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— 10. Juni. Aleko Pascha ist von der Pforte aufgefordert worden, sich hierher zu be— geben. Die Nachricht, daß derselbe seine Ent— lassung gegeben habe, bestätigt sich nicht.
Rumänien. Jassy, 8. Juni. Die Russen häufen in Reni seit einiger Zeit Waffenmengen und Munition auf, welche mittelst Dampfern der russischen Schifffahrtsgesellschaft Gagarin nach den bulgarischen Donauhäfen verfrachtet werden.
Rußland. Petersburg, 10. Juni. Der Kaiser und die Kaiserin sind wohlbehalten hier eingetroffen und von der dicht gedrängten Volksmenge mit enthusiastischen Kundgebungen empfangen worden. Die Majestäten fuhren sofort nach der Ankunft im offenen Wagen nach der Kasan'schen Kathedrale. Die Truppen bildeten längs des Newski-Prospectes Spalier. Die Stadt ist auf das Festlichste geschmückt. Kaiser und Kaiserin begaben sich sodann aus der Kasan'schen Kathedrale ohne weiteren Aufenthalt mittelst Dampfers nach Peterhof.
— 10. Juni. Der Botschaftsrath bei der diesseitigen Botschaft in Berlin, Geheimrath v. Arapoff ist zum russischen Gesandten in Lissa— bon designirt. Der Contre-Admiral Kasnakoff ist zum Director des Departements der persön— lichen Angelegenheiten im Marine-Ministerium ernannt, an Stelle des zum Mitgliede des Admiralitätsrathes beförderten Vice-Admirals Pereleschin.
Moskau, 9. Juni. Gestern Abend fand das vierte Galadiner auf der deutschen Botschaft statt. Unter den eingeladenen Gästen befanden sich Vanutelli, Waddington, die russischen Minister Detzarow und Rabokow, Marquis Tseng, Server Pascha, General Rosenbach-Katkow und Admiral Baldwin. Zur Rechten des Botschafters saß Waddington, zur Linken Vanutelli. Die preu— ßische Krönungs-Commission kehrt heute Abend nach Berlin zurück. Die heutige Truppenparade bei dem Petrowski-Palais war sehr glänzend bei Prachtwetter. Die Kaiserin wohnte im Katserpavillon derselben bei. Der Kaiser erschien um 11 Uhr, stieg zu Pferde und ritt mit glän— zendem Gefolge erst die Front ab, nahm dann vor dem Pavillon der Kaiserin Aufstellung, ließ die Truppen, 55,000 Mann stark, vorbeidefiliren. Darauf war Diner im Petrowski-Palais. Die Rückreise der Majestäten nach Petersburg erfolgt heute Abend.
Warschau, 9. Juni. In Südrußland sind gestern Bauernunruhen ausgebrochen, zu deren Unterdrückung die strengsten Maßregeln ergriffen werden.
Ismailia. Die russische Regierung bestimmte für die Schiffbarmachung des Kilia-Armes 4,500,000 Rubel. Der Canal wird einen entsprechenden Tiefgang für größere Seeschiffe erhalten. Die Arbeiten sollen 1888 beendet sein.
Egypten. Kairo. Die Nachrichten aus dem Sudan, wo Mahdi oder der falsche Pro— phet die Herrschaft des Khedive bedroht, lauteten in letzter Zeit so widersprechend, daß man kein klares Bild über die dortige Sachlage gewinnen konnte. Es scheint aber, daß das von Hicks Pascha befehligte egyptische Heer die Oberhand über die Truppen des falschen Propheten behielt und daß ein großer Theil der Anhänger des letzteren nach einer verlorenen Schlacht von ihm abfiel.
Aus Stadt und Land.
r. Friedberg. Zwecks Erleichterung des Besuches der Hygieneausstellung zu Verlin hat die königliche Eisen— bahn-Directton zu Hannover die Einrichtung getroffen, daß auf den wichtigeren Stationen und Knotenpunkten ibres Bezirks am 14. und jeden Monats Extra-! Retourbillets 11. und 111. Wagenklasse nach Berlin mit achttägiger Gültigkeit verausgabt werden, deren Ge
Taxe eines einfachen Schnellzugsbillets
28.
sammtpreis die T nach Berlin im Allgemeinen nur um ein Geringes über— steigt. Diese Extrabillets sind zur Fahrt nach Berlin für jeden am 14. oder 28. fahrplanmäßig gehenden Zug welcher die betreffende Wagenklasse führt, guͤltig, während die Rückfahrt mit einem beliebigen Zuge innerhalb acht Tagen angetreten sein muß. Es werden 25 Kg. Freige wicht gewährt. Um auch kleineren Stationen die de schriebene Fahrpreisermäßigung zu gewähren, ist die Ein⸗ richtung getroffen, daß die Guͤltigkeitsdauer der zwischen derselben und einer Debitstation der obigen Extra-Retour-
billets bestehenden gewöhnlichen Retourbillets bei Lösung eines Extra-Retourbillets ebenfalls auf acht Tage ver⸗ längert wird.
2 Vilbel. Infolge des bekannten und für die in der Nähe größerer Städte gelegenen Orte sehr ungünstige Unterstützungswohnsitzgesetz werden dahier wöchentlich 90 Mark an Arme zur Fristung von deren Leben aus⸗ bezahlt, nota bene ohne Hausmiethe! Diese Summe wurde 11 Wochen lang noch dadurch erhöht, daß ein Be— diensteter der Wasserleitung in Frankfurt a. M., hier wohnhaft, vor eirea 11 Wochen mit einer kinderlosen verheiratheten Frau aus Frankfurt nach Amerika durch brannte und seine Frau mit 6 Kindern zurückließ; die⸗ selben mußte die Gemeinde ernähren. Der betreffende Mann kehrte jedoch zur Freude aller Steuerzahler vorige Woche reumüthig zu seiner Frau zurück und soll, dem Vernehmen nach, seine Stelle als Aufseher bei der Wasser: leitung wieder bekommen. Wir haben eben ca. 65 notorisch Zahlungsunfähige in Vilbel, welche, obwohl im Besitze der meisten Kinder, kein Schulgeld, keine Steuern ꝛc. ꝛc. bezahlen. Viele sind dabei noch junge, gesunde Männer, welche theilweise sammt ihren Frauen viel Geld ver— dienen, aber meistens Nichts bezahlen. Dieselben kennen genau die obwaltenden Verordnungen über die Execution und haben ihr Mobiliar danach eingerichtet, d. h. so, daß man Nichts pfänden kann. Auf Anordnung des hiesigen Gemeinderaths ist nun eine Liste aufgestellt worden und Jedermann kann die Namen der Zahlungsunfähigen auf der Bürgermeisterei einsehen und abschreiben. Dies hat nun soviel Erfolg gehabt, daß einige der angeblich Zahl— ungsunfähigen sofort ihre ganzen rückständigen Communal⸗ gefälle bezahlt haben. Die Sache ist nachahmungswerth.
Herbstein, 3. Juni. Am vergangenen Freitag, Mittags zwischen 12 und 1 Uhr, brach dahier Feuer aus, welches zwei Häuser einäscherte. Das Feuer soll in einer Waschküche entstanden sein, welche an eine Scheune angebaut gewesen ist. Der hiesigen Einwohner— schaft gelang es, das Feuer auf seinen Herd zu be— schränken, so daß von den auswärtigen Orten keine Hülfe nöthig war.
Allerlei.
p. Homburg v. d. H., 10. Juni. Heute Mittag wurde hier die Gewerbeausstellung für den Obertaunuskreis er⸗ öffnet. Anwesend waren die Vertreter der staatlichen und städtischen Behörden, die Curdireetion, die Honora— tionen, das Offiziercorps. Die Ausstellung ist klein, aber mit Sorgfalt und Geschmack arrangirt und sehr sehenswerth. Ste umfaßt etwa 150 Aussteller, die ein ungeschminktes Bild der Gewerbthätigkeit und Leistungs⸗ fähigkeit der Industriellen und Handwerker des Ober— taunuskreises geben, das Stadt und Kreis alle Ehre macht.
Frankfurt, 8. Juni. Wie man unerwartet zu einer Ohrfeige kommen kann, das erfuhr heute Morgen ein junger Mann von auswärts, der am Leonhards⸗ thor eine des Wegs daher kommende sachsenhäuser Hockin frug, wo das Leonhardsthor sei. Die Gefragte glaubte, man wolle sich einen unzeitigen Scherz mit ihr erlauben und verabreichte dem Fragesteller statt der begehrten Auskunft stillschweigend eine derbe Ohr— feige. Ruhig ging sie weiter und er blieb ruhig stehen, denn er war so verblüfft, daß er eine ganze Weile nicht wußte, was er sagen oder thun sollte. Hoffentlich war's kein Franzose, der eine Reisebeschreibung zu machen gedenkt. Sonst könnten wir noch einmal schöne Dinge über Frankfurt zu lesen bekommen.
st. Frankfurt. Zwischen Josephine Gallmeyer und der Intendanz der hiesigen Theater ist eine Verein— barung zu Stande gekommen, derzufolge die Künst— lerin, welche seit mehreren Jahren keine Gelegenheit hatte, in Frankfurt aufzutreten, in dieser Woche im Schau— spielhause an einigen Abenden gastiren wird. Josephine Gallmeyer wird in den wenigen Tagen, welche dieselbe für ihr diesmaliges Gastspiel in Frankfurt zur Ver— fügung hat, dem Publikum ihre heitersten und origi— nellsten Gestalten vorführen.
Bremen. Die deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger hielt am 29. und 30. Mai d. J. ihre jähr⸗ liche Generalversammlung ab. Der vom Vorstande vor gelegte Bericht über das vergangene Jahr(1. April 1882 bis 31 März 1883) beginnt, wie das„B. T.“ berichtet, mit der erfreulichen Mittheilung, daß wiederum 97 Per— sonen dem Tode in den Wellen entrissen und hiermit die Gesammtzahl der durch die Gesellschaft seit ihrer Stift⸗ ung im Jahre 1865 geretteten Personen auf 1394 ge— stiegen ist. Die Zahl der Stationen der Gesellschaft be— läuft sich jetzt auf 87; im vergangenen Jahre gestatteten die Mittel der Gesellschaft eine erhebliche Verbesserung und Vermehrung der Stationen, es konnten zu diesem zwecke 77,500 M. verwendet werden. Die Gesammt— ausgabe belief sich auf 181,762 M. Dieser Ausgabe steht eine Einnahme von 217,095 M., die höchste, bisher
erreichte Jahreseinnahme gegenüber, welche der außer ordentlich erfreulichen Steigerung der Theilnahme, ins—
besondere des deutschen Binnenlandes, an den Bestreb— ungen der Gesellschaft zu danken ist. Das Vermögen der Gesellschaft hat also eine weitere wesentliche Erhöh— ung gefunden. Die Zahl der Bezirksvereine hat sich auf 52, die der Vertreterschaften auf 205 vermehrt; ordent- liche Mitglieder zählte die Gesellschast 40,958 mit Bei— trägen von rund 130,000 M., gegen 38,230 Mitglieder mit Beiträgen von 122,300 M. im Jahre vorher. Der Jahresbericht hebt mit Genugthuung hervor, daß endlich auch die Reichshauptstadt Berlin mit 1606 Mitgliedern die nächst Bremen(1651 Mitgliedern) höchste Mitglieder⸗ zabl erreicht bat. Von höchstem Interesse ist es auch, daß das Ausland wiederholt die Vermittelung der deut— schen Gesellschast zur Beschaffung der besten und voll—
kommnetsten Rettungsapparate durch die Lieferanten der Gesellschaft in Anspruch genommen hat. schlag für das Jahr 1883— 84 schließt in Einnahme mit rund 180,000 M., in Ausgabe mit 140,000 M. ab.
Biel(Schweiz). Ein furchtbarer Wolkenbruch hat in der Nacht vom 8. zum 9. Juni die Gelände des Bielersees heimgesucht. In Tüscherz, eine Stunde von Biel, wurden buchstäblich ganze Rebgelände auf die See⸗ straße und die Eisenbahnlinie(Biel-Neuenburg) herunter⸗ geschwemmt. Vielenorts mußten sich die Bewohner der unteren Stockwerke flüchten.
Paris, 10. Juni. In der letzten Nacht hat bet einem Bergwerksingenieur in Monceau⸗les- mines eine Dynamit⸗Explosion stattgefunden. Es ist Niemand ver⸗ letzt, das Haus ist stark beschädigt. i
Belgrad, 8. Juni. Ein italienischer katholischer Missionär, welcher den Arbeitern beim Ripain-Tunnel die Beichte abnahm, wurde ermordet. Zur Ermittelung des noch unbekannten Mörders sind die erforderlichen Maßregeln im Gange.
Skutari, 8. Juni. Das Pulvermagazin der Festung ist durch einen Blitzstrahl in die Luft gesprengt, worden. Ein großer Theil des Bazars wurde zerstört und zahl- reiche Todte und Verwundete sind vorhanden.
Gerichtssaal.
Butzbach, 8. Juni. In der heutigen Schöffenge⸗ richtssitzung wurde 1) Jakob Klös von Hausen, ange— klagt, den Lehrer Becker von da beleidigt zu haben, für schuldig erkannt und zu 6 M. Strafe ev. 2 Tage Haft und Tragung der Kosten verurtheilt. Dem Lehrer Becker wurde auch das Recht zugesprochen, den entscheidenden Theil des Urtheies einmal innerhalb 14 Tagen nach er⸗ langter Rechtskraft, auf Kosten des Klös im„Wetterauer Boten“ veröffentlichen zu dürfen. 2) In der Sache gegen Peter Jung 11., Ph. Wiß bach und Joh. Wißbach, sämmtlich von Münster, angeklagt wegen Unfugs und ruhestörenden Lärms, erkannte das Gericht auf Freisprech— ung von Strafe und Kosten. 3) Die Sache gegen Jacob Fritzius von Ostheim, angeklagt wegen Sachbeschädigung, fand dahin ihre Erledigung, daß der Angeklagte vor Ein— tritt in die Hauptverhandlung seinen Einspruch gegen die angesetzte Strafe zurücknahm.
Altenstadt, 7. Juni. In der heute dahier ab— gehaltenen Schöffengerichts-Sitzung wurde 1) Johannes Borst von Altenstadt, angeklagt wegen Hausfriedensbruch und Beleidigung, in eine Gesammtstrafe von 12 Mark, eventuell 4 Tage Haft, sowie zur Tragung der Kosten verurtheilt; 2) Löb Lindheimer von Altenstadt, angeklagt wegen Störung des Gottesdienstes, wurde freigesprochen und Isaage Muͤller von da, wegen fahrlässiger Anzeige, wurde in die Kosten des Verfahrens, mit Ausnahme der Kosten der Vertheidigung, verurtheilt; 3) in der Strassache gegen Dietrich Reul, ledig, von Höchst a. M., angeklagt wegen Thierquälerei, zog der Beschuldigte seinen Einspruch gegen den Strafbefehl vor der Haupt— verhandlung zurück.
Verloosungen.
4p C. Badische 100 Thlr.⸗Loose von 1867. Gewinn⸗Ziehung vom 1. Mai 1883.— Heimzahlung am 1. August 1883.(Schluß.) Nr. 152 182 1669 1680 3223 47830 49769 58708 58860 60880 63511 68101 68103 68128 71014 71030 71048 73263 75403 77420 77442 85163 86118 88959 88979 91451 97640 97902 108559 108560 108580 108602 108615 108624 170869 a M. 600. Auf alle übrigen in den am 2. April 1883 gezogenen Serien enthaltenen und hier nicht aufgeführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von M. 100.
Oesterreichische fl. 100-Loose von 1864. Serien- und Gewinn-Ziehung vom 1. Juni 1883. Heim- zahlung 1. Sept. 1883.(Schluß.) S. 1380 Nr. 99, S. 3384 Nr. 1, S. 3660 Nr. 28 à fl. 2000. S. 159 Nr. 28, S. 807 N. 37, 67, S. 1046 Nr. 33, S. 3384 Nr. 55, S. 3902 Nr. 77 à fl. 1000. S. 159 Nr. 18, S. 402 Nr. 1, 64, S. 486 Nr. 16, S. 807 Nr. 96, S. 1046 Nr. 18, S. 1380 Nr. 26, 58, 65, S. 1973 Nr. 69, S. 2400 Nr. 53, S. 3384 Nr. 45, S. 3902 Nr. 60, S. 393 n, d f Nr. 8, 95, S. 486 Nr. 9, 100, S. 1379 Nr. 32, 38, S. 1380 Nr. 31, 57, 61, S. 1973 Nr. 7, 1, S. 2400 Nr. 92, S. 3384 Nr. 40, 43, S. 3660 Nr. 49, 81, S. 3902 Nr. 64, S. 3973 Nr. 19 à fl. 400. Auf alle übrigen, in vorstehenden Serien enthaltenen und hier nicht aufgeführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von fl. 200.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 9. Juni. Wochenmarkt. Butter kostete der Pfd. M. 0.95—1., Eier 1 St. 5, 2 St. gr. 11 Pf. Gießen, 9. Juni. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 0.85— 1.00, Eier 1 St. 5 Pf., Käse per St. 4— 9 Pf., Tauben per Paar M. 0.60 0.80, Hühner per Stück M. 0.80—1.30, Hahnen per Stück M. 0.50— 2.00, Enten per Stück M. 1.50— 2, Ochsenfleisch per Pfund 70 Pf., Kuh- und Rindfleisch 56 60 Pf., Kalbfleisch 45 50 Pf., Schweinefleisch 60 64 Pf.,
Hammelfleisch 60- 70 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 7—8, Kirschen per Pfund 40—50 Pf. Frankfurt, 9. Juni. Wochenmarkt. Gemüse:
Hiesiger Blumenkohl per Stück 50 Pf. bis 1 M., italienischer 25 Pf., Kohlrabi 4—8 Pf., Spinat per Pfund 25 Pf., Römisch Kohl 20 Pf., Suppenspargeln 20 Pf., Gemüse⸗ spargeln 30—50 Pf., Erbsen 30 Pf., ausgekernte per Liter 80 Pf., breite Schneidbohnen per Hundert M. 2.50, kleine Salatbohnen per Pfd. 40 Pf., Zuckerschoten 25 Pf., Carotten per Pack 12 Pf., Gurken per Stück 10-30 Pf., Rettig 5—6 Pf., Häuptersalat 5—10 Pf., Romain 30 Pf.,
Der Voran⸗
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d Etiveinef Bhapret
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N. 90 suunder Aetikan 908 16.2 M. 1.00 N. 19.0 bie N. Jer O J. bi 7
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