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Beilage.
Hberhessi scher
M147.
Anzeiger.
Aus Stadt und Land.
b. Friedberg, 11. Dee. Bürgermeisters Seriba haben in gedrängten Zügen, seinem Hinscheiden dargebracht. ung aber dessen,
den Menschen gewesen ist und für gehört noch die Erwähnung der Liebes- und Ehren⸗ erweisungen, womit man ihm nach seinem Ableben noch Anerkennung, Hochachtung, Verehrung und Dank zollen
wollte. Das Sterbezimmer ver sinnige, sehr werthvolle Blum geschmückte, dem Zeitpunkt,
Erde übergeben wurde, kamen immer neue Bouquets, Palmenzweige und Kränze als Zeichen pietät⸗ voller Verehrung und Liebe hinzu. Blumenspenden befanden sich allein sieben Lorbeerkränze und etwa ebensoviele mit lebenden Blumen, Lorbeeren 0 und Cypressen, alle geziert durch gemüthvoller, ehrender Aufschrift wie:„Dem theuren Collegen und freisinnigen Patrioten gewidmet von Mit⸗ gliedern der zweiten Kammer der Landstände“,„Ihrem langjährigen Gemeinderathsmitgliede, Bürgermeister und
Landtagsabgeordneten in dankb segensreiche Wirksamkeit die dankbarer Erinnerung dem Gr
Vorsitzenden des Vorschuß- und Creditvereins“,„Zum
den Lesern des Anzeigers bei
was er in all seinen Lebensstellungen
lieblich duftende Stätte um, und bis zu wo die entseelte Hülle der Mutter
Ein Lebensbild unseres wir, wenn auch nur
Zur gerechten Würdig⸗
sie gethan hat,
wandelte sich bald durch
enspenden in eine reich 5
kostbare
Unter den zahlreichen
reiche Schärpen mit
arer Erinnerung an seine
Stadt Friedberg“,„In ünder und langjährigen
holten Kreis den Jubilar aus wiesen ihm den Ehrenplatz an. nun Rede auf Rede und Toast auf Toast. Den Reigen eröffnete Regierungsrath Dr. Braden. berufliche Tüchtigkeit und den unbeirrten feierten und schloß er ihm als Zeichen allerhöchster Anerkennung das filberne Kreuz des Philippsordens anheftete.
nun der Tag erf ein Bild machen von der pflichttreuer Lehrer in den Kreisen seiner Mitarbeiter nd seiner Schüler und Freunde genießt. sehr schlechten Wetters hatten sich etwa 70 Theilnehmer aus der Nähe und Ferne im großen, Saale des Deutschen Hofes eingefunden, an seinem Ehrentage ihre Glückwünsche darzubringen. Auch die Gemeinde Schwalheim war vertreten, sowie, was wir mit besonderem Danke anerkennen,
chulkommission.
W. Bad-Nauheim, 13. Dez. dahier ein Fest begangen, das mit seiner Innigkeit und herzlichen Freundschaft noch lange im Gedächtniß der Theilnehmer bleiben wird. stand tretenden Lehrer Wiederhold von nahezu 50 Jahre im Berufe gestanden und der, nachdem er 9 Jahre lang in Preungesheim und Seckbach stand, ununterbrochen 38 Jahre in Schwalheim wirkte. Lange schon war diese Feier im Stillen vorbereitet und als chienen, da konnte man sich
schulinspektor Schmidt und einige Collegen
hörenden Vortrag zu vernehmen. Nahe an 100 Zuhörer, zu denen auch Budesheim und Kaichen Kontingente gestellt hatten, fesselte der Vortrag, der durchgängig mundgerecht, umsichtig und recht praktisch war. Die anfangs sich kundgebende Beklommenheit in der darauffolgenden Dis— kussion wich bald einer regen Betheiligung. In einer der betreffenden Behörde zu unterbreitenden Resolution gipfelte die Quintessenz der Besprechung, welche die Hebung und Veredelung der Rindviehzucht— namentlich das Bullenwesen— zum Ziele hatte. Verwalter Stahl versprach, nächstes Frühjahr seinen Besuch zu wieder⸗ holen und über Güte und Bauart neuer Kartoffelsorten sich zu ergehen, was dankend angenommen wurde. Es gab sich hier aufs Neue wieder kund, daß s. g. landw. Kränzchen— Ortsvereine— von großem Nutzen sind, daß auf diesem Felde„noch viel Verdienst übrig ist.“ Möchten doch alle Landwirthe dem Beispiele folgen, das Geistliche, Lehrer, Aerzte, Industrielle ꝛc. bezüglich der Vereinspflege geben. Dem hochwichtligen Bauern⸗ stande sind unstreitig Vereine mehr vonnöthen als andern Ständen.
Gießen, 10. Dee. Heute Nacht verunglückte in Wenzels Saalbau ein junger Lehrer der hiesigen Stadt⸗ schule dadurch, daß er von der Treppe aus in den Keller stürzte. Sein Tod dürfte sofort eingetreten sein. Gießen, 13. Dez. Am Dienstag früh wurde auf der Bahnstrecke der Main⸗Weserbahn, in der Nähe des Viaduktes nach Kleinlinden zu, die Leiche eines unbe⸗ kannten, anschelnend den besseren Ständen angehörenden
Gestern wurde
Es galt dem in den Ruhe⸗ Schwalheim, der
so recht Liebe und Achtung, die ein
Trotz des festlich geschmückten
um dem Jubilar
Gr. Kreis⸗ Nach der vorausgegangenen Conferenz
seiner Behausung in den Festsaal und Bei der Tafel folgte
Er lobte die Fleiß des Ge— mit einem Hoch auf denselben, worauf
Lehrer Walther
ehrenden Andenken an die israelitische Religionsgemeinde“, v ö ö über⸗; J 5 g on Dorheim sprach im Namen der Lehrer und über⸗ Mannes gefunden; der Kopf und ein Arm waren dem⸗ 3 Du 8 1 ae Streben, Verdtent reichte eine Uhr. Auch noch andere sinnige Geschenke selben abgefahren worden. den. 50 0 e zwei hiesigen wurden ihm übergeben. Von den weiteren Reden heben . d enen wir noch die des Kreneschulinskaftoß e ene Allerlei. „ hrung der mit begeisternden Worten auf die deutschen Lehrer Hamburg, 13. Dez. Die hiesige Poltzel ergriff
die Realschule“,„In dankbarer Verehrung seinem Ehren— Ferner einen Perlenkranz
mitgliede der Turnverein“. von den Lehrern der Mustersch der hiesigen Gewerbeschule, d furter Journals u. s. w. D Corps der Starkenburgia,
getiver Weise und später als trug roth, Verbindung Adelphia, grün, weiß, gelbe Schärpen. nahte, in der die Leiche ihre
hatte sich vor dem Trauerhause ein Trauergefolge ver⸗
sammelt, wie es trotz der B
vorausgegangenem schlechtem Wetter kaum erwartet wer⸗ Die Bürger und alle amtlichen und privaten Corporationen und Vereinigungen Friedbergs nicht nur,
den konnte.
sondern auch viele Auswärtig aus größerer Ferne, zweiten Ständekammer, liebten Todten die letzte Ehre
zug, so groß wie ihn Friedberg in seinen Mauern wohl
noch nie gesehen hat, wäre größer geworden. Der Anbli Tragen köstlicher Kränze und angeordnete
Gepräge. Bei der Ankunft a
die Musikkapelle„Dilettantenverein“ einen Trauerchoral, Köstlin eine gediegene, zu
dann hielt Professor Dr.
Herzen gehende Grabrede, in
Wirken in treffenden Worten schilderte und dem Schmerz Ausdruck gab.
um sein Hinscheiden Gesang⸗Vereine„Liederkranz einen zu Herzen gehenden Gr des Trauerchorals der der Segen des fungirenden
greifende und erhebende Feier. das Wort des Dichters zu eigen:
Uns bleibt ein Trost!
Du Freund hast nicht Friedberg, 13. Dee.
Nacht tobte abermals ein r vielen Schaden an Dächern,
steinaufsätzen verursachte. A
jedoch noch viel größeren Schaden angerichtet haben, 12. Dec.: Seit letzter
rovinzen ein sehr heftiger Städten furchtbaren Schaden Orten werden Verluste Menschenleben gemeldet; und von Antwerpen, 12. Dec.: Die Schelde ist ausgetreten, die angrenzenden Straßen überschwemmt;
denn wir lesen von Lond o Nacht herrscht hier und in Sturm, der in mehreren anrichtete; aus mehreren
schrecklicher Nordweststurm. Friedberg. Die„K. bilde des Schwans ist gege der zu den merkwürdigsten Augenblicklich kann man ihn Auge sehen, kommenden
bar werden. Dieser Komet welchen Pons am 20. Juli zum 27. September jenes
wobei er dem unbewaffneten Auge ziem
einem Schweife von 2 Gra
aus sämmtlichen damaligen Beobachtungen die Bah daß demselben eine
dieses Kometen berechnete, Umlaufszeit von nahezu 71
dem er als Jüngling in
weiß, goldene, und der Lorbeerkranz der der drei seiner Söhne angehören,
darunter mehrere Mitglieder der waren erschienen, um dem ge—
Ehrengeläute gaben dem Trauerzug ein feier⸗ lich⸗ ernst⸗trauriges und zugleich liebliches, erhebendes
„Dllettantenkapelle“, sowle darauf
Gestern Abend und die letzte
den P
aber seine Helligkeit wir Nitte Monats Januar um mehr als das Fünffach
zunehmen und der Komet daher bald, besonders ehe de Mond aufgegangen ist, auch
ule, prächtige Kränze von er Redactton des Frank- er Lorbeerkranz von dem Ehrenmitglied angehörte, Als die Stunde heran— Bestattung finden sollte,
eliebtheit und zumal nach
e aus der Umgegend und
zu erweisen. Der Leichen—
seien, toastirte.
und sorgenloses
einen Vortrag
bei günstigem Wetter noch ck umflorter Fahnen, das das vom Stadtvorstande
uf dem Friedhofe intonirte
welcher er das Leben und
Die vereinigten und„Frohsinn“ trugen abgesang vor und ein Vers
Geistlichen schloß die er— Wir aber machen uns
Wir dürfen sagen: umsonst gelebt!
asender Orkan, der wieder Schornsteinen und Schorn⸗ nderwärts muß der Sturm
n.
3.“ schreibt:„Im Stern nwärtig ein Komet sichtbar Gestirnen dieser Art gebört
zwar noch nicht mit bloßem d bis zur Mitte des
unbewaffneten Augen sicht ist 1812 entdeckte und der bi
Jahres beobachtet wurde, lich hell und mit Als Encke
d Länge erschien.
an
hat die neuen Quais und es herrscht
identisch mit demjenigen,
und die deutsche Schule,
und Keller Nichts zu wünschen übrig ließen. dem ehrwürdigen Jubilar noch
Vilbel, 13. Dee. hat am Montag Abend die wohner nicht wenig erregt, Meldung von seinem der Nähe des Pfaffenhofes von einer unbekannten Person überfallen und beraubt worden. Summe betrug 351 M. Die Gendarmerie führte den Be⸗ raubten zum Thatorte, woselbst er sich in solche Widersprüche verwickelte, daß Wachtmeister Will sich einen Griff in die Manteltasche des Hübner zu wagen, welcher den angeblich geraubten Betrag zu Tage förderte. e. Heldenbergen, 11. Dee. hielt Renteiverwalter des landwirthschaftlichen Vereins,
Viehversicherungskassen. hatte das hiesige Ackerbau treibende Publikum keine Ge⸗ legenheit, einen in den Bereich der Landwirthschaft ge—
wie sie in Wiederhold vertreten Küche Möge ein recht freudenvolles Alter beschieden sein. Der Landbriefträger Hübner jr. Gemüther der hiesigen Ein⸗ als er um 7 Uhr mit der er sei in
einen Schlosser Namens Hetzel aus Stuttgart, wahr⸗ scheinlich ein Compliee beim Raubmord Heilbronner.
Eingesandt.
Dem Bedürfnisse, den Lebensgang unseres unvergeß⸗ lichen Schulze-Delitzsch dem Volke zu schildern, hat Dr. A. Bernstein, der Freund und Altersgenosse des Verstorbenen, in anschaulicher, meisterhafter Weise ent⸗ sprochen. Jeder, der das Buch„Schultze⸗Delitzsch, sein Leben und Wirken“, bereits in 4. Auflage erschtenen, gelesen, wird einen tiefen Eindruck von der sittlichen Größe, den trefflichen Charakter⸗Eigenschaften, den ge⸗ müthvoll⸗liebenswürdigen Seiten des treuen Volksmannes erhalten. Besonders der reiferen Jugend ist es als Weihnachtsgabe auf's Wärmste zu empfehlen; den Werth Schulze's erkennend, wird auch unsere Jugend seine selbstlose Thätigkeit segnen und angefeuert werden, Schulze's Ideale mehr und mehr zu verwirklichen. Der Unterzeichnete ist in den Stand gesetzt, das schön aus⸗ gestattete Buch in solidem Einbande zu dem geringen Preise von M. 1.25(nach Außen M. 1.45 portofrei) zu besorgen. Carl Trapp.
Erwähnen wollen wir noch, daß
Bestellgange zurückkehrte,
Die angehlich geraubte veranlaßt fand,
Am letzten Sonntag Stahl von Kloppenheim, Vorstand Section Vilbel, dahier über Rindviehzucht und Gründung von Seit einer Reihe von Jahren
4392
Niederlage der Geschäftsbücher⸗Fabrik von J. C. König& Ebhardt in Hannover.
Weihnachts-Ausstellung.
Zum Besuche ladet ergebenst ein
C. G. e
gegenüber dem Hötel Trapp.
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4376 bei
Weihnachts
-Ausstellung A. Diehl„ Conditor.
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