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Geilage.
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Deutsches Reich. Darmstadt. Das Regierungsblatt, Bei—
lage Nr. 13, enthält:
1. Bekanntmachung, die Umlagen der isr. Rel. Gem.
zu Schaafheim für 1882/83 betr.
11. Uebersicht der in den Gemeinden des Kreises Erbach
pio 1883,84 genehmigten Umlagen.
111. Ordensverleihungen.
Iv. Ermächtigung zur Annahme und zum Tragen eines fremden Ordens.
V. Namens veränderung.
VI. Dienstnachrichten. Es wurde: dem ev. Pfarrer Horst von Nieder⸗-Modau die Pfarrstelle zu Spachbrücken, dem Lehrer an der Stadtmädchenschule zu Darmstadt, Mitprediger Bergmann, die 2. ev. Pfarrstelle zu Baben⸗ hausen übertragen.
VII. Coneurrenzeröffnungen. Erledigt sind: Die 1. ev. Pfarrstelle zu Hungen, Gehalt 2202 M., das Präsen⸗ tationsrecht steht dem Fürsten zu Solms-Braunfels zu; eine Lehrerstelle zu Freienseen, Gehalt 900 M.; eine Lehrerinnen⸗Stelle zu Büdesheim, Gehalt 1000 M.; eine Lehrerstelle zu Heidesheim, Gehalt 900 1200 M.; eine Lehrerstelle zu Vendersheim, Gehalt 900 M.
— Der Director des Gymnasiums und der Realschule Dr. Becker zu Worms wurde zum Director des Gymnasiums zu Darmstadt, der Gymnasiallehrer Dr. Boßler zu Darmstadt zum Director des Gymnasiums und der Realschule zu Worms, der Hauptsteueramts-Ass. 2. Kl. Fuchs in Mainz zum Hauptsteueramts-Ass. 1. Kl., sowie der Hauptsteueramts-Ass. 1. Kl. Rausch in Darmstadt zum Revisions-Controleur ernannt.
— 6. Juni. Zweite Kammer. Nach Be⸗ richtsanzeigen trat die Kammer in die Tages— ordnung, Fortsetzung der Berathung über das Einkommensteuergesetz, ein. Die Art. 29, 30, 31, 32, 34—41, 43—45 werden nach der Vor⸗ lage einstimmig, die Art. 28, 33, 42 mit ab—⸗ ändernden Anträgen des Abg. Böhm, bezw. des Ausschusses und des Abg. Arnold, bezw. des Abg. Wasserburg, angenommen. Art. 46 wird mit der durch den Antrag Schröder und Gen. gegebenen Modifikation in der Fassung der Vor— lage angenommen. Die Art. 47— 50 werden einstimmig angenommen.— 7. Juni. Nach Ver⸗ kündigung neuer Einläufe und erfolgten Berichts— anzeigen trat die Kammer in die Tagesordnung, die Berathung des Kapitalrentensteuer-Gesetzent— wurfs, ein. Zu den Eingangsworten des Ent— wurfs wurde ein Antrag der Abg. Schade und Gen. angenommen, betr. die Verwendung der Kapitalrentensteuer. Die Art. 1—4 wurden in der Fassung der Regierungsvorlage angenommen. Art. 5 wurde mit abändernden Anträgen des Ausschusses zu pos. 1 und des Abg. Schaum zu pos. 8 angenommen; zwei weitere Anträge don den Abgg. Böhm und Schröder wurden abgelehnt. Art. 6—10 wurden nach der Vor⸗ lage einstimmig angenommen.
Berlin. Der Kaiser beabsichtigt am 9. Juni sich nach Ems zu begeben, wo er bis Anfang Juli zu bleiben gedenkt. Darauf erfolgt ein ewa 8—10 Tage dauernder Aufenthalt auf der
Mainau und dann die Fahrt nach Gastein, wo
der Kaiser etwa am 12. Juli eintreffen wird. Nach vierwöchentlichem Kurgebrauche daselbst würde er in der ersten Hälfte des August wie— der in Berlin eintreffen.
— 6. Juni. Reichstag. Zur Berathung kommt heute die dritte Lesung der Reblaus⸗ Vorlage. Die 88. 1—9 werden ohne Debatte genehmigt. Zu 10, wonach die Besitzer der auf obrigkeitliche Anordnung vernichteten Reben Werthersatz verlangen können, beantragt b. Göler, daß auch die Besitzer größerer Reb⸗ schulen, die schon vor Erlaß des Gesetzes unter der Aufsicht der Landesbehörde standen, Ersatz des ihnen durch die Bestimmung des Gesetzes mwachsenen Minderwerthes ihrer Rebschulen ver⸗ langen können. Bundescommissär Weinmann er⸗ klärt, weitere Ersatzansprüche, als die bereits im §. 10 zugestandenen, könnten nicht gewährt wer⸗ den, er müsse deshalb die Ablehnung des An— Der Antrag wird abgelehnt Gesetzes nach den Beschlüssen der
Anzeiger.
zweiten Lesung angenommen.— 7. Juni. Zur Berathung kommt die dritte Lesung der Rüben— zuckersteuer-Vorlage. An der Generaldiscussion nehmen die Abgg. Meyer(Halle), Ühden, Staudy und Dirichlet theil. In der Spezialdebatte wird nach einer unerheblichen Discussion das Zucker— steuergesetz nach den Beschlüssen zweiter Lesung definitiv angenommen. Bei der fortgesetzten Etats— berathung werden der Etat des Eisenbahnamtes, sowie die Etats des Rechnungshofes, des aus— wärtigen Amtes und des Reichsamtes des Innern unverändert genehmigt.
— Das Centrum verlangt die Beseitigung der Artikel 4 und 5 des kirchenpolitischen Gesetzes. Man glaubt aber in Regierungskreisen, das Ge— setz werde ohne das Centrum zu Stande kommen.
— Der Ausschuß des Bundesraths hat fol— genden Beschluß gefaßt: Briefe, in welchen der Aussteller erklärt, dem Empfänger einen bestimmt angegebenen Betrag nach Maßgabe einer bei— gefügten, mit Stempel versehenen Rechnung gut— geschrieben zu haben, unterliegen dem Stempel nach der Tarifnummer des Reichsstempelgesetzes, wenn die gutgeschriebene Forderung aus einem An— schaffungsgeschäft über Wechsel, Coupons, Divi— dendenscheine oder Werthpapiere entstanden ist.
— Der Bundesrath hat dem Vernehmen nach dem Antrage des Reichstages auf Einsetzung einer Commission zur Prüfung der Stromverhältnisse des Rheins und seiner Zuflüsse zugestimmt.
— 6. Juni. Die Budgetcommission hat heute beschlossen, die Einnahmen entsprechend dem Aus— fall durch den Handelsvertrag mit Italien um ein Million herabzusetzen, dagegen in Folge der neuen Zuckersteuervorlage um 3½ Million wie— der zu erhöhen.— 7. Juni. Die Budgetcom— mifsion hat die Berathung des Etats beendet; in Folge verschiedener Abstriche bei den Aus— gaben und gleichzeitiger Höheransetzung der Ein— nahmen schließt der Etat mit 18½ Million günstiger ab, so daß die Matricularbeiträge, die Anfangs mit 10 Million höher als pro 1883/84 angesetzt waren, sich jetzt um 8½ Million nie— driger als pro 1883 /ù84 stellen.
— Bennigsen war gestern bei dem Reichs— kanzler und besprach die Geschäftslage. Der Kanzler äußerte, daß er unter den gegebenen Verhältnissen auf der Berathung und Beendig— ung des Etats bestehen müsse. Die kaiserliche Botschaft könne nicht desavouirt werden; erweise sich der Reichstag beschlußunfähig, so würde er aufgelöst werden, wobei er sich nicht verhehle, daß die extremen Parteien gewinnen wurden. Sonst klagte der Kanzler sehr über sein schlechtes Befinden und Schlaflosigkeit.
Ausland.
Schweiz. Bern. Der Ausschuß des Natio— nalraths empfiehlt einstimmig die Annahme des schweizerisch-italienischen Handelsvertrags. Bei der Ratificirung wolle man die Hoffnung aus— drücken, daß Italien während der Dauer des Vertrags den Zoll für Baumwollfabrikate nicht erhöhe.
Belgien. Brüssel, b. Juni. Die Sectio— nerskammer begann heute die Berathung der neuen Steuervorlagen. Im Allgemeinen ist die Stimmung für dieselben nicht günstig.
Frankreich. Paris, 6. Juni. Die Be⸗ völkerung von Vezancy(Departement Ain) zer— störte, nachdem auf Befehl der obersten Behörde ein Kreuz entfernt war, die Büste der Republik in der Mairie.
— Der Courier de Senegal bestätigt, daß sämmtliche Insurgenten von Cayor sich unter— worfen. Der Anführer Sambalabe erhielt die Erlaubuniß, als Privatmann nach Cavor zurück— zukehren.
— Nach einer dem Superior des Missions— seminars zugegangenen Depesche ist Missionär Bechet in Tonkin enthauptet worden.
Großbritannien. London. Der Gesund— heitszustand der Königin Victoria erregt große Besorgniß. 5
Türkei. Constantinopel. Am letzten Sams— tag hat unter dem Vorsitz des Sultans ein Cabi— netsrath stattgefunden, in welchem eine Note an die Mächte bezüglich der armenischen Frage be— schlossen wurde. Dieselbe bekaͤmpft den Vor— schlag, die Türkei zu Reformen in Armenien zu zwingen, welche, weil zu kostspielig bei der gegen— wärtigen Finanzlage, nicht gründlich ausgeführt werden könnten; die Pforte verlangt einen Auf— schub, um die Finanzen entsprechend dem Berliner Vertrage zu reorganisiren.
— In Skutari fanden Zusammenstöße der türkischen Truppen mit den renitenten Berg— stämmen am 2. und 3. Juni statt. Ein vier⸗ undzwanzigstündiger Waffenstillstand wurde am 4. Juni Mittags abgeschlossen, anscheinend behufs Unterhandlungen.
Rußland. Moskau, 6. Juni. Der Füurst von Bulgarien überreichte heute im Beisein der bulgarischen Minister und der Deputationen dem Kaiser ein kostbares Geschenk. Der Fuͤrst von Montenegro empfing gestern den Metropoliten Johanniki, welcher ein Heiligenbild überreichte. Der Fürst dankte und sprach seine hohe Freude über die Brüderlichkeit der Russen gegenüber den Montenegrinern aus.— 7. Juni. Gestern brachte die 52 Säuger starke deutsche Liedertafel Moskau's dem Kaiser und der Kaiserin im Kreml eine Serenade. Die Herrschaften waren im engsten Familienkreise und hörten den eine Stunde waͤhrenden Gesangsvorträgen mit großer Auf— merksamkeit zu. Im Ganzen wurden 9 Piecen vorgetragen, darunter das namentlich von der Kaiserin gewünschte Lied„Wer hat dich du schöner Wald“. Das Ständchen eröffnete mit der dänischen und schloß mit der russischen Volks⸗ hymne. Heute fand die feierliche Einweihung der Erlöserkirche statt. Das Kaiserpaar, alle Glieder des Kaiserhauses, die fremden Fürsten und Botschafter wohnten derselben an. Der Kaiser begab sich zu Pferde, die Kaiserin im offenen Wagen zur Kirche.
Egypten. Kairo. Wie aus Alexandrien gemeldet wird, sind dort sieben neue belgische Richter eingetroffen.
Heugras-Versteigerung.
Montag den 11. d. M., Morgens 10 Uhr, wird in der Höres'schen Wirthschaft zu Bauernheim das Heu⸗ gras von der zum Familieneigenthum des Großherzog⸗ lichen Hauses gehörigen Markwiese, Gemarkung Bauern⸗ heim und Ossenheim, elrea 61 ha haltend, versteigert.
Ober-Rosbach, 1. Juni 1883.
Großherzogliche Oberförsterei Ober-Ros bach. 2026 Strack.
Heugras⸗Versteigerung.
Montag den 11. Juni d. J., Vormittags 10 Uhr, soll auf hiesigem Rathhaus das Heugras von der städtischen Sau- und Sauerweide öffentlich meistbietend versteigert werden.
Friedberg den 7. Juni 1883.
Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. J V. 7
2074 Steinhäuß er, Beigeordneter.
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0* 65* Pferch-Versteigerung. 2073 Montag den 11. Juni d. J., Vormittags 11 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhaus 10 bis 15 Schafpferche
meistbietend versteigert werden. Friedberg den 7. Juni 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. B
Stein 0 a ußer, Beigeordneter.
Heugrasversteigerung.
2080 Dienstag den 12. d. Mts., von Morgens 9 Uhr an, wird das der Gemeinde Harheim angehörige Heu⸗ gras an Ort und Stelle öffentlich meistbietend versteigert. Harheim den 7. Juni 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Harhelm. Guth.


