Personen wurden verletzt, 12
schießens, dem Vorstande des Schützenbundes empfangen, kuchen M.
ra gestorben. Abend sind Personen an der
Das Gerücht von einem hier vorgekom menen Cholerafall wird von authentischer Seite für ab⸗
meldet, wurde der
gewiesen, sich nach
e Rundreise durch
In Griechenland finden näm-
isen des einzigen amit verbundenen n immer nur im erden dann nach
r suchte, da wolte te hergeben. Sie
ann im Juli seine einiger Soldaten
entgleiste anton(Ohio) ein
dieselben getödtet
1 worden sind. halten hatte, dem Lehrerberufe und besuchte zu diesem 1775 Zwecke von 183133 die Seminarien zu Friedberg und
Bensheim. Nach deren Frequentirung war er als dann Friedberg, 23. Juli. Wochenma bis Herbst 1833 Gehülfe dei seinem Vater. in seinem per Pfund M. 1.25 1.30, Eler Geburtsorte. Von Herbst 1833— 37 verwaltete er eine Friedberg, 22. Juli. Fruchtber.
Schulstelle zu Herbstein, woselbst er sich auch verheirathete. Im Jahr 1835 unterzog er sich der Schlußprüfung, deren Resultat ein gutes war. Die Schulstelle zu Nieder— Mörlen wurde ihm im Jahr 1837 übertragen, er ver⸗ waltete dieses Amt mit dem größten Segen 47 Jahre lang in dieser Gemeinde. Friede seiner Asche und Ehre seinem Andenken
Mainz. Das Wahre an dem Dynamit Attentat, das einem hiesigen Blatte zufolge gegen die Mainzer bis M. Conservenfabrik geplant gewesen sein soll, ist, daß die] Hahnen Mllitärbehörde vor kurzem ein anonymes Schreiben er—. halten hat, in welchem derselben die Mittheilung gemacht wurde, daß zwei Arbeiter der Fabrik, welche Soctalisten seien, die Absicht hätten, die Conservenfabrik mittelst Dynamit in die Luft zu sprengen. Die auf diese Denun— clatton hin angestellte Untersuchung ergab aber, daß die
Korn M. 16.50, Gerste M. 14.— 16., Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo Grünberg, 19. Juli. Fruchtpreise. Korn M. 17.20, Gerste M. 16.50,
Gießen, 22. Juli. Auf dem heu Butter per Pfd. M. 1.10— 1.20, Eiter
0.75, Hühner per Stück per Stück M. 0.50— 0.80, fleisch per Pfd. 68— 70 Pf., Kuh 56—60 Pf., Schweinefleisch
per 100 Kilo M. 5— 7.50, Zwiebeln Kirschen per Pfund 20—30 Pf.
an die Behörde ergangene Denunciation nur ein Aet Frankfurt, 21. Juni. Fruchtmarkt Welzen— der Rache gegen die beiden Ardeiter war, denen es nie mehl Nr. 0 M. 36—37, Nr. 1 M. 30—32, Nr. 2 in den Sinn gekommen war, ein solch abscheuliches] M. 28 29, Nr. 3 M. 25 27, Nr. 4 M. 18-20,
Attentat zu planen.
Mainz. Am Montag Abend hat die Mainzer Sicher— heitsbehörde einen guten Fang gemacht; es ist derselben nämlich gelungen, die Wohnung eines Falschmünzers zu entdecken und sämmtliche zur Falschmünzerei gehörigen Sachen, als Formen, Metall ze, mit Beschlag zu belegen.
Nr. 5 M. 16—17, im Verband M. 57— 59, norddeutsche Qual. M. 27— 32.50, Roggenmehl M. 26 27, 0/1 do. M. 23.50- 21.50, bis 22.50, do. 2 do. M. 18-19.
Dies alles geschah in Abwesenheit des Falschmünzers—] Umgegend M. 20 9, do frei eines erst kürzlich hierhergezogenen Steindruckers, der,] M. 20.25—21, do. fremder je nach als er spät am Abend seine Wohnung aufsuchen wollte,] Roggen hiesiger M. 16.75, do. franz
von der Polizei in Empfang Falschmünzer scheint es
genommen wurde. Der nach den gefundenen Formen
Petersburger M. 16.25, do Odessa M. 15.50, Gerste, Braueiwa
zu urtheilen hauptsächlich auf die Fabrikation von] do. zu Mahlzwecken M. 14—15. Hafer je nach Qual. falschen 20Pfennigstücken abgesehen zu haben. M. 15.50— 17.50. Raps M. 26— 27. Mais buntes Allerlei(mixed) M. 13-)⁰. Erbsen M. 18-19. Wicken
3 8 38 5 l 3 M. 18.50— 19. Roggenkleie M. 5.25— 5.50. Weizen dontabaur, 14. Juli. Auch in unserer Stadt kleie M. 4.75—5, Rüböl, detail, M. 60 61.(Die bildet die gefürchtete Cholera das Tagesgespräch. Vor-] Preise versteben sich sämmtlich per 200 Pfund Zoll
gestern starb nach lAstündigem Unwohlsein ein im rüstigen[ gewicht— 100 Kilo.)
A ehe M N e N 1 1— 1 N 7
A1 stehender. Mann an der 0 holera nostras“, also Frankfurt, 21. Juli.
ni bt an der asiatischen Cholera. Als die Leiche bei ein-[350 Stück, 1. Qual. M. 6566 getretener Dunkelbeit mit dem Leschenwagen, nur gefolgt gewicht, 2. Qual. M. 58— 60.—
von einem Geistlichen und den Angehörigen des Verstor benen, zum Kirchhofe gebracht wurde, herrschte in den Straßen eine schauerliche Stille, denn Alle waren in die
Häuser geflüchkek. Dle Dehörde gat sofert die nörhigen
Zutrieb bis M. 50 herunter. wurden je nach der Qual. M. 40— standen ca. 290 Stück am Platze und
Handel und Verkehr.
Samen M. 24.20, Kartoffeln M. 5.00, Käse per Stück 5—9 Pf., Tauben per Paar M. 0.50 M. 1.50 1.80, Gänse per Stück M. 0.00, Ochsen⸗
52—58
fleisch 60 70 Pf., Kalbfleisch 50—5
hiesiges Milchbrod- und Brodmehl
Weizenmehl 00 M. 25.50- 26.50, Suppengries je nach
Nicolajeff,
Viehmarkt.
ca. 350 Stück, gute Waare M. 62, geringe Für die aufgetriebenen ca. 20 Bullen
rkt. Butter kostete 1 Stück 6 Pf. Waizen M. 20.25, Hafer M. 13.— 15. — 200 Zollpfund. Welzen M. 19.50, Hafer M. 17.20,
tigen Markt kostete 1 Stück 5—6 Pf.,
M. 0.90 1.20, Enten per Stück
und Rindfleisch Pf., Hammel⸗ 54 Pf., Kartoffeln per Ctr. M. 15.,
S und westfälisches
)(Berliner Marke) do. 1 do. M. 21.50 Weizen ab unserer ab Bahnhof hier Qual. M. 18— 21, ösischer M. 17, do. Galatz und are M. 17.50— 20,
Ochsen ca. per Ctr. Schlacht Kühe und Rinder,
48 bezahlt. Kälber
Waare 55 Pf. ver Pfd,
für geringe bis 45 Pf. herunter
bezahlt.— Hämmel waren ca. 220 Stück zugeführt, der diesjährigen 1. Qual. 6264 Pf., 2. Qual. 45—50 Pf. per Pfd. N llständig besetztem Schweine waren in Prima Schwarzwälder und wold g begeisterte Auf- Hannoveraner vertreten, für welche 54— 56 Pf. gelöst up wurde, Landschweine wurden zu 50 Pf. umgesetzt. 967 Sonntag Frankfurt, 22. Juli. Heu- und Strohmarkt.(5 ttgefunden hatten, Die Anfuhr belief sich auf ca. 60 Wagen und wurde bezahlt je nach Qual. per Ctr. für Heu M. 2.30—2.80, N
demolirt. Zur[für Strob M. 2.202 50.— Buttermarkt. Für Butter wurde eine Com wurde im Engroshandel bezahlt per Etre? M. 85, im 971 Kleinverkauf je nach Güte der Waare per Pfund 8
e Festbanket an- M. 1.10 129
ßens wurde vom Mainz, 20. Juli. Fruch markt. Weizen M. 18.50
einem Bewillkommnungsgruß bis 20.50. Korn hiesiges M. 17.25— 17.50, russisches Um 6 Uhr erschien der König M. 15.50 15.70. Gerste, Pfälzer M. 18.50 19. Hafer f cbuß des Bundes M. 1525 16.50. Raps M. 26.50 27.39, Naps die 131 135. Mohnöl M. 54— 56. Leinöl Iro enthusiastisch be·[ M. 24.25. Rüböl, rohes, M. 29.65- 29.80, ge— vil 1½ Stunden auf dem reinigtes M. 31.50-31.75. Kal d nahm die Fest— Mainz, 20. Juli. Viehmarkt. Zugetrieben waren von wohnte der König der 10 Farren, 123 Ochsen, 231 Kühe, 235 Kälber und dem „Trompeter von 422 Schweine. Bezahlt wurden für Farren M. 45— 47, wor Ochsen 1. Qual. M. 72—74, 2. Qual. M. 68 70, kun
Vormittag 10 Uhr Kühe 1. Qual. M. 65—67, 2. Qual. M. 56-62. Alles Die lon 43 und in per 50 Kilo Schlachtgewicht.
Kälber wurden bezahlt uns
— mit 60-65 Pf. und Schweine mit 48—52 Pf. per Qu ½ Kilo leb. Gewicht. 1
d
b. Frankfurt a. M., 22. Juli. Die besseren ert
Meldungen bezüglich der Cholera Epidemie aus Marseille und Toulon, ferner das Dementi von dem Auftreten der Cholera in Paris riefen eine festere Tendenz hervor, Al die sich während des Börsenverlaufs behaupten konnte, Günstig stimmte auch die Nachricht von der behaupteten Nichtauflösung des Syndicats der türkischen Tabaksregie⸗
Anleihe. Gegenüber der freundlicheren Stimmung ließ 1 indeß das Geschäft noch viel zu wünschen übrig und 0 bewahrte ein Theil der Speculation große Reserves 0 Diejenigen, welche auf Grund der letzthin aufgetauchten ungünstigen Momente sich à la Baisse engagirt hatten, 0 schritten meist zu Rückkäufen. Creditaetien gestern Abend 2523/8, heute 253/—3. Staatsbahnagetien gestern hab Abend—, heute 266½—7. Galizier gestern Abend 234½, ebe heute 235 /. Lombarden gestern Abend 128¼, heute 123½ an bis/- ½. Von Oesterr. Bahnen waren Alföld, Graz— Köflacher, Local-Vahnen und Prag ⸗Duxer schwächer. 8 Schweizerische Bahnen besser, Gotthard ½0%. Deutsche 2 Bahnen still. Egypter wurden 4 59¼—‘8 rege um: gesetzt. Andere auswärtige Fonds behauptet. Bankaetien fest. Oesterr. Prioritäten gut behauptet. Amerik. Priori⸗ täten wenig verändert. Von Wechseln: London und Wien billiger, Paris höher. Privat⸗Disconto 28/0%0. d 9 Volksbad. al Wasserwärme am 23. Jull Mittags 16 Reaumur. Walter. 1 2 Geld⸗ Cours. Frankfurt, am 22. Jult 1884. 20 Geber. Nehmer— J M. Pf. M. Pf. 20⸗Frankenstücke. 16. 25 16, 0 do. in% 8 Englische Sovereings.. 20. 40 20. 35 J Russische Imperiales 00. 00 16. 75 b Dualen„„. 68 — ab mrs 7 Dollars in Bold. 4. 21 f Mitgliedskarten, à 30 Pfennig pro Jahr, zu der Generalfechtschule N des Reichswaisenhauses in Lahr sind bei der Expeditlon des Anzeigers zu haben. Zur gefl. Beachtung. Schriftliche Anfragen wegen Auskunftsertheilung über Inserate ꝛe. können wir nur dann beantworten, wenn denselben eine Freimarke für die Rückantwort belgelegt ist. Ueber Inserate, bezüglich deren Offerten einzureichen sind, ist die Expedition zu keinerlei Auskunftserthellungen befugt. Offertenbriese sind, soweit keine bestimmten 0 gegentheiligen Abmachungen getroffen wurden, in der 8 Expedition abzuholen. 0 Die Expedition des Oberhess. Anzeigers, a
Jsratlitischer Gottesdienst in Friedberg. Sabbathfeier vom 26. Juli 1884. Beginn: Freitag Abends 7 Uhr— Minuten. Samstag Morgens 8 Uhr— Min. Nachmittags 4 Uhr— Min. Sabbathausgang 8 Uhr 35 Min. Wochengottesdienst von Sonntag den 27. Juli an Morgens 6 Uhr, Abends 8 Uhr 20 Min. Donnerstag den 31. Juli 1884: Faflen des neunten Ab..
ners manns 1159
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