Ausgabe 
20.5.1884
 
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Wady-Halfa ab, sobald ein anderes Bataillon, das Sonntag Kairo verläßt, in Assuan ein getroffen ist.

Aus Stadt und Land.

b. Friedberg. Eine auf Grund des vom Turntage in Eisenach gefaßten Beschlusses an den Reichstag ge richtete Petition lautet folgendermaßen: An den hohen Reichstag des Deutschen Reiches. Dem Beschlusse des vom 24. und 25. Juli 1883 in Eisenach versammelt ge wesenen Turntags der Deutschen Turnerschaft entsprechend, überreicht der unterzeichnete Ausschuß einem hohen Reichs tage das Gesuch: Derselbe wolle der hohen Reichsregier ung empfehlen 1. bei Erfüllung der dreijährigen Dienst zeit solchen Pflichtigen, welche bei ihrem Entrttt ein ent sprechendes Maß leiblicher Durchbildung und turnerischer Fertigkeit bethätigen, auf gesetzlichem Wege bei sonstiger tüchtiger Dienstführung eine nur zweijährige Dienstzeit zu zulassen, event. wenigstens eine dem entsprechende Be urlaubung solcher Leute zur Regel zu machen; 2. eine Abänderung von§. 11 des Gesetzes über die Verpflicht ung zum Kriegsdienste vom 9. November 1867 dahin zu bewirken, daß bei den Prüfungen für Erlangung der Berechtigung zur einjährigen Dienstzeit neben den wissen schaftlichen Prüfungsfächern auch eine Prüfung über die körperliche Leistungsfähigkeit in den entsprechenden Leibes übungen obligatorisch gemacht werde. Zur Begründung dieser beiden Anträge, die in gleicher Richtung schon wiederholt von turnerischer Selte vorgelegt worden sind, erlauben wir uns Folgendes anzuführen. Wir richten an den hohen Reichstag unser Gesuch als Vertreter der Deutschen Turnerschaft, die gegenwärtig über 2600 Ver eine mit weit über 200,000 Mitgliedern zählt. Hierbei sind wir uns aber voll bewußt, daß diese große Zahl gegenüber der Jugend in den Altersklassen von 14 bis 20 Jahren noch eine sehr geringe ist, und wir haben deßhalb den Wunsch, dazu beizutragen, daß in unserer, der leiblichen Kräftigung des Volkes nicht günstigen, nach Erfolg und Genuß jagenden Zeit Alles aufgeboten werde, das deutsche Volk nicht nur in seiner Leistungsfähigkeit zu erhalten, sondern diese immer mehr und so zu erhöhen, daß dasselbe Allem, was da kommen kann, gerüstet und gefestigt entgegenzutreten vermag. Ein körperlich und sittlich tüchtiges Volk wird nicht nur in der Vertheidig ung des Vaterlandes, sondern auch in der Leistungs fähigkeit im bürgerlichen Leben, in der Arbeit für seine Erhaltung ganz anders dastehen als ein schlaffes. Der in der großen Menge herrschenden Trägheit gegenüber kann nur ein gewisser Zwang von Wirkung sein. Wir wissen nun bezüglich des ersten Antrages ganz gut, daß gegenüber der gesetzlichen Dienstzeit eine Abkürzung allein auf leibliche Fertigkeit und Gewandtheit hin nicht wird gewährt werden wollen, daß die Aneignung der spe ziell militärischen Kenntussse und namentlich gute Führ ung hinzukommen müssen Allein die Zett, welche für nicht turnerisch gebildete Leute nothwendig ist, um sie stehen, gehen, laufen, sich wenden und dreben zu lehren, kurz, sie anstellig und gewandt zu machen, dürfte den Leuten, welche diese Kenntniß schon mitbringen, durch eine regelmäßige Abkürzung der dreijährigen Dienstzeit auf zwei Jahre, die ja ohnehin schon in sehr vielen Fallen eintritt, wohl angerechnet werden können. Wäre dies gesetzlich festzustellen nicht thunlich, so könnte wenigstens seitens der' obersten Kriegsleitung die ent sprechende zeitigere Beurlaubung für so vorbereitete Leute als Regel festgestellt werden. Wenn die wissenschaftliche Ausbildung allein genügt, die Dienstzeit auf ein Jahr

b. Friedberg. Im Mainthal-Sängerbund ist neues, frisches Leben wieder erwacht, das an die schöne Zeit der ersten Jahre seines Bestebens erinnert. In Offenbuch ist man rührig, geeignete Vorkehrungen zum Sängerfest am 29. Juni d. J zu treffen. Es ist, nach Allem zu schließen, nicht zu bezweifeln, daß Offen bachs Bewohner dem Feste sympathisch entgegenkommen. Die Vereine üben fleißig an den gemeinschaftlichen und Spezial⸗Chören. Die Anmeldungen von Vereinen um Aufnahme in den Bund, und die Wünsche Einladungen zu bekommen, sind auch ein Zeugniß dafür, daß man dem Feste mit großen Erwartungen entgegensieht. Wir dürfen hoffen, daß diese Erwartungen sowohl bezüglich der Gesangsleistungen, wie auch der mit Recht zu er wartenden Wirkungen für weitere bohe Ziele, das Volks leben für's Ideale, Gute und Schöne warm zu erhalten, nicht getäuscht werden.

Allerlei. st. Frankfurt. In Folge sehr zahlreich ein gegangener Anfragen und Wünsche von Seiten des

Publikums ist für das dritte Auftreten Perotti's im Opernhause Dienstag den 20. nochmals die OperDie Hugenotten angesetzt werden. Hiebei ist gleichzeitig Frau Morau-Olden Gelegenheit gegeben, vor ihrem Ausscheiden nochmals die Valentine zu singen.

Wiesbaden, 17. Mai. Der als Canzelredner und theologischer Schriftsteller bekannte Consistorialrath Ohly ist in der verflossenen Nacht im 57. Lebensjahre an einer Herzlähmung gestorben.

Berlin. Eine Petitton um Beschränkung des Clavier spiels soll demnächst in Berlin in Umlauf gesetzt werden. Inhalis derselben soll das königl. Polizeipräsidium er sucht werden, durch eine Verordnung für die Stadt Berlin die Uebungsstunden auf eine bestimmte Zeit zu beschränken, weil jede geistige Arbeit durch das ewige Geklimper in unerträglicher Weise beeinträchtigt wird.

Wien, 16. Mai. Das Stadttheater ist seit halb fünf Uhr heute Abend ein Flammenmeer. Die erste Meldung signalisirte nur Zimmerfeuer, um Uhr brannte jedoch bereits der Dachstuhl, die Galerien und das Parterre. Als der Dachstuhl einstürzte, begann die Zinkeinfassung zu schmelzen; bald darauf stürzte die Courtine, welche Vormittags nach den Proben hinab gelassen worden war, zusammen. Mittlerweile schlug der Wind um und trieb die Flammen gegen die Schelling gasse, wodurch die dortseits gelegene Requisitenkammer alsbald vernichtet wurde. Die Nachbarhäuser waren in größter Gefahr. Nachts um 12 Uhr war der Brand localisirt, glimmt aber noch fort, innen Alles furchtbar verwüstend. 17. April. Die polizeiliche Vernehmung des technischen Theaterpersonals stellt nahezu als gewiß fest, daß die Nachlässigkeit eines auf dem Lüsterbodenraum beschäftigt gewesenen Zimmermanns den Brand des Theaters verursacht hat. Die beiden Dampfspritzen

sind noch immer in Thätigkeit.

Gerichtssaal Gießen. Die Sitzungen des Schwurgerichts der Provinz Oberhessen pro 2. Quartal beginnen den

16. Juni und ist zum Vorsitzenden desselben Landgerichts⸗ rath Wiener ernannt worden.

Verloosungen. Ansbach⸗Gunzenhausener fl. 7 Loose von 1857. Serien⸗Ziehung vom 15. Mai 1884. 344 577 801 1133 1210 12611483 1799 1858 2022 2301 2541 2678 2686 2697 2914 2972 2978 3417 3593 3745 3853 3863 3879 3973 4148 4315 4438 4474 4549 4550

Gießen, 17. Mai. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 0.85 0.95, Eter per Stück 45 Pf., Käse per Stück 4 9 Pf., Tauben per Paar M. 0.50 bis M. 0.80, Hühner per Stück M. 1.00 1.50, Hahnen per Stück M. 1.40 1.80, Enten per Stück M. 2.30 2.80, Welsche M. 1112, Ochsenfleisch per Pfd. 6670 Pf., Kuh- und Rindfleisch 5060 Pf., Kalbfleisch 4050 Pf., Schweinefleisch 5160 Pf., Hammelfleisch 64 70 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.754.50., Zwiebeln per Ctr. M. 18, Kirschen per Pfd. 60 Pf.

Homburg v. d. H., 17. Mai. Wochenmarkt. Kar⸗ toffeln per Malter M. 3 3.50, per Gescheid von 9 bis 10 Pf., Eier per Stück 4, 5 und 6 Pf., Butter per Pfund 1. Qual. M. 1.20, 2. Qual. M. 1.10.

Bekanntmachung.

Die Personenposten nach bezw. von Berstadt, Echzell, Ranstadt und Homburg v. d. H. erhalten vom 20. d. Mts. ab folgende Kurszeiten:

1. Personenpost Friedberg Berstadt

aus Berstadt 50 früh, in Friedberg 635 früh, ab Friedberg 70 N., in Berstadt 845 N. 2. Personenpost Friedberg Echzell

ab Echzell 55 früh, in Friedberg 70 V. 7 ZBD N., 7 530 N. Friedberg 915 V., Echzell 1115 V. 8 8 820 N.

3. Personenpost Friedberg Ranstadt ab Ranstadt 55 früh, in Friedberg 7285 V. Friedberg 620 N., Ranstadt 840 N. 4. Personenpost Friedberg Homburg v. d. H. ab Friedberg 745 V., in Homburg 10 V. Homburg 320 N., Friedberg 5850 N. Friedberg den 19. Mai 1884. Kaiserliches Postamt. Wüst.

Bekanntmachung. Vom 20. Mai ab wird der Ort Büdes heim vom Landbestellbezirk des Postamts in Heldenbergen abge- zweigt und demjenigen des Postamts in Groß⸗Karben zugetheilt. Gleichzeitig tritt dort eine Posthülfstelle in Wirksamkeit, deren Verwaltung dem Herrn Heinrich! August Seip übertragen worden ist. Zur Vermittelung des Postversendungsverkehrs der neuen Posthülfstelle wird vom gleichen Tage ab eine Landpost zwischen Büdesheim, Rendel, Klein-Karben und Groß-Karben Bahnhof einge richtet, welche zugleich zur Personenbeförderung für Rech; nung und Gefahr des Landbriefträgers zu dienen hat und folgende Kurszeiten erhält: 1..

I. II. 25 V. 155 N. ab Büdesheim an 95 V. 735 N. 65 V. 235 N. Rendel 820 V. 7 M. 55 V. 250 N. Klein-Karben 745 V. 625 N. 50 V. 35 N. N N 1 645 V. 380 N. 4 ö Groß-Karben Bahnh. ab 60 N 7 V. 335 N. an Groß Karben Postamt 716 V. 535 N

An den Sonntagen fallen die unter II. angegebene Fahrten aus. Darmstadt, 13. Mat 1884. Der Kaiserliche Ober Postdirector. In Vertretung: Plaz.

Bekanntmachung. Vom 20. Mai ab wird der Ort Höchst a. d. Nidder, welcher jetzt zum Landbestellbezirke des Postamts in Alten⸗ stadt(Hessen) gehört, dem Bezirke des Postamts in

Indem wir diese beiden Anträge dem deutschen Reichs tage vertrauensvoll zur Berücksichtigung empfehlen, hegen wir die feste Ueberzeugung, daß deren Verwirklichung von weittragendstem Nutzen für die Gesammtheit des Volkes und für den Einzelnen, von reichstem Segen 110 für unser deutsches Vaterland sein würde und verharren Handel und Verkehr. Dagegen kommt die gegenwärtig zwischen Helden 1 bochachtungsvoll und ergebenst: Der Ausschuß der Deut Friedberg, 17. Mal. Wochenmarkt. Butter kostete bergen und Vönstad: bestehende Landbriefträgerverbindung

schen Turnerschaft. per Pfd. M. 0.95 1.10, Eier 1 Stück 5 Pf. mit Beginn der neuen Einrichtung in Wegfall und wird der

7642 Nr. 3 6.17, 8753 Nr. 12, S. 9429 Nr. 16, S. Thlr. 60.

S. 8189 Nr. 19, S. 8222 Nr. 4, 9204 Nr. 11, S. 9307 Nr. 17, 9433 Nr. 10,

von Briefsendungen in Höchst vornehmen, wodurch eine unmittelbare Postbeförderungsgelegenbeit zwischen Helden bergen und Altenstadt, wie folgt, hergestellt wird:

920 Vm. ab Altenstadt

D.

9600 Nr. 9

u ermäßigen, so muß doch eine gute Fertigkeit in allen nz die milltärische Ausbildung 1185 4617 4646 4661 4793 4799 4847 492 4952 4965. Heldenbergen zugetheilt und dort sowohl, als auch in wesentlich erleichert, eine Verringerung der Dienstzeit auf Die Gewinnziehung findet am 16. Juni d. J. statt. den weiter zum Bezirke des letztgenannten Postamts ge⸗ zwei Jahre sicher ermöglichen; der militärische Dienst ist, Finnland, Thlr. 10 Loose von 1868. Ge-[hörigen Orten Eichen und Kaichen je eine Posthülf⸗ ja in erster Linie ein körperlicher, kein geistiger: Gelehr-] winnziehung vom 1. Mal 1884. Heimzahlung am stelle eingerichtet, deren Verwaltung den Herren Bürger samkeit allein macht keine tüchtigen Soldaten und gibt 1. Autust 1884. Gezogene Serien vom 1. Februar 1884. meistern Mädrich in Höchst(a. d. Nidder) und Laubach auch nicht militärische Fähigkeiten. Der zweite Antrag] S.⸗N. 110 116 216 352 430 434 648 903 1050 1238 in Eichen, sowie dem Herrn Heinrich Schwarz in Kaichen dürfte, nachdem das Turnen wohl in allen Schulen, 1286 1302 1336 1370 1406 1652 1655 1776 1860 übertragen worden ist. 5 5 welche zur Ausstellung von Berechtigungsscheinen für den 1902 2020 2152 2209 2334 2403 2466 2477 2595] Der Postversendungs verkehr der neuen Posthülfstellen einsährigen Dienst berechtigt sind, als obligatorischer] 2606 2607 2632 2689 2925 2942 2953 3069 3081[wird durch eine vom gleichen Tage ab zur Einrichtung Unterrichtsgegenstand eingeführt ist, keine Schwierigkeit 3140 3180 3430 3559 3859 3870 4198 4227 4246 kommende Landpost vermittelt werden, welche zwischest bieten, sowohl was die Einfügung in das Ganze der 4308 4416 4442 464 4686 5082 5261 5409 5475 Höchst a. d. Nidder und Heldenbergen täglich, zwischen Prüfung, als diese Prüsung selbst anlangt. Es würde 5488 5561 5585 5604 5654 5823 5839 5885 5977 Heldenbergen und Kaichen dagegen nur werktäglich das Turnen ein weiteres Prüfungsfach bilden, dessen 6008 6044 6098 6510 6744 6755 6756 6792 6874 wie folgt, kursiren wird: ö Ergebniß beim Gesammtresultat mit zu rechnen wäre.] 6933 6954 7210 7218 7387 7393 7406 7418 7439] 5186 V. ab Höchst a. d. Nidder an 6 Nm,, Wenn eine tüchtige Leistung in leiblicher Uebung einen 7568 7623 7642 7917 810m 8122 8160 8188 8189 55 etwaigen Mangel in anderen Fächern z. B. Sprachen, 8222 8295 8393 8395 8639 8681 8753 8825 9028] 6˙0 V. ab Heldenberge ab 55 N Mathematik deckt, so gibt das gewiß nicht minderwerthige 9125 9157 9204 9261 9307 9328 9429 9433 9466 9472] 618 V. ab Veldenbergen an 47 ö Leute. Die erworbene körperliche Tüchtigkeit müßte in 9477 9491 9600 9612 980 10015 10676 10691 10697] 650 V. an Heldenbergen Bahnhoß ab 4 0 N beiden Fallen nicht durch turnerische Kunststücke, sondern 10930 11000 11035 11068 11630 11987 à Thlr. 12. 750 V. ab Heldenbergen Bahnhoß an 430 durch den Nachweis eines bestimmten Maßes von Leistungs- Gewinne. S. 8160 Nr. 14 Thlr. 25,000. S. 5475 732 V. ab Heldenber b 1 1 fähigkeit in Marsch, Lauf, Sprung, Heben, Armwippen] Nr. 14 Thlr. 2500. S. 10015 Nr. 5 Thlr. 400. 75% V. ab 923 an 1255 55 11 im Stütz und Hang, Hangeln und Klettern bestehen.] S. 3110 Nr. 18, S. 8295 Nr. 1 à Thlr. 120. S. 352] 818 V. an Kaichen ab 12 1 Der Erfolg einer Annahme unserer Vorschläge würde] Nr. 13 18 19, S. 430 Nr. 2, S. 1286 Nr. 3, S. 1406 Die Personenbeförderung bei der Landpost erfolgt sicher der sein, daß die Jugend von 14 20 Jahren, Nr. 14, S. 1776 Nr. 11, S. 1902 Nr. 3 9 11, auf Rechnung und Gefahr des Landbriefträgers Faulstle 9 1 von der ein großer Theil sich jetzt dem Turnen noch ent⸗] S. 2152 Ar. 7. 233. Nr. 18, d. 2466 Nr. 2, in Heldenbergen. Außer letzterem wird noch eln Post 1 ziebt, sei es aus Trägheit oder, wie thatsächlich, um S. 2606* 4 10, S. 3110 Nr. 6, S. 5261 Nr. 19, bülfsbote des Vormittags in Eichen und Höchst, des g 1 minder tüchtig für den Kriegsdienst zu bleiben, sich be-] S. 5561 Nr. 17, D. 5885 Nr. 15, S. 5977 Nr. 18, Nachmittags in Kaichen eine Bestellung und Einsammlung streben würde, durch Erlangung größerer körperlicher] S. 6744 Nr. 3, S. 6933 Nr. 4, S. 6954 Nr. 6, von Postsendungen zu Fuß ausführen; auch wird der Leistungsfähigkeit der Vortheile, die dieselbe bei Ausüb S. 7387 Nr. 5, S 7393 Nr. 11, S. 7406 Nr. 13, selbe wochentäglich um 1045 Vm. mit einem Land brief ung der Dienstpflicht bringt, sich theilhaftig zu machen. 2 7418 Nr. 4, S. 7568 Nr. 13, S. 7623 Nr. 7, träger des Postamts in Altenstadt eine Aus wech selungg S. S. A

an 12 Mittags, ö 1210 Nm. an Heldenbergen ab 8 Vorm.

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