Ausgabe 
6.3.1884
 
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Beilage.

4 29.

Bberhessischer Anzeiger.

Aus Stadt und Land.

j. Friedberg. Die an die 2. Kammer eingesandte Vorstellung der Stadt Friedberg wegen der projeetirten Nebenbahn von Ranstadt nach Nieder-Wöllstadt hat fol genden Wortlaut: In dem der hohen Ständekammer vorliegenden Gesetz Entwurf, die Herstellung mehrerer Nebenbahnen betreffend, findet sich auch der Vorschlag einer Nebenbahn von Ranstadt nach Nieder-Wöllstadt, und zwar der Art, daß die Bahn von Ranstadt über Staden bis Nieder Florstadt mit thunlichster Benutzung der Chaussee und von da auf eigenem Bahnkörper der Nidda entlang über Assenheim oberhalb Nieder-Wöllstadt in die Main⸗Weserbahn geführt werden soll. Würde die Bahn von Nieder Florstadt ab nach diesem Projeet gebaut, so würde die Stadt Friedberg von solcher voll ständig umgangen und deßhalb in der allerempfindlichsten Weise geschädigt werden. Eine solche Umgehung Fried- bergs ist aber weder nach den Terrainverhältnissen noch aus einem anderen Grunde irgend wie geboten oder veranlaßt. Dagegen würde diese Umgehung den Staat und die Interessenten der Bahn viel theurer kommen und der Rentabilität der letzteren entschieden Abbruch thun. Alle diese Nachtheile können vermieden werden, wenn die Bahn in Friedberg einmündet und zwar, indem man dieselbe von Nieder-Florstadt ab auf der Chaussee wener führt bis auf die Höhe von Ossenheim, von da ab in gerader Linie in die Hanau- Friedberger Bahn oberhalb der Wetterbrücke derselben einmünden und auf dieser nach Friedberg gehen läßt. Wird die Bahn dem entsprechend gebaut, so sind die Baukosten einmal für den Staat viel geringer, weil die Bahn auf der Chaussee bis auf die Ossenheimer Höhe laufen kann und nur für die kurze Strecke von da bis zur Hanau-Friedberger Bahn ein eigener Bahnkörper beschafft werden muß, während bei der Einmündung der Bahn in Nieder- Wöllstadt für die lange Strecke von Nieder-Florstadt bis dahin ein eigener Bahnkörper mit einer Brücke ge⸗ baut werden muß und derselbe insbesondere von Assen heim nach Nieder- Wöllstadt viele Schwierigkeiten bietet und bedeutende Kosten verursacht. Für die Interessenten ist das fragliche Projeet bedeutend billiger, weil nur für jene kurze Strecke Gelände angekauft werden muß und dasselbe sämmtlich Gelände geringerer Qualität ist, während bei dem Projcet der Regierungsvorlage für die ganze Strecke von Nieder Florstadt bis Nieder-Wöllstadt Gelände nnd zwar zum Theil solches der besten Qualttät erworben werden müßte. Die ganze Gegend von Ran stadt bis Friedberg steht seit ewiger Zeit mit letzterem im regsten Geschäftsverkehr, was naturgemäß für die meisten von der fraglichen Bahn betroffenen Orte sich schon daraus ergiebt, daß Friedberg der größte und be deutendste Ort der Wetterau ist und stets bei der Reihe von Geschäften der verschiedensten Art, die es besitzt, als der Mittelpunkt des geschäftlichen Verkehrs derselben gegolten hat, ohnedies der Sitz des Kreisamts, des Amtsgerichts, des Steuereommissariats, des Rentamts und sonstiger Behörden ist. In Friedberg besteht außer dem eine sehr ausgedehnte Vorschußkasse, eine bedeutende Sparkasse, im vorigen Jahr ist die Zuckerfabrik daselbst erbaut worden, außerdem hält dasselbe in jedem Monat einen bedeutenden Viehmarkt ab, der schon von Ranstadt aus sehr stark besucht wird. Dieser gesammte durch die angegebenen Verhältnisse von selbst gegebene sehr leb hafte Verkehr würde bei der Führung der Bahn von Nieder- Florstadt ab über Assenheim nach Nieder-Wöll stadt gänzlich ignorirt, die Bahn könnte für denselben nicht benutzt werden und darunter würden selbstredend nicht allein die davon betroffenen Orte in der empfind⸗ lichsten und nachtheiligsten Weise berührt werden, sondern es wäre auch jede fuͤr die Rentabilität der Bahn doch so sehr wünschenswerthe Erweiterung und vortheilhafte Verwerthung jenes Verkehrs ausgeschlossen. In den Motiven zu der Vorlage wird mit allem Recht hervor⸗ gehoben, daß die Nebenbahnen dem Localverkehr ent sprechendere Wege eröffnen, vorhandene Erwerbszweige stützen, die gewerbliche Thätigkeit fördein sollen. Soll dies auch auf die Nebenbahn von Ranstadt ab Anwend ung finden, dann ist nach dem Obigen absolut geboten, die Bahn in Friedberg einmünden zu lassen. Und zwar umsomehr, als ja Nieder-⸗Wöllstadt selbst bei dem Pro jeete der Gesetzesvorlage als Durchgangsstation kaum einen Vortheil, ja eher Nachtheil haben würde. Das⸗ selbe hat mit den betreffenden Orten keinerlei Lokalver⸗ kehr, alle Bedingungen für einen solchen fehlen, zumal es keinerlei Geschäfte besitzt. Dagegen würden durch die Einmündung der Bahn in Nieder⸗Wöllstadt die Geschäfte in Friedberg auf das Empfindlichste geschädigt, der Verkebr von da nach Frankfurt a. M. geleitet, und das kann doch gewiß nicht der Wille des Landes sein, eine eigene Stadt auf diese Weise zu schädigen und ihre wirthschaftliche Entwickelung lahm zu legen. Friedberg als Einmündungs⸗Statlon für die fragliche Nebenbahn hat ferner den großen Vorzug, daß dasselbe schon der Knotenpunkt für zwei Bahnen(Main Weser und Hanau Friedberger Bahn) ist und die größte Aussicht hat, daß Preußen die Taunus bahn von Homburg nach Friedberg erbaut. Wollte man daher die Nebenbahn von Ranstadt aus in Nieder⸗Wöͤllstadt einmünden lassen, so würden nicht allein dieser selbst, sondern auch den davon betroffenen Orten die Vortheile jener Linie vollständig

begreiflicher Fehler angesehen werden, der Bahn ihre Einmündung nicht in Friedberg gegeben zu haben. In Friedberg halten endlich alle Schnellzüge, was in Nieder Wöllstadt nicht der Fall ist, auch das muß, namentlich da jene auch Wagen 3. Klasse führen, sehr in Betracht ge zogen werden. Es kann daher auch davon gar keine Rede sein, daß durch die Einmündung der Vahn in Friedberg die direete Vermittelung des Verkehrs zwischen dem Vogelsberg und Frankfurt a. M., welche jene mit bezweckt, irgendwie alterirt würde. Vielmehr ist gerade das Gegentheil der Fall. Endlich würde, wenn die Bahn von Nieder-Florstadt ab, so wie oben dargelegt, geführt würde, demnächst die projeetirte Nebenbahn von Hungen über Echzell-Neichelsheim-Friedberg viel leichter und mit geringeren Kosten zu erbauen sein, weil dieselbe auf der Strecke von Nieder-Florstadt nach Ossenheim einmünden könnte und für sie von da ab alle weiteren Kosten gespart wären. Die Stadt Friedberg ist bereits durch die Linke der Oberhessischen Bahn Gelnhausen Gießen bedeutend geschädigt worden, indem sie ihren früheren Verkehr mit der Gegend von Büdingen bis Hungen durch jene Linie verloren hat, würde man ihr auch noch den anderen Verkehr von Ranstadt ab durch eine Nebenbahn ablenken, wie dies der Fall sein wurde, wenn diese in Nieder-Wöllstadt einmündete, so müßte die Stadt einer trüben Zukunft entgegengehen. Gestützt hierauf erlaubt sich daher dieselbe, an hohe zweite Ständekammer die dringendste Bitte zu richten: sich dahin zu entscheiden, daß die in Frage stehende Neben bahn von Ranstadt nach Friedberg und nicht nach Nieder- Wöllstadt geführt wird. Der Bürgermeister der Stadt Friedberg: Stein häußer.

W. Friedberg. Bezüglich des Beschlusses des Ge meinderaths zu Ockstadt können wir mitthetlen, daß der selbe dadurch veranlaßt wurde, daß man glaubte, die Jagd wurde nothleiden und das Wild sich verziehen; bei einer späteren Jagd- Verpachtung werde eine ge ringere Summe geboten werden und dadurch werde der Gemeindesäckel geschädigt. Dem gegenüber constattren wir, daß bereits zwei Jagdliebhaber sich bereit erklärten, eine höhere Pachtsumme nach Ablauf der jetzigen Pacht zeit zu bezahlen unter der Bedingung, daß der Thurm auf dem Steinkopf errichtet wird. Hiermit ist die Befürchtung des Gemeinderathes von Ockstadt auf's Schlagendste widerlegt. Auch braucht der Gemeinderath sich nicht zu geniren, seinen früheren ablehnenden Beschluß umzustoßen und einen dem Project günstigen Beschluß zu fassen, denn das passirt bei anderen Körperschaften oft genug, ohne daß man dieselben der Inconsequenz zeiht.

b. Bad Nauheim. Schon seit eintger Zeit bemerkte eine hlesige Ladenbesitzerin, daß ihr hin und wieder kleine Geldbeträge, Cigarren ꝛc. fehlten, und glaubte zu be⸗ merken, daß die Diebe junge Leute seien, die zu einer Zeit, wo das Geschäft weniger frequentirt war, die Ge legenheit benutzten. Ste veranlaßte deßhalb am letzten Sonntag einen Gendarm, sich im Laden zu verstecken und diesem gelang es, die Diebe in den Personen zweter aus hiesigen angesehenen Familien stammender jungen Bursche von 16-18 Jahren in flagranti zu erwischen.

W. Bad⸗Nauhelm. Die diesjährige Delegirten. und General-Versammlung des hessischen Landeslehrer Vereins und Lehrerwaisenstifts wird Freitag und Samstag den 2. und 3. Mai d. J. dahier abgehalten.

k. Ober⸗Mörlen. Den besonders in den Nach barorten verbreiteten Gerüchten gegenüber, als ob die hiesige Gemeinde gegen die Erbauung einer Bahnverbind ung Usingen resp Weilburg Bad Nauheim sei, können wir mittheilen, daß die Ausführung obiger Bahnverbind ung mit einer Station Ober-Mörlen von der ganzen hiesigen Einwohnerschaft auf das freudigste begrüßt wer⸗ den würde und daß die hiesige Gemeinde, so viel in ihren Kräften steht, für genanntes Project eintreten wird.

W. Nieder-⸗Wöllstadt. Verflossenen Sonntag fand im Saale des Gastwirths Becker dahier die Delegirten versammlung desWetterauer Sängerbundes statt. Fast sämmtliche Vereine waren durch Delegirte vertreten. Neu aufgenommen wurde der GesangvereinLiederkranz zu Ober- Wöllstadt mit ca. 40 Mitgliedern. Nachdem der Vorsitzende die Delegirten begrüßt, theilte er kurz die Tages ordnung mit. Punkt! derselben betraf die Wahl des diesjährigen Festortes. Die Vertreter des Gesang vereinsCäcilia zu Ilbenstadt erklärten ihre Bereit⸗ willigkeit zur Uebernahme des Festes und soll dasselbe in der zweiten Hälfte des Monats Juni abgehalten werden. Als Festlied bezw. Chorlied wurde bestimmt: Deutscher Festgesang von Orth(Gedicht von Lehrer K. Schäfer, früher Lehrer in Klein-Karben.) Ferner wurde beschlossen, alle Berichte, Inserate, Programme ꝛc. in Betreff des Bundes im Oberhessischen Anzeiger zu veröffentlichen; sodann wurden die Vereine darauf auf⸗ merksam gemacht, alle Anfragen bezw. Briefe des Fest vereins sofort zu beantworten, damit nicht Störungen und Stockungen entstehen könnten. Nachdem noch Toaste verschtedener Art ausgebracht und einige Lieder von Seiten der Vereine zu Nieder- und Ober-Wöllstadt vor getragen worden waren, schloß der Vorsitzende die Ver sammlung. Wir hoffen auf ein fröhliches Wiedersehen in Ilbenstadt!

h. Bönstadt, 2. März. Die zweite Abendunter⸗ haltung des Gesangvereins Bönstadt fand gestern Abend unter außergewöhnlich großer Betheiligung im Saale

verloren gehen und dürfte es gewiß später als ein kaum des Gastwirths Wiegand statt. Das gut gewählte und

arrangirte Programm wurde mit großer Präelsion, ein zelne Gesänge und Duette geradezu vorzüglich vorge tragen, so daß dies Concert wiederholt Zeugniß gab von der Strebsamkeit der Mitglieder und der Tüchtig keit ihres allgemein beliebten Dirigenten, Lehrer Volk. Auf das Coneert folgte eine Theatervorstellung.

j. Vilbel. Donnerstag den 13. d. M., Nachmittags 3 Uhr, findet dahier im Locale des Gastwirths ten Brink eine Versammlung des Bezirks-Lehrervereins statt. Auf der Tagesordnung steht ein Vortrag des Lehrers Querin zu Harheim über die Ertheilung des Rechenunterrichts. Allseitiges Erscheinen wäre sehr erwünscht. g

W. Gießen. Der 44. Turntag des Gaues Hessen findet nächsten Sonntag den 9. März, Vormittags 10 Uhr, im kleinen Saale des Wenzel'schen Gartens dahier mit nachstehender Tages ordnung statt: 1. Aufnahme neuer Vereine, 2. Bericht des Gauvertreters, 3. Rechnungsab lage, 4. Abänderung des§. 20 der Gausatzungen(An trag Butzbach), 5. Festsetzung der Gaubeiträge für 1884, 6. Festsetzung der Gauturnfahrten§. 37, 7. Wegfall des §. 23 und Einverleibung des Wortes Bezirksvorturn⸗ stunden in§. 29(Antt. Alsfeld), 8. Beschwerde des Turn vereins Schotten, wegen theilweiser Zahlungsverweiger ung der statutenmäßig festgesetzten Reisekosten aus der Gaukasse§. 29(Antrag Schotten), 9. welche Aufgaben erwachsen den Vereinen, Gauen und Kreisen aus dem Beschlusse des letzten deutschen Turntags, betreffend die anzustrebende gesetzliche Dienstzeitverkuͤrzung fuͤr solche Wehrpflichtige, die eine turnertsche Ausbildung besitzen (Antrag Friedberg), 10. die Vereine des Gaues Hessen sind durch den Gauausschuß zu ersuchen, demselben vor Ablauf dieses Jahres Mittheilung darüber zu machen, welche Beträge von denselben in den Jahren 1881, 1882, 1883 für turnerische Zwecke aufgewandt worden sind, worin diese Aufwendungen hauptsächlich bestanden haben und welchen Prozentsatz der Vereinseinnahmen der be treffenden Jahre dieselben darstellen, 11. die Errichtung eines Grabdenkmals für den verstorbenen Dr. F. A. Wengenroth in Usingen.

Darmstadt. Es bestätigt sich, daß die Einführung des elektrischen Lichtes im hiesigen Maln-Neckar-Bahnhof beschlossene Sache ist, und soll diese Beleuchtungsweise längstens bis zum 1. Juli ins Leben treten.

Allerlei.

Frankfurt. Gegen den angeblich überfallenen und gestochenen Kaufmann Max Fulda aus Coblenz ist eine Untersuchung wegen Meineids und Betrugs eingeleitet, und es sind bereits eine Reihe von Zeugen vernommen worden. Es müssen sich jedenfalls schwere Verdachts momente gegen ihn ergeben haben, sonst würde die Staatsanwaltschaft nicht vorgegangen sein. Es scheint demnach, daß das Polizeipräsidium mit seiner Erklärung in Sachen Fulda Recht gehabt hat und die in Seene gesetzte gegenthetlige Darstellung der Affaire in der Frank furter Zeitung eine irrige gewesen ist.

Frankfurt. In räthfelhafter Weise ist eine Frau S. verschwunden. Dieselbe hatte unlängst gegen ihren Mann eine Scheidungsklage angestrengt, angeblich weil derselbe eine schwere entehrende Strafe erlitten und war einstweilen zu ihrer Schwester gezogen, sich mit dieser von redlicher Arbeit ernährend. Am Freitag traf Frau S., deren Schwester sich in ihrer Begleitung befand, in der S- gasse mit ihrem Manne zusammen und wurde von diesem veranlaßt, ihn allein ein Stück zu begleiten. Seit dieser Stunde ist Frau S. nicht mehr zu ihrer Schwester zurückgekehrt, weshalb Anzeige erfolgt ist.

Marburg, 3. März. Heute Morgen traf die Nach richt hier ein, daß vergangene Nacht im benachbarten Dorfe Nordeck der S. Wolf und Frau ermordet wurden. Die Wolf'schen Eheleute waren gebrechliche, alte, jedoch wohlhabende Israeliten. Wie wir hören, hat sich der Staats- Anwalt bereits heute Vormittag nach Nordeck begeben.

Wilhelmshafen. Am 28. Februar zersprang beim Uebungsschießen der Marine-Artillerie ein Batterte-Ge schützrohr, wobei von 8 Bedienungsmannschaften 4 ge⸗ tödtet und 4 verwundet wurden. Die Ladung bestand aus 71 Kilo Pulver und einer 7 Ctr. schweren Granate. Als Ziel diente eine, in der Jade verankerte Scheibe. Geschoßrohrstücke wurden 200 Meter weit weggeworfen.

Konstantinopel, 4. März. Die Erdbeben auf Tschesme und Chios dauern fort.

Verloosungen.

Nassauer fl. 25⸗Loose vom Jahre 1837. Ziehung vom 1. Febr. 1884. Heimzahlung am 1. Mai 1884. Nr. 33950 fl. 15000. Nr. 7260 fl. 3000. Nr. 41229 fl. 2000. Nr. 57777 fl. 1000. Nr. 15187 75788 à fl. 400. Nr. 61685 97210 à fl. 200. Nr. 45114 56918 à fl. 100. Nr. 6579 15956 18550 21100 22060 32958 33959 35687 36456 41402 45719 51231 55578 62306 65548 68172 69121 84134 84935 94638 à fl. 65. Nr. 3994 4242 5609 6101 6827 8516 11927 15160 17729 18966 20520 22862 25517 26431 27723 28157 28571 28726 30818 32315 33996 34596 38151 39139 41355 42706 45382 45707 45772 47250 47251 47762 48242 51678 51907 52136 53054 53374 56791 58122 59147 61441 63002 63192 64104 64921 65312 65426 66148 66649 67771 68778 71894 7812. 82066 82257 83 198 84337 84763 84945 87443 89227 89715 90319 90885 91511 93157 94164 96528 96892 à fl. 55. Die