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Donnerstag den 11.: Gastspiel des Herrn Knaack. Der Raub der Sabinerinnen. Striese: Herr Knaack.
Freitag den 12.: Der Probepfeil.
Samstag den 13.: Vorletztes Gastspiel des Herrn W. Knaack. Zum ersten Male: Durchlaucht haben geruht. Lustsplel in 4 Acten von Fritz Brentano. Peter l Stripps: Herr Knaack. 1
Sonntag den 14. Letztes Gastspiel des Herrn W. Knaack.]! Zum ersten Male wieverholt: Durchlaucht haben geruht. Stripps: Herr Knaack.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 6. Dez. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.85— 1.10, Eier 1 Stück 8 Pf.
Gießen, 6. Dez. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 1.05— 1.10, Eier 1 Stück 8—0 Pf., Käse per Stück 4—7 Pf., Tauben per Paar M. 0.45 bis M. 0.60, Hühner per Stück M. 0 85— 1.00, Hahnen per Stück M. 701.10, Enten per Stück M. 1.30— 1.50, Gänse per Pfd. 40—52 Pf., Welsche M. 0.00—0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 66—70 Pf., Kuh- und Rind⸗ fleisch 54 60 Pf., Schweinefleisch 50—60 Pf., Hammel⸗ fleisch 60 68 Pf., Kalbfleisch 50— 00 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.00— 3.50, Zwiebeln per Ctr. M. 4, Weißkraut per Stück 4— 7 Pf.
Stadt, welche sich in den Wintermonaten als eine zweck⸗ mäßige Einrichtung für die Armen bewährt hat. Dieselbe
ung an Geld und Naturalien. hat darum einstimmig den Beschluß gefaßt, auch für den Winter 1884/85 diese Anstalt in ihrer seitherigen Ein— richtung wieder zu eröffnen. fonds, welche aus ihren Einkünften die ganze Last der öffentlichen Armenpflege tragen, die Anstalten für Kranke, Alte, Gebrechliche und arme Kinder unterhalten, sind nicht in der Lage, auch noch alle nöthigen Mittel zum Uaterhalt der Volksküche aufzubringen. uns darum auch in diesem Jahre an die Bewohner unserer Stadt die Bitte zu richten, diese Anstalt mit Gaben an Geld und Naturalien zu unterstützen. Möchte uns, da wir für die Aermsten in unserer Stadt bitten, Niemand vergessen, der Etwas geben kann. Auch die kleinste Gabe wird mit herzlichem Dank in Empfang genommen, da wir wissen, daß auf dem Schärflein der Wittwen ein besonderer Segen rubt.— Die Rechnung
An die Bewohner der Stadt Friedberg. Seit zwei Jahren besteht eine Volksküche in unserer
iefert den alten und gebrechlichen Personen, den erwerbs⸗ osen Familien eine gutgekochte, nahrhafte Suppe, welche hnen bessere Dienste leistet, als jede andere Unterstütz⸗ Die Armen-Commission
Die vereinigten Armen—
über Einnabme und Ausgabe der Volksküche ist mit der Rechnung der vereinigten Anmensonds verbunden und nach Abschluß derselben zu Jedermanns Einsicht auf hiesiger Bürgermeisterei nach vorausgegangener Bekannt⸗ machung offen gekegt. Für die Armen Commission: Meyer, Pfarrer. Steinhäußer.
Bitte.
Damit auch in diesem Jahre eine Ch rist— bescheerung für die hiesige Kleinkinder⸗ schule stattfinden kann, wird um gütige Bei⸗
Wir erlauben
steuer von Geld und sonstigen Gaben gebeten. Zum Empfange erklärt sich jede der Unter⸗ zeichneten gern bereit.
Käthchen Baur. Johannette Klipstein.
Hilda Dieffenbach. Christiane Schmidt.
Minna Diegel. Julie Sebastiani. Christiane Werner.
Arbeits-Vergebung.
Donnerstag den 11. Dezember, Vormittags 11 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Nieder⸗Erlenbach die in Folge der Consolidation der Grundstücke in der Ge⸗ markung Nieder-Erlenbach erforderlichen Meliorations— Arbeiten öffentlich vergeben werden:
1) Erd⸗ und Transportarbelten zur Aus⸗ füllung von Hohlwegen, Plantrung von Gewannwegen ꝛc., veranschlagt zu
2) Anfuhr und Planirung von ca. 104
M. 2897.80
ebm Kies„ Nee 3) Drainagearbeiten und zwar: a. Anfertigung von eirca 5570 m Gräben inel. Legen der Röhren — 1114.00
und Zufüllen der Gräben— b. Lieferung von ca. 19200 Stück Drainziegelröhren von 60—125 mm Lichtweite— e. Transport der Röhren, ca. 1025 Centner=„ 410.00 Die Bedingungen liegen auf dem Büreau des Unter⸗ zeichneten zur Einsicht offen. Vilbel den 2. Dezember 1884. Der Consolidationsgeometer Bergauer.
1109.00
2
4 7 Holzversteigerung. Montag den 15. Dezember l. J. werden in dem Freiherrl. v. Franckenstein'schen Walddistrikt Jägers ruhe versteigert: 1066 Birken ⸗Wellen, zu Besenreisig geeignet. Zusammenkunft Morgens 10 Uhr auf dem Neuen⸗ Weg im Distrikt Jägers ruhe. Ockstadt den 5. Dezember 1884. Der Freih. von Franckenstein'sche Oberförster 4381 Rumpf.
N. 5 b 5„ Faselochs⸗Versteigerung. Donnerstag den 11. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, wird auf hiesigem Rathhaus ein gemeinheitlicher Fasel— ochs J. Qualität, fett, meistbietend versteigert. Nieder-Wöllstadt den 7. Dezember 1884. Großherzogliche Bürgermeisterei Weith.
Bekann
Die Gemeinde I 1½j̃ährigen Bullen anzukaufen.
machung.
bet der unterzeichneten Stelle schriftlich einreichen. Reine Berner vorgezogen. Nieder⸗Wöllstadt den
Großherzogliche Bürgermeisterei ßherzog Welth.
Dezember 1884.
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aufmerksam gemacht, worüber während der Dauer von eirea 1½ Jahren tausende unbestreitbare Beweise vorliegen, welche theils amtlich, theils ärztlich constatirt worden find.
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Danksagung.
ian lichen Gatten, Vaters, Schwiegervaters, Schwagers 5 Jacob Jacobi,
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unseren tiefgefühltesten Dank. Friedberg den 7. Dezember 1884. ie trauernden Hinterbliebenen.
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Für die vielen Beweise berzlicher Theilnahme während der Krankheit und bei der Beerdigung unseres unvergeß⸗ Großvaters und
ür die reiche Blumenspende sagen wir hiermit
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