8 3 N iffe S„ sein, wenn die weiteren Einlagen in dem seitherigen Ver— Frankfurt, 16. Januar. Viehmarkt. Der heutige indach 1.„ zählung 9 Feststellung der Ziffer den Stellungs hältnisse fortgesetzt werden. el der darauf* Viehmarkt war mit 343 Ochsen, 13 Bullen, 362 Kühen, Oberg a pflichtigen an. 4 a Neuwahl des Curatoriums wurde der seitherige Vor- Rindern, Stieren, 462 Kälbern, 267 Hämmeln und Aula, Egypten. Kairo, 16. Jan. Die Dele— stand: Salinenrentmeister Nebhuth, Pfarrer Walz und 314 Schweinen befahren. Die Preise stellten sich wie Naunes girtenkammer theilte Cherif Pascha ver— Lehrer Wagner durch Aeelamatlon wleder gewählt. Zum folgt: Ochsen. Qualität M. 69, 2. Qual. M. 63, Achengu traulich einen Entwurf betreffend die Regelung Schlusse wurde noch bestimmt, um die Arbeitslast der] Bullen 1. Qual. M. 50, 2. Qual. M. 44, Kühe, Rinder
Sammelstellen etwas zu erleichtern und zu vereinfachen, und Stiere 1. Qual. M. 55, 2. Qual. M. 48 per 100 Pfd. daß die Einzahlungen nur an den Samstagen und Mon- Schlachtgewicht. Kälber 1. Qualität 65 Pf., 2. Qual. tagen immer des Nachmittags und
der inneren Angelegenheiten mit. Derselbe haͤtte den Zweck, die ganze Regierung des Landes
1 5 zwar in Beträgen 50 Pf., Hämmel 1. Qual. 64 Pf., 2. Qual. 50 Pf., der Kammer zu übertragen. Cherif leh ente] bis zu 90 Pf., jedesmal auf 10 Pf. abgerundet, ge- Schweine, inländ., 64 Pf. ver 1 Pfd. Schlachtgewicht., ie 9 f. en so S e ster Nebhuth schloß die ie Annahme ab. schehen sollen. Salinenrentmeister Ne 0 5 d C + i e 1 oi Versammlung mit einem Hoch auf das Aufblühen und Verloosun 0 2 b Afrika. Tunis, 17. Jan. Tajeb, zweiter 9.22 4 2 f 0 f 1 3 Bey' 5 Krieas Gedethen der Pfennigsparkasse. Stadt Mailand Lire 45⸗Loose von 1871 Bruder des Dey's wurde heute vom 5 Allerlei Serien- und Gewinnziehung vom 2. Januar 1882.— minister und dem Marineminister verhaftet. Er Aulerlei. l Heimzahlung am 1. Juli 1882. Serien: Nr. 23 44 223 wird in einem Gemach des Bardo bewacht 1—.— e n wegen des 377 425 668 970 1147 1305 1353 1372 1511— ine r 8 Ringtbeater Brandes hat so kolossale Dimensionen an⸗ 1595 1630 1647 1726 2057 2141 2144 2231 233 Man vermuthet eine Verschwörung gegen den Bey genommen, daß sie nicht schon Witte Januar, wie man 2500 2733 2836 2846 2963 3191 3211 3446 3450 3570 gehofft hatte, sondern wahrscheinlich erst in beiläufig 3625 3784 4019 4207 4287 4294 4311 4455 4507 4521 . Aus Stadt und Land. zwei Monaten zum Abschlusse gelangen wird. Zwei 4626 4702 4706 4714 4789 4807 4810 4926 5071 4552 . Friedberg. In unserem Bericht über die Abend⸗ Untersuchungsrichter sind mit dem von Tag zu Tag 5115 5554 5584 5765 5773 5876 6059 6112 6226 unterhaltung der n Gon die Instru⸗ immer riesiger anwachsenden Materlal beschaftigt und 6240 6321 6381 6487 6496 6587 6710 6722 6757 mentalpiecen in dem ersten Theile des Concertes zu er
haben alle Mühe, dasselbe zu bewältigen. Teplitz, 16. Jan. Quelle vom
wähnen. Es soll hiermit nachträglich um so lieber
g Gestern wurde die Hauptspalte geschehen, als dieselben es in hohem Grade verdienen.
6908 6916 69427148 7422 7429 7557. Gewinne: S. 5584 5 f Stadtbad auf einer Seehöhe von
Nr. 4 Lire 60,000. S. Nr. 23. S. 5071 Nr. 29 à Lire 1000. S. 1372 Nr. 41, S. 2141 Nr. 13, S. 6487
4
der
Sowohl das Pianofortespiel des Lehrers Gatert bei 153 Metern geöffnet. Das Wasser ist über 37 Gr. R. Nr. 16 à Lire 400. S. 1630 Nr. 15, S. 2500 Nr. 3 den beiden ersten Salonstücken, sowie bei dem Trio, als] warm. Es stieg um 10 Meter. Die Teufungs arbeiten S N 4291 Nr. 37, S. 4626 Nr. 8 S. 4807 Nr. 40, auch die Violin⸗ und Celloparthie bei letzterem waren sind beendet. i S. 5584 Nr. 31 Lire 200. S. 4287 Nr. 6, S. 1706 mit bekannter Meisterschaft exeeutirt. Auf das Spiel Nr. 16 39, S. 4789 Nr. 47, S. 6757 Nr. 20, S. 6908 der ersten Debütantinnen in den beiden Theaterstückchen Handel und Verkehr.[Nr. 12, S. 6916 Nr. 1 à Lire 150. S. 970 Nr 39 müssen wir auch nochmals zurückkommen und wollen Friedberg, 18. Jan. Wochenmarkt. Butter kostete S 1147 Nr 36 S. 2057 Nr. 21 5 S. Nr. 26, hoffen, daß uns bald wieder Gelegenheit gegeben wird, per Ufd. M. 0.80—0.90, Eier 1 St. 7 Pf., 2 St. 15 Pf. S. 4455 Nr. 28 S. 4807 Nr. 48 S. Nr. 47 etwas gleich Gutes von denselben zu sehen; alle waren Friedberg, 17. Januar. Fruchtbericht. Walzen S; 5765 Nr. 10. S. 6942 Nr. 36 4 Lire 100. S. 24 mit Lust und Liebe bei der Sache, das merkte man M. 24.75, Korn M. 20.50, Gerste M. 18.50, Hafer M. 16 Nr 43 S. 11 Nr. 46, S. Nr. 41, S. 668 Nr. 32 ihrem Spiele in vollem Maße an. bis 17. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo 200 Zollpfd. S 11417 Nr 18 S 41511 3 S. 1595 Nr. 45, w. Bad⸗Nauheim, 16. Jan. Gestern wurde dahier Gteßen, 17. Jan. Wochenmarkt. Butter per ufd. S 2057 Nr. 38— 2330 37 13 44, 8. 2846 im Fritz'schen Saale die erste Generalversammlung der M. 0.95 1.03, Eier 1 St. 7—8 Pf., 2 St. 00- 00 Pf., Nr 35 98 2963* 31 191 Nr. 465 S. 3211 hiesigen Pfennigsparkasse abgehalten. Salinenrentmeister[Räse per Stück 5—9 Pf., Tauben das Paar 80-100 Pf., Nr. 38. S 3450 Nr. 39 570 Nr. 3 b S. 4207 Nebhuth eröffnete die Versammlung mit einer Ansprache. Hühner per Stück M. 1.00 1.40, Habnen ver Stück Nr. 29 36, S 4087 Nr 13 4311 Nr 14. 4026 Nachdem durch Lehrer Wagner die Protokolle verlesen, M. 1.30— 2.00, Enten ver Stück M. 1.70—2.00, Gänse Nr. 12 26. S 4702 Nr 4, S. 1706 Nr 36 sowie die Rechnung über die freiwilligen Beiträge abge⸗ ver Pfund 60—72 Pf., Ochsenfleisch 6062 Pf. per Pfd.,— 5115 Nr 97 S. 5554 Nr 15 8 5584 Nr 45 hört war, wurde zur Verlesung des sehr ausführlichen Kuh- und Rindfleisch 40— 50 Pf., Kalbfleisch 40—44 Pf., S' 5876 Nr. 11 31 S 628 Nr 12* 6240 Nr. 28, Rechenschaftsberichtes geschritten. Derselbe verbreitete] Schweinefleisch 60—64 4 f., Hammelfleisch 50—60 Pf., S 6321 Nr. 33 12 6587 Nr. 22 31, S. 6710 Nr. 39 sich zunächst im Allgemeinen über die Entstehung, Zweck- Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.00 4.00, Zwiebeln per Ctr. S' 8908 N. 49, S. 6942 Nr. 34 44 2 7429 Nr. 40 mäßigkeit und verschiedenen Einrichtungen der Pefunig m. 6.—7., Weißkraut 100 St. M. 7.50—9.00. S. 7557 Nr 32 8 60. Auf alle Abrigen in. sparkassen und kam dann auf die hiesige Anstalt zu 4 0 rünberg. Fruchtpr ise vom 14. Januar. Waizen stehenden Serien enthaltenen und hier nicht aufgefübrten sprechen. Im Ganzen sind in den ersten sechs Monaten] M. 24.50, Korn M. 20.10, Gerste M 17.16,, tfällt der geringste Gewinn von Lire 47 des Bestehens der hiesigen Pfennigsparkasse 2909 M.] M. 15.76, Erbsen M. 21.00, Linsen M. 00.00,.——— 5 2— 82 Pf. gesammelt worden, wovon für 20 Rückzahlungen M. 00.00, Lein M. 29.00, Samen M. 00.00, Ka Geld⸗Cours. M. 68.70 Pf. abgehen. Der Bestand der Kasse Ende M. 0 00. Durchschnittsprels pro 100 Ki mm 7 kfurt. 1882 1881 betrug also M. 2841.12 Pf. Hierbei wurde aus Frankfurt, 16. Jan. Weizen behauptet, hiesiger 2. Art art 17. Januar* drücklich bemerkt:„Wie viel oder wie wenig würde von und Wetterauer M. W ¼, fremder M. 245/¾8, per diesen 20 Frankenstüke„. 10 16—20 dieser ansehnlichen Summe als Eigenthum der jetzigen][ Monat M. 249%¼ Roggen unverändert, eff. biesiger M. 21 do. r„„ 16 86 Besißer wohl noch vorhanden sein, wenn die Pf nnig⸗fremder M. 20½—21, per diesen Monat M. 2 Englische Sovereigns. 23„ 20 31—36 sparkasse nicht das Verggeschäft besorgt hätte?“ Von den[Gerste unverändert, eff. bies. und Wetterauer M. 18—19,] Russische Imperiales„% 16 66—70 518 Sparern kommen auf die Kreise der Landwirthe 53, fremde M. 1820. Hafer unverändert, eff. hies. M. 16% Ducaten 2„ 9 55—60 Handwerker und anderen Geschäftsleute 267, Dienstboten, bis 17, fremder M. 161 2— 17, per diesen Monat M. 16½. 1 al marco. 1 56—61 Lehrlinge, Tagelöhner 100, Wittwen und Waisen 92.] Rüböl' unverändert, eff. obne Faß hiesiges in Partien] Dollars in Gold„„% 1 Wenn wir die uns vorliegenden Ergebnisse einiger Pfennig von 50 Ctr. M. 32½. Branntwein, eff. ohne Faß M. 46. l g. sparkassen nach der ee repartiren, dann[Mehl Nr. 1 M. 39, Nr. 2 M. 37, Nr. 3 M. 32, Nr. 4] Israelitischer Gottesdienst in Friedberg. kommen auf den Kopf in Darmstadt M. 1.20 Pf., in] M 28, Nr. 5 M. 25. Roggenmehl%(Berliner Marke) Beginn: Friedberg M. 2.40 Pf., in Bad⸗Nauheim M. 2.22 Pf.] M. 26 ½— 27, 1.(Berliner Marke) M. 24½— 25, Freitag Abends 4½ Ubr. Wir können hiernach mit Nauheim recht wohl zufrieden 2.(Berliner Marke) M. 21—½. N
Samstag Morgens 8½ Uhr.
Bekanntmachung.
Die Offenlegung des Grundbuchs und der Karten der Gemarkung Schwalheim im Kreise Friedberg.
Es wird zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß das neuerrichtete Grundbuch der Gemarkung Schwalheim nebst den dazu gehörigen Karten, welche dazu dienen sollen, sich leichter im Grundbuche zurechtzufinden und Verwechselungen zu verhüten, auf dem Gemeindehause zu Schwalheim offen gelegt worden ist.
Die Betheiligten sind befugt, dasselbe während der Zeit der Offenlegung in diesem Lokale einzusehen, auch gegen die Gebühr von dem Großh. Bürgermeister der Gemeinde Schwalheim Grundbuchs aus züge zu verlangen. Auch werden sie durch Letzteren auf die von den Feld— geschworenen entdeckt werdenden, sie betreffenden Fehler aufmerksam gemacht werden.
Allen Denjenigen, welche sich bei der Angabe des Grundbuchs rücksichtlich des Besitzstandes für beschwert erachten, steht es frei, binnen einer unerstrecklichen Frist von sechs Monaten ihre Anstände entweder auf guͤtlichem Wege bei dem Bürgermeister der Gemeinde, vor welchen sie ihren etwalgen Gegner vorladen lassen können, zu beseltigen und, insofern dies nicht von Erfolg ist, ihre Anspruͤche bei dem für Besißstreltigteiten zuständigen Ge— richte geltend zu machen. Ist dieses Gericht ein anderes als das unterzeichnete, so haben sie davon, daß letzteres eschehen, binnen eben dieser Frist dem Großh. Gerichts- schreiber des unterzeichneten Amtsgerichts die Anzeige zu machen. Dleselbe Anzelge liegt ihnen binnen derselben Frist alsdann ob, wenn sie vor Offenlegung des Grund— buchs gegen den daselbst eingetragenen Besitzer eine Be— sitzklage angestellt haben.
Nach Ablauf dieser Frist wird der das Grundbuch angibt, in Bezug auf die Personen der Besiter in allen den Fällen für richtig angenommen, in welchen weber eine gütliche Beseltigung bel dem Bürger
Besitz, wie ihn
wünschen, aufgefordert, die erforderlichen Anträge binnen Diese Anzeig
der festgesetzten Frist von 6 Monaten bei zeichneten Gerichte zu stellen und wenn dies als das unterzeichnete ist, bei diesem die machen.
Anz
Die unerstreckliche Frist von sechs Monaten geht mit
dem 15. März 1882 zu Ende. Bad⸗ Nauheim am 5. August 1881. Großherzogliches Amtsgericht Bad-Nauheim. Allwohn. Schütz, Gerichtsschreiber.
Bekanntmachung.
Betreffend: Die Offenlegung des Grundbuchs der Ge markung„Friedberger Burgwald“
Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß das neu errichtete Grundbuch der Gemarkung„Fried berger Burgwald“ nebst den dazu gefertigten Handrissen, welche dazu dienen sollen, sich desto leichter im Flur und Grundbuche zurecht zu finden und Verwechselungen zu vermeiden, in dem Bureau des Ortsgerichtsvor stehers zu Frledberg offen gelegt worden ist.
Die Betheiligten sind befugt, das Grundbuch während der Zelt der Offenlegung in diesem Local einzusehen, auch gegen die Gebühr von dem Großherzog lichen Ortsgerichtsvorsteher Grundbuchsauszüge zu ver langen. Feldgeschworenen etwa entdeckt werdenden, sie betreffen den Fehler aufmerksam gemacht werden.
Allen denjenigen, welche sich bei den Angaben des
Grundbuchs rücksichtlich des Besitzstandes für beschwert erachten, steht es frei, binnen einer unerstrecklichen Frist von
sechs Monaten ihre Anstände entweder auf gerichtlichem Wege bei dem
Direction in Hannover vom 27. Auch werden sie durch letzteren auf die von den
ge liegt ihnen binnen derselben Frist alsdann
dem unter- ob, wenn sie vor Offenlegung des Grundbuchs gegen den ein anderes daselbst eingetragenen Besitzer eine ige zu[hatten. wie ihn das Grundbuch angibt, sonen der Besitzer in allen den Fallen für richtig ange⸗ nommen, in welchen weder eine gütliche Beseitigung
Besitzklage angestellt Frist wird der Besiß, in Bezug auf die Per⸗
— Nach Ablauf dieser
bei dem Großberzoglichen Ortsgerichtsvorsteher zu Pros tokoll gegeben, noch eine gerichtliche Klage deßhalb er⸗ hoben und erforderlichen Falls bei dem unterzeichneten Gerichte zur Anzeige gebracht worden ist.
Zugleich werden Diejenigen, welche die in Gemäßbeit
des Art. 30 des Gesetzes vom 21. Februar 1852, die Erwerbung des Grundeigenthums u. s. w. betr., bei⸗
gefügten Erwerbtitel berichtigt zu sehen wünschen, auf⸗ gefordert, die erforderlichen Anträge binnen der fest⸗ gesetzten Frist von sechs Monaten bei dem zuständigen
Gerichte zu stellen und, wenn dieses ein anderes ist,
als das unterzeichnete, bei diesem die Anzeige zu machen. Die unerstreckliche Frist von sechs Monaten geht mit dem 15. April 1882 zu Ende. Friedberg, 15. September 1881. Großherzogliches Amtsgericht Friedberg. Sellheim. Becker. Gerichtsschreiber. Die durch Bekanntmachung der Koͤniglichen Elsenbabn⸗ 7. September v. J. für und Entladefrist ist
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ossene Wagen eingeschränkte Be
vom 13. d. Mts. an wieder auf die normale Zeit von
12 Tagesstunden verlängert worden. Cassel den 15. Januar 1882. Koͤnigliches Eisenbahn-Betriebs Amt. 217(Main⸗Weser⸗Bahn.) Der Unterzeichnete macht hiermit bekannt, daß Herr Bürgermelster Lohner dahiler die Erbebung der Pachtgefälle vom Pfarrgut Heldenbergen freiwillig nieder⸗
meister zu Protokoll gegeben, noch elne gerichtliche Klage deßhalb erhoben und erforderlichen Falls bel dem unter zeichneten Gerichte zur Anzeige gebracht worden ist. Zu— gleich werden Dlejenigen, welche die in Gemäßheit des Artikels 30 des Gesetzes vom 21. Februar 1852, vie Erwerbung des Grundelgenthums ze. betreffend, belge 10 fügten Erwerbtltel eingetragen oder berichtigt zu sehen
Großherzoglichen Ortsgerichtsvorsteher zu Friedberg, vor gelegt und Herr Gemeinde Einnebmer Bernhardt welchen sie ihren etwaigen Gegner vorladen lassen konnen, dahler dieselbe übernommen und fortan in meinem Auf⸗ zu beseitigen, und insofern dleses nicht von Erfolg ist, trage die Pacht Einnahmen zu machen und Empfangs- ihre Ansprüche bel dem für Besitzstrettigketten zuständigen beschelnlgungen auszustellen das Recht hat.
Gericht geltend zu machen. Ist dieses Gericht ein anderes, Heldenbergen den 6. Januar 1882.
als das unterzeichnete, so haben sie davon, daß Letzteres G. J. Brentans, geschehen, binnen eben dieser Frtst Anzeige zu machen. 421 Pfarrer und Decan.


