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Ungarn beliebt.
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und beliebt. Russen fest. 1880er gesucht. Banken still.
Deutsche Fonds fest. Wechsel wenig verändert. Privat- dis conto 38/80 0. Geld- Cour. Frankfurt am 6. N 1881.
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do. 1 10 Englische Sovereignss.„ 20 29—34 Russische* 0—„ 16 67—72 Ducaten ee,„ 9 54—59
C 9 56—60 Dollars in Gold„ 117—20
stirchliche re für Finden Evangelische Gemeinde. 1. Sonntag nach Epiphanias. Missionsfest. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Diegel. Gottesdienst in der Stadtkirche: Nachmittags 1½ Uhr: Herr Candidat Benz. Gottesdienst in der Burgkirche: Vormittags 9½ Uhr: Herr Pfarrer Diegel. Abends 5 Uhr: Herr Pfarrer Meyer.
Ratholische Gemeinde. Beicht. Hochamt mit Predigt.
Samstag 4 Uhr: Sonntag 10 Ubr: 2 Uhr: Andacht.
Edictalladung. 7 Ansprüche an folgende, auf den Namen des Christian Reuß 111. von Dorheim im Grundbuch stehende Im mobilien:
Gemarkung Fauerbach b. Fr.: Kur VII, vil, ix, IX, IX, ix 352 373 42 189 250 246; Gemarkung Bauernheim: Flur 111 12 sind sogewiß binnen 4 Wochen dahier geltend zu machen, gegenfalls bei den genannten Immobilien die Vormerk— ung„beschränkt“ gelöscht werden wird. Friedberg am 27. Dezember 1880. Großherzogliches Amtsgericht Friedberg. Sellheim. Becker.
Bekanntmachung.
43 Montag den 10. Januar 1881, Vormittags 9 Uhr anfangend, läßt Herr Heinrich Salza III. in seiner Behausung folgende Gegenstände öffentlich meist⸗ bietend versteigern:
6 Pferde verschiedenen Alters,
2 Zjäbrige Fohlen,
12 Kühe,
3 Rinder,
eine vollständige Brennerei,
4 Wagen mit allem Zubehör,
Pflüge, Eggen, Walzen und verschiedene landwirth—
schaftliche Geräthschaften.
Nachmittags 2 Uhr Fortsetzung der Versteigerung, wobei auch eine große Parthie Stroh und Dickwurz in kleineren Abtheilungen zum Ausgebot kommt.
Friedberg den 30. Dezember 1880.
T A.: Der Großherzogliche Beigeordnete Steinhäußer.
Fischerei⸗Verpachtung zu Friedberg.
Montag den 10. Januar d. J., Vormittags 11 Uhr, soll in hiesigem Rathhaus die der Stadt Friedberg zu stehende Fischerei in der Usa, innerhalb der Gemarkung Friedberg, und im langen Weiher auf 12 Jahre öͤffent— lich meistbletend verpachtet werden.
Friedberg den 6. Januar 1881.
Großherzogliche Bürgermeisterei Frledberg. a.
Holzversteigerung.
133 Montag den 10. Januar d. J., Nachmittags 2 2 Uhr, soll eine Parthie Ausputzholz und mehrere abgaͤngige Obsibäume öffentlich meistbtetend versteigert werden. Zusammenkunft am Fauerbacher Thor. Friedberg den 7. Januar 1881. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Seriba.
Holz-Versteigerung.
126 Da die am 21. Dezember v. J. im Langenhainer Gemeindewald, Distrikt Hühnerpfad, abgehaltene Holz versteigerung die Genehmigung nicht erhalten hat, so soll Donnerstag den 13. Januar d. J., Vormittags 10 Uhr anfangend, eine abermalige Versteigerung stakt finden und kommen zur Versteigerung:
460 Gebund Birken-Nutzreisig(Besenreiser),
8880 Durchforstungs Wellen,
3850 Gebund Ginstern.
gtegenberg am 6. Januar 1881. Großherzogliche Bürgermeisterei Langenhain.
*
110
—
Faselochs⸗Versteigerung.
123 Donnerstag den 13. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr, soll ein der hlesigen Gemeinde gehöriger junger fetter
Faselochs auf hlesigem Rathhaus melstbietend verstetgert werden.
Petterweil den 4. Januar 1881. Großherzogliche Bürtgermeisterei Petterweill. Berges.
Holz⸗Versteigerung. 115 Freitag den 14. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, werden in dem Kaicher Gemeindewald, Gemarkung Stammheim, an der Abzweigung der Staatsstraße nach Altenstadt, 6500 Stück Kiefern⸗Wellen versteigert, wozu Käufer eingeladen sind Kaichen am 5. Januar 1881. Großheigegliche Bürgermeisterei Kaichen. Weiß el.
Holzversteigerung.
135 Montag den 17. meindewald versteigert:
111 Eichen⸗Stämme,
59 Fichten⸗ Stämme und Stangen. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr in Villingen. Villingen den 7. Januar 1881.
Oroßherzogliche Bürgermeisterei Villingen. Zimmer.
Aufforderung.
Alle Diejenigen, welche noch Forderungen an den Nachlaß des Schuhmachermeisters Philipp Muth J. dahier zu machen haben, werden aufgefordert, solche binnen 14 Tagen bei dem Unterzeichneten geltend zu machen, da später einlaufende Ansprüche nicht mehr be— rücksichtigt werden konnen.
Gleichzeitig werden Diejenigen, welche noch Zahlungen an obigen Nachlaß zu entrichten baben aufgefordert, dieselben binnen 14 Tagen an den Unterzeichneten zu entrichten, da nach dieser Frist solche auf gerichtlichem Wege beigetrieben werden müssen.
Bad⸗Nauheim den 6. Januar 1881. 132
Theodor Andreas,
General-Bevollmächtigter der Ph. Muth J. Erben.
Beste weiße Kernseife à Pfd. 38 Pf., Zweite rothe„ a
bei Abnahme von 10 Pfd. das Pfd. 2 Pf. billiger bei
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