di ger Betrag aber genügend erscheinen; hiernach 8
— Verzinsung des Anlage Capitals, für Amorttsation elben, sowie für Unterhaltungskosten der Anlage 10 pCt. des Anlage⸗Capitals in Ansaßz gebracht werden müssen pro Jahr— 3000 Mark.
Die Einnahme von der Anstalt, nach der abgerundet in Ansaß gebrachten Anzahl der in 1880 in Friedberg geschlachteten Stücke Vieh berechnet, würde sich beziffern:
D! td.= 7000 N. 400 Kae, Ninder ze. d 8„= 1200 30 Pferde d 2„= 100„ 2500 Schweine 3 2500 2200 Kälber, Hämmel 0. 1100 Zusammen 6900 8 Das Resultat, welches sich aus einer Vergleichung dieser Einnahme und Ausgabe ergibt, erscheint aber als ein so überaus günstiges, daß in dieser Beziehung ein
Wobl aber läßt Schlacht mit einer
Einwand kaum versucht werden dürfte. sich sagen, daß die die Einnahme bildenden gebühren, wie 1 vorstehend ang zesetzt worden, gleichwerthigen Vertheuerung der Fleischpreise gleichbe deutend sind. Dies ist indessen doch nicht ganz richtig, denn gegenwärtig müssen die Metzger den Nußzungswerth, die Unterbaltungskosten ꝛc. ihrer eigenen Schlachtlokali täten auch in Anschlag bringen, und daß sie die Vor
theile, wel anderweiter nutzbringender
Verwende ziehen konnen, ebenfalls in Anschlag mwerden, dafür wird die Concurrenz
schon sorgen
Wenn biernach der Fleischpreise eine nur binzufügen, daß, selbst theuerung des Fleisches ei
Nertheuerun Vertheuerung
die Befürchtung einer fü läßt sich noch
scheinbare ist, so wenn wirklich eine kleine Ver
ntreten dieselbe vor
zugsweise nn den vermögende en nden Klassen der Bevoöͤlk get en 1„denn diese sind die Haupt an den armen Mann komm d wie so ni l— wer aber ein Beefsteak essen wil nag es auch
bezahlen—!
Gasen,
trieben,
b
noth,
enachbarten
sich
macht
Blähungen,
* Ueber Glähungen. 526 Das Einnehmen von Nahrung bringt stets auch einen Zugang von Luft in den Magen und von da in die Gedaͤrme mit sich. Dazu tritt die Entwickelung von welche beim Nahrungsstoffen, die sich leicht zersetzen in jenen Organen vor sich Gase auf dem natürlichen Wege beseitigt. dem Entweichen Hinderniß entgegen, oder entwickeln sie sich in Menge, wozu ein krankhafter apparates den Schmerzgefühl(Leibschneiden) ein, der Patient fühlt ausstrahlende Schmerzen in den
geht.
Beklemmungen, ja Ohnmachten werden rufen, Blutandrang, Kopfweh, hartnäckige Verstopfung ꝛc stellen ein, spannung und Müditzkeit, und
schweren inneren
Verdauen von schwerverdaulichen Bei gesunden Personen werden solche Steht jedoch Darmkanal ein zu großer Verdauungs kolitartiges wird aufge-
1
der Gase aus dem
Zustand des tritt ein der Leib
Anlaß gibt, so
K
Athem⸗ hervorge
Organen und Köͤrpergebilden, hat
der Kranke fühlt eine bedeutende Ab die sich des Körpers bemächtigt glauben, er sei von einem Allerdings knnen Unverdault
den Patienten Leiden ergriffen.
welche ja meistens durch
teren
und Verstopfung hervorgerufen werden, zu ern 1 Leiden Anlaß geben. Man behandelt und beseitigt die Blähungen am besten, wenn man die Ursache dersel[ben zu entfernen sucht und ihren Austritt auf natürlichem Wege gestattet. Scharf wirkende und stark abfü tende Mittel sind durchaus zu verwerfen, denn nur dadurch, daß die Darmpathien in milder, anregender 2 und die Thätigkeit des Darmes fördert un„wird man sich oft sehr lästigen und au lichen Gastes entlediger
nigen Arznei
Abends
lhele nich. Brandt's ecrgp die erste Stelle ein. Allen Kranken, deren Leiden in der gestörten Thätig⸗ keit det Verdauungö apparates zu suchen ist, wie Häm⸗ morhoiden, Hypochondrie, Magen- und Darmschmerzen ꝛce. konnen diese wirklich heilenden Schwelzerpillen bestens empfohlen werden. Ihr Preis ist ein so niedriger, daß selbst der Aermste sie anwenden kann und zwar werden
dieselben nur in Blechdosen mit 50 Pillen zu 1 Mark und 15 Pillen zu 35 Pfg. verkauft. Auch verschickt der Vertreter des Herrn Brandt für Friedberg: Mohrenapo⸗ theke, Nauheim: Apotheker Kranz, Alsfeld in der Apotheke, Gedern: Apotheker Moog auf briefliche Be⸗ stellung. eld⸗Caurs. Frankfurt am 10. Februar 1881.
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