Ausgabe 
12.7.1883
 
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wirkungslos, daher wird eine Quarantäne nicht beabsichtigt. Dagegen wird das System ärzt licher Inspectionen und die Desinficirung der verdächtigen Schiffe eingeführt.

Serbien. Belgrad. Von montenegrini scher Seite wurden hier neuerdings Versuche gemacht, um das seit Monaten gestörte Einver nehmen mit Serbien wieder herzustellen.

Türkei. Constantinopel, 10. Juli. Ein italienischer Staatsangehöriger, Namens Corpi, ist von einer etwa 30 Mann starken Räuber bande bei Ismid festgehalten und nach dem Gebirge entführt worden. Für die Freilassung desselben werden 300 Livres verlangt.

Rußland. Petersburg, 10. Juli. Ju der Nahe der Bahnhofsstation Wochow ist ein seit längerer Zeit gesuchtes Individuum verhaftet worden, welches dringend verdächtig ist, die letzten großen Brände von Heuvorräthen in Peters burg, sowie mehrere bedeutende Feuersbrünste in dem benachbarten Gouvernement angestiftet zu haben.

Aus Stadt und Land.

k. Bad⸗ Nauheim, 9. Juli. Vom schönsten Wetter begünstigt, verlief gestern die Regatta auf dem Teiche. Die Herzogin von Altenburg nebst Gefolge beehrte dieselbe mit ihrem Besuche und hatte sich außerdem eine große Menschenmenge um den Teich postirt. Im 1. Rennen im einruderlgen Qutrigged-Raceboot Skiff siegte die Gleßener Rudergesellschaft gegen die Offenbacher Ruder gesellschaft Undine. Der Preis war ein silberner Pokal und Ehrenzeichen. Beim zweiten Rennen im Aruderigen Qutrigged⸗Gigg erschien die angemeldete Ober-Rader Ruder⸗Gesellschaft nicht. Gießen ging allein über die Bahn und erhielt den Preis, 1 vergoldeten Becher nebst 5 silbernen Ehrenzeichen. Im dritten Rennen um den von dem Großherzog von Hessen gestifteten Ehrenpreis, 1 silbernen Tafelaufsatz, starteten im Aruderigen Inrigged Raceboot der Wetzlarer und Hanauer Ruderclub; Weßlar siegte. Auch die folgende Grönländer-Wettfahrt fiel für Wetzlar günstig aus. 1 silbernes Schreibzeug war der Preis, den Gießener Damen gestiftet. An die Regatta schloß sich die Preißvertheilung, die mit einem kräftigen Hipp hipp hurrah auf den Katser und den Großherzog endigte. Abends fand im Saale des Kurhauses ein sehr zahlreich besuchter Ball statt, welcher einen würdigen Ab⸗ schluß des ganzen Festes bildete.

w. Gleßen. Dle Tagesordnung für den, nächsten Samstag Nachmittags Uhr in Wenzels Garten dahier stattfindenden 43. Turntag des Mittelrheinkrelses lautet folgendermaßen: 1) Aufnahme neuer Vereine.(Der Mittelrheinkreis zählt berelts etwa 240 Vereine). 2) An trag des Gaues Hessen auf Einführung eines einheit⸗ lichen Lehrbuches für die Freiübungen. 3) Rechnungs- ablage für 1882. Wahl der Rechnungsrevisoren. 4) Wahl des Festortes für 1884.(Wies baden hat sich bereits gemeldet.) 5) Bekanntmachungen. 6) Antrag des Turn vereins Gießen:Der Turntag möge den Kreisausschuß beauftragen, an das Ministerium, bezw. die 2. Stände⸗ kammer eine Petition zu richten, um obligatorische Ein führung des Turnunterrichts an den Fortbildungsschulen aller jener Orte, deren locale Verhältnisse dies gestatten. 7) Der seiner Zeit in der Kreisausschußsitzung von dem Gau Hessen gestellte Antrag dahin gehend:Der Krels ausschuß wolle den deutschen Turnausschuß veranlassen, Schritte zu thun, daß den gut und allseitig ausgebildeten Turnern die active Militärzeit auf zwei Jahre redueirt werde, kommt auf dem am 24. und 25. Juli in Eisenach stattfindenden deutschen Turntage zur Berathung.

Alsfeld. Bel dem Feuer in Lingelbach brannten 22 Gebäude ab. Wie sich jetzt aufgeklärt hat, entstand das Feuer in einer Schmiede. Der Schmied hatte da⸗ bet noch das Unglück aus ziemlicher Höhe in der Scheune zu fallen und sich eheblich zu verletzen. Sein 5jähriges Söhnchen, das man bei der allgemein herrschenden Ver wirrung vergessen hatte aus dem Hause zu retten, fand in den Flammen seinen Tod. Die Bewohner des hoch gelegenen Ortes sind arm und haben fast durchweg Nichts versichert.

Mainz, 9. Juli. Von den vier aus dem hiesigen Gefängnisse ausgebrochenen Spitzbuben sind bereits zwei wieder festgenommen. Bezüglich deren Verhaftung wird Folgendes mitgetheilt: Der entflohene Gebhard, der wegen Beraubung eines in Dexheim wohnenden Mannes schon zweimal bestraft wurde, nahm in Begleitung von zweien seiner Collegen abermals seinen Weg nach Dex⸗ heim. Gebhard wußte nämlich, daß der Mann, den er in genanntem Orte schon öfters bestohlen hatte, ein Sonderling ist, der all sein Geld in seiner Wobnung aufbewahrt. Am Samstag kamen die drei in Dexbeim an und überfielen nun diesen Mann in seiner Behausung; schon hatten sie den Unglücklichen gewürgt, als plotzlich Hülfe herbeikam. Bewohnern von Dexheim und der Gendarmerie gelang es, zwei der Räuber alsbald zu verhaften, während Gebhardt, der eigentliche Anstifter und der gefährlichste der Bande, entkam. Hoffentlich gelingt es auch diesen gefährlichen Menschen bald wieder zu verhaften.

Alzey. Wie mitgetheilt wird, beabsichtigt man auch hier in Alzey eine Zuckerfabrik auf Aktien zu errichten. Es ist sogar schon auf die nächste Woche eine Versamm

lung von größeren und intelligenten Gutsbesitzern zur

Besprechung dieser Angelegenheit in ein hiesiges Wirths⸗

lokal berufen.

Heppenheim, 9. Juli. Das hiesige Anzeigeblatt schreibt:Eben als wir unser Blatt schließen, wüthet ein schrecklicher Brand hier. Vier Wohnhäuser und zwei Scheuern stehen in vollen Flammen. Unsere freiwillige Feuerwehr leistet Uebermenschliches, um das Feuer auf seinen Heerd zu beschränken. Leider sind auch schon ver schiedene Unversicherte getroffen. Soeben langte die telegraphisch requirirte Feuerwehr von Bensheim und Lorsch an.

Allerlei.

Linz, 5. Juli. Die Dörfer Nesselbach und Ober Marktschlag sind gestern vollständig niedergebrannt.

Nyiregyhaza, 9. Juli. Prozeß Tisza⸗Eszlar. Der Präsident ermahnt das Publikum abermals zur Ruhe. Die Universitätssachverständigen erschienen. Der Staatsanwalt stellt denselben eine Kiste mit Leichenresten zur Verfügung. Die Sachverständigen werden beauf tragt, die Lelchenreste neuerdings daraufhin zu untersuchen, ob an der Leiche eine von einem Kuhtritt herrührende Narbe vorhanden und ob die Zehen verwachsen waren. Sodann wurde Frau Joseph Vamosi vernommen, die Mutter des Mädchens Julie Vamosi, welche ausgesagt hatte, daß sie die Esther Solimossy noch um 1 Uhr Mittags gesehen. Die Zeugin sagt heute, ihre Tochter habe falsch geschworen und sei zu dem falschen Schwur nur durch Geldversprechungen von den Juden verleitet worden. Der Vertheidiger macht darauf aufmerksam, daß auf Verbrechen, dessen die Mutter ihre Tochter zeiht, fünfjähriges Zuchthaus stebt. Darauf erscheint die Julie Vamosi, welche im Gesicht rothe und blaue Flecken, sowie verweinte Augen hat. Die Vertheidiger erwähnen des Gerüchts, daß die Julie mißhandelt und geprügelt worden und verlangen eine ärztliche Untersuchung der selben, sowie die Vorladung ihres Vaters und des Eszlarer Richters. Die Anträge der Vertheidigung riefen eine scharfe Controverse zwischen dem Präsidenten und den Vertheidigern hervor. Der Gerichtshof beschlteßt, daß die Julie ärztlich untersucht und ihr Vater vorge⸗ laden werde. Alsdann wurde der Kutscher Hatalowsky noch einmal vernommen, welcher ausgesagt hatte, daß er Nachmittags gehört, wie die Frau Hurt, die Dienst geberin der Esther, die Letztere nach Farbe gesandt. Gegen die Glaubwürdigkeit der Aussage des Hatalowsky war nämlich mittlerweile eine Anzeige beim Gericht ein⸗ gelaufen. Derselbe hält jedoch auch heute seine frühere Aussage aufrecht. 10. Juli. In der heutigen Sitzung erschtenen die ärztlichen Sachverständigen. Zunächst wurde jedoch das Zeugenverhör bezüglich der Agnoscirung der Leiche fortgesetzt. Apotheker Zuranyi aus Boros⸗Sebes war bei der ersten behördlichen Leichenschau zufällig an⸗ wesend und deponirte, die Flößer hätten, als die Com⸗ mission anlangte, gesagt, die Leiche sei augenscheinlich die eines jungen Mädchens. Auf die Frage, woher sie dies wüßten, hätten die Flößer erwiedert, sie hätten die Leiche besichtigt, ehe sie in die Grube gesenkt worden sei, es sei ein kleiner schmächtiger Rörper. Zuranyt sagt ferner aus, daß die Leiche im Oberkiefer kleine weiße Zähne hatte, während die im Unterkiefer größer und sechs davon übereinander gewachsen waren. Er habe den Hals wohl zwanzigmal besichtigt, weil er ihn im Ver gleich zum Körper auffällig dünn gefunden habe, dagegen von einer Narbe am Halse habe er absolut Nichts be merkt. Das Tuch war so an die linke Hand gebunden, daß zwei Zipfel oben und zwei Zipfel unten zu je einer Schlelfe vereinigt waren. Das Papier in dem Tuche war blau und enthielt keinen Farbstoff, dagegen hatte sich schwarzer Farbstoff an dem Tuche angesetzt, welchen Zeuge abgeschabt und mitgenommen hat. Die Augen der Leiche waren entschieden braun. Zuranyt sah am Fuße der Leiche deutlich ein von einem Kuhtritt her⸗ rührendes Mal und beschreibt umständlich dieses Special⸗ zeichen, dessen die Zeugin Julie Scakolezay bei ihrer jüngsten Vernehmung sich nicht mehr erinnern wollte. Er zeichnete, als der ärztliche Sachverständige Schenthauer einige spezielle Fragen an ihn richtete, den Fuß der Leiche nebst dem Mal auf Papier und agnoscirte die Kleider der Leiche. Die Sitzung wird um 11 Uhr abgebrochen, weil der Richter Gruden in Folge der Hitze im Saale erkrankte.

Alexandrien, 9. Juli. Von Samstag Abend 9 Uhr bis gestern Abend 9 Uhr sind in Damiette 88, in Mansurah 64, in Samanud 9 und in Shirbin sieben Todesfälle an der Cholera vorgekommen Hier ist in dieser Zeit eine Person an der Cholera gestorben; alle bisherigen hiesigen Choleraerkrankungen beschränken sich auf das europälsche Viertel. Einer Depesche aus Hong⸗ kong zufolge sind in Swatow(Chlna) Cholerafälle vor gekommen. 10. Juli. Von Sonntag bis gestern Abend sind in Damiette 52, in Mansurah 87, in Samanud 17 und in Shirbin 2 Cholera- Todesfälle vorgekommen.

New⸗Nork, 10. Juli. In Folge der furchtbaren Hitze sind hier 672 Kinder gestorben. Zwanzig erwachsene Personen sind dem Sonnenstich erlegen.

Gerichtssaal.

Bad⸗ Nauheim. In der Donnerstag den 12. Jult l. J. dahier stattfindenden Schöffengerichtssitzung kommen folgende Fälle zur Aburtheilung: 1) Die Strafsache gegen Heinrich Schneider IV. von Ober-Mörlen, wegen Korper verletzung; 2) die Privatklagesache der Franz Knieriem's Ehefrau von Bad Nauheim gegen Franz Sim rock's Ehe frau daselbst, wegen Beleidigung; 3) die Privatklage sache des Kaufmanns Georg Nicolaus in Wetzlar gegen Katharina Stoll Wittwe, Georg Stoll und Fritz Bingel,

sämmtlich von Bad Nauheim, wegen Beleidigung.

Butzbach. Freitag den 13. Juli, Vormittags 8 Uhr anfangend, findet am hiesigen Amtsgericht eine Schöffen sitzung statt. Zur Verhandlung gelangen folgende Klage⸗ sagen: 1) gegen den Polizeidiener Kaspar Zörb von Kirch⸗Göns, wegen Beleidigung des Hausirers Ludwig Suppes daselbst; 2) gegen Heinrich Wolf's Ehefrau von Butzbach, wegen Ruhestörung; 3) gegen Jacob Leimbach aus Ronshausen, wegen Betrugsversuchs; 4) gegen Adam Hock und Heinrich Urband von Holzheim, wegen Hausfriedensbruchs und Körperverletzung; 5) gegen Franz Jos. Langsdorf von Rockenberg, wegen Körperverletzung.

Altenstadt, 5. Jull. In der heute dahler abge⸗ haltenen Schöffengerichtssitzung wurde Isaak Müller von Altenstadt, angeklagt wegen Beleidigung des Löb Lind heimer, des Moses Goldschmidt J., der Zerline Prager, des Michael Schmidt, des Raphael Adler, des Simon Goldschmidt und des Jakob Goldschmidt von da, frei⸗ gesprochen und die Letzteren zur Tragung der Kosten, einschließlich der durch die Vertheidigung des Isaak Müller entstandenen, als Gesammtschuldner verurtheilt.

Verloosungen.

Badische 35 fl.-Loose vom Jahre 1845. Gewinnziehung vom 30. Juni 1883. Heimzahlung am 1. Oktober 1883. Nr. 3951 54 57 60 63 64 68 bis 68 70 72- 78 82 83 87 91 93 99 4000 11003 48 9 12 13 19 20 23 28 29 31 32 34 37 38 40 41 43 45 47 50 127013 79 11 13 15 16 20 22 26 bis 33 35 36 39 43 46 47 15352 53 55 58 60 70 7479 81 84 8689 92 93 95 97 401 2 6 8 912 14 16 17 22 28 30 31 34 35 37 39 40 43 44. 47 17752 5356 5962 67-71 74 75 77-80 82 86 87 90 91 99 1850110 12 15 16 20 21 23 24 26 27 33 35 37 42 43 4547 50 205013 5 8 10 14-17 19 23 27 2931 33 3538 41 43 45 47 49 50 34051 52 5659 61 67 68 7072 74 77 79 8285 87 88 90 92 94 96 97 99 49051 53 56 58 61 63 68 70 74 75 77 79 80 8284 86 89 9193 97 57701 2 7 911 17 20 22 23 2830 32 33 35 37 40 44 45 46 49 68252 53 55 56 58 59 6165 66 69 70 73 74 76 78 82 85 87 90 93 96 300 98751 53 55 58 59 65 67 7073 75 78 80 81 82 86 87 89 90-93 96 97 99 800 102152 60 63 64 66 68 70 72 74 75 77 79 bis 81 83 84 8688 90 91 93 99 107903 5 9 12 16 1719 21 22 28 29 3234 38 40 41 44 45 136801 417 1216 19 23 25 27 29 30 32 34 36 39 41 bis 46 49 50 137901 3 4 5 13 14 16 17 20 21 22 24 25 27 31 32 34 37 39 43 44 46 47 50 149001 4 6 9 12 1415 18 21 23 34 38 40 41 44 46 48 50 169551 53 55 56 58 60 62 66 67 7174 76 80 83 88 89 91 92 96 98-600 177701 3 8 1113 15 16 21 2428 31 32 34 39 46 49 50 182151 56 58 62 bis 66 68 72 75 77 80-82 84 85 8994 98 500 53 56 58 6264 6668 71 72 77 79 8183 85 87 88 94 97 193851 53 5557 59 61-64 67 68 72 78 79 83 84 86 87 89 92 94 95 98 1999035 8 12 13 15 20 2123 25 28 29 3335 37 39 40 43 44 46 49 2.3601 2 4 6 811 13 15 17 19 22 24 25 27 31 bis 33 35 39 4042 4446 48 49 217254 5659 61 62 64 65 6872 74-76 79 81 82 85 86 89 90 93 96 99 300 221702 69 11 1417 22 2832 34 36 38 bis 40 42 45 47 244502 911 16 18 20 21 24 26 bis 28 32 35 37 42 44 56 48 50 259452 54 56 57 59 62 64 69 72 74 75 7984 89 93 96 99 500 1 6 9 10 13 14 16 18 19 2224 26 27 31 33 34 37 4245 47 49 50 259901 10 15-18 20 25 2729 31 32 34 37 38 40 42 45 46 26845759 63 65 67 68 70 71 73 76 77 79 82 85 87 89 91 93 94 95 97 98 500 2844035 811 16 17 1922 25 26 28 30 31 35 3740 43 45 47 48 299653 54 56 57 59 60 64 bis 70 73 76 7779 81 82 89 90 92 94 96 98 99 301652 5456 60865 67 69 72 74 75 77 78 79 82 bis 84 86 89 9193 9597 314608 10 1214 16 21 23 28 35 36 39 40 43 44 3206024 68 15 18 21 22 24.25 27 28 33 35 40 44 45 47 49 50 238951 55 56 59 60 6164 66 69 70 72 76 82 83 86 89 90 97 345101 3 5 6 8 10 11 15 16 18 20 24 26 2729 3134 36 38 41 44 45 47 3784027 1014 22 23 25 28 31 36 37 39 41 43 45 48 50 A fl. 75. Auf alle übrigen in den am 31. Mai 1883 gezogenen Serien enthaltenen und hier nicht aufgeführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von 61.

Braunschweiger Thlr. 20⸗Loose von 1868. Serienzlehung vom 2. Juli 1883. Nr. 7 441 459 608 724 743 1115 1491 1547 1832 1955 2513 2624 3092 3255 3307 3757 3860 4044 4195 4338 4376 4440 4593 4958 5640 6272 6577 6675 6694 6811 6964 7010 7165 7306 7347 7387 7442 7868 7947 7975 7996 8016 8042 8424 8538 8564 8639 8791 9035 9135 9185 9282 9597 9654. Die Gewinnziehung findet am 31. August 1883 statt.

Hamburg, 100-Wark-Bank⸗Loose v. Jahre 1846. Serien⸗Ziehuug vom 2. Juli 1883. S. 3 54 115 153 175 205 227 237 273 294 301 34358 404 471 521 576 582 614 619 627 737 831 883 970 991 1081 1083 1099 1129 1156 1190 1230 1242 1268 1269 1285 1294 1302 1310 1314 1329 1336 1350 1362 1435 1440 1468 1475 1503 1505 1531 1570 1672 1727 1728 1780 1798 1841 1844 1886. Die Ge⸗ winnziehung findet am 1. September 1883 statt.

Mailand, Stadt, Fr. 45 Loose von 1861. Serien⸗ und Gewinn ⸗Ziehung vom 2. Juli 1883. Heimzahlung am 2. Januar 1883. Serien: Nr. 48 236 365 383 477 826 831 1010 1226 1250 1383 1571 1635 1674 1714 1844 1858 1867 1876 1888 2087 2117 2138 2268 2269 2310 2477 2497 2530 2623 2643 2663 2741 2744 2786 2822 3016 3333 3378 3382 3428 3604 3641 3709

158g 1948 2502 3055

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