Ausgabe 
11.1.1881
 
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keine Säure erhält(Milch darf vorher nicht lange darin Verloosungen. Ne haben), an einem kühlen Orte aufdewaren.

enthaltene Luft ausgetrieben wird, vor allzuraschem am 1. März 1881. Serie 756 Nr. Gerinnen. In beißen Sommertagen, namentlich bei] S. 5542 Nr. 42 M.. Gewittern, ist noch ein Zusatz von kohlensaurem Natron S. 72 Nr. 27 (chemischreine Soda), eine Messerspitze voll auf den Nr. 24, S. 366 Nr. 13, S. 3472 Schoppen zu empfehlen. Nr. 37, S. 5542 Nr. 92, S. 6023

Die Menge der einzelnen in der Milch enthaltenen] Nr. 13, S. 8099 Nr. 35, S. 8203

.

Milch ist zuͤm Theil bedingt durch die Thlergattung, S. 4721 Nr. 10, S. 4952 Nr. 50, welcher die Milch entstammt. So enthält Schafmilch,[ M. 250. Auf Ziegenmilch und Eselsmilch mehr Milchzucker, als die Kuhmilch, dagegen weniger Käsestoff und Butter. Auch 3 von M. 69. die Muttermilch ist reicher an Zucker, als die Kuhmilch, 3p Ct. Stadt Hamburg Thhr weßhalb Schaf- oder Jiesgn nilch als Ersatz der Mutter- 1866. N

der Muttermilch ähnlich machens, so muß man etwas Wasser 599 624 688 721 884 902 1126 129 und Milchzucker zusezen. Aber auch bei Thleren derselben 1657 1719 1722 1836 1849 1988 200 Gattung ist die Güte der Milch von der Individualität 2384 2058 2416 2448 2541 2553 258 des Thieres abhängig. Sie ist verschieden nach der 2956 2975 2977 3071 3122 3150 3397 Rasse, dem Alter, nach der Bebandlung, nach der 3667 3704 3723 3763 3901 3941.

es behandelt wird, um so besser ist die erzeugte Milch. zahlung am 1. Februar 1881. Se Die des Abends gemolkene Milch ist rahmhaltiger als] M. 105,000. 3673 Nr. 10 M. 30,00

Nährstoffe ist sehr verschieden. Diese Verschiedenheit der Nr. 44 à M. 300. S. 1306 Nr. 44,

27

Braunschweigische Thlr. 20⸗Loose v. 1868. benso schuͤßt das Abkochen, wodurch die in der Milch Denlan-Jlehang 5 55 5 1880. Heimzahlung

M. 60,000.

10,800. S. 7801 Nr. 28 M. 6000. S. 5947 Nr. 35 à M. 1

800. S. 160

5

Nr. 19, S. 4580 Nr. 15, S. 7138 Nr. 29, S. 887 S. 4717 Nr.* S. 5947 Nr.

50

6 2 7 34

rie 0.

alle übrgien Nummern in den am November 1880 gezogenen Serien entfällt der geringste

Loose von

1 0 g Serien⸗Ziehung vom 3. Januar 1881. Nr. 5 milch tauzlicher sind, als Kuhmilch. Will man Kuhmilch 203 211 227 278 351 360 380 395 470 473 518 564

2 13

72 1579 1642 22062 85 2289

741 2781 2871

38 3452 3608

1881. Heim

1414 Nr.

.* 7 5 2 4 2 Fütterung und nach der Zeit des Melkens. Je kräftiger 4p Ct. Meininger Prämienpfandbriefe von das Thier gefüttert, je besser es gepflegt, je liebevoller 187 J. Gewinn Ziehung vom 3. Jan.

5

S. 109 Nr. 4,

1

die des Morgens gemolkene. Genauere Untersuchungen] S. 1927 Nr. S. 2374 Nr. 25, S. 3559 Nr. 11, haben ergeben, daß die Zusammensetzung der Kuhmilch] S. 3961 Nr. 18* M. 3000. S. 943 9 ö des zwischen folgenden Zahlen schwankt. Auf 100 Pfund S. 1414 Nr. S. 1801 Nr. 11, S. 2075 n Milch kommen: S. 2298 Nr. 6, S. 2374 Nr. 11 12, S. 2844 Schoners 83 90 Pfund Wasser, S. 3929 Nr. 16 M. 1500. S. 62 Nr. 13 24, marinen 4 8 Butter, Nr. 15, S. 390 Nr. 15, S. 913 Nr. 8 16, Hawaii 5, 3. Käsestoff, Nr. 5, S. 1182 Nr. 9, S. 1247 Nr. 13, et babe 9, 9,3 Eiweiß Nr. 23, S. 1414 Rr. 9 11, S. 1596 Nr. 18 gabe. 5 3 Mil bzucker, Nr 24 S. 1759 Nr. 13, S. 1801 Nr. 16 Nr. 24, S. 1759 Nr. 13, S. Nr a an 883 Salze. 3[Nr. 2, S. 2036 Nr. 19, S. 2075 Nr. 8, en, Um sich auf einfacherem Wege von der Oüteg der] Nr. 8, S. 2955 Nr. 29 21, S 14 Nr. 8 Milch zu überzeugen, bedient man sich der Milchwaage.] Nr 17, S 559 Nr. 24, S. 3577 Nr. 21, g Dieselbe sinkt um so tiefer in die Milch ein, je größer Nr. 12, S. 3929 Nr. 17, S. 3961 Nr. 16 a 1 ihr Gehalt an Wasser ist. Dieselbe ist daher für den] Auf alle übrigen Nummern in den am 1. Dezember 188 elu Viehzüchter ein geeignetes Instrument, um zu bestimmen,

gezogenen Se

berichtet. ob eine Kuh g Milch gibt. In der wasserhaltigsten, pet. O. N 8 unverfälschten Kuhmilch sinkt die Milchwaage bis

111 0 8* zu 151854. Serien Ziehung vom 2. Jan

25012

ein, während sie in der besten Kuhmilch nur bis! einsinkt. 1600 1692 1697 1910 1971 1988 Die Marktmilch, welche ein Gemisch der Milch ver- 2881 2938 2944 3045 3079 3086

setzung haben, so daß die Milchwaage 18 190 zeigte. Zi Dies ist jedoch nur selten der Fall, da die Milch sebr Oesterreichische Credit fl. 1 viel gefält scht wird. Das gewöhnlichste Fälsch

ist ein Zusatz von Wasser. Zeigt die Milchwaage weniger 1881. Heimzahlung am 1. Juli 1881. als 150 und hat die Milch dazu noch eine bläuliche Farbe, 123 so ist sie ganz gewiß gefälscht. Es e jedoch auch 3010 vor, daß die Milch 17200 auf der Milchwaage zeigt fl. 200,000., S. 3010 Nr.

0 It gt

759 796 806 1035 1680

3549 3616 3632 4057. Gewi nne:

der gering ste Gew un 2 250.

uar

N 73 199 251 276 467 541 563 626 645 7

254

00.

ingsmittelf 1858. Serien- und Gewinn Ziehung vo

von M. 300.

59 1175 1377 5 2664 2876 3170 schiedener Milchkühe ist, sollte eine mittlere Zusammen 3473 3756 3842 3900 3957 3992 3997. ng findet am 1. April 1881 statt.

3408 3465 Die Gewinn

Loose von m 3. Janua

Serien 104 366 1 2376 2647

Serie 595 Nr. 31 fl. 200,000. S. 1122 Nr. 90 fl. 50,000. S. 307 Nr. 81 fl. 10,000. S. 132 Nr. 45, S. 307 Nr. 6, S. 578 Nr. 26, S. 2019 Nr. 34 58 4 fl. 1000. S. 57 Nr. 12 25 35, S. 307 Nr. 9 39, S. 578 Nr. 70, S. 907 Nr. 12 72, S. 1122 Nr. 70, S. 1439 Nr. 17, S. 2019 Nr. 14 84 4 fl. 400. Auf alle übrigen in vor⸗ stehenden Serien enthaltenen und hier nicht aufgeführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von fl. 130.

Handel und Verkehr.

Friedberg, 8. Jan. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.901., Eier 2 St. 13 Pf.

Gleßen, 8. Jan. Wochenmarkt. Butter per Pfd. M. 0.95 1.10, Eier 1 Stück 7 Pf., 2 Stück 13 Pf., Käse per Stück 5-9 Pf., Tauben das Paar 9 Pf., Hühner per Stück M. 0.85 1.50, Habnen per Stück M. 1. 1.70, Gänse per Pfd. 6066 Pf., Enten per Stück M. 2. 2.50, Ochsenfleisch 66 Pf. per Pfd., Kuh⸗ und Rindfleisch 45 50 Pf., Kalbfleisch 45 50 Pf., Hammelfleisch 5066 Pf., Schweinefleisch 6468 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 4., Zwiebeln per Centner M. 9.10., Weißkraut 100 Stück M. 4.5. Frankfurt, 8. Jan. Marktbericht.* kostete je

nach O per Ctr. M. 3. 4.40, Stroh M. 2.603.35. Butter 1. g 1., 2. Qual. 6550 Pf., im Det Il M. 1. Eier das

Hundert M. 50. Ochlenster Rind⸗, Farrenfleisch 4555 Pf., Hammelfleisch 40 45 Pf.

Kartoffeln 100 Kilo M. 8. u

70 Pf., Kub⸗, sch 50-55 Pf, sch 7080 Pf. aut das Hundert raut 15- 20 Pf., Hahn M. 1.502., 5.8., Taube 50 Pf.,

Kartoffeln 100 Kilo 03.70, Stroh per . 0.90 1.5, Butter t M. 1.. 70, Pf., We

M. 2518 40, Hafer M. 13.60

14.50, ob M. 29.50, per Mai mit Faß M. 29.60. al. M. 64. 2 Dual. M. 60., 2. Qual. M. 48.52., weine 5665 Pf.

Eingesandt.

vorige Nr., letzte Seite.)

gese statiren, weder die machen, mit der Gedichtes, will(wir daß das Original ob hier in Friebberz zu wird der Anzeige

1. Uebrigens in gedruckt;

bier in der S 1 ur 2300 anderen Ad onnenten wohnen und da mag denn dochMancher ich getroffen fühlen dürfte, wenn t die Absicht des Herrn R. in Dewsbury gewesen wa ire, woran wir aber sehr zweife

5**

Die Redaeti

Geld⸗Caurs.

Frankfurt am 8. Januar 1881. e

mplare, die

do. AM ˙ Englische Sovereigns. 3 20 2934 Nee ett ee 16 ( 9 5388 e 56-60 0 11719

Trehde, Ball-Abende

sind wieder angekommen bei * 3 5 1 Nrie er Carl Binderungel ein Friedberg.

und dennoch gefälscht ist. In diesem Falle zeigt sie auch Nr. 37 fl. 15,000., S. 1035 eine blaßbläuliche Farbe und fühlt sich wässerig nicht a fl. 5)00., S. 759 Nr. 13 fettig, wie dies gute Milch thut an. In diesem Falle 366 Nr. 18, S. 796 9 ist die Milch abgerahmt. Nimmt man nämlich der Milch] Nr. 8, 010 Nr. 1487, einen Theil ihres Rahms weg, so zeigt die Milchwaage S. 10 94, S. 366 dennoch eine bessere Milch an; ja man kann sogar dann so viel 50, S. Nr. 16 30 50 Wasser zugießen, als man Rahm weggenommen, ohne daß S. 806 Nr. 29 58 78, S. 10 die Milchwaage eine schlechtere Milch anzeigt, wie] Nr. 98, S. 2376 Nr. 25 7 sie frisch von der Kuh weg war. Es geht hleraus hervor, 93, 3010 29 40 daß Milch untersuchungen nicht bloß mit der Milchwaage,[Nr. 2. 632 S. 7 Nr. 1 sondern auch mit dem Rahmmesser ausgef werden 35 38 63 à fl. 400. Auf alle übrigen in vorstehenden Serien 1 1 müssen, soll durch diese Prüfungen i maßen der enthaltenen und hier nicht aufgeführten ummern en t 1 Zweck derselben erreicht werden. Daß dies von den fällt der geringste Gewinn von fl. 200. 7 1 4 Milchlieferanten seither benutzt wurde, zeigen Versuche, K. k. priv. österr. Nordwestbahn Ziehung neee die mit hiesiger Marktmilch ausgeführt wurden. Redner vom 2 Nov. 1880. Heimzahlung am 1. Mai 1881 untersuchte 4 Proben reine Kuhmilch und 4 Proben] Nr. 1414 27 594 6217 7268 706 8643 9039 52 Marktmilch, deren Resultat folgendes war: 10742 938 11862 12118 163 325 28 918 13088 15043 A. reine Kuhmilch. B. Marktmilch. 233 901 16271 418 550 17198 18562 19281 523 1 Milch⸗ Rahm⸗ Milch Rahm⸗ 20035 495 27278 924 28476 29428 506 945 30953 waage. messer. waage. messer. 31419 523 935 33238 491 34810 35397 567 36039 1. n 1. Probe 21 16 1. Probe 19 6,5 645 38184 39067 80 237 964 40591 41317 545 638 6 dine 2. Probe 20 13 2. Probe 18 6,5 43397 923 44830 45345 833 47834 48217 398 536 1 de 3. Probe 19 12 J. Probe 19,5 7 19951 50413 51919 52280 51284 55063 148 377 ut 4. Probe 19 12 1. Probe 18,5 18 56685 727 77 57042 58207 537 59301 76 791 983 Diese Versuche zeigen deutlich, daß nur eine der 61054 56 566 911 94 61387 839 64477 865 66971 untersuchten Proben eine gute Marktmilch, die drei übrigen 67088 497 585 68644 69213 652 53 70 379 601 867 Proben dagegen abgerahmte Milch war. Um eine Milch 71460 786 73510 727 74480 75591 78472 79174 806 5 1 wie die drei abgerahmten Proben herzustellen, kann man 80704 81028 482 553 744 82173 84762 87603 88518 Angertt einer guten Kuhmilch 8% Rahm abnehmen und dafür 687 89379 90330 634 924 92012 121 969 94999 e 380% Wasser zusetzen. Da der Schoppen Rahm einen 95037 97338 98245 101653 102520 607 104527 44 tines 14ömal so hohen Werth repräsentirt, als ein Schoppen 674 740 105828 106013 759 107151 368 108143 un Milch, so kann der Milchprodueent durch Entrahmen sich 109495 765 110913 112662 976 114885 116289 rot f A einen Gewinn von 8* 10 Pf. 3 Mark 20 Pf. per 92 202 521 120591 122668 123806 124743 126600 Nh, 100 Schoppen verschaffen; die Stadt aber wird auf 128654 130403 783 131249 485 954 133770 946 1 A1 diese Weise durch je 100 Schoppen Milch, die in der 134272 778 135553 696 137675 760 968 138585 728 Stadt verkauft werden, um diese 3 Mark 20 Pf. ge- 140338 454 141335 143841 145524 147808 148673 84. zen schädigt. Hierin dürfte wohl eine Beranlassung 1. Stadt Wien fl. 100 ⸗Locsse v. Jahre 1874. iet werden, demnächst auch in hiesiger Stadt die Milch nicht Serlen- und Gewinn Ziehung vom 3. Januar 1881. det bloß mit der Milchwaage, sondern auch gleich zektig mit] Heimzahlung am 1. April 1881. Serten. 57 132 194 7 dem Rahmmesser zu prüfen. 1227 307 578 595 907 1122 1439 18612019. Gewinne. 1 Faselochs-V steiger Bek l Faselochs-Versteigerung. Bekanntmachung. 120 Donnerstag den 13. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr, 143 Freitag den 14. d. Mts., Nachmittags 1 Uhr, A. U

ben, Faseloch⸗ auf hiesigem Rathhaus melstbietend verstetgert] de 10 oͤffentlich melstbletend versteigert. 0 1881.

nit werden. Ober Rosbach am 10. Januar

Blecher.

Großherzogliche Bürgermeisterei Petterweil.

und Tascheutüch G en, auch getrennt, b Kragen, Manschetten billigst 1. Frirprich, 7 anzen, auch getrenn el

0 Großhe iche Bürgermelsterel Ober-Rosbe Petterwell den 4. Januar 1881. roßherzogliche Bürgermelsterel Ober-Rosbach.

Vergel. Logis zu vermiethen,

O. Sang.

Holz-Versteigerung

wird 142 Die am 4. d ts. in dem biesigen Gemeindewald soll ein der hiesigen Gemeinde gehöriger junger fetter fein der Gemeinde gehöriger Faselochs im Gemeindehaus ig

abgehaltene Holzversteigerung ist gene Fahrtag auf den 10. d. Mts. bestims Boͤnstadt den 8. J 1

nd der erste

lar 1881 Großherzogl iche Buürgermeistezei Boͤnstadt. Gebel 112 Mehrere hundert Kubikmeter Mauer- und Pflastersand hat zu verkaufen Bruchenbrücken. Maurermeister Joseph Schlecht.