meldet, daß von den übrigen 21 Beduinen, welche Palmer ermordeten, weitere 9 gefangen wurden. Die vorliegenden Documente reichen aus, den Prozeß gegen dieselben anzustrengen.
— 2. Jan. Lord Fitzmaurice ist zum Nachfolger Dilke's im auswärtigen Amte ernannt worden.
— Die London Gazette publieirt die Er— nennung einer kgl. Commission zur Untersuchung der irischen Gefaͤngnisse.
Italien. Rom, 29. Dec. Der Senat votirte mit 105 gegen 5 Stimmen den Parla— mentseid und vertagte sich bis zum 18. Jan. k. J.
— Der Ministerrath beschloß, die Ausliefer— ung der Triestiner Flüchtlinge Leri und Parenzani zu verweigern und beide von italienischen Ge— richten aburtheilen zu lassen. 5 5 Die verschiedenen aus Anlaß der Hin— richtung Oberdanks stattgehabten Demonstra⸗ tionen werden fast von der gesammten Presse auf das lebhafteste getadelt und die Strenge, mit welcher gegen die Demonstranten vorgegangen worden, wird allseitig belobt.
Türkei. Constantinopel, 29. Dec. Aleko Pascha hat die Beziehungen zu dem russischen Consul abgebrochen. ö
— Fuad Pascha wurde wieder, als einer Verschwörung verdächtig verhaftet. Safvet Pascha versuchte den Großvezier zu stürzen.
Serbien. Belgrad, 27. Dec. Die Skupsch⸗ tina votirte in ihrer heutigen Sitzung 600,000 Fr. aus dem serbischen Schulfonds für die Erricht⸗ ung von Schulen in den während des letzten Krieges heimgesuchten Bezirken. a
— 30. Dec. Die Skupschtina nahm die Vorlage über einen allgemeinen Zolltarif mit Acclamation an, ebenso den Antrag in Betreff der Creirung eines Handelsministeriums.
Rußland. Petersburg, 27. Dec. Der Befriedigung der maßgebenden Kreise über die ruhige Besprechung, welche die mit der Regier⸗ ung Fühlung habenden Organe in Oesterreich der letzten Preßcampagne gewidmet, wird in dem Journal de St. Petersbourg Ausdruck gegeben. Auch die sonst zu Hetzereien geneigten Journale befleißigen sich heute eines ruhigen Tones.
— Das Journal de St. Petersburg sagt: Wir zählten niemals zu den enthusiastischen Be⸗ wunderern Gambetta's, welcher mehr Redner als Staatsmann war.
Warschau. Wie es heißt, sind in der Ob— nohow'schen Stahlgießerei 300 Stahlgeschütze für die Reserveartillerie bestellt worden. Die Gardecavalerie soll um je eine Escadron per Regiment vermehrt werden.
Amerika. New-Vork. Der Senat hat das Civildienst-Reformgesetz mit 39 gegen 5 Stimmen angenommen.
— Der ehemalige Redacteur der Zeitschrift Freiheit, Most, hielt in Chicago eine Rede, worin er zur Ermordung der Wohlhabenden und zur Plünderung der Banken und Magazine aufforderte.
Afrika. Kapstadt, 30. Dec. Laut Nach- richten aus Durban von gestern, liegen dort sehr ungünstige Berichte aus dem Zululande vor. Als der englische Resident vor einer zu diesem Zwecke berufenen öffentlichen Versamm— lung die Absetzung der s. Z. durch General Wolseley ernannten Häuptlinge, besonders John Dunu's verkündete, rief diese Nachricht stürmische Proteste hervor. Die anwesenden Häuptlinge weigerten sich geradezu die Kraals für Cetewayo zu bauen; Usibepu erklärte, nicht abdanken zu wollen. Man befürchtet ernstliche Unruhen.
Aus Stadt und Land.
Friedberg. Die neue Hochwasserealamität ist theil— weise noch viel schrecklicher als die von Ende November. Wir finden darüber in den verschiedenen Blättern Fol— gendes: Mainz, 30. Dez., 4 Uhr 50 Min. Der Rhein erreichte, langsam steigend, eine Höhe von 5.54 Meter. Die nach dem Rhein gelegenen Straßen sind durch Mili— tär abgedämmt worden. Die Ummauerung der Canal⸗ schächte und die Abdämmung hat sich trefflich bewährt, die Stadt ist noch frei von der Ueberschwemmung. Eine Compagnie Pioniere ist soeben nach Biblis abgegangen, woselbst große Wassersnoth herrscht. Bodenheim, 28. Dezember. Vormittags 11 Uhr riß der Strom die Spundwand des Dammes, welche erst in diesen
Tagen hergestellt war, ein. Einem großen See gleicht das tiefer gelegene Gelände, das Wasser steht dem Stationsgebäude gegenüber nur einige Meter entfernt. Aus dem tiefer gelegenen Theile des Ortes ziehen die Leute mit Schiff und Geschirr fort, um sich in dem höher gelegenen Theile ein Obdach zu suchen. Laubenheim, 28. Dez. In Folge des Dammbruches bei Bodenheim ist ein Drittel des Ortes überschwemmt; jetzt gegen 7 Uhr tritt eine Rückstauung nach Bodenheim ein, der ange⸗ richtete Schaden ist enorm. Die Chaussee zwischen hier und Weisenau steht 3 Fuß tief unter Wasser. Trebur, 29. Dez. Der Damm ist gebrochen. Für Astheim und Trebur ist große Gefahr vorhanden. Worms, 30. Dez. 3 Uhr 15 Min. Hier steigt der Rhein abermals, so daß die unteren Stadttheile wieder mehr Wasser haben. Der Hammeldamm ist gebrochen. In der Station Rosen⸗ garten fließt das Wasser über das Büffet des Restaurations-⸗ lokales hinweg. Heute früh ist der Bahndamm zwischen Rosengarten-Lampertheim gebrochen. Durch den Damm⸗ bruch bei Lampertheim befinden sich die benachbarten Riedorte Bürstadt, Bobstadt, Hofhelm und Lampert⸗ heim in schrecklicher Wassernoth. Ebenso bedroht ein Dammbruch bei Dienheim mehrere diesseitige Orte. Bürstadt, 30. Dez. 2 Uhr 50 Min. Wir depeschir⸗ ten nach Mainz um militärische Hülfe. Die Wassers⸗ noth ist hier entsetzlich. Haus auf Haus stürzt ein, in allen Straßen ertönen jammervolle Huͤlferufe. Das Wasser steht zehn Fuß hoch in den Straßen. Mann⸗ heim, 30. Dez. 2 Uhr 50 Min. Der Rhein ist auf M. 8,78 gefallen, weil ein neuer Dammbruch bei Oppau erfolgt ist. Die Dämme oberhalb Mannheims und in der Neckarau sind Besorgniß erregend. Der Neckar fällt. Ludwigshafen, 30. Dez. 2 Uhr 50 Min. In der vergangenen Nacht wurden die Bewohner unserer Stadt durch Nothsignale und den Ruf der Sturmglocken ge— weckt. Die heftige Strömung des Rheins und des Neckars hatte den unsere Gegend schützenden Damm von Oppau leine halbe Stunde nördlich von hier) gebrochen. Zur Zeit sind die Ortschaften bis nach Frankenthal hin allesammt überschwemmt. Zum Theil steht auch Lud⸗ wigshafen unter Wasser, hier drang das wilde Element durch die Schleußen und Canäle mitten aus den Straßen herauf. Mainz, 31. Dez. 1 Uhr. Der Rhein steigt langsam fort. Bis jetzt halten die getroffenen Vorkehr⸗ ungen die Stadt wasserfrei. Worms, 31. Dez. 1 Uhr 30 Min. Mitt. Der Dammbruch bei Dienheim verur- sacht jetzt eine Ueberschwemmung bis herauf nach Rhein⸗ dürkheim. Bei Eich steht das Wasser 1 Meter über der Chaussee. Ludwigshafen, 31. Dez. Nachmittags. Am ärgsten ist die Noth in Friesenheim. Friesenheim in der Pfalz, das 2400 Einwohner hatte, ist als vernichtet zu betrachten. Die letzten Einwohner wurden aus der Kirche und Schule nach Ludwigshafen befördert. Diese Nacht stürzte Haus um Haus zusammen, bis jetzt über 100 Gebäude. In Oppau und Frankenthal herrscht die furchtbarste Noth. Wie viele Menschenleben zu beklagen sind, läßt sich nicht bestimmen. Alle Verluste werden erst nach der Katastrophe zu Tage treten. Muthmaßlich sind in der nächsten Gegend 15 Personen dem Wasser zum Opfer gefallen. Constatirt ist, daß ein Bahnwärter mit Frau und 6 Kindern in den Fluthen umgekommen ist. Bei Oggersheim sind 5 Personen, die sich auf einem Fuhr⸗ werke retten wollten, ertrunken. Karlsruhe, 30. Dez. Höchste Gefahr bei Leopoldshafen, Vormittags fand ein Dammbruch statt. Schlimm ist es, daß die Bewohner der ganzen Landstrecke, die bis an's Haardtgebirge nur ein Meer bildet, nur gegen Feuerschaden, aber nicht gegen Wassersnoth versichert sind. Worms, 1. Jan. 1 Uhr 15 Min. Nachm. Auch der Rheindamm bei Mörsch ist gebrochen. In Bobenheim und Roxheim sind 40 Häuser eingestürzt, veranlaßt durch den Bruch des Altrhein— dammes bei Bobenheim. In Wigheim sind fast sämmt⸗ liche Häuser eingestürzt. Das Wasser in Bürstadt wächst zusehends. Ein Haus nach dem andern verschwindet in der tosenden Fluth. Eich und Hamm find schwer be— droht. Auch dort sind schon viele Häuser den schäumen⸗ den Wogen zum Opfer gefallen. Weitere 100 Soldaten find soeben nach Eich abgegangen. Friedberg, 1. Jan. Abends. Nachdem die Flüßchen der Wetterau am 28., 29. und 30. Dez. wieder theilweise in ihre Betten zu— rückgekehrt waren, sind seit heute Nachmittag dieselben in Folge des gestrigen und heutigen unaufhörlichen Regens wieder im Wachsen. Die Wiesen bis gegen Ockstadt hin sind aufs Neue überschwemmt, die Nauheimer Wiesen ebenfalls, der Fußweg ist am Volksbad nicht mehr passir⸗ bar. Die Wetter überschwemmt abermals die Chaussee bei Ossenheim. Wie soll das enden?!— 2. Januar. Die Wasser sind heute Morgen wieder theilwelse ver— laufen. Es regnet aber noch immerfort. Nieder-Flor⸗ stadt, 2. Jan. Heute Nacht stlieg die Nidda plötzlich und kam mit solcher Gewalt an, daß Bewohner des unteren Ortes die Häuser räumten. Mainz, 2. Jan. Man will wissen, daß ein kleiner Dampfer mit Pionieren aus Mainz die Fahrt nach Worms begonnen, aber nicht vollendet habe. Der Dampfer sei umgeschlagen und die gesammte Mannschaft ertrunken. Würzburg, 2. Jan. Das Wasser ist im Steigen. Man befürchtet dieselbe Wasserhöhe wie im November. Groß-Gerau, 2. Jan. 11 Uhr 18 Min. In Leeheim, einem Dorfe von 1100 Einwohnern im Kreis Groß-Gerau, steht in Folge des Treburer Dammbruchs das Wasser bis zum zweiten Stockwerk. Mannheim, 2. Januar. Eine Anzahl Männer aus Mundenheim versuchten heuten den Neckar— auer Damm, den einzigen Schutz Mannheims gegen eine Ueberfluthung durch den Rhein, heimlich zu durchstechen, um das Wasser vom jenseitigen Ufer nach hier abzu— lenken. Noch in der letzten Minute wurde die That ver—
eitelt und die Noth von Mannheim abgewendet. Auf
dem ganzen Saum stehen jetzt Militärposten mit scharf geladenem Gewehr. Ein großer Kahn, gefüllt mit einigen 30 von Oppau mühsam geretteten Personen, ist auf der Fahrt nach Ludwigshafen vom Sturm auf zwei Bäume getrieben worden und barst augenblicklich mitten entzwei; 29 Personen sind ertrunken. heute wieder 1 Meter gewachsen. In Frankenthal und Umgegend sind mindestens 9000 Menschen obdachlos. In Bobenheim sind bereits 98, in Roxheim 95, in Mörsch 60, in Edigheim 70, in Studernheim 10, in Oppau 170 und in Frankenkhal 10 Getzäude eingestürzt.
f. Friedberg. Am 18. Dezbr. 1882 wurde der Herbergsvater Zimmermann dahter von einem Vaganten gestochen. Da über diese Messeraffaire verschiedene un⸗ liebsame Versionen in der Stadt verbreitet sind und durch diese einer unserer Polizeibeamten compromtttirt erscheint, so geben wir in Nachstehendem eine Darstellung der Sache, wie sich dieselbe zugetragen hat. Am 18. Dez. Abends 5 Uhr arretirte Polizeidiener Fourier einen Bettler in einem Laden auf der Kaiserstraße, derselbe war so un— verschämt, daß er beim Betteln Cigarren rauchte. F. durch— suchte seine Taschen und fand dabei kein Messer; auf dem Weg nach dem Arresthaus ging er ihm durch; in der Dunkelheit hielt F. es jedoch nicht für rathsam, ihm nachzulaufen. Als F. nun eine Stunde später bei seinem Rundgang auf die Herberge kam, hatten gerade zwei Stromer einem Handwerksburschen verschiedene Gegen⸗ stände aus seinem Ranzen gestohlen und der eine der— selben war in den Hof gesprungen, um seinen Diebstahl zu verbergen. Als er aus dem Hof herein gebracht wurde, erkannte F. seinen ihm durchgegangenen Bettler. F. verhaftete denselben, aber als er ihn schließen wollte, geberdete sich der Kerl wie rasend. Da F. in einem engen und niederen Zimmer und in Anwesenheit von ca. 50 Stromern und Vagabunden es für gerathen hielt, nicht auf seinem Vorhaben zu bestehen, so ersuchte er den Herbergswirth, sowie den Bestohlenen und einen Dritten, ihm zu helfen, den Menschen nichtgeschlossen ins Arresthaus zu verbringen. Auf der Straße, wo es recht dunkel war, fing der Kerl zu raufen an, und zu spät wurde man gewahr, daß er ein Messer hatte und damit um sich stach. Wirth Zimmermann erhielt einen Stich ins Bein, der bestohlene Gottlob Künstler aus Pirkau be⸗ kam 3 Stiche an Kopf, Arm und Rücken und F. einen, der durch Mantel, Rock, Weste und Oberhose ging, ohne F. zu verletzen; darauf entsprang der Stromer. Eine Stunde später, als er sah, daß er in dem defekten Zu— stande, in den er durch die Rauferei gerathen war,(er war barfuß und hatte außer zerrissenen Hosen Nichts mehr am Leib) unmöglich länger herum laufen konnte, wollte er sich selbst stellen. F. traf ihn nun am Hötel Schott wieder, wo er immer noch die Mordwaffe in der Hand hatte und wo ihm dieselbe mit Gewalt abge— nommen werden mußte. Der Kerl heißt Johann Wilh. Bode aus Osnabrück, ist 28 Jahre alt und schon mehr— mals wegen Bettels, Landstreicherei, Körperverletzung und Hausfriedensbruchs bestraft. In Gießen hatte Bode am 4. Dezember von der Bürgermeisterei neue Schuhe und Hemd erhalten, aber dieselben sofort wieder an den Herbergswirth Schramm verkauft. Die beiden Verletz⸗ ten, Zimmermann und Künstler, sind in ärztlicher Be— handlung und sehen ihrer Genesung entgegen.
m. Friedberg, 2. Jan. Gestern Abend haben uns mehrere Dilettanten hiesiger Stadt Gelegenheit gegeben, unter Mitwirkung der Feuerwehrkapelle im Saale des Hötel Trapp der Darstellung dreier Theaterstücke beizuwohnen. Zur Aufführung kamen„Drei Frauen auf einmal“ von Cosmar,„Das erste Debut“ von Dohm und„Ein Eriminal⸗Verbrecher“ von Görlitz. Abgesehen von dem guten Zweck zum Besten der hiesigen Suppenanstalt, der diese Darstellungen dienen sollten, müssen wir für den äußerst angenehmen Abend, welchen uns hiesige junge Damen und Herren bereiteten, von Herzen dankbar sein. Die Rollen waren vortrefflich einstudirt, die Bewegungen auf der Bühne sehr ungezwungen und die Leistungen haben die Zuhörer wiederholt zu den lebhaftesten Bei— fallsäußerungen veranlaßt. Auch die Feuerwehrkapelle hat uns durch die schöne Auswahl der Musikstücke, wie durch den vortrefflichen Vortrag derselben, wahrhaft überrascht.
r. Södel. Auch dahier hat der Kriegerverein eine Sammlung unter seinen Mitgliedern zum Besten der wasserbeschädigten Kriegs-Kameraden veranstaltet und deren Ertrag mit 20 Mark an den Kassier der Hassia in Darmstadt eingesandt.— Die Gemeinde Södel ist auch in anderer Beziehung dem guten Beispiele vieler Städte und Ortschaften gefolgt und hat vor einigen Tagen einen Pfennigsparkasse⸗Verein gegründet, welcher jetzt schon 215 Mitglieder zählt.
Gießen, 30. Dezbr. Heute verschied nach kurzem Krankenlager Professor Dr. Anton Lutterbeck. Mit ihm starb das letzte Mitglied der früheren katholisch-theologi⸗ schen Facultät der Universität Gießen.
Ingelheim, 28. Dez. Auf den Notar Wolf von hier wurde gestern Abend ein Mordanfall versucht; es wurden auf denselben drei Revolverschüsse abgefeuert, die jedoch zum Glück ihr Ziel verfehlten. Der Thäter ist ein Schuhmacher Namens Stauf aus Ober-Ingel⸗ heim; derselbe wurde festgenommen und in das hiesige Arresthaus abgeliefert. Ueber die Motive der That ist noch Nichts bekannt.
Allerlei.
s. Usingen. Es wird eben hier lebhaft agitirt für
den Bau einer Secundärbahn von Homburg über Usingen a
nach Wetzlar. 5 Heidelberg, 31. Dez. 4 Uhr 40 Min. von Mannheim nach Heidelberg gehend
Der obere Neckar ist bis
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