Ausgabe 
19.3.1881
 
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getragen zu Haͤupten von dem Kaiser und dem Großfürsten Wladimir, an den Seiten von den übrigen Großfürsten und den Prinzen v. Leuchten berg und von Oldenburg. Die in den Saͤlen Anwesenden knieten bei dem Vorbeigang. Ja der Kirche fand die Todtenmesse statt. Der Agence Russe zufolge wird das Ministerium des Aeußern morgen ein Circular an die Bot schafter und Gesandtschaften versenden, welches das Programm der Politik der neuen Regierung enthält. Der Kaiser und die Kaiserin begaben sich heute nach dem Winter-Palais, um dort provisorisch Wohnung zu nehmen. 17. Maͤrz. Bei dem Annisch-Palais, wo der neue Zar resi dirte wurde eine Dynamit-Mine entdeckt. Man schreibt darüber: Gestern wurde an der Ecke der Newsky⸗ und der Kleinen Gartenstraße im Hause Mingdie, in einer im Erdgeschoß gelegenen Käse bude ein ausgegrabener Minengang entdeckt. Derselbe geht von dem Wohnzimmer des In habers der Bude aus und ist die Oeffnung unter dem Divan versteckt. Der Inhaber der Bude ist mit seiner Frau geflüchtet und hat die Bude und die Wohnung im Stich gelassen. Der Divan war mit Schutt angefüllt. Eine Brechstange wurde vorgefunden. Die Mine wurde in der letzten Nacht völlig bloßgelegt. Es wurde eine Unmasse Dynamit, genügend, um eine ganze Straße in die Luft zu sprengen, gefunden. Der Sprengstoff wurde behutsam aus der Mine her ausgenommen. Die Pioniere arbeiteten die ganze Nacht. Die Straße ist abgesperrt. Der Minen gang war mit einer galvauischen Batterie ver bunden, welche in der Mine des angeblichen Milchverkäufers stand.

Aus Stadt und Land.

W. Friedberg. Am 7. März d. J. wurde in unserer Stadt ein seltenes Fest gefeiert. Die hiesige Schuhmacher Leichen⸗Kasse feierte nämlich das Fest ihres 100jährigen Bestehens, und glauben wir, darüber Folgendes mittheilen zu sollen: Das Fest bestand aus 2 Abtheilungen, näm lich aus einer öffentlichen Generalversammlung Nachmit tags im Rathhaussaal und einem gemeinschaftlichen Essen mit darauffolgender gemüthlicher Unterhaltung am Abend. Die Generalversammlung Nachmittags 3 Uhr wurde durch den Vorsitzenden und Rechnungsführer J. Faatz mit einem Vortrag eröffnet. Aus diesem Vortrag ist das Nachstehende hervorzuheben. Nachdem Redner seinen Dank für den zahl reichen Besuch ausgesprochen hatte, gedachte er, wie es sich gebührte, der Gründer der Gesellschaft, die schon vor 100 Jahren den Gedanken erfaßt, festgehalten und zur Aus führung gebracht haben, der erst in unserer Zeit

seine volle Würdigung erhalten hat, nämlich den Ge danken der Selbsthülfe durch genossenschaftliche Vereinig ung. Sodann ging Redner auf die Gründung der Ge sellschaft über und las den ersten Eintrag des am 14. Juli 1804 neu errichteten Buches vor und erzählte, was uber die Gründung der Gesellschaft überliefert worden ist. Die Gesellschaft war anfänglich nur für die Schuhmacher bestimmt. Der Eintritt wurde aber später auch andern Einwohnern hiesiger Stadt ermöglicht, und noch später wurde der Zutritt durch den Beschluß, daß auch Ehe gatten der umliegenden Orte beitreten könnten, erweitert. Bis zum Jahr 1802 hatte die Gesellschaft schon auf Hypotheken fl. 337. ausgeliehen. Im Jahre 1804 wurden für die Gesellschaft 2 Leichentücher gekauft, welche bei Beerdigungen an Nichtmitglieder gegen eine bestimmte Abgabe verliehen wurden. Alsdann ging Redner auf die Einrichtungen und Verwaltungsangelegenheiten der Gesellschaft über. Gesellschafts⸗Statuten bestehen keine, da die Beschlüsse der Generalversammlung als solche an gesehen werden. Die Leitung der Gesellschaft liegt vier Deputirten ob, nämlich dem Vorsitzenden und Rechnungs- führer, dem Kassenmeister und 2 Beisitzern. Ehegatten von hier und den umliegenden Orten konnten Mitglieder werden, wenn sie das 30. Lebens jahr noch nicht über schritten hatten, später wurde die Frist bis zum 36. Jahr erweitert, jedoch mußte vom 30. Jahr an für jedes Jahr ein bestimmter Betrag nachgezahlt werden, aber auch unverheirathete Personen können unter denselben Be stimmungen Aufnahme finden. Ward die Ehe durch den Tod getrennt, so stand es dem überlebenden Ehegatten frei, beim Eintritt in eine andere Ehe, den Mann oder die Frau beischreiben zu lassen, jedoch darf der Ehemann nicht älter als 36 Jahr, und die Ehefrau nicht älter als 42 Jahre sein. Das Beischreibgeld beträgt jetzt bis zum 30. Jahre M. 3. und für die weiteren Jahre per Jahr M. 1.20. Als ständiger Beitrag werden gegen wärtig alle Quartal 40 Pf. und bei jedem Sterbfall eines Mitgliedes 20 Pf. erhoben. Bei jedem Sterbfall bezahlt die Gesellschaft an die Angehörigen M. 60. und wurden von 1804 1881 zusammen M. 16880. an Sterbe⸗ fallgeldern bezahlt. Die höchste Zahl der Mitglieder erreichte die Gesellschaft im Jahre 1829, wo dieselbe 116 betrug, gegenwärtig ist die Zahl derselben 78. Das älteste Mitglied trat 1823 und das füngste 1881 der Gesellschaft bei. Das Gesellschaftsvermögen bekrägt nach dem Abschluß der Rechnung für 1880 in ausgeliehenen

Kapitalien, Ausständen und Kassevorrath Mark 2405.78. Redner endete seinen Vortrag, indem er besonders den jüngeren Ehegatten anempfahl, dieser im Stillen, aber mit Segen wirkenden Gesellschaft beizutreten. Hierauf hielten Kreisrath Dr. Braden und Buͤrgermeister Seriba An sprachen, in welchen die Gesellschaft als eine große Wohl that für die ganze Stadt bezeichnet und es Jedermann anempfohlen wurde, dem Verein beizutreten. Alsdann wurde zu dem übrigen Theil der Tagesordnung geschritten. Die Rechnung für 1880 wurde als richtigstehend aner kannt, neue Mitglieder angemeldet und der alte Vorstand auch für 1884 bestätigt. Abends 7 Uhr vereinigten sich die Mitglieder der Gesellschaft sodann zu einem ge meinschaftlichen Essen in den Steinhäußer'schen Garten localitäten. Auf das Essen folgte eine gemüthliche Unter haltung. Dank der Mitwirkung des hiesigen Singver eins Liederkranz, sowie der durch den Verein bestellten Musik herrschte eine gehobene Stimmung unter den An wesenden. Toaste folgten auf Toaste, bis gegen Mitter nacht die Gesellschaft sich auflöste. Möge der Verein noch viele hundert Jahre bestehen und ihm besonders durch den Eintritt neuer Mitglieder frische Lebenskraft zugeführt werden.

h. Friedberg.

Der Musikverein beschloß die dies jährige Concertsaison am 13. März mit einem Coneert, über welchem sichtlich ein guter Stern waltete, denn es nahm einen ungestörten, hochbefriedigenden Verlauf. Der Verein hatte sich die Aufgabe gestellt, den ersten Theil desPaulus dem musikliebenden Publikum vorzuführen, und er hat sich dieser Aufgabe, darüber herrscht nur eine Stimme, in bester Weise entledigt. Durch die Wahl des Paulus hat der Verein gezeigt, daß er nach wie vor bestrebt ist, nur gute Musik zu pflegen und zu verbreiten, die Ausführung des schwierigen Werkes hat gezeigt, daß er und sein Dirigent, Seminarlehrer Schmidt, keine Mühe scheuen, um möͤglichst vollkommene Leistungen zu Stande zu bringen; sämmtliche Chöre wurden glatt und mit Begeisterung gesungen. Unverkennbar war der ani mirende Einfluß, welchen die vorzüglichen Sololeistungen auf den Chor ausübten. Fräulein L. Knispel aus Darm stadt hatte die Sopranparthie übernommen und entsprach in höchstem Maße dem ihr vorausgegangenen guten Rufe, Sie brachte die Reeitative und die Arie zur vollsten Geltung und glänzte im zweiten Theil des Concerts mit einem Frühlingslied von Schnell, mit welchem sie das zahlreiche Publikum zu stürmischem Beifall hinriß. Die Altparthie hatte Fräulein Schulz aus Darmstadt über nommen. Diese, eine Schülerin von Fräulein Knispel, ist im Besitz einer schönen, sympathischen Stimme und hat bereits einen großen Schritt vorwärts in der Ge sangskunst gethan, was sie in dem Vortrag der Arie Doch der Herr, und später in zwei mit Fräulein Knispel vorzüglich vorgetragenen Duetten von Campana und Brahms, bewies. Bei fortgesetztem Fleiß wird sie ganz gewiß bald eine Zierde unserer Coneertsäle werden. L. Goͤtjes vom Stadt-Theater in Frankfurt ist ein Heldentenor wie er im Buch steht. Seine äußerst kräftige, leicht ansprechende und bis in die höͤchste Höhe reichende Stimme blendet geradezu. Er errang mit den Tenor Reeitativen und namentlich der Rede Stephanus in ihrem erregten Theile großen Erfolg, welcher sich bei dem Vortrag der Lieder von Curschmann und Sachs wo möglich noch steigerte. A. Müller aus Frankfurt, noch vor wenigen Jahren Schüler des hiesigen Schullehrer Seminars, überraschte durch seine volle, wohlklingende Baßstimme, deutliche Aussprache und ungezwungene, edle Vortrags weise, welche sich namentlich in den ArienGott sei mir gnädig undIch danke Dir, Herr, mein Gott, zeigte. Die Begleitung der Chöre hatte Lehrer Dörr, die der Sololieder und Duette Lehrer Gatzert übernommen. Beide Spieler waren vollständig auf ihrem Platz. Der ungemein zahlreiche Besuch lieferte den erfreulichen Be weis, daß in unserer Stadt und deren Umgebung Leute genug sind, die sich für gute Musik interessiren. Es ist nur zu bedauern, daß so manche musikalische Kraft in unserer Stadt die Bestrebungen des Musikvereins nicht durch ihre Mitwirkung unterstützt.

k. Vielbrunn, Kreis Erbach, 15. März. Heute Nachmittag erscholl plötzlich der schreckliche RufFeuer! Eine Hofraithe stand in lichten Flammen. Die Glocken läuteten, und die Spritzen fuhren eiligst der Brand stätte zu. In wenigen Minuten war das ganze Dorf alarmirt. Nur der raschen und energtischen Hilfe seitens der Einwohner ist es zu verdanken, daß eine, unmittelbar an die Hofraithe stoßende Scheune vom Brande verschont blieb und das verheerende Element auf seinen Herd be schränkt werden konnte.

Allerlei.

Frankfurt. Die Polizei verhaftete wegen Aus gabe falscher 50-Markscheine den Schmied Heimann in Oberrad. Auf dessen Complieen F. M. Kraus und Z. Fassoli aus Italien wird noch gefahndet. Die Scheine sollen nach demB. A. ziemlich gut nachgemacht sein, mit Ausnahme des Wasserzeichens. Dieselben dürften leicht daran erkennbar sein, daß sie wahrscheinlich alle mit Serie VII. Fol. 33 Littr. A Nr. 102,622 bezeich⸗ net sind.

Hanau, 14. März. Heute Morgen entgleiste der H. Ztg. zufolge, auf der Hanau- Windecker Bahn bei Roßdorf der Gepäckwagen eines Zuges, wodurch letzterer eine geringe Verspätung erlitt. Ein sonstiger Unfall ist glücklicherweise dabei nicht zu beklagen.

Bonn. Aus verschiedenen Orten ist in letzter Zeit über das thatsächlich beobachtete Vorkommen des Band wurms in Hühnereiern berichtet worden. Aus dem be nachbarten Friesdorf wird uns heute ein ähnlicher Fall gemeldet. Ein 23 Jahre altes Huhn legte daselbst

Hauses weggenommen wurde. Bei näherer Besichtigung fand sich, daß das spitze Ende des Eies dunkel gesäret war und sich in weichem Zustande befand. Alsbald drang an jener Stelle ein Wurm durch die Schale hervor, welcher etwa fingerbreit herauskroch und so lange lebend blieb, als das Ei seine natürliche Wärme besaß. Wie lang der Wurm ist, kann noch nicht mitgetheilt werden, da die Leute das Ei ganz ließen, um es für eine fach männische Untersuchung unbeschädigt zu erhalten. Wie wir hören, ist das interessante Exemplar heute im physiolo⸗ gischen Institut hiesiger Unkversität abgeliefert worden.

Pest, 17. März. Aus Bekesgyula wird gemeldet, daß die Stadt von beiden Seiten überfluthet, die Ein wohner delogirt und die meisten aus Lehm gebauten Häuser unrettbar verloren seien. Körös-Taresa ist gänz⸗ lich überfluthet. Die meisten Häuser sind eingestürzt, die Einwohner, deren Zahl 4200 beträgt, dem Elend preisgegeben.

Neapel, 16. März. In Casamieciola hat ein aber maliges heftiges Erdbeben stattgefunden, welches den Einsturz weiterer Häuser verursachte. In Laecoameno, Serrafontana, ist ein Erdbeben gleichfalls verspürt wor den. Einige Häuser sind stark beschädigt, Menschen sind nicht umgekommen.

London, 17. März. Gestern Abend wurde in einer Mauernische von Mansion-House, der Residenz des Lord mayors, eine Kiste mit 40 Pfund Pulver und angezün⸗ deter Lunte gefunden. Die Lunte wurde durch Polizei offieianten gelöscht und so die Explosion verhindert. Der Anstifter des verbrecherischen Planes ist nicht entdeckt.

Bestes Hausmittel.

Bekanntlich besitzt die Wachholderpflanze vorzügliche lösende Eigenschaften, namentlich bei Verschleimung und Katarrhen der Luftwege und Athmungs-Organe, chronischen Husten ze.

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1039 Der nachhaltige und überaus rasche Erfolg der seit weniger denn 2 Jahren bestehenden Kaffee-Specialität von Wittwe Hassan, Frankfurt a. M., beruht nicht allein auf der strengen Reellität dieser Firma, sondern auch auf der umfassendsten Sachkenntniß und peinlichsten Ge⸗ wissenhaftigkeit der Leiter derselben.

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Ueber Blutreinigung und Stoffwechsel. 1024 Die Bedeutung des Blutes für den Bestand des menschlichen Körpers und die Fortdauer des Lebens ist eine für Jedermann bekannte. Es braucht daher dem Leser kaum erst versichert zu werden, daß alle auch noch so geringe Veränderungen des Blutes irgendwie auf die Gesundheit Einfluß haben und sie mehr oder weniger er schüttern. Die Grundstoffe zu diesem Ergänzungsmaterial sind natürlich den festen und flüssigen Nahrungsmitteln entnommen, welche der Mensch genießt, die aber zu ihrer Verwendbarkeit besondere Beimischung von Körpersäften erfordern. Den sauren Säften, welche der Magen be hufs der Verdaung absondert, fällt namentlich die Auf gabe zu, die Fleischspeisen aufzulösen, dagegen dient die Galle zur Vorbereitung jener Stoffe, welche zur Blut- und Leibeserneuerung dienen; ferner gehören hierzu die Drüsen des Dünndarmes und Dickdarmes. Die für die Bluterneuerung nöthigen Stoffe werden aufgesogen, das andere ausgeschieden, der ganze Proceß ist die Verdauung. Es wird Jedem, wenn er das soeben Gesagte bedenkt, einleuchten, welche Rolle die Verdauung und mit ihr die richtige Zusammensetzung des Blutes für die Gesundheit des Körpers bilden, wie aber auch von einer mangel- haften Verdauung und in Folge dessen auch schlechten Blutbildung eine sehr große Anzahl von meist sehr lang⸗ wierigen, die Gesundheit untergrabenden, schließlich zum Siechthum führenden Leiden hervorgerufen werden können; Gicht und Rheumatismus, offene Wunden, Pimpeln im Gesicht, Bleichsucht, Trägheit, entstellende und ekelhafte Hautausschläge, Muͤdigkeit der Glieder, Unlust, Appetit⸗ losigkeit, Hypochondrie, Hysterie, Hämorrhoiden, Schmerzen im Magen und den Gedärmen, Verstopfung, Blähungen, Schwindel, Krampf ꝛc. sind als Erscheinungen, welche von einem und demselben Urübel erzeugt werden können und mit dessen Beseitigung auch wieder verschwinden. Nicht genug kann jedoch gewarnt werden, bei diesen Leiden zu solchen Mitteln zu greifen, deren Wirkung zu scharf und für die Organe schwächend ist, sondern man wähle ausschließlich solche Arzneimittel, welche den Verdauungs⸗ apparat zu größerer Thätigkeit milde anreizen, überflüssige Galle und Schleimabsonderung suceessive entfernen, ohne für den Körper schädliche Folgen zu haben, wie dies

dieser Tage ein Ei, welches sofort von der Frau des

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