England die internationalen Gerichtshöfe nach prämülrt, ein Geschenk im Werthe von
Verlängerung zustimmen.
Ablauf des nächsten Jahres aufzuheben strebe; 151 e
Die gebildeten Comits's 5 ö 5 n. 5 t die übernommene Aufgabe England werde vielmehr, sobald gewisse Modi⸗ sowohl zur Zufriedenheit der Aussteller wie des die Aus
ficationen eingeführt seien, einer mehrjährigen stellung besuchenden Publikums zu erledigen.
Mk. 15. Händler war das Geschäft außerordentlich animirt. Für 1. Qual. 2. Qual. bewegte sich zwischen M. 52—57. Kälber standen 245 Stück zum Verkauf, und kosteten M. 65 68 1. Qual., M. 5560 2. Qual. Hämmel mochten 250 Stück angetrieben gewesen sein
wurde bis M. 62 erzielt,
Innsbruck, J. Febr. Große Aufregung rief der und wurde gute Waare nicht unter M. 68—70 abge⸗
. N 90 de! 8 2 Selbstmord des Schneidergesellen Vincenz Stolz hervor. Indien. Bombap, ei 5 K ver⸗ Stolz erschoß sich nämlich in der Stadtpfarrkirche während gangenen Montag hat der Rajah von Jumagur des Gottesdienstes. Den Liturgie⸗Vorschriften zufolge und muß neu ge⸗(Officielle N
in Kattywar 700 Mann Polizei gegen drei- gilt die Kirche dadurch als entweiht hundert Ryoten gesandt, welche die erhöhten weiht werden.
Agram, 5. Febr. Gestern Ab
27 1 i 8 d i Laudsteuern zu zahlen sich weigerten und sich bier an vier Seeunden andauerndes bewaffnet hatten. 70 Ryoten wurden in dem Richtung von Nordost gegen Südwest
entstandenen Kampfe getödtet.
Aus Stadt und Land. m. Friedberg. Die hiesige Suppen⸗Anstalt hatte
Nacht um 1 Uhr erfolgte ei erschütterung, welche vier Secunden erste Stoß verursachte im The Schäden sind bisher nicht constatirt worden, doch macht die fortdauernde Erdbewegung einen beunruhigenden effeetiv ohne Faß M. 46.
i 8 i nsere rhältnissen ente in dem Monat Januar einen u seren Verhältniss Eindruck,
sprechenden Fortgang. Die Frequenz derselben hat deut⸗ lich gezeigt, wie nöthig eine solche Anstalt und wie wohl⸗
zwischen 11 und 12¼ Uhr, und wurden im Ganzen
empfohlen werden, den Armen in den Wintermonaten anstatt Geld und den Arbeitern für wenig Geld in einer guten und schmackhaften Suppe eine warme Nahrung zu geben. Dadurch werden ihre Kinder gesünder und Einzelne sehr oft auch von dem den Körper erschlaffenden Branntweingenuß und seinen schlimmen Folgen abgehalten.
H. Friedberg, 6. Febr. Ein Leben und Treiben wie nie vorher entwickelte sich heute, begünstigt von einem sonnigen Frühlingstage, auf unserem Pferdemarkt. In den neuen städtischen Stallungen hatten die Pferdehändler prächtige Pferde verschiedener Rassen, die zum größten Theil Nichts zu wünschen übrig ließen, im Preise bis zu Mk. 1600 eingestellt. Nach allen Richtungen des Marktplatzes wurde gemustert und gehandelt, es war eine Lust zu sehen, mit welchem Vergnügen die Pferde— kenner die schönen Pferde betrachteten. Im Ganzen waren wohl über 200 Pferde zu Markt gebracht und kann man annehmen, daß 50—60 Verkäufe stattgefunden haben. Auch Zigeuner, die sich seit einigen Jahren regelmäßig zu den Pferdemärkten einfinden, hatten mit ihren„edlen“ Rossen nicht wenig zur Belebung des Marktes beigetragen. Der Markt ist im Allgemeinen als einer der besten Frühjahrs märkte zu bezeichnen und beweist auch die Pferdemarktlotterie zur Genüge, daß sich unsre Märkte nur deren Einrichtungen eines guten Rufes erfreuen, da die 8000 Loose vollständig aus⸗ verkauft sind, was in Anbetracht der obwaltenden Ver— hältnisse zu bewundern ist. Es beurkundet dies aber zugleich, daß das Verloosungsecomit“ in dieser Richtung gut gearbeitet hat, da die Zeit des Verkaufs diesmal nur 3½ Wochen währte. Morgen Abend 5 Uhr findet die Verloosung von 9 auf dem Markte angekauften Pferden und von andren Gegenständen in den Sälen über den Pferdeställen statt.
u. Bruch enbrücken. Hier tritt in nächster Zeit eine Actien Gesellschaft unter der Firma„Bruchenbrücker Basaltwerk“ ins Leben, welche die Bruchenbrücker Win- gerte(Einschnitt der Friedberg-Hanauer Bahn) größten Theils angekauft hat, um die vorzügliche himmelblaue Basaltmasse, welche dort lagert, in den Verkehr zu bringen. Wie man hört, hat die Actien-Gesellschaft schon Verträge mit größeren Städten abgeschlossen und wird dies für unsere ganze Gemeinde ein sehr großer Nutzen sein, indem die hiesigen Arbeiter, welche meisten—⸗
11 0 75 i Dle Ausgab 9 täglich wegung gerathene Stri thuend ihr Wirken ist. Die lusgabe geschah täglich merklich schnell näher gerückt
schneller in der Richtung auf
und Hunderte von ung zu sehen.
Dublin. In Irland ist der bei Castlerea in Be⸗ ch Moorgrundes dieser Stadt und bewegt sich unsend ö 1 agli ilwei 0 hrere tausen 1545 ½ Liter, durchschnittlich 51 Liter täglich iellweise ter Landes n dieselbe zu. Mehrer
K 5 8 2 s sind überschwemmt und versunken; Fabriken verschenkt und theilweise verkauft. Es kann nicht genug stehen still, Brücken sind blockt und der Verzeh 0 dem Wege von Ballinagare nach eingestellt werden müssen. welcher sich vor einiger Zelt setzt hatte, bricht jetzt an mehreren Stellen auseinander Menschen eilen hin, um die Erschein⸗
New⸗Nork, 5. Febr. Verheere ungen in Ohio, Indiana und enormen Schaden angerichtet.
Häfte des Geschäftsvi
Die Fabriken von Indianopolis sind
Schaden beträgt 250,000 Dollars. New Jork. In Illinois un
Schaden zu verursachen.
stehende Mannschaft von den Keewais, stamme, auf gefressen wurden.
ater eine förmliche Panik.
Castlerea hat gänzlich Der Moorgrund bei Baslik, ebenfalls in Bewegung geé⸗
West⸗Pensylvanien haben An vielen Orten stehen die Eisenbahnen unter Wasser und Brücken sind fortge—⸗ spült worden. Mehrere Städte sind überschwemmt. In Cleveland wird der Schaden auf ein Million Dollars geschätzt. In Bradford(Pennsylvanien) steht fast die ertels unter Wasser; fünfhundert Häuser sind überschwemmt, die Bewohner wurden aus der zweiten Etage gerettet. In Meadville(Pennsyl⸗ vanten) wurden 300 Familien auf Booten gerettet.
Die große Petroleumraffinerie zu Cleveland, Ohlo ist verbrannt. 65,000 Barrels wurden vernichtet. Der
haben Erderschütterungen stattgefunden, jedoch ohne
Melbourne. Der„Melbourne Argus“ meldet, daß im Flusse Fay in Neu-Guinea das Wrack eines Schiffes von etwa 300 Tonnen entdeckt worden ist. Die Eingeborenen erzählten, daß die aus 19 Personen be⸗
hältlich;
siger und Wetter. M. end 88 Uhr hat per diesen Monat M. 20.
lassen, niedrige Qualitäten Schweine hielten so ziemlich ihren Preis.
Frankfurt, 5. Febr.
waren von M. 50—60 er⸗
Frankfurter Produktenbörse.
otirungen.) Weizen behauptet, effeetiv hie⸗ 19/20, fremder M. 21½—23, Roggen unv., effeeliv hiesiger
Erdbeben in der M. 14½—15½, fremder M. 14 16½, per diesen stattgefunden. Die Monat M. 14½. Gerste
nde Ueberschwemm⸗
sehr beschädigt.—
d New⸗-Hampshire
einem Kannibalen-
S. Friedberg, 4. Febr. In stattgehabten Sitzung des Gemeinde nächst Schulangelegenheiten verhande
vorstand zustehenden besonderen Wü schul⸗Commission mitgetheilt werden eines zweiräderigen Handkarrens zur Straßenreinigung wurde beschlossen,
fachen Laufbrunnens am großen Viad
theils an der Bahn seither beschäftigt waren, laut Ver⸗ tragsabschluß mit der Aetien Gesellschaft im Steinbruch beschäftigt werden, natürlich vorausgesetzt, daß die Basalt— lager sich bei genauer Untersuchung auch mächtig genug erweisen, so daß ihr Betrieb lohnt. 5
s. Kaichen. Der Nidderthal-Sängerbund wird seine diesjährige Delegirtenversammlung Sonntag den 18. Februar in Höchst a. d. N. abhalten.
Allerlei. E Hanau. Die diesjährige vierte Ausstellung des Hanauer Geflügel- und Singvögelzucht-Vereins, welche von Samstag den 10. bis einschließlich Montag den 12. März in den hierzu ganz vorzüglich geeigneten Räumen des Altstädter Schlosses abgehalten wird und mit welcher eine Verloosung verbundenist, verspricht viel be— deutender wie die früheren zu werden, weil sofort nach einer kurzen Notiz in den Fachzeitungen eine Menge Gesuche um Zustellung von Anmeldeformularen einge— laufen sind, welchem Wunsche natürlicherweise Rechnung getragen wurde. Dem uns vorliegenden Prospekte ent⸗ nehmen wir bezüglich der Prämirung, welche in Geld— prämien und Ehrenurkunden besteht, folgendes: Erste Preise für Hühner Mk. 10, erste Preise für Tauben Mk. 5, erste Preise für Vögel Mk. 3, sowie Ehren— urkunden; für zweite Preise Ehrenurkunden. Außerdem wurden folgende Ehrenpreise von Vereinsmitgliedern ge— stiftet: 1. Fur einen von auswärts ausgestellten ver— käuflichen Stamm braune Leghorn, welche mit erstem Preise prämiirt werden, Mk. 10. 2. Für einen Stamm schwarze Italiener, welche mit erstem Preise prämiirt werden, Mß 10. 3. Für den schönsten Stamm Cochin, Brahma oder Langshans, welche mit erstem Preise prämiirt werden, ein Blumentisch im Werthe von Mk. 25 NB. Die Hühnerstämme müssen mindestens 2 sein. J. Für ein Paar französische Kropftauben, welche die Länge
häusern. Die Schlußrechnung der
und Finanzeommission zur näheren Prüfung überwiesen.
Auf die Beschwerde hiesiger Einwohn
keiten, die ihnen seitens des gegenwärtigen Pächters des
Schwalheimer Mineralbrunnens bei
wahren. In dem Uebereinkommen und dem Regulativ vom 27. Juli 1
Störung oder Beeinträchtigung der
Gemeinderathssitzung.
lich der demnächstigen definitiven Besetzung von zwei Schul⸗ stellen, die nach Art. 40 des Schulgesetzes dem Gemeinde— ung eines besonders für die Bleiche nothwendigen ein⸗ die Herstellung des hiesigen Wasserwerks wurde der Bau⸗ selbst gemacht wurden, sollen die erforderlichen Schritte geschehen, um die Rechte der hiesigen Einwohner zu nisse des Pächters wie der Berechtigten genau bezeichnet
und ist darin festgesetzt, daß sich der Erstere einer jeden
Wasserholen Berechtigten zu enthalten hat.
der am 1. d. Mts. rathes wurden zu— lt und sollen bezüg⸗
nsche an die Kreis⸗ Die Anschaffung Verwendung bei der ebenso die Herstell⸗ uct nächst den Gerb⸗ Firma A. Aird für er wegen Schwierig— m Wasserholen da—
vom 31. Oct. 1862 863 sind die Befug⸗
zum unentgeltlichen
Handel und Verk
per Pfd. M. 0.95 1.00, Eter 1 St. 6
Grünberg, 3. Februar. F M. 19.16, Korn M. 15.08, Gerst M. 12.20, Erbsen M. 00.00, Lein M. 00.00, Kartoffeln M. 9.00.
Gießen, 6. Febr. Wochenmark
per St. 5—6 Pf., Käse per Stück
bis 2.20, Ochsenfleisch per Pfd. 66
Rindfielsch 5 60 Pf., Kalofteisch 54 6 Pf., Schweine⸗ fleisch 6264 Pf., Hammelfleisch 66—
per 100 Kilo M. 8.00— 9, Zwiebeln
Frankfurt, 5. Febr. Viehmarkt. getrieben ca. 300 Ochsen und stellte sich der Preis für
von 50 em. haben, Mk. 20. 5. Für die schönste aus⸗ 1. Jual. per Ctr. Schlachtgewicht
gestellte Colleetion Exoten, wenn solche mit erstem Preise 2. Qual. auf M. 60— 62. Bei Kühen und Rindern
Friedberg, 7. Febr. Wochenmarkt. Butter kostete Friedberg, 6. Febr. Fruchtbericht. Walzen M. 19½
Korn M. 15½, Gerste M. 1416, Hafer M. 12— 13. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund.
Markt kostete: Butter per Pfd. M. 0.95 1.05, Eier
das Paar M. 1.00, Hühner pr. Stück M. 1.30— 1.80, Hahnen per St. M. 1.50— 2.20, Enten per St. M. 2.00
ehr.
Pf., 2 St. gr. 00 Pf.
ruchtpreise. Weizen e M. 13.80, Hafer M. 00.00, Samen t. Auf dem heutigen
4-10 Pf., Tauben
—70 Pf., Kuh⸗ und
70 Pf., Kartoffeln per Ctr. M. 7.008.
hiesiges in Partien von 5
M. 36, Nr. 3 M. 31, Roggenmehl%(Berl. Marke) M. 21, II. do. M.
unv., effeetiv hiesige und
ne zweite ebenso heftige Erd⸗JWekterau. M. 1719, fremde M. 1820. Hafer unv., andauerte. Der feffeetiv hiesiger M. 12½, diesen Monat M. 12½.
fremder M. 12/⁰—13½, per Rüböl höher, effectiv ohne Faß 0 Ctr. M. 41. Branntwein
Mehl Nr. 1 M. 38, Nr. 2
Nr. 4 M. 27, Nr. 5 M. 24. Marke 22½½— 23, 1.(Berliner
18.
D. Frankfurt a. M.
hatten, welches zu neuen konnte. Berlin und Wien
willig auf und die besseren
neues günstiges Geschäft
burger 11½0%, Gotthard
bahnprioritäten wurden 4
schwächer. Privatdisconto
„6. Februar. Die Tendenz
zeigte beute ein festeres Gepräge nachdem die letzten Realisationen wieder die Course auf ein Niveau gebracht
Käufen Veranlassung geben waren zwar Anfangs matt,
doch nahm hiesiger Platz das von dort kommende Material
Course konnten sich ziemlich
behaupten. Creditactien gingen auf Gerüchte über ein
des Instituts lebhaft um.
Ferner stimulirte ein günstiger Artikel des„Journal des Debats“ und festere Pariser Course. Der Schluß war matter auf Berlin und stilleres Geschäft. Creditaetien, gestern 257 /, heute 258/— 7¾— 75/8. Staats- bahnactien, gestern 28458, heute 284½—/ 5½¼. Galt⸗ zier, gestern 2581/8, heute 25758 8. Lom barden, gestern 117½, heute 147¾—/ und 117¾. Von oesterr. Bahnen Nordwest und Elbthal beträchtlich matter. Auch andere Bahnen nachgebend. Deutsche Bahnen meist niedriger. Mecklenburger verloren //, Breslau-Frei⸗
gingen à 107 78, Central—⸗
bahn à 105 ¾ um. Oesterr.-ungarische Renten ziemlich fest. 4% Ungarn etwas matter. Egypter besser. Russen est. Banken wenig verändert. Oesterr. Prioritäten waren theilweise in guter Nachfrage. Neue 4% Staats—⸗
95/2 5/c lebhaft gehandelt.
Von Industriewerthen Badische Zuckerfabrik 8,80% besser. Von Wechseln Petersburg, London und Wien etwas
3 27/80%/.
Au
21. Jan. Der Postillon L
30. Dez. Dem Kaufmann 11. Jan. Dem Schneider
20. Jan. Ein unehelicher 20. Jan. Eine uneheliche 26. Jan. Dem Handarbei
27. Jan. Dem Eisenbahnb
11. Jan. Joh. Frick II.,
38 Jahr alt.
27. Jan. Marie Rullman sariatsgehülfen
sind weiter eingegangen, scheinigt wird: von rau 4
und 1 Korb Kartoffeln;
Stadtrath Pfeffer von Becker& Engel 3 M.; von Aug, Walther 3 Pfd. ausgelassenes Schmalz; Fuhrmann Weisen⸗ see! Korb Kartoffeln; Seminardirector Schäfer 3 M.
Bohnen; K. Renner 2 M.; Kaufmann Groß 8 Pfund Bobnen und 1 Korb Gemüse und Grünes. Um weitere Gaben wird freundlichst gebeten.
s zug
aus dem Civilstands-Register der Stadt Friedberg. Getraut:
udwig Schmitt von Steinbach
mit Christine Werner von Berstadt.
Geboren: 28. Dez. Dem Barbier Simon Ruppel 1 Sohn.
Emil Huber 1 Tochter. Joh. Metz 1 Tochter.
13. Jan. Dem Schmied Fr. Wilh. Hanstein 1 Tochter. 18. Jan. Dem Buchbinder
Chr. Martin Muth! Tochter. Sohn. a Tochter.
23. Jan. Dem Dreher Joh. Karl Georg Otto 1 Tochter.
ter Adolf Nau 1 Sobn.
26. Jan. Dem Kaufmann Moses Eckstein 1 Sohn.
ediensteten Peter Weber 1 Sohn.
30. Jan. Dem Schuhmacher Fr. Weckerling 1 Tochter. Gestorben:
Glaser, 29 Jahr alt.
14. Jan. Robert Schäfer, Gr. Gymnasiallehrer i. P.
und Architekt, 26 Jahr 9 Monat alt.
15. Jan. Elisabetha Schmidt, Ehefrau des Schuhmachers Joh. Schmidt, 74 Jahr alt.
19. Jan. Christian Hecht, Rentner, 85 Jahr alt.
22. Jan. Johs. Rau, Dienstknecht aus Heldenbergen,
24. Jan. Ein todtgeborenes Töchterchen des Kaufmann Karl Theodor Kranz.
n, Ehefrau des Steuereommis- Wilh. Rullmann, 36 Jahr alt.
29. Jan. Margaretha Franziska Müller, Töchterchen des verstorbenen Schneiders Johannes Müller II., 1 Jahr 2 Monat alt..
29. Jan. Elisabethe Dietrich, Ehefrau des Seilers Georg Franz Dietrich, 71 Jahr alt.
Für die Suppen ⸗Anstalt
was mit herzlichem Dank be— P. W. 3 M.; Trapp& Münch
20 M.; Frau D. 5 M.; Ungenannt 10 M.; durch Herrn
Ferdinand Damm 10 Pfund
—
auf M. 6466, für
von einer Orgelgesellschaf
Für die Ueberschwemmten in Hessen
Es waren zu gingen weiter bei uns ein: von Fr. Nathalie Crecellub 3 M.; Fr. Frick 3 M.; an dem Herrenabend im Casine
t gesam melt 13 M. 3 Pf.
Die Expeditton.
Wo Morge
90


