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1883.
Dienstag den 25. September.
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Oberhessischer Anzeiger.
Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben.
Kreisblatt für den Kreis Friedberg.
Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag.
Ae einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf.
Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben),
berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14
welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post
Pf., bei Reclamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. nachgenommen.
Mit dem 1.
Pienstag, Donnerstag und Samstag, erscheinen wird. gd bemerkenswerthesten Tagesbegebenheiten, besonders wichtige Neuigkeiten durch Extrablätter, undwirthschaftliche und gewerbliche Mittheilungen, geschäftliche Nachrichten, Markt- und Coursberichte, in dem gratis beigegebenen Unterhaltungsblatt interessaute nekdoten, Räthsel; sodann monatlich ebenfalls gratis in dem praktischen Rathgeber für Landwirthe Aussätze und idem praktischen Rathgeber für's Haus interessante und belehrend Das Abonnement beträgt bei der Verlagséxpedition ohne
„kale Notizen, außerdem wöchentlich einmal
ährlich 1 Mark 50 Pfennig. In Bad⸗Nauheim
ben für eigene Rechnung, per Quartal 1 Mark 30 Pfennig, vertreibt. Inseratgebühren werden die einspaltige Petitzeile oder deren Raum mit 11 Pf
October beginnt ein neues Abonnement auf
Derselbe bringt a
e Notizen für's Haus und die Bringerlohn vierteljährlich 1 kann der Anzeiger auch
den„Oberhessischen Anzeiger“, welcher auch ferner wöchentlich dreimal, die kreisamtlichen Erlasse, sodann eine kurze Uebersicht der interessantesten
lügemein belehrende und unterhaltende Aussätze, Verloosungen von Staatspapieren und Novellen und Erzählungen, Gedichte, Notizen für die Landwirthschaft, Familie.
Mark, durch die Post bezogen jedoch viertel—
bei Herrn Heinrich Bernhard(Schnurstraße) bestellt werden, der den⸗
ennig berechnet, bei Tabellen— und Ziffersatz mit 14 Pfennig.
Die Expedition.
setreffend: Rundgang der Feldgeschworenen.
Das Großherzogliche Kreisamt
Wir beauftragen Sie, den nach§. 20 der Instruction vom 23. Febri
Amtlicher Theil.
Friedberg am 21. September 18838.
Friedberg an die Großherzoglichen
Monaten September und October fachgem ß vornehmen zu lassen. Hierbei empfehlen wir Ihnen,
Gerzeichnisse uns bis spätestens 1. November laufenden Jahres einzureichen,
ranlaßt werden kann.
betreffend: Beitreibung der Communal-Intraden.
Das Großherzogliche Kreisamt
Die Einsendung der Mahn- und Pfandbefehle des 1. Zieles, F. 18 und 19 der Instruction vom 24. Mai 1883 in Erinnerung.
damit die Beseit II en e
Bürgermeistereien des Kreises.
ar 1833 vorgeschriebenen Rundgang der Feldgeschworenen in den
die von den Feldgeschworenen aufzunehmenden igung der vorgefundenen Mängel unverzüglich : Dr. v. Gemmingen, Kreisassessor.
Friedberg am 11. September 1883.
Großherzoglichen Umlagen für 1883/84,
Friedberg an die
Bekanntmachung.
J. V. d K.
Bürgermeistereien des Kreises.
bringen wir hiermit unter Hinweis auf die Dr. v. Gemmingen, Kreisassessor.
9 Die in dem Stalle des Ernst Philippi zu Friedberg ausgebrochene Maul- und Klauenseuche ist erloschen und sind die angeordneten Sperrmaßregeln wieder aufgehoben.
Friedberg den 20. September 1883.
Großherzogliches Kreisamt Friedberg.
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Dr. v. Gemmingen, Kreisassessor.
Deutsches Reich.
Darmstadt. Militärdienst- Nachrichten. zernin, Sec. Lieut vom 1. Gr. Inf. Reg. ür. 115 wurde zur Gewehr- und Munitions— ubrik in Danzig commandirt; Graf v. Spee, Sec. ⸗Lient. vom Posen'schen Feld-Art.-Reg. Ar. 20 in das Gr. Feld-Art.⸗Reg. Nr. 25 versetzt.
Berlin. Officiöserseits wird als eine der nrsten Vorlagen, welche dem Bundesrath zu— gehen werden, die Reform der Statistik des auswärtigen Waarenverkehrs beseichnet.
— General v. Blumenthal wurde in den Grafenstand erhoben und erregte diese Auszeich— nung, welche dem verdienten nunmehr vierund—
siebenzigjährigen Feldherrn zu Theil wird, im Heere allgemeine Freude.
— Man darf jetzt als ziemlich sicher an— nehmen, daß aus dem Besuche des Kaisers von Rußland bei unserem Monarchen in einer oreußischen Hafenstadt Nichts werden wird.
Kiel.
— Sämmtliche Minister und commandiren— een Generale nehmen an der Niederwalddenk— malfeier auf Befehl des Kaisers Theil. Ob Fürst Bismarck sich auch nach Rüdesheim be— geben wird, steht noch dahin.
An die Stelle des Contre-Admirals Livonius, die derselbe nicht„krankheitshalber“, sondern wegen Reibungen anderer Art auf— gegeben hat, wird wahrscheinlich der Contre— Admiral Vikede(früher Chef der Ostseestation) sreten.
Homburg, 21. Sept. Die heutige Parade hei Nieder- und Ober-Erlenbach verlief glänzend. Fine unzählige Menschenmenge wohnte derselben sei. Um 10 Uhr erschien der Kaiser, begrüßte ie am rechten Flügel befindlichen Fürsten und
Offiziere und ritt dann in Begleitung der ganzen
Suite die Fronten ab. Sodann begann der Paradevorbeimarsch, der in musterhafter Ord⸗ nung vor sich ging. Nachdem die Truppen ab⸗ marschirt waren, verabschiedete sich der Kaiser von den fremden Füuͤrsten, jedem die Hand schüttelnd, und fuhr um Uhr wieder nach Houburg retour. Der die Parade kommandirende General von Schlotheim wurde vom Kaiser und Kronprinzen ganz besonders ausgezeichnet. Der Kaiser sah sehr frisch und wohl aus. Um 3 Uhr fand das Paradediner statt, zu welchem, wie nach jeder größeren Heerschau, auch heute die gesammte Generalität und alle Stabsoffiziere, die am Morgen in der Parade gestanden, ein— geladen waren und das durch die Gegenwart der Kaiserin, der Kronprinzessin und der über aus zahlreichen fürstlichen Herren einen erhöhten Glanz gewann. Das Diner fand im großen Saale des Kurhauses statt. Abends war Fest— vorstellung im Theater.
— 22. Sept. Bei dem heutigen Manöver handelte es sich darum, den Feind von Frank— furt und Homburg zurückzudrängen, zu welchem Zwecke der Angriff gegen die verschanzten Positionen des Feindes befohlen wurde. Während die linke Flanke des Corps eine beobachtende Stellung zwischen Bommersheim, Kahlbach und Bonames einnahm, erhielt der rechte Flügel den Auftrag, den supponirten Feind von Frankfurt in der Flanke zu umgehen und ihn auf Groß— und Klein⸗Karben zurückzudrängen. Die Kron⸗ prinzessin wohnte zu Pferde dem Manöver bei, die Kaiserin fuhr gegen halb 12 Uhr auf's Manöverfeld. Der Himmel war bedeckt, gegen Mittag stellte sich leichter Regen ein.
München. Die„Augsb. Allg. Ztg.“ be⸗
werde nicht mehr auf seinen Posten nach Paris zurückkehren, sondern durch v. Radowitz ersetzt werden, als unbegründet. Fürst Hohenlohe kehrt Ende October nach Paris zurück.— Cardinal Howard ist nach Innsbruck abgereist.
Ausland.
Oesterreich-Ungarn. Wien, 22. Sept. Die Pol. Correspondenz meldet aus Petersburg, das Gerücht von dem Rücktritt des russischen Botschafters in Wien, Lobanoff, sei unbegründet. Lobanoff erhielt nicht einen sechsmonatlichen, sondern einen zweimonatlichen Urlaub, den er nicht in Rußland, sondern in Franzensbad zu— brachte. Lobanoff kehrt Ende September nach Wien zur dauernden Wiederübernahme der Bot— schaftsgeschäfte zurück.
Agram, 21. Sept. Gestern hat abermals ein Zusammenstoß von Bauern mit Landwehr— leuten bei Farcascvacz stattgefunden, wobei zehn Bauern getödtet und zwei Landwehrleute schwer verwundet worden sind.
Dänemark. Kopenhagen. Ueber die Ab— reise des russischen Kaiserpaares ist noch Nichts bestimmt, dagegen werden noch neue Gäste, so der Prinz von Wales, erwartet. Als ein un⸗ begründetes Gerücht, wird es hier bezeichnet, daß Kaiser Alexander beim Herzoge von Cumber— land seinen Einfluß geltend mache, um zwischen diesem und Preußen zu vermitteln.
Holland. Haag. Das Budget pro 1884 enthalt ein Deficit von 29½ Millionen. Das Deficit von 1881 bis 1884 beträgt insgesammt 68 Millionen. Der Finanzminister kündigt die Aufnahme einer Anleihe von 50 Millionen An⸗ fangs 1884 und außerdem mehrere Gesetzent—
zeichnet die Nachricht, der Fürst von Hohenlohe
würfe zur Vermehrung der Einnahmen um


