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Geilage.
uoerhessischer Anzeiger.
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Aufforderung.
Die in Nr. 150 des Oberh. Anzeigers von 1882 unter Inserat. Nr. 4178 aufgeführten Personen resp. deren Erben haben die ihren Namen beigefügten, im Grundbuch zu⸗ geschriebenen Immobilien veräußert, beztehungsweise ver⸗ theilt und vermögen außer der ortsgerichtlichen Besitz— standsbescheinigung von 30 Jahren keine Erwerbsurkunde beizubringen. Alle, welche Eigenthums⸗ oder sonstige Ansprüche daran bilden zu können glauben, haben solche binnen 6 Wochen, vom ersten Erscheinen in der Oeffent⸗ lichkeit, bei uns so gewiß geltend zu machen, als sonst die Kaufbriefe resp. Looszettel bestätigt werden und Eintrag in das Mutationsverzeichniß verfügt wird.
Bad-Nauheim und Friedberg
am 11. Dezember 1882. Großherzoglichliches Amtsgericht Friedberg.
Allwohn. Sellheim. Schütz. Weber.
Bad-Nauheim und
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Die nachbenannten Personen befinden sich in Besitz der nachstehend nach Flur und Nummer verzeichneten, im
Grundbuch der Gemarkung Nieder⸗Eschbach auf ihren 5
Namen eingetragenen Immobilien, ohne daß jedoch für ihr Eigenthum ein Erwerbtitel überhaupt oder in genügen⸗ der Weise den Einträgen beigefügt ist. Zum Zweck der Beseitigung dieses Mangels werden alle diejenigen Per⸗ sonen, welche Ansprüche irgend einer Art an jene Grund⸗ stücke bilden zu können glauben, hierdurch aufgefordert, solche innerhalb 4 Wochen dahier zur Geltung zu bringen,
als sonst auf Grund der vorllegenden Bescheinigungen den 8
betreffenden Einträgen als Erwerbtitel„Ersitzung“ als unbeschränkt beigefügt werden wird. 1) Leißner, Johannes, zu Nleder⸗Eschbach: 19/84, 1% 77, v½109, v1½1,5.
2) Schüler, Ja eob, daselbst: VIII/8.
3) Kester, Justus, erster daselbst: 111½1, 1/14½%, 1/1415, 1/142.
4) Ruppel, Wilhelm, daselbst? 1/760, ½/742,, 1/768, v/06, VI /167, 11½476.
5) Andreas Holz Wittwe daselbst: LII/577.
6) Die Schule daselbst: 11/75, VII½66, vI½/740, 1/484, 1/102, /217,5, 1/58.
7) Schmidt-Metzler, Wilhelm Konrad zu Frankfurt a. M.: 1/199, 1½39, 11/49, 11/93, 11½06, 11/112, 1½¼jẽ2, 11½24, 1X /175.
8) Dickhard, Daniel, zweiter zu Nieder⸗Esch⸗ bach: 11/74, v/199, vi 257, v1/504,5, vi11,406, 1/489, v/174.
9) Dickhard, Daniel, zweiter Wittwe da⸗ selbst: 1/ö14, X/165, 1/145.
10) Katharina Fritzel, Ehefrau des Philipp Väth daselbst: 1/436, 1/764, 1½44, 11/00, 11/168, v/271, VI/96, 91/622, 91/811.
11) Spitzfaden, Johannes, daselbst: 1/305, 1707, ½594, 1/123, 1½)09, 1/723, ½843, 9/61, 9/97, 9/54, 111/145, v1/151, v1½84, v ½36, X/46, X/103, 1X/122,5, X/ö184, 191, 9 1½¼ö59, v½13.
12) Scheuer, Heinrich, daselbst: 1/374, ½&75.
13) Kester, Johannes, fünfter daselbst: 11/134, /S, 1½96, v ½26, 1½15, vII½72, X/72, 7/51.
14) Steinmetz, Philipp, zweiter daselbst: v1 ½/ö188.
15) Susanne, Balthasar Bär Wit twe daselbst:
1/367, ½68, 1/557, 1½36, 11½24, 11½½94, 1417½65, 11/367, v 362, 19/72, 1/14,& 08, v/165, 9/166, 11/124,/ 40, v½72, v1/189,5, VI/189, 1/23, viJ½/870, v1½58, v11½½06. 16) Heil, Siegfried, daselbst: 11½½320. 17) Göbel, Karl Dietrich, zu Bonames: 11/½38, 117½/ö105, 111/107, 11½/⁰175, 1X/ö142.
Vilbel den 23. Dezember 1882.
Großherzogliches Amtsgericht Vilbel. Wegelin.
K Weiß. Bek ch Bekanntmachung.
Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß mit Genehmigung Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz die Erhebung des Standgeldes für die hiesigen Viehmärkte neu regulirt worden ist. Es werden vom 1. Januar 1883 an erhoben:
30 Pf. für Pferde(auch Fohlen), Ochsen, Bullen,
Kühe, Rinder,
10 Pf. für Kälber, Schafe, Schweine,
5 Pf. für Ferkel.
Das Standgeld ist vor dem Eintrieb des Vieh's auf dem Viehmarkt an den betreffenden Erheber zu entrichten. Die seither erhobene Gebühr für thlerärzkliche Ueber⸗ wachung der Viehmärkte fällt vom gedachten Tag an weg.
Darmstadt am 29. Dezember 1882.
Großherzogliche ene Darmstadt. h ly.
Einladung zum Abonnement
Wetterauer Voten.
Veranlaßt durch die stets sich vermehrende Abonnentenzahl des Wetterauer Boten wi 1. Januar 1883 ab in bedeutend vergrößertem Format erscheinen. Wie bisher, so wird lie Pee en auch fernerhin bemüht sein, durch Mittheilung alles Wissenswerthen den Lesern des Blattes ein getreues Bild der Begebenheiten auf sämmtlichen Gebieten des In- und Auslandes vorzuführen. Rascheste und möglichst aus⸗ führlichste Berichterstattung, nöthigenfalls durch Extrablätter, wird zugesichert. Durch die Gratis-Beilage, das wöchentlich 8 Seiten große„Illustrirte Sonntagsblatt“(jährlich ca. 260 Illustrationen), wird den Abonnenten des„Wetterauer Boten“ ein weiterer interessanter Unterhaltungsstoff geboten. Inserate haben in dem„Wetterauer Boten“ durch seine große Verbreitung, vornehmlich in der Wetterau Vogelsberg und Amt Usingen, einen günstigen Erfolg. Die kleine Zeile oder deren Raum kostet 10 Pf und wird bei mehrmaliger Insertion einer Bekanntmachung bedeutender Rabatt gewährt. Die Versendung des Blattes erfolgt so, daß dasselbe noch einem großen Theil der verehrlichen auswärtigen Abonnenten Dienstags Donnerstags und Samstags Abends zugestellt werden kann. Der vierteljährliche Abonnementspreis beträgt, einerlei, durch die Post oder Privatboten bezogen, frei in's Haus geliefert, 1 M. 50 Pf. Bestellungen auf den „Wetterauer Boten“ werden von allen Kaiserl. Postanstalten, den Landbriefträgern, unseren Privatboten und der Expedition entgegengenommen. Butzbach im Dezember 1882.
Die Expediton.
.—(Straßburger Submissionsanzeiger.) 5 [Submissiens- Anzeiger
für Süd- und West- Deutschland.
Central⸗Organ für öffeutliche Arbeiten. Erscheint jeden Sonntag und Donnerstag. Expeditions-Büreau: Finkmattstaden 2. Abonnements-Preis: Insertionspreis: pro Quartal 3 Mark. 30 Pf. die 4gespaltene Petitzeile.
Der„Submissions-Anzeiger für Süd⸗ und West⸗Deutschland“ erscheint in Straßburg wöchentlich 5 zweimal, ist das geeigneteste Publikations⸗Organ für alle in Süd⸗ und Westdeutschland vorkommenden öffentlichen Arbeiten und enthält alle Ausschreibungen über Submissionen, Lieferungen und Verkäufe der Eisenbahn⸗, Post⸗, Telegraphen⸗, Bau-, Forst⸗ und Militärverwaltungen ze. Derselbe ist überhaupt das einzige von den titl. Behörden empfohlene Organ, welches in zuverlässiger Weise über alle Ausschreibungen
genau und prompt berichtet, enthält Originalberichte über öffentliche Bauten und Arbeiten, Mittheilungen auf dem Gebiete der Industrie, des Verkehrswesens und der Statistik und veröffentlicht alle Submissions⸗ Ergebnisse, welche für den Leserkreis Interesse bieten. 2 5 Die größeren Versteigerungen von Wald ⸗Erzeugnissen in Süddeutschland, speeiell aber alle in Elsaß⸗Lothringen und im Großherzogthum Baden, in Hessen, Württemberg, Bayern und der Rheinpfalz, ebenso F diejenigen in den Rheinlanden stattfindenden Holz- und Lohrinden-Versteigerungen sind im„Submissions⸗ Anzeiger“ enthalten. ö Geschäftsempfehlungen finden durch g Man abonnirt bei der nächsten Postanstalt(unter Finkmattstaden Nr. 2.— Annoncen für uns nimmt an: Carl
das Blatt eine weitgehende erfolgreiche Verbreitung. Nr. 3986) oder bei der Expedition in Straßburg, Bindernagel in Friedberg.
Einladung zum Abonnement
auf die
Neuen Hessischen Volksblätter.
Mit dem 1. Januar 1883 eröffnen die„Neuen Hessischen Volksblätter“ ein weiteres Abonnement 5 Tendenz und Haltung unseres Blattes, das in seiner Unabhängigkeit lediglich und allein auf sich selbst und die Gunst seiner Leser angewiesen ist, bleibt unverändert dieselbe, so daß wir uns der zuversichtlichen Hoffnung hin⸗ geben dürfen, nicht nur die alten Leser fortzuerhalten, sondern auch immer mehr neue zu gewinnen. Den wich⸗ tigen politischen Ereignissen und Begebenheiten widmen wir nach wie vor in übersichtlicher Zusammenstellung und durch Besprechungen in eigenen Leitartikeln die gebührende Sorgfalt und setzt uns der direkte Bezug der Telegramme in die Lage, auch an Raschheit der Mittheilungen jeglicher Anforderung unserer geneigten Leser zu entsprechen. Local-Nachrichten aus Hessen bringen wir durch unsere in allen Theilen des Landes thätigen Correspondenten so vollständig, wie Dies nur immer möglich und wenden wir denselben unsere größte Sorgfalt zu. Dem Feuilleton wird von uns ganz besondere Aufmerksamkeit gewidmet und haben, wir für dasselbe eine Anzahl hochinteressanter und spannender Novellen erworben. Ganz besonders machen wir auf den soeben be⸗ gonnenen, höchst spannenden, die Theilnahme der Leser vom Anfang bis zum Ende ununterbrochen fesselnden Roman des so beliebten Schriftstellers W. Höffer, die achte Todsünde, aufmerksam. Neu hinzutretende aus⸗ wärtige Abonnenten, welche uns ihre Postqulttung einsenden, erhalten den bis zum Schlusse des Quartals erscheinenden Theil des obigen Romans, soweit der hierfür vorgesehene Vorrath reicht, gratis und franed nach⸗ geliefert. Bei Bestelungen, sowie überhaupt bei allen Zusendungen an uns, bitten wir jedoch dringend, das Wort„Neue“ in der Adresse unseres Blattes nicht übersehen zu wollen, indem sonst beispielsweise keine Post⸗ sendung uns zugestellt wird. 5 2
Der Abonnementspreis beträgt für auswärts 2 M. 75 Pf.
Inserate finden bei der großen Auflage der„Neuen Hessischen
itung. ee 882. Die Expedition der„Neuen Hes
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