welcher sich aus sämmtlichen Gesangvereinen, der Bürgerschaft, den Zünften und Arbeitern gebildet hatte. Nach diesem begab sich das österreichische Kronprinzeupaar nach dem Land— ungsplatze, begleitet von den Majestäten und den Ministern, woselbst in herzlichster Weise die Verabschiedung erfolgte.
Rußland. Petersburg. Die Meldungen einiger kaukasischer Blätter über Räubereien in Kaukasien reduciren sich auf einige unbedeutende Vorfälle, denen keine besondere Beachtung bei— gelegt wird.
— Die Vermählung des Großfürsten Con— stantin Constantinowitsch mit der Prinzessin Eli— sabeth von Altenburg hat in Petersburg am Sonntag nach dem dafür aufgestellten Programme stattgefunden.
— Degajeff, einer der muthmaßlichen Mör— der Sudejkin's und von der Polizei steckbrief— lich verfolgt, soll nun in Odessa verhaftet wor— den sein. Der Odessaer Stadthauptmann Kossa— kowski hat aus diesem Anlasse vom Kaiser eine goldene mit Brillanten besetzte Tabatiere erhalten.
Egypten. Kairo, 28. April. Der Gou— verneur von Berber hat begonnen, seinen Rück— zug nach Norden anzutreten. Heute früh haben 150 Personen Berber verlassen. In wenigen Tagen wird die Stadt gänzlich geräumt sein. Vier Brigaden Baschibozucks und 500 Soldaten sind zu den Rebellen übergegangen; man fürchtet, daß die Räumung von Berber die Insurgenten zur Umzingelung anderer Garnisonen anspor— nen werde.
— 29 April. Die egyptischen Officiere in Assuan erhielten Briefe des Mahdi, worin die— selben aufgefordert werden, innerhalb 10 Tagen abzuziehen, widrigenfalls sie vernichtet werden würden.
— Wie verlautet, hätte Osman Digma durch die bedeutenderen Häuptlinge der feindlichen Stämme in der Nähe von Massauah an den König von Abyssinien eine Mittheilung gesandt, durch welche derselbe mit einem Angriff droht, falls nicht die Christen Abyssiniens Muselma— nen würden.
Aus Stadt und Land.
Friedberg. Den Freunden des früher hier an der Ackerbauschule angestellten Dr. Ludloff dürfte es von Interesse sein, zu erfahren, daß derselbe einen ehren— vollen Ruf als Generalsecretär des landwirthschaftlichen Provinztalvereins für Westfalen und Lippe nach Mün— ster l. W. erhalten und angenommen hat.
2 Friedberg. Bei der in der vorigen Woche ab— gehaltenen und der im allgemeinen sehr gut verlaufenen Prüfung der hiesigen Musterschule mußte es auffallen, daß die erste höhere Mädchenklasse nicht geprüft wurde. Doch trägt die Schulleitung keine Schuld daran, sondern es war der Ausfluß von Verhältnissen, die recht zu be— dauern sind. Die Klasse wurde nämlich im verflossenen Schuljahre nur von drei Schülerinnen besucht, von denen eine einige Tage vor der Prüfung austrat, eine zweite war schon längere Zeit unwohl, so daß nur noch eine Schülerin übrig blieb, und dadurch die Prüfung hin— fällig ward. In dem vorhergehenden Schuljahre war es nicht besser, indem im Laufe desselben auch alle Schülerinnen bis auf zwei ausgetreten waren. Hieraus jedoch den Schluß ziehen zu wollen, daß diese Klasse überflüssig sei, wäre sehr vorellig und für die hiesigen Verhältnisse nicht zutreffend. Daß im Gegentheil in Friedberg das Bedürfniß einer höheren Mädchenschule vorhanden ist, zeigt sich darin, daß schon vor ungefähr vierzig Jahren bier ein Privat Mädcheninsttitut errichtet wurde. Nach manchem Wechsel, da sich für den Unter nehmer immer pekuntäre Schwierigkeiten ergaben, hat die Stadt, um auch ihrer Pflicht gegen die Mädchen zu genügen, einen jährlichen Zuschuß von 1000 M. geleistet und, da sich auch jetzt noch finanzielle Schwierigkeiten ergaben, seit 1879 die Anstalt mit der städtischen Schule verknüpft. Die Einrichtung ist nun derart getroffen, daß den Mädchen Gelegenheit geboten ist, mit dem 10. Jahre am französischen Unterricht theilzunehmen. Vom 12. Jahre an werden sie dann in zwei besonderen Klassen unter— richtet, in denen zu der französischen Sprache noch die englische tritt. nun jede dieser beiden böheren Mädchenklassen zwei Jahrgänge umfaßt, so ist der Cursus erst mit dem 16. Lebensjahre vollendet. In den ersten Jahren dieser Einrichtung haben auch die meisten Schülerinnen den ganzen Cursus durchlaufen, aber in den zwei letzten Jahren sind die meisten, wie oben schon bemerkt wurde, mit der Confirmation ausgetreten, und die wenigen, die in die erste Klasse eintraten, blieben hier auch nur ein Jahr. Dies ist aber ganz verkehrt und im Interesse der Schülerinnen und der Schule zu
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einem bildenden Einfluß derselben kann wohl kaum im Ernste geredet werden, sie haben von der deutschen Literatur nur einen Anfang, Geschichte und auch die anderen Gegenstände zeigen noch empfindliche Lücken. Möchten die Eltern doch dies bedenken und ihre Mädchen nach der Confirmation nicht austreten, sondern in die erste Klasse eintreten und dieselbe auch womöglich ganz absolviren, oder doch zum Mindesten noch ein Jahr be— suchen lassen.
f. Friedberg. Am 26. d. Mts. fand dahier bei Gastwirth Ulrich die diesjährige General-Versammlung des Taunus Clubs„Wetterau“ statt und zwar unter weit zahlreicherer Betheiligung als in früberen Jahren. Der Vorsitzende, Postmeister Foucar von Bad Nauheim, eröffnete die Versammlung mit dem Aus drucke des Dankes für den zahlreichen Besuch und gedachte dann des ver— storbenen Bürgermeisters Carl Seriba von Friedberg, der ein eifriges und thätiges Vorstands-Mitglied des T. C. W. gewesen ist; sein Andenken wurde durch Er⸗ heben von den Sitzen geehrt. Nachdem der Schrift— führer das Protokoll der letzten Generalversammlung verlesen und sich Nichts zu erinnern gefunden batte, wurde in die Tagesordnung eingetreten. 1) Erstattung des Jahresberichtes. Aus demselben ist zu entnehmen, daß der Club 217 Mitglieder zählt und zwar 78 in Bad Nauheim, 139 in Friedberg; ferner daß der Club ein Baarvermögen von M. 674.59 und ein Inventar von M. 234.— besitzt. 2) Abhörung der Rechnung. Die Einnahmen betrugen einschließlich der Sammlungen für den Thurmbau M. 703.86, die Ausgaben M. 679.46; mithin verbleibt ein Ueberschuß von M. 24.40. Auf Antrag des Vorstandes wird dem Rechner einstimmig Decharge ertheilt. Für die Folge werden über die Thurmbau- und die laufenden Unkosten des Clubs ge— trennte Rechnungen geführt werden. 3) Thurmbaufrage. Hierzu hatte der Vorstand den Antrag gestellt, das ganze Baarvermögen des Clubs für den Thurmbau zu ver— wenden. Diesen Antrag empfahl der Versitzende sehr warm und machte einige Mittheilungen über den Stand der Thurmbauangelegenbeit; der geeignetste Punkt zur Erbauung eines Thurmes sei der große Steinkopf, dort zu bauen habe aber die Gemeinde Ockstadt, als Eigen— thümerin, die Erlaubniß versagt. Die an den Beschluß des Ockstädter Gemeinde-Raths in der Presse ange— knüpften Erörterungen wurden von dem Vorsitzenden nicht gebilligt. Die Debatte über diesen Punkt der Tagesordnung war sehr lebhaft. Es set nur erwähnt, daß die Bad-Nauheimer Clubmitglieder einmüthig und kräftig für den Antrag des Vorstandes eintraten, während die Friedberger Mitglieder die angesammelten Gelder für Anschaffung von Bänken, Wegweiser und Schutzdächer, kurz für die allgemeinen Interessen des Clubs verwandt haben wollten. Schließlich wurde der Antrag ange— nommen; demgemäß werden M. 674.59 als Thurmbau⸗ fonds bei dem Vorschuß und Credit-Verein in Bad— Naubeim angelegt werden. 4) Vorstandswahl. Das Ergebniß war folgendes: Für Bad⸗Nauheim Postmeister Foucar, Bürgermeister Wörner, Beigeordneter Grüͤne— wald, Hoftapezier Blensdorf; für Friedberg Bürger— meister Steinhäußer, Seminarlehrer Wahl, Taubstummen— Lehrer Schneider und Fabrikant C. Trapp. Letzterer lehnte ab und Kaufmann Weiß, der die nächsthöchste Stimmenzahl erlangt hatte, trat an seine Stelle. 5) Vor⸗ anschlag für 1884/85. Die muthmaßlichen Einnahmen betragen M. 220.—, wovon der Vorstand M. 159.— für Beschaffung von Bänken, Wegweisern u. s. w. vor⸗ gesehen hat. Da die Clubmitglieder zu dem Voranschlag nach§ 4 der Statuten nur Wuͤnsche aussprechen konnten, so bat C. Trapp, der Vorstand möchte auf die Tages— ordnung der nächsten Generalversammlung einen Antrag auf Abänderung des§ 4 stellen. Da keine Anträge mehr geuellt und keine Wünsche mehr geäußert wurden, so schloß der Vorsitzende die Versammlung. Der zahl— reiche Besuch der Versammlung, die lebhafte Diskussion haben das große Interesse der Mitglieder und somit auch die Lebensfähigkeit des Clubs bewiesen; möge der selbe sich kräftig weiter entwickeln. Der Vorstand möge in bisheriger Weise eifrig weiter wirken, indem er Tou⸗ risten und Spaziergängern durch Ruhebänke und Weg— weiser die Bahnen ebnet, aber auch trotz einzelner Wider— spruͤche das Hauptziel des Taunus-Clubs„Wetterau“ unentmuthigt anstreben,— nämlich die Erbauung eines Aussichtsthurmes auf dem Winterstein.
W. Bad-Nauheim. Die Ende dieser Woche statt— findende„Hessische Landes lehrerwersammlung“ wird in folgender Weise verlaufen: Freitag, Vormittags 11 Uhr: Delegirtenversammlung im„Deutschen Hofe“. Hierselbst kommt unter Anderem der Entwurf der revidirten Sta— tuten des Landeslehrervereins und des Lehrerwaisen— stifts, sowie die„Gründung eines Vereins provisorisch angestellter Lehrer zur gegenseitigen Unterstützung in Krankheitsfällen“ zur Berathung und Beschiußfassung. Abends 8 Uhr findet alsdann eine gemüthliche Zusammen⸗ kunft im„Deutschen Hofe“ statt. Samstag, Vormittags 11 Uhr: General-Versammlung im Kursaale. Nach der Erledigung des geschäftlichen Theils wird der in weiten Kreisen als tüchtiger Redner bekannte Lehrer Funk von Marienschloß„über Kirche und Schule in ihren gegen— seitigen Beziehungen zu den Aufgaben der Cultur“ reden, ferner wird Lehrer Schuhmacher von Worms sprechen über:„Was wir wollen, was wir sollen, und was wir können“.
m. Bad⸗ Nauheim. Die Lehrer der Stadt und des Kreises Friedberg, sowie die Freunde der Schule und des Lehrerstandes glauben wir noch besonders auf das von der hiesigen Bürgerschaft den Lehrern am Freitag
7 85 1— 5 beklagen. Denn bis zum 14. Jahre haben die Mädchen Abend zu veranstaltende Banquet aufmeiksam machen zu
nur die ersten Rudimente der Sprache inne, und von sollen.
Die Feuerwehrmusik, sowie die hiefigen Gesang—
vereine werden zu einer recht hübschen Feier beitragen, ebenso wie der Festwirth für ein gutes Glas Bier Sorge tragen wird.
Allerlei.
Portsmouth, 28. April. Die neue, im Bau be⸗ findliche Cavallerie-Kaserne ist heute eingestürzt, sämmt— liche als Arbeiter beschäftigte Sträflinge wurden unter den Trümmern begraben, trotzdem sind nur 12 starke Verwundungen vorgekommen.
Portsmouth, 29. April. Der Transportdampfer „Crocodile“ ist mit Truppen von Bombay heute auf der Rhede von Spithead eingetroffen; derselbe hißte eine gelbe Flagge auf, weil an Bord vor der Ankunft in Gibraltar ein Cholerafall vorgekommen war. Aerztliche Autoritäten erklärten jedoch, eine Ansteckungsgefahr sei nicht vorhanden. Der„Crocodile“ landet die Truppen morgen.
Madrid, 28. April. Auf der Eisenbahn zwischen Badajoz und Ciudad-Real fand gestern eine Entgleisung statt Der Eisenbahnzug stürzte in den Fluß. Der Bahn— unfall wurde durch den Einbruch der Brücke bei Alendia herbeigeführt. Augenscheinlich liegt eine Schandthat der Revolutionäre vor. Die Brücke war nämlich absichtlich beschädigt und die Beschädigungen waren künstlich ver⸗ borgen worden. Der Telegraphen-Drabht war durch⸗ schnitten. Der Zug stürzte bis auf den Postwagen und zwei andere Wagen, die an der Brücke hängen blieben, in den Fluß. Die Zahl der bisher aufgefundenen Todten beträgt 38, die der Verwundeten 22, meist beurlaubte Soldaten. Es herrscht allgemein die tiefste Entrüstung.
New⸗Nork, 29. April. Ein Orkan verursachte in Ohio ungeheuren Schaden; es werden Verluste an Menschenleben befürchtet.
Gerichtssaal.
Butzbach.(Berichtigung.) In dem Berichte über die Schöffensitzung vom 18. April muß es anstatt„in der Strafsache gegen Heinrich Kullmann von Münzen— berg“, heißen:„in der Strafsache gegen Heinrich Kull— mann von Trais- Münzenberg.“
Handel und Verkehr.
Friedberg, 30. April. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. 0.95- 1.10, Eier 1 Stück 5, 2 Stück 9 Pf.
Friedberg, 29. April. Fruchtbericht. Walzen M. 19.50, Korn M. 16.50, Gerste M. 14.— 16., Hafer M. 13.— 15. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund.
Grünberg, 26. April. Fruchtpreise. Welzen M. 19.30, Korn M. 17.00, Gerste M. 17.80, Hafer M. 17.30, Erbsen M. 19.50, Linsen M. 00.00, Lein M. 00.00, Samen M. 00.00, Kartoffeln M. 4.00, Wicken M. 16.50.
Gießen, 29. April. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per PfdD. M. 1.00— 1.15, Eier 2 Stück 9 Pf., Käse per Stück 5— 8 Pf., Tauben per Paar M. 0.60 bis M. 0.90, Hühner per Stück M. 1.00— 1.20, Hahnen per Stück M. 1.30— 1.50, Enten per Stück M. 2.00 2.50, Ochsenfleisch per Pfd. 66—70 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch 50- 60 Pf., Kalbfleisch 40-50 Pf., Schweinefleisch 5460 Pf., Hammelfleisch 64— 70 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.40—4.00., Zwiebeln per Ctr. M. 15.
Homburg v. d. H., 29. April. Wochenmarkt. Kar⸗ toffeln per Malter M. 4.00— 4.50, per Gescheid von 9 bis 10 Pf., Eier per Stück 4, 5 und 6 Pf., Butter per Pfund 1. Qual. M. 1.20, 2. Qual. M. 1.10.
Frankfurt, 28. April. Fruchtmarkt. Mehl Nr. 1 M. 37.—38., Nr. 2 M. 33.—34., Nr. 3 M. 27.— 28., Nr. 4 M. 20.50— 21.50, Nr. 5 M. 16.50— 17.50, Roggenmehl/(Berliner Marke) M. 23.50, do. I do. M. 21.— 21.50, do. II do. M. 17.— 18. Waizen eff. hies. ab Bahnhof hier M. 19.75— 20, do. ab unserer Um⸗ gegend M. 19.50- 75, do. fremder je nach Qual. M. 19.50 bis 20.50. Roggen je nach Qual. M. 15.25 16.25. Gerste je nach Qual. M. 16.— 20.50. Hafer e nach Qual. M. 14.25— 16. Wicken M. 18.50— 00. Rüböl detail M. 00. Stimmung fehlt. Dringend offerirt: Hiesiges Milchbrod-⸗ und Brodmehl im Verband zu M. 57—58 noch immer von den Mühlen offerirt. Die Pretse ver— stehen sich sämmtlich per 200 Pfd. Zollgewicht= 100 Kilo.
Frankfurt, 28. April. Viehmarkt. Es waren zu⸗ getrieben: 410 Stück Ochsen, 1. Qual. M. 66, 2. Qual. M. 60 per Ctr. Schlachtgewicht. 330 Kühe u. Rinder, 1. Qual. M. 58 60, 2. Qual. M. 45- 50. 16 Bullen, 1. Qual. M. 50, 2. Qual. M. 43— 44. 315 Kälber, 1. Qual. 64 Pf. per Pfund, 2. Qual. 50— 52 Pf. Hämmel waren nicht viele zum Verkauf gestellt und wurden bezahlt für 1. Qual. 65 Pf., für 2. Qual. 50 bis 54 Pf. Auch bei Schweinen, bei normalem Zutrieb aber verminderter Nachfrage, niedrigere Preise, vrima Hannoveraner 50—52 Pf., Landschweine 45—48 Pf.
Mainz, 27. April. Fruchtmarkt. Walzen M. 19.10 — 20.75, Korn hiesiges M. 16.50— 16.80, russisches M. 15.30— 15.50. Gerste Pfälzer M. 17.30— 17.50, fränkische M. 17.75-18.00. Hafer inländischer M. 15.10 — 15.85. Raps M. 31.50 31.75. Rapskuchen M. 157. — 161. Mohnöl M. 55.—58. Leinöl M. 23. 24. Rüböl rohes M. 31.40-31.50, gereinigtes M. 32.80 33.50.
Mainz, 27. April. Viehmarkt. In der letzten Woche betrug der Zutrieb von Schlachtvieh auf unserem Viehmarkt im Ganzen 1045 Stück und zwar 5 Farren, 126 Ochsen, 263 Kühe, 262 Kälber und 387 Schweine. Bezahlt wurden Farren mit 47—48 M., Ochsen 1. Qual. mit M. 71— 72, 2. Qual. mit M. 68— 70, Kühe 1. Qual. mit M. 64-65, 2. Qual. mit M. 56—69. Alles per 50 Kilo Schlachtgewicht. Kälber wurden bezahlt mit
65-70 Pf., Schweine mit 50—52 Pf. per ½ Kilo lebend Gewicht.
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