huler in wollen, ber bei
nut.
t, sagen kannten ohl.
rau.
1 sorgung ausfrau
reusch) oss.)
mpfiehlt talt für (4782.) ö
aufen bei
Hahn.
l.
l.
sucht und er Ghiffte berg) zu⸗ 414.)
fil
1iedrid
e. 3200 3
ge, . a18b 10.
unser
1884.
Donnerstag den 4. September.
2 105.
berhessischer Anzeiger.
Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben.
Kreisblatt für den Kreis Friedberg.
Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag.
Die einspaltige Petitzeile wird
Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der
bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen⸗ oder Ziffersatz mit 14 Pf., Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen.
bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf.
Betreffend: Die Führung des Landeswappens.
Das Großherzogliche
Betreffend: Gnadenbewilligungen an durch offielere und Mannschaften.
Die nachstehende Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der J
zur allgemeinen Kenntniß. Friedberg den 1. September 1884.
die durch eine im Kriege 1870/71 erlittene innere Dienstbeschädigung invalide gewordenen, denen ein Recht zur Geltendmachung eines Versorgungsanspruchs nach den gesetz
Unterofficiere und Mannschaften,
Nachstehende Bekanntmachung des Königlich Preußischen Kriegsministeriums
Darmstadt den 6. August 1884.
a Kreisamt Friedberg an die Sie wollen alsbald berichten, welche Vereine in Ihren Gemeinden das hessische Wappen führen und welche eine speziell
eine im Kriege 1870/71 erlittene Dienstbeschädigung invalide geword
Amtlicher Theil.
1 Braden. Bekanntmachung.
Bekanntmachung,
Seite steht, betreffend. vom 1.
Nachstehender Allerhöchster Erlaß Seiner Majestät des Kaisers und Königs:
Um denjenigen Theilnehmern an dem Kriege von 1870/71,
wegen Ablaufs der gesetzlichen Präclusivfrist aber zur Geltendmachung von daß die Unterstützungsgesuche der bezeichneten
und Mir zur Gnadenbewilligung aus Meinem Dispositionsfonds bei der Reichshauptkasse unterbreitet werden, sind, welche die Ueberzeugung von dem ursächlichen Zusammenhang der Krankheit mit Sie haben hiernach das Weitere zu veranlassen.
ungen zu Hülfe zu kommen, bestimme Ich,
vermögen. Bad⸗-Gastein den 22. Juli 1884.
An den Reichskanzler.
wird hierdurch mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß gebracht,
Commandos bezw. Bezirks-Feldwebeln anzubringen sind, in deren aussetzung, daß ein Lebenswandel des Bittstellers vorliegt, welcher diesen einer Allerhöchsten G
nur bei Erfüllung folgender bedürftigkeit begründet, b. dem Kriege von 1870/71 erlittenen inneren werden.
ärztlich untersuchen lassen und vorher Zeit und Ort der Gesuche so frühzeitig bei den Bezirks⸗Commandos bezw. Gesuche, denen es ersichtlich an jeder thatsäch
genommen werden kann. Commandos abgewiesen. Berlin den 1. August 1884.
Mittwoch den 10. l. Mts., Kreises Friedberg statt. steuer und Kapitalrentensteuer.
Friedberg den(. September 1884.
Bedingungen a. einer durch Nachweis von Thatsachen, Beschädigung zu begründen vermögen, Seiner
In diesem Jahre werden die Königlichen General-Commandos durch besondere Superrevisions—
Nachmittags 3 Uhr, findet
Gegenstände der Tagesordnung sind: 1. 2. Kapitalaufnahme für die Kreiskasse bei dem
welche in Folge erlittener
gez. Wilhelm.
Untersuchung bekannt machen.
Bekanntmachung. in dem Rathhaussaale zu
Großherzogliches Ministerium des
der im Kriege erlittenen
Vom nächsten! Bezirks⸗Feldwebeln anzumelden, daß die Prüfung lichen Begründung fehlt, werden
Die Wahl der Einschätzungs-Commissionen für Vorschuß⸗ und Credit-Verein.
Friedberg den 1. September 1884. Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises.
e Erlaubniß hierzu erwirkt haben.
ene, aus dem aetiven Militärdienst ausgeschiedene Unter
ustiz vom 6. August 1884 bringen wir hiermit
Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden.
aus dem activen Militärdienste ausgeschiedenen
lichen Bestimmungen nicht zur
d. Mts. wird hiermit zur allgemeinen Kenntniß gebracht.
Innern und der Justiz.
Finger. de Beauclair.
innerer Dienstbeschädigung invalide geworden,
Versorgungsansprüchen nicht berechtigt sind, durch Gnadenbewillig— Juvaliden einer wohlwollenden
Prüfung unterzogen sofern Thatsachen nachgewiesen Dienstbeschädigung zu begründen
ggez. v. Bismarck.
daß Unterstützungsgesuche der bezeichneten Invaliden bei denjenigen Bezirks—
Bezirk die Betreffenden wohnen. nadenbewilligung nicht unwuͤrdig erscheinen läßt,
Krankheit aufgehobenen oder verminderten Erwerbsfähigkeit, welche eine Unterstützungs—
welche die Ueberzeugung von dem ursächlichen Zusammenhang der Krankheit einer im Majestät dem Kaiser und Könige befürwortend vorgelegt
Derartige Gesuche werden unter der Vor—
Commissionen die Gesuchsteller militär— Jahre ab dagegen sind etwaige derartige derselben bei dem Ersatzgeschäft vor— schon in der Instanz der Bezirks⸗ Kriegsministerium. J. V.: von Hartrott.
Friedberg eine öffentliche Sitzung des Kreistags des
die Veranlagung der Einkommen⸗ 3. Verschiedene Mittheilungen. Der Vorsitzende des Kreistags.
Dr. Braden.
Deutsches Reich.
Friedberg. Nachdem der Subdirector der Magdeburgischen Feuerversicherungs⸗Gesellschaft Dr. Hahn(ein geborener Friedberger), der seitens der deutsch⸗freisinnigen Parthei als Reichstags⸗ Candidat aufgestellt war, abgelehnt hat, hat man nunmehr den Major a. D. Hintze in Berlin seitens der Parthei aufgestellt.
Darmstadt. Der Großherzog und die Prinzessin Irene werden am 15. d. M. von hier nach England abreisen und am 17., einer Einladung der Königin folgend, in Balmoral in Schottland eintreffen.
Das Regierungsblatt Nr. 26 enthält: Bekanntmachung, die Bezahlung der Kataster— vermessungsarbeiten betreffend.
Berlin, 2. Sept. Die Parade des Garde⸗ corps vor dem Kaiser, welcher die Kaiserin zu Wagen und die Erbprinzessin von Meiningen zu Pferde beiwohnten, verlief bei prachtvolle Wetter auf das glänzendste. Der Kaiser, von dem Krou⸗ prinzen, dem Prinzen Arnulph von Baiern und dem Prinzen Heinrich begleitet, von einer glän⸗
zenden Suite und vielen fremdherrlichen Offi— cieren gefolgt, ritt zunächst die Front der in zwei Treffen aufgestellten und von General Pape commandirten Truppen ab, ließ letztere daun in Compagnie- resp. Zug-, und dann in Bataillons-, resp. Escadronsfront an sich vorübermarschiren. Der Kaiser und die Kaiserin, sowie die übrigen Mitglieder des Königshauses wurden bei der Hin- und Herfahrt von den Kopf an Kopf ge⸗ drängten Menschenmassen mit unausgesetzten stür— mischen Hochrufen begrüßt. Der Kronprinz reist heute Abend zu den Cavalleriemanövern nach Rawitsch in Posen ab.
— Mit dem 9. September tritt das Gesetz vom 9. Juni d. J. gegen den verbrecherischen und gemeingefährlichen Gebrauch von Spreag— stoffen vollständig in Kraft, wonach die Herstell ung, der Vertrieb und der Besitz von Spreng— stoffen, sowie die Einführung derselben aus dem Auslande, unbeschadet der bestehenden gesetzlichen Beschränkungen, nur mit polizeilicher Genehmig— ung zulässig ist.
Kiel. Das Uebungsgeschwader, bestehend
aus der Panzercorvetten- und der Panzerkanonen— boots⸗Division, wird, von der Nordsee kommend, hier am 5. September erwartet. Die großen Festungs-Kriegsübungen, verbunden mit Land— ungsmanövern, werden voraussichtlich am 10. Sep⸗ tember ihren Anfang nehmen und begibt sich nach Beendigung derselben das ganze Geschwader wie— derum nach der Danziger Bucht, wo die dies⸗ jährigen Schlußmanöver stattfinden werden. Die Auflösung des Uebungsgeschwaders erfolgt in Kiel, nach Wiedereintreffen von Danzig, auf Allerhöchsten Befehl voraussichtlich am 26. September.
Ausland.
Oesterreich-Ungarn. Wien, 2. Sept. Das serbische Königspaar und der Kronprinz von Serbien sind heute Nachmittag hier ein⸗ getroffen. Nur infolge Verspätung des serbischen Separatzuges durch Achsenbruch wurde dieser nicht an den Wiener Personenzug, der bei Kelen⸗ föld entgleiste, angehängt. Die Entgleisung fand auf ebener Strecke statt und sind einzelne Waggons aus gesprungen. Die kurz vorhergehes—


