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Afrika. Tunis, 22. April. Die Freilassung Tajeb Bey's, des Schwagers des regierenden Bey's, erfolgte auf Veranlassung des französischen Ministerresidenten Cambon, welcher sich sofort nach seiner Ankunft Tajeb's angenommen hatte. Der Bey bewilligte seine Freilassung unter der Bedingung, daß Tajeb nicht nach Paris intri— guire und den jetzigen status quo nicht autaste, überhaupt Nichts ohne die Einwilligung Cam— bon's unternehme. Tajeb versprach diesem nach— zukommen, wofür Cambon die Garantie übernahm.
Aus Stadt und Land.
r. Friedberg, 23. April. Der zum Obercon⸗ sistorial- Rath und zum Superintendenten der Provinz Rheinhessen ernannte seitherige Professor am Prediger— seminar und Stadtpfarrer Dr. Köhler dahier hielt heute vor der in unserer großen uud schönen Stadtkirche sehr zahlreich versammelten Gemeinde seine Abschiedspredigt. Das Scheiden des Mannes, der seit beinahe neunzehn Jahren hier in einer vielseitigen Wirksamkeit gestanden, wird allgemein bedauert. Der Musikverein, dessen Prä— sident der Scheidende gewesen, wirkte bei dem Abschieds— gottesdienst mit, indem er zur Erbauung der Gemeinde nach der Altarleetion einen besonderen Choral vortrug, an welchen sich das Lied der Gemeinde(Nr. 300, Ach Gott, verlaß mich nicht) anschloß. Als Text der Predigt waren die Worte Phil. 4, 7. gewählt: Der Friede Gottes, welcher höher ist denn alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu. Diesen Friedensgruß des Apostels führte Redner in vorzüglicher, zu Herzen gehen— der Weise als seinen Abschiedsgruß an unsere Gemeinde aus. Der Raum dieses Blattes gestattet uns nicht auf die Predigt näher einzugehen, wir wünschen und hoffen jedoch, daß dieselbe dem Druck übergeben werden wird. Nachmittags drei Uhr versammelten sich Vertreter des Kirchen⸗ und Stadtvorstandes, sowie der Lehranstalten und der Vereine, auf welche sich die Thätigkeit Köhler's erstreckt hatte und begaben sich in dessen Wohnung. Hier nahm zuerst Pfarrer Baur das Wort und verlas nach— stehende Adresse:„Gestatten Sie, daß wir, die ergebenst Unterzeichneten, als Vertreter der Stadt Friedberg, welcher sie seither angehörten, insbesondere der hiesigen evangelischen Gemeinde, in welche Sie vor beinahe neun— zehn Jahren als Pfarrer eingetreten, sowie der An stalten, an welchen, und der Vereine, in welchen Sie thätig gewesen sind, bei Ihrem Scheiden aus unserer Mitte der Anerkennung Ihrer vielseitigen ausgezeichneten Wirksamkeit in wenigen Worten Aus druck geben. Ins- besondere haben wir Ihnen dafür zu danken, daß Sie durch Ihre gehaltvollen, klar durchdachten und geistreichen Predigten, in welchen Ibre christliche und Ihre vater— ländische Gesinnung in innigem Bunde sich kund gab, zur Erbauung unserer Gemeinde in Segen gewirkt. Wir freuen uns der allerhöchsten Anerkennung Ihrer Ver— dienste um unsere Gemeinde, unsere Lehranstalten und unsere Landeskirche, welche Ihnen durch die ehrenvolle Berufung in die oberste Kirchenbehörde unseres Landes zu Theil geworden ist, müssen aber zugleich Ihr Scheiden aus unserer Mitte und aus Ihrem seitherigen Wirkungs- kreise tief beklagen. Unsere besten Wünsche für Ihr und Ihrer verehrten Familie ferneres Wohlergehen, sowie für eine gesegnete Thätigkeit in Ihrem neuen hohen Kirchenamte begleiten Sie. Wir bitten Sie, hochver— ehrter Herr Oberconstistorial-Rath, unserer Gemeinde, unseren Anstalten und Ihren hiesigen Freunden ein freund— liches und liebevolles Andenken zu bewahren, wie wir Ihrer in Hochachtung und Liebe gedenken werden.“ Hierauf richtete Bürgermeister Seriba folgende Ansprache an Dr. Köhler:„Der Vorstand der Stadt Friedberg hat beschlossen, Ew. Hochwürden in Anerkennung der viel— fachen Verdienste, die sie als Geistlicher und Mitglied städtischer Körperschaften sich um das Wohl unserer Stadt erworben haben, das Ehrenbürgerrecht derselben zu verleihen. Indem ich mich beehre, Ew. Hochwürden die Urkunde hierüber zu überreichen, spreche ich Ihnen im Namen meiner Mitbürger aufrichtigen Dank aus für alles Schöne und Gute, das Sie durch Wort, That und Beispiel in unserer Mitte erstrebt, gefördert und erreicht haben und bitte Sie, unserer Stadt und ihren Bewohnern stets ein geneigtes Andenken bewahren zu wollen.“ Das betreffende Diplom war, ebenso wie die vorher übergebene Adresse, von Hofmaler Hieronimus kalligraphisch kunstvoll ausgeführt. Seminarlehrer Wahl übergab hierauf zwei silberne Tafelaufsätze als sichtbares Andenken von Seiten der Freunde und Verehrer des aus unserer Mitte Scheidenden und begleitete die Ueber— gabe mit folgenden Worten:„Ihre Freunde und Ver— ehrer aus allen Kreisen unserer Gemeinde, in der Sie so segensvoll gewirkt haben, wollen Ihnen und Ihrer werthen Familie beim Abschiede auch ein sichtbares Zeichen der Werthschätzung übergeben, das ich die Ehre habe, Ihnen zu überreichen und das ich bitte, gütigst anzu⸗ nehmen. Damit habe ich die Versicherung zu verbinden, daß wir in den Gesinnungen verharren werden, die wir von jeher für Ste und Ihre werthe Familie gehabt haben, das sind die Gefühle der Hochachtung, hoher Verehrung, der Liebe und Dankbarkeit; wir bitten Sie, auch unserer nicht zu vergessen. Gott erhalte Sie und Ihre Familie gesund und Ihre fernere Wirksamkeit sei von demselben Segen begleitet, wie das hier sichtlich der Fall gewesen ist.“ Dr. Köhler sprach hierauf bewegt seinen Dank für die ihm erwiesene Ehre und die Beweise der Liebe aus und erklärte, besonders werthvoll
sei ihm die vom Stadtvorstande erwiesene Ehre, er freue sich, sich ferner einen Bürger der Stadt nennen zu dürfen, die ihm zur Heimath geworden und mit welcher er durch so innige Bande verbunden gewesen, wie er mit einem anderen Orte nicht mehr verbunden werden könne, auch nicht mit der Stadt, in welche er jetzt zurückkehre, in welcher er seine Jugend verlebt, auch einige Jahre als Lehrer und Geistlicher thätig gewesen und in welcher er jetzt von alten Freunden empfangen werde. Er bat die Anwesenden, daß sie Allen, als deren Vertreter sie er— schienen seien, seinen herzlichen Dank übermitteln möchten. Diesem Wunsche wollen wir auch durch diese Mittheilung entsprechen. Möge die geistige Gemeinschaft des Scheiden— den mit seinen hiesigen Freunden und Verehrern fort— bestehen!
Sch. Vilbel, 24. April. Auf der Gemeindebleiche hatten sich gestern eine Schießbude und zwei Caroussels, darunter ein Veloeipeden-Caroussel etablirt. Namentlich war es Letzteres, welches unsere Jugend stark interessirte. Unglücklicherweise wurden hierbei einem Knaben, welchem der Hut unter die Veloeipedes fiel, mehrere Finger zer— quetscht, als er denselben wieder aufheben wollte.
Allerlei.
st. Frankfurt. Es dürfte angezeigt sein, beson— ders darauf aufmerksam zu machen, daß die nächsten Aufführungen von Richard Wagner's„Rheingold“ und„Walküre“(Mittwoch den 26. und Donnerstag den 27. April) außer Abonnement stattfinden. Hie— durch ist dem nichtabonnirten hiesigen, sowte dem aus- wärtigen Publikum Gelegenheit geboten, die beiden Theile des„Ring des Nibelungen“ in unmittelbarer Aufeinander— folge zu hören. Billet-Bestellungen zu diesen Vorstell⸗ ungen werden an der Casse des Opernhauses von heute an angenommen und können für beide Vorstellungen Eintrittskarten im Voraus gelöst werden.
f. Ober⸗ Reifenberg. Das höchstgelegene photogra— phische Atelier Europas dürfte wohl das sein, welches am 1. Mai von den Photographen Fischer und Schröder in Wiesbaden auf dem Feldberg eröffnet werden wird. Der Feldberg wird eben immer mehr von der Cultur beleckt.
München. Bei Perlach wurde am 20. d. Mts. früh der Bürgermeister von Perlach ermordet aufge— funden. Derselbe wollte mit einer beträchtlichen Geld— summe nach München fahren, wurde auf dem Wege angefallen, ausgeraubt und umgebracht.
Gera, 20. April. Heute früh erfolgte hierselbst durch den Scharfrichter Krauts aus Berlin die Hinrichtung des am 24. März wegen Beraubung und Ermordung seines Prinzipals, des Getreide-Agenten Kühn in Gera, zum Tode verurtheilten Commis Gebhardt mittelst des Fallbeils.
Essen, 19. April. Man schreibt der„K. Z.“ vom 18.: „Gestern wurde hier ein Mensch verhaftet, der sich seit Ostern bettelnd in unseren Straßen und den Dörfern der Umgegend herumgetrieben hatte. Bei der polizeilichen Durchsuchung der Taschen fanden sich 17 Mark vor, und als die Mütze herumgedreht wurde, in welcher diese Vagabunden gewöhnlich ihre richtigen oder falschen Pa— piere verbergen, fielen zwei Hanfschlingen heraus, wie solche bei den in unserer Gegend verübten Mädchenmorden angewandt wurden. Befragt, wo er am Ostermontag sich aufgehalten, nannte der Kerl eine hiesige Herberge, indeß stellte sich sofort heraus, daß er dort erst am Montag Abend eingetroffen und durch sein eigenthümlich scheues Wesen aufgefallen ist. Zugleich wurde festgestellt, daß derselbe Mensch nach dem bei Rellinghausen verübten Mord an der 12jährigen Hämelmann bereits eine zeit— lang verhaftet gewesen ist, weil Verdachtsgründe gegen denselben vorlagen, die sich allerdings später nicht auf— recht erhalten ließen.“ Vom 19. April wird geschrieben: „Soeben trifft hier die Nachricht ein, daß es endlich gelungen ist, einen der scheußlichen Lustmörder auf frischer That zu ertappen und dingfest zu machen. Derselbe ver— suchte nämlich auf dem Feldweg zwischen Wellinghofen und Hacheney ein 16jähriges Mädchen zu überfallen, und hatte demselben bereits eine Schlinge um den Hals ge— worfen, als auf das Geschrei der Bedrohten mehrere Personen herbeieilten. Der Verbrecher ergriff schleunigst die Flucht, doch gelang es, ihn einzuholen und dann ge— bunden der Polizeibehörde in Barop zu überliefern. Der Attentäter ist ein in der ganzen Gegend als verkommenes und gefährliches Subjeet bekannter und gefürchteter Scheerenschleifer, der also ebenfalls, gleich Peter Schiff und dem gestern in Essen verhafteten oben erwähnten Verdächtigen, dem in unserer Gegend so überhand nehmen— den Vagabundenthum angehört.
Luzern. Der 29. Mai ist definitiv als Termin für die offieielle Festlichkeit zur Eröffnung der Gotthardbahn festgesetzt.
London, 22. April. Im Courttheater fand gestern ene Gasexplosion statt. Im vollen Hause herrschte Be— stürzung und nur der Geistesgegenwart des Prinzen von Wales gelang es, eine Panik zu verhindern, indem er das Publikum zum Sitzenbleiben aufforderte.
Palermo, 22. April. Seit zwei Tagen zeigt der Aetna seine Thätigkeit durch einen Aschenaus bruch im Central-Krater. Dichte Wolken, von aschenbeladenen Dünsten gebildet, erheben sich von der Spitze des Berges und lassen, von einem Nord-Nord-Ostwinde getrieben, die Asche auf den entgegengesetzten Abhang des Aetna bis in das Ochsenthal(Valle del Bove) fallen. Das
Phänomen ist auch aus der Entfernung sichtbar, weil
die in der Zeit vom 5, bis 11. April eingetretene regner— ische und stürmische Witterung den Berg mit einem weit— hin sich dehnenden Mantel von frischem Schnee bedeckt hatte, der jetzt auf dem Ostabhange von einer schwarzen
Kraters bis auf weitere Entfernungen stufenweise zu⸗ nimmt, gleichsam geräuchert wird. Thermalschlamm in Paterno dauert fort, beschränkt sich aber auf einen einzigen Krater.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 22. April. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.95— 1.10, Eier 1 St. 5 Pf., 2 St. 00 Pf.
Gießen, 22. April. Wochenmarkt. Butter per Pfd. M. 1.05— 1.10, Eter 1 Stück 5 Pf. und 2 St. 0 Pf., Käse per St. 4—8 Pf., Tauben das Paar M. 0.70 0.80, Hühner per St. M. 1.30— 1.50, Hahnen per St. M. 1.10 bis 2.00, Enten per St. M. 2.30— 0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 64-66 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch 50—54 Pf., Kalbfleisch 40—48 Pf., Schweinefleisch 62-64 Pf., Hammelfleisch 6066 Pf., Kartoffeln 100 Kilo M. 3.00, bis 4.00, Zwiebeln per Ctr. M. 12.
Gießen. Auf dem am 18. und 19. d. Mts. dahier abgehaltenen Markte waren aufgetrieben: 1315 Stück Rindvteh und 1597 Stück Schweine. Es zeigte sich durch den sehr lebhaften Handel große Kauflust zu noch höheren Preisen als die der vorhergegangenen Märkte, zumal da sich eine größere Bedarfsfrage bei Schlacht⸗ vieh aller Art und frischmilchenden Kühen einstellte. Nächster Viehmarkt Dienstag den 2. Mai.
Frankfurt, 22. April. Marktpreise. Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren. Heu kostete je nach Qual. M. 3.50—5., Stroh M. 3 4.20, Ochsen⸗ fleisch 65—70 Pf., Kuh- und Rindfleisch 45 55 Pf., Hammelfleisch 4065 Pf., Schweinefleisch 75— 80 Pf., Kalbfleisch 45—60 Pf., Eier 100 Stück deutsche M. 4.50, italienische M. 5.50, Butter 50 Kilo M. 105, Butter im Detail 1. Qual. M. 1.30, 2. Qual. M. 1.20, Hand⸗ käse das Pfd. 45 50 Pf., Kopfsalat 15 Pf., Lattig⸗ salat 25 Pf., Kartoffeln 100 Kilo M. 5—7., Rettig 6 bis 8 Pf., Sellerie 10—25 Pf., Blumenkohl 40- 60 Pf., Wirsing 8— 15 Pf., Weißkraut 15 bis 30 Pf., Roth⸗ kraut 25—30 Pf., Endivien 20—25 Pf., Radieschen 6 bis 8 Pf., Spargel das Pfd. M. 1.20 1.30, Rosen⸗ kohl 50 Pf., 1 Hahn M. 1.70 bis 2.50, 1 Huhn M. 2 bis 2.50, 1 Ente M. 3—3.50, 1 Taube 50 Pf., Welsche M. 7— 12, 1 Poularde M. 2.50—3.
Mainz, 14. April. Markt⸗Preise unverändert.— Fruchtmarkt. Waizen hiesiger M. 25.28 26.00, fremder M. 24.50— 26.00, amerik. rother Winterwaizen M. 00.00 bis M. 00.00, Roggen, hiesiger und franz., M. 19.50 bis M. 19.90, Gerste, pfälzer, M. 19.10— 19.35, Franken M. 19.00 19.30, Hafer eff. M. 15.50— 17.75, Reps M. 30.00- 31.00, Repskuchen M. 000., Rüböl eff, ohne Faß M. 30.25 30.40, per Mai mit Faß M. 29.50-29.70. — Viehmarkt. Ochsen 1. Qual. M. 64., 2. Qual. M. 58—62., Kühe 4. Qual. M. 58., 2. Qual. M. 45—50, Kälber das Pfd. 50—55 Pf., Schweine das Pfd. 55 bis 62 Pf.
Literarisches.
Daheim. Nr. 29. enthält: Ein Traum auf Capri. (Forts.)— Savonarola. Von V. Schultze. Mit Illustr. — Der Baldrian im Volksglauben.— Fraktur oder Antiqua? Von Or. F. E. Clasen. Mit 7 Illustr.— Der Edelfalk. Aus C. Löwes Leben von seiner Tochter Julie.— Der gegenwärtige Stand der Wettervoraus— sage. II. Von F. Anders. Mit Illustr. und 2 Karten. — Die Heilanstalt für arme skrophulöse Kinder— Am Familientische: Wie lange dauert das Leben?— Volks⸗ witz über Napoleon I.— Mit 2 illustr. Beilagen.
Taunus ⸗Club Wettergu.
Der Vorstand des T. C. W. will nach ge— deihlichem Winterschlaf ein neues Leben an— fangen und gedenkt Freunde, Gönner und solche, die so heißen wollen, demnächst einzuladen, ihn wieder mit Rath und Geld und freundlichem Mit— laufen hierbei zu unterstützen. Es sollen in diesem Touristen-Jahr unter der Leitung von bewährten Pfadfindern wieder viele Aufklärungs- und Ent⸗ deckungs-Reisen in das nächste Taunus-Gebirge unternommen werden; es sollen einige Wald- feste„mit Bier oder ohne Musik“ veranstaltet werden; es sollen wieder, wie im vorigen Jahr, einige weite Gebirgswege mit Wegweisern aus— gestattet, auf einigen der schönsten Punkte des Wintersteins Ruhebänke angebracht werden; zu— letzt und zuhöchst wird auch der auf dem Winter— stein zu erbauende Aussichtsthurm voraussichtlich in Aussicht genommen werden.
Seite die Meinung ausgesprochen, das zweck— mäßigste, billigste und dauerhafteste wäre statt eines Thurmes ein regelrechter Mastbaum mit Mastkorb; dieser würde auch den Vorzug haben, keine Veranlassung zu Schwindelaufällen zu geben, da er von zarten Personen nicht bestiegen wer— den kann, und er wäre eine Anstalt pro patria, durch die vielleicht in späteren Jahrhunderten die Wetterau zu einem der besten Aushebungs— bezirke für die deutsche Marine werden könne. Wir wollen alles das nur erwähnen, um darauf
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