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Beilage.
Bberhellischer Anzeiger.
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M20.
Aus Stadt und Land.
v. Friedberg. Bei einem Spaziergang während des prachtvollen Wetters am letzten Montage hörten wir die ersten Lerchen jubiliren. Stagre, Störche und Lerchen anfangs Februar, das würde auf ein zettizes Frühjahr deuten; wenn nur dann auch ein zeitiger warmer Sommer nachfolgt, und ein nicht so verregneter wie der vorjährige.
H. V. Friedberg. Einiges über den Verein zum Schutze gegen schädliches Creditgeben. Die Absicht, einen derartigen Bericht liefern zu wollen, ist in Nr. 135 des Oberh. Anz. vom 16. November 1882 vom Einsender ausgesprochen worden. So langer Ueberlegung hat es wohl nicht bedurft, die allgemeine Creditgeberin„Zeit“ war nicht früher zu diesem Zwecke zu haben. Ueber die Frage des Creditgebens im Kleinverkehr ist seit Jahren Vieles geschrieben worden; übereinstimmend wurde er— kannt, daß übertrieben lange Creditfristen Käufer wie Verkäufer zum Nachtheil gereichen, daß bei allen Ein— käufen die Baarzahlung das Wünschenswertheste sei, daß im Allgemeinen der mit so vielen Schwierigkeiten kämpfende Handel- und Gewerbestand vor Allem Eredit— fristen von nicht länger als 3 Monaten einzuführen be— strebt sein müsse. Bei lebhafterer Bethätigung des ge— nossenschaftlichen Geistes in den zunächst interessirten Kreisen des Kaufmanns- und Handwerkerstandes würde eine allgemeine Agitation in Deutschland zur Erreichung der gedachten Ziele in der Praxis heute schon auf einen größeren Erfolg blicken können, als es thatsächlich der Fall ist. Ein hastiges Vorgehen verbietet sich bei einer in so viele Lebensverhältnisse eingrelfenden Frage, deren große wirthschaftliche Bedeutung, jeder Einsichtige be— greifen wird, von selbst; es bleibt für die, die nicht zu den Unverbesserlichen gezählt sein wollen, der Anschluß an eine Organisation, die, einem Bedürfnisse ihr Ent— stehen verdankend, durchaus geeignet erscheint, sich den Interessenten als eine Wohlthat zu erweisen und einen wirthschaftlichen Krebsschaden, das lange Borgen, mehr und mehr zu beseitigen. Der von Worms ausgehende Verein„Zum Schutze gegen schädliches Creditgeben“ hat laut§. 1 seiner Statuten den Zweck: a. seine Mitglieder gegen schädliches Creditgeben zu schützen, b. eine allge— meine Reform der Creditverhältnssse durch Abkürzung und Fsxirung der Borgfristen anzubahnen, e. durch Ber- bindung mit anderen, gleiche Bestrebungen verfolgenden Vereinen eine möglichst sichere Auskunftsertheilung auf dem Prinzipe der Gegenseitigkeit herzustellen. Die Mitglieder benutzen zu diesem Behufe ein gemeinschaftliches Bureau, dem sie zur Erreschung der ad a. und b. angeführten Ziele die Anforderung aller jener Ausstände übertragen, die sie selbst nach mehrmaligen Anforderungen nicht zum Inkasso haben bringen können. Das auf diese Weise angesammelte Material ist Gemeingut sämmtlicher Mit— glieder und wird denselben monatlich bekannt gegeben. Dem vom April 1882 datirten ersten Geschäftsbericht des Wormser Vereins(seitdem haben sich das gleiche Ziel verfolgende Vereine in Bingen, Carlsruhe, Coblenz, Cöln, Darmstadt, Elberfeld, Hanau, Mainz, Mannheim, Offenbach, Stuttgart, Ulm, Wies baden, Frankfurt, Würz— burg gebildet) entnehmen wir folgende Angaben: Im Laufe des Vereinsjahres(April 1881/2) wurden auf dem Vereinsbureau ca. 1100 Posten im Betrage von M. 20,769. 40 zum Mahnverfahren eingereicht. Hier— von wurden 112 Posten mit M. 3140. 04 wieder zurück⸗ genommen. M. 1549. 56, in 79 Posten betrafen solche Schuldner, die bereits als schlechte Zahler auf den Listen fungirten. Bezahlt wurden in 445 Posten M. 7945. 69 = 49%, 404 säumtge Zahler wurden in 11 ausgege⸗ benen Monatslisten den Mitgliedern bekannt gegeben. Wenn wir bedenken, daß die eingereichten Beträge alte faule Ausstände waren(so heißt es weiter in dem Wormser Bericht) so ist dieses Resultat ein überraschend glänzen— des zu nennen, und kann bestimmt angenommen werden, daß viele alte Rechnungen in Folge der Gründung unseres Vereins, aus Furcht gemahnt zu werden, bei hiesigen Geschäften geordnet wurden. Wie würde die Gründung eines derartigen Vereins für unsere Gegend leicht anzu— bahnen und durchzuführen sein? Unter Betheiligung eines größeren Bruchtheiles der Interessenten(Kaufleute und Handwerker) aus den Orten Friedberg, Bad⸗Nauheim, Reichelsheim, Butzbach, Vilbel ꝛc. ließe sich ein Bureau mit einem Geschäftsführer in Friedberg einrichten und unterhalten. Dem Vereine für Handels- und gemein— nützige Zwecke ist es wohl nicht zu verargen, daß er diesem Plane gegenüber so lange eine abwartende Stell— ung einnehmen wird, als er nicht, unterrichtet durch Stimmen aus den genannten Kreisen— sei es in directen Elnsendungen an den Vorstand, sei es durch Besprech⸗ ungen in diesem Blatte— in dem Stande sein wird, sich ein Urtheil über die Bereitwilligkeit, welche bei den betreffenden Interessenten für die Ausführung des Pro⸗ jeets vorhanden ist, zu bilden. Um dies zu ermitteln, wäre ja Nichts einfacher, als eine Versammlung auszu⸗ schreiben, wird Mancher denken. Gemach, Freund mit einem solchen Vorschlage; nach den Erfahrungen, welche
der Vorstand des Vereins für Handels und gemein⸗
nützige Zwecke im Laufe dieses Winters mit Versamm⸗ lungen gemacht hat, ist er es seiner Gewissenhaftigkeit schuldig, zu erklären, daß er— ohne zwingende Gründe — vorerst davon absteht, die Aufmerksamkeit durch Ein⸗ ladung zu einer öffentlichen Versammlung auf sich zu
lenken. Er möchte sich selbst und Andere nicht unöthiger— weise stören.
b. Steinfurth. Am verflossenen Samstag ver— anstaltete eine Gesellschaft hiesiger junger Leute im Saale des Darmstädter Hofs eine Abendunterhaltung, bei welcher die keineswegs leichte fünfaktige Posse„Der Wirrwarr“ von Kotzebue über die Bühne ging. Die glänzende Aufführung des Stückes zeigte zur Genüge, daß man mit Lust und Liebe daran gearbeltet, was sich auch durch öfteren Hervorruf der Darsteller seitens des an— wesenden Publikums dokumentirte. Auch bewies der Vortrag einiger Lieder, daß die Gesellschaft über ganz ausgezeichnete Gesangskräfte verfügt. Wie wir hören soll die nächste Vorstellung zum Besten der Wasser— beschädigten abgehalten werden, wozu wir der betr. Gesellschaft eine recht reiche Einnahme wünschen.
r. Groß Karben, 11. Febr. Der Gesangverein Liederkranz von hier hat auf dem Selzerbrunnen sein erstes Concert abgehalten. Allgemein überrascht und erfreut war man über seine Lesstungen. Den Erfolg verdankt man den Dlrigenten, Lehrer Vogel von hier, dem man den größten Dank dafür aussprechen muß. Hoffen wir, daß der Verein auf dem belretenen Wege unter seiner bewährten Leitung weiterschrettet.
Darm sta dt, 14. Febr. Heute Nacht starb der älteste Mann dieser Stadt und des Landes, der pen— sionirte Rentamtmann Königer, der am 7. März e. das seltene Alter von 101 Jahren zurückgelegt haben würde.
Darmstadt. Nach amtlichen Ermittelungen über die Sterblichkett im Großherzogthum Hessen im Laufe des Jahres 1882 betrugen die Todesfälle bei einer auf rund 956,000 Einw. zu veranschlagenden Bevölkerung 20,936. Ansteckenden Krankheiten erlagen 2154 Personen und zwar an Hals- und Rachenbräune 689, Scharlach 509, Masern 388, Keuchhusten 299, Unterleibstyphus 207, Blattern 12 und Ruhr 9. Ein Vergleich mit dem Vorjahr ergibt eine starke Zunahme der Todesfälle an Masern und Scharlach, während Hals- und Rachen— bräune, Keuchhusten und endlich Typhus erheblich weniger Opfer forderten.
Darmstadt. Dem Großherzogthum Hesseu ist bis Ende December 1882 an Reichs⸗Silber⸗, Nickel- und Kupfermünzen der Betrag von 3,80 1,867.06 Mk. über— wiesen worden.
Mainz. Ein hiesiger Postbeamter(Unterbeamter), der bereits 22½ Jahre in Diensten ist, wurde verhaftet, weil ihm nachgewiesen ist, Werthsachen und Geldbeträge unterschlagen zu haben. Um sicher zu gehen, hatte man den Verdächtjgen auf die Probe gestellt und ihn ein Postpacket mit gezeichneten Fünfmarkscheinen besorgen lassen. Richtig entnahm der untreue Beamte dem Packet eine Anzahl Scheine, die man später bei einer Visitation bei ihm vorfand.
Allerlei.
Frankfurt. Das hiesige königliche Polizeipräsidium hat nach Benehmen mit dem hiesigen Magistrat eine Polizeiverordnung erlassen, daß ein Jeder, der einen Hund zum Anspannen und Ziehen verwenden will, durch ein Attest des hiesigen Kreisthlerarztes nachzuweisen hat, zum Ziehen welch' einer Last der Hund geeignet ist. Die dem Kreisthierarzte für dleses Attest zu zahlende Gebühr ist auf 2 M. festgesetzt. Das Attest gilt nur für das Kalenderjahr der Ausstellung und muß event. im December jeden Jahres erneuert werden.
Bayreuth. Richard Wagner ist gestorben, das ist die tlefschmerzliche Kunde, die ein Telegramm aus Vene— dig meldete. Ein Schlaganfall hat das Leben des Meisters plötzlich und unerwartet geendet. Nach den Anstrengungen der vorjährigen„Parsifal“-Aufführ— ungen in Bayreuth begab sich Richard Wagner mit seiner Familie zu Beginn des Winters nach Venedig, wo er mehrere Monate im Kreise seiner Freunde be— haglich verlebte, bis er vor wenigen Wochen nach Neapel überstedelte. Mitten aus Hoffnungen und Entwürfen hat der Tod den großen Musiker im noch nicht vollen— deten 70. Lebensjahre abgerufen und ein reiches Leben hat einen unerwarteten Abschluß gefunden. Mit Richard Wagner ist die vielleicht größte, vielseitigste und bedeut— samste künstlerische Erschelnung unserer Zeit aus dem Leben geschleden, in deren Anerkennung sich Freunde und Feinde vereinigen müssen, soviel die letzteren im Ein⸗ zelnen auch einzuwenden haben mögen. Dle Bedeutung Richard Wagner's für das ganze Kunstleben unserer Zeit läßt sich beute noch nicht völlig übersehen und ein abschließendes Urtheil läßt sich jetzt noch nicht fällen, da seine Werke noch nicht dem erprobenden Urtheil der Zeit unterworfen worden sind.— Die Ueberführung der Leiche Richard Wagner's nach Bayreuth erfolgt am 16. oder 17. Februar per Extrazug. Von elner groß⸗ artigen Leichenftier in Venedig ist in Folge des Wunsches der Familie abgesehen. Der Magistrat in Bayreuth beschloß einstimmig, die Leichenfeier Wagner's auf Kosten der Stadt zu begehen. 2 i
Wien, 12. Febr. Eln in einem hiesigen Hotel ein⸗ logirtes Individuum, welches den Geldbriefträger er⸗ wartete, wurde festgenommen; dasselbe hatte einen scharf geladenen Revolver bei sich, gestand die Fälschung der Postanweisungen ein, leugnete aber das beabsichtigte Attentat gegen den Geldbrlefträger und wollte mit dem Revolver, wenn erkappt, sich selbst erschleßen.
Paris. Die France meldet die Verhaftung des Directors des„Credit de Franee“, Lepelletler.
Agram, 14. Febr. Vorige Nacht wurde ein Geld— postwagen im Walde von Betzowltza, nächst Sissek, aus⸗ geraubt und der Postillon sammt Bedeckung erschlagen
aufgefunden.
Newyork, 14. Febr. Der Ohio bei Cineinnati beginnt zu fallen. Neuere Berichte schätzen die Zahl der Umgekommenen erheblich niedriger, bestimmte Angaben fehlen noch. Die Zahl der in Folge der Ueberschwem— mung arbeitslos gewordenen Arbeiter wird auf 35,000 und die Zahl der unter Wasser stehenden Häuser auf 1000 angegeben.— 15. Febr. Der Regen und die Ueberschwemmung dauern fort. Die Elsenbahn in der Umgegend von Cineinnati ist stark beschädigt. Den letzten Berichten zufolge ist der Ohio bei Eineinnatt gegen— wärtig höher, als je. Der Bürgermeister von Newport (Kentucky) erließ einen Aufruf um Hülfe. Derselbe er—⸗ klärt, ein Drittel der Stadt sei üͤberschwemmt und 3000 Familien der Hilfe bedürftig.
Verloosungen.
Na ssaulssche 25 fl.⸗Loose vom Jahr 183 7. Bei der am 8. Febr. beendeten Ziehung sind auf folgende Nummern die nebenstehenden Gewinne gefallen: auf Nr. 99583 200 fl. Nr. 1818 4711 14684 14843 15152 23784 44768 54636 77404 85877 99874 102727 1
Augsburg, Stadt, fl. 7⸗Loose. Serienziehung vom 1. Febr. Nr. 213 262 588 717 732 792 845 928 961 1004 1098 1157 1333 1855 1362 1398 1559 1745 2015 2081. Die Gewinn-Ziehung findet am 1. März 1883 statt.
3/% Cöln-Mindener Thlr. 100-Loose von 1870. Gewinnziehung vom 1. Febr. 1883.— Heim⸗ zahlung am 1. April 1883. Nr. 158175 Thlr. 55,000.
Nr. 161710 Thlr. 10,000. Nr. 98391 Thlr. 5000. Nr. 64626 102026 à Thlr. 2000. Nr. 98377 164376
2a Thlr. 1000. Nr. 10759 181428 à. Thaler 500. Nr. 24622 42936 948 64608 623 78078 102047 109149 123380 161706 198274 à Thlr. 200. Auf alle übrigen in dem am 1. Dezember 1882 gezogenen Serien ent⸗ haltenen und hier nicht aufgeführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von Thlr. 110.
Finnländische 10 Thaler-Looso vom Jahr 1868. Ziehung am 1. Februar 1883. Gezogene Serien: Nr. 119 192 247 322 524 527 531 559 661 730 829 833 9711025 1187 1263 1317 1556 1596 1740 1881 1948 2089 2223 2331 2443 2702 2766 3725 4043 4073 4090 4518, 4682 4851 5153 5196 5274 5642 5738 5810 5961 6043 6054 6162 6377 6423 6427 6470 6555 6604 6695 7089 7570 7693 7715 7806 7850 8056 8106 8445 8568 8656 8674 8750 8769 8824 8851 8940 9177 9221 9370 9564 9573 9708 9841 9941 10221 10314 10379 10472 10512 10701 10707 10783 10892 10902 10935 11061 11095 11145 11252 11298 11541 11545 11586 11595 11692 11812 11854.— Die Prämienziehung findet am 1. Mai dieses Jahres statt.
Litergrisches.
Daheim. Nr. 19 enthält: Margaretha. Novelle aus den Engadiner Bergen. Von A. Frens dorff.(Forts.) — Der Karneval in Köln. Von W. Hesse.— Olden⸗ burgische Moorbewohner.— Im Hirschgrund. Kriminal- novelle von H. Engelcke.(Forts.)— Die Hamiltonsche Handschriftensammlung im Berliner Museum. Von A. Rosenberg. Mit fünf Illustr.— Am Familientische: Bücherschau.— Bismarck oder Moltke? Zu dem Bilde von C. G. Hellqvist.— Verbot zu dichten.— Rechts- rath. Mit zwei illustr. Bellagen.
Für die Suppen ⸗Anstalt ist weiter eingegangen, was mit herzlichem Dank be⸗ scheinigt wird: Von Frau N. N. 1 M. 50 Pf.; Unge⸗ nannte 1 Korb. Gemüse; Adam Rausch 18 Pfund Mehl; Frl. Klipstein 5 M.; Justizrath Trapp 5 M.; Frau Deean Frank 3 M.; Gasthalter Schott 5 M.; Direetor Wodäge 5, M.; Ungenannt 10 M.; Ungenannt 8 M. Um weitere Gaben wird freundlichst gebeten.
Für die Ueberschwemmten in Hessen gingen bei uns weiter ein: durch Kreisrath Or. Braden von der Freiwill. Feuerwehr in Nieder- Esch bach, Erlös einer theatral. Abendunterhaltung M. 50.— Die Expedition. Bekanntmachung.
Im Bezirke des hiesigen Kaiserlichen Postamts be⸗ stehen zur Zeit folgende amtliche Verkaufsstellen für Postwerthzeichen:
in Klein-Karben
bei Herrn Ortenberger, Kaufmann
„Kloppenheim„„ Scheurich, Gastwirth
„ Okarben 5„ Baßmann, 1
„ Petterweil 1„ Wee.
„ Rendel 7„ Adam, Kaufmann Groß-Karben„ Hoos, 5
„Die Inhaber der amtlichen Verkaufsstellen sind ver⸗ pflichtet die Postwerthzelchen zu demselben Betrage wie die Postanstalten an das Publikum abzulassen.
Groß⸗Karben, den 15. Februar 1883. 1
Kaiserliches Postamt. J. V.: Drißler.


