Ausgabe 
6.12.1881
 
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verlangte, sie solle zu den von dem Gouverneur des Kaukasus nach Erzerum zum Studium des Pestfalles entsandten zwei russischen Aerzten auch zwei tuͤrkische entsenden.

2. Dez. In der Sitzung der Bond bolders zogen die türkischen Delegirten einen Theil der in voriger Sitzung abgegebenen Er klärung über die Beschränkung des Autheils der Bondholders an dem Erträgniß der Tabakregie, welchem die Pforte principiell zustimme, zurück. Mehrere Amendements über die Repartition des Erträgnisses sind eingebracht. Die türkischen Delegirten wollen diese am Montag beantworten.

Eine Note der Pforte sagt auf den Protest des griechischen Ministers Konduriotis, sie habe Alles gethan, um die Schließung der griechischen Postämter zu vermeiden. Die Behandlung der meist begünstigten Nationen betreffe aber blos die Handelsverträge. Assym Pascha versicherte den Botschaftern mündlich, die Schließung der griechischen Posten sei nicht als Präcedenz für die Schließung weiterer Posten anzusehen.

Rußland. Petersburg. DerRegierungs bote schreibt: Alle Processe wegen Staatsver brechen, sowie die Processe, welche besonders geeignet erscheinen, die Bevölkerung aufzuregen, sollen vor verschlossenen Thüren stattfinden. Der Proceß Trigoni ist auf den Anfang Januar festgesetzt.

DasPetersb. Journal tritt derTimes entgegen: Rußland habe niemals daran gedacht, in eigene Verwaltung eine türkische Provinz zu übernehmen, um aus deren Ertrag seine Kriegs Entschädigung zu decken. Es sei niemals die Rede gewesen von solcher Einmischung in die türkische Finanzverwaltung.

Amerika. Washington. Die Schuld der Vereinigten Staaten hat im vergangenen Monat um 7,250,000 Doll. abgenommen. Im Staats schatze befanden sich ult. Nov. 245,040,000 Doll.

Aegypten. Kairo. Einer Meldung der Agenzia Stefani zufolge ernannte Italien den Viceconsul Vitto in Suez, und Aegypten den Gouverneur des Küstendistricts Ali Pascha zum Mitglied der neuen Untersuchungs-Commission über die Niedermetzelung Guilettis.

Afrika. Tunis. General Saussier tele⸗ graphirt aus Gafza vom 29. November: Die Mehrzahl der Aufständischen jenseits des Schott sind zurückgeworfen. Die Colonne, welche gegen die Aufständischen im Gebirg, 60 Km. östlich von Gafza, entsandt wurde, besetzte ein be festigtes Dorf El Azacha.

Aus Stadt und Land.

h. Friedberg. Es geziemt sich wohl, daß wir die Vorgänge in Friedberg auf geistigem Gebiete, auf dem Gebiete der Kunst und Wissenschaft, in diesem unserem Lokalblatte registriren und besprechen. Damit leiten wir diesmal die nachfolgenden Zeilen über das herrliche Concert vom letzten Sonntagabend im Trapp'schen Saale ein. Es war das erste Concert des hiesigen Musikvereins in diesem Winter und er kann auf seine Leistungen, so wohl was die Chöre als auch die Soli betrifft, als auf wohleinstudirte und mit Geschmack und Kunst vorgetragene zurückblicken und gewiß sein, daß er dem anwesenden zahlreichen Publikum große Freude bereitet und sich dessen Dank erworben hat, was übrigens schon während der Aufführung an den lebhaften Beifallsbezeugungen zu erkennen war. Dem Dirigenten, Seminarlehrer Schmidt, gereicht die ganze Aufführung nur zur Ehre. Aber ver⸗ gessen wir über den einheimischen die auswärtigen Mit wirkenden nicht. Frau Weimar-Renner aus Frankfurt sang die Sopransoli, A. Müller,(früher auf dem Seminar dahier) ebenfalls von Frankfurt, die Baritonsoli. Beide verfügen über schöne, klangvolle Stimmen, von Kraft und Weichheit zugleich, und verstanden es, die Zuhörer zu hoher Befriedigung zu stimmen. Seminarlehrer Link begleitete die Gesänge mit bekannter Virtuosttät. Fräulein Hartmann von Hanau erfreute uns nach dem eigentlichen Concert noch mit einigen lieblichen Liedern. Einen wesentlichen Antheil an dem Gelingen des Concerts hatte auch der Seminaristenchor. Die zur Aufführung gekom⸗ menen ConeertstückeSchön Ellen undComala haben in der musikalischen Welt einen so bedeutenden Ruf, daß es überflüssig ist, hier des Näheren darauf einzugehen. Dem Dirigenten wünschen wir Glück, gerade solche Sachen ausgewählt zu haben. Möge der Verein auf der betretenen Bahn weiterschreiten.

Gießen. Spruchliste der Geschworenen vom IV. Quartal 1881. 1. J. Döll II. in Heisters. 2. J. Dietz V., Landw. in Villertshausen. 3. W. Koch II. in Langen⸗ bergheim. 4. H. Rühl II., Landw. in Maar. 5. J. Henkel,

Muünster bei Lich. 7. H. Metz IV., Landw. in N.⸗Ofleiden. S. J. H. Würz, Schreiner in Dorn-Assenheim. 9. F. W. Lang, Färber in Lauterbach. 10. J. Uhl, Beigeord neter in Unter-Schmitten. 11. G. Dietrich II., Landw. in Langd. 12. H. Wallbott VIII., Gem.-Rechner in Garben⸗ teich. 13. F. W. Hahn, Beigeordneter in Bellersheim. 14. A. Metz, Rechtsanw. in Gießen. 15. W. Buff, Bürgerm. in Nieder-Wöllstadt. 16. G. Schwarz, Kaufm. in Echzell. 17. J. Alles, Landw. in Unter-Wegfurth. 18. E. Balser, Schreibmat.-Händler in Gießen. 19. H. Grünebaum, Kaufmann in Bad-Nauheim. 20. R. von Eiff, Postm. in Grünberg. 21. H. Adami, Bauuntern. in Gießen. 22. K. Jäger, Kaufm. in Schlitz. 23. J. Walther III., Landw. in Ober-Bessingen. 24. G. Groth, Bäcker in Wenings. 25. A. Breidenbach, Oee. in Dor heim. 26. Chr. Lonhard, Branntweinbr. in Steinfurth. 27. P. Birkenstock II., Gem.-Rechner in Ranstadt. 28. F. J. Guth, Wasserhändler in Vilbel. 29. W. Jochem, Bäckerm. in Laubach. 30. G. Dörr J. in Rixfeld.

Allerlei.

Frankfurt. Die beiden Straßenräuber, welche einen Schäfer in der Nähe von Gonzenheim anfielen und ihn, nachdem sie ihn mit dem Messer bedroht hatten, seiner Baarschaft von 10 M. beraubten, sind bereits er mittelt und festgenommen. Die Polizei vermuthete nach der von dem Beraubten gemachten Veschreibung, daß der eine Thäter ein gewisser Reifinger aus Lauffach sei; sie erschien deshalb gestern Abend in seiner Wohnung zu Seckbach und nahm ihn nach kurzem Widerstreben fest; geschlossen wurde er hierher transportirt. Er räumte die That ein und bezüchtigte einen gewissen August Engel von Mubberg der Mithilfe. Nach Diesem brauchte man nicht lange zu suchen, denn er hatte sich einen Abend nach dem Vorfalle obdachlos auf der Constablerwache gemeldet und saß somit bereits in gutem Gewahrsam. Wird die Drohung mit dem Messer bewiesen, so dürften die Strauchritter eine lange Zuchthausstrafe zu gewär tigen haben.

Köln, 28. Nov. Eine dunkle That wurde am Samstag Abend in der Nähe unserer Stadt vollführt. Gegen 8 Uhr verließ der Buchhalter der Aktiengesellschaft Flora, Schmidt, ein allgemein geachteter Mann, die neben der Flora gelegene Restauration, wo er nach Be endigung seines Tagewerkes ein Glas Bier getrunken hatte und begab sich auf den Heimweg nach Köln hin. Er nahm seinen Weg den Rhein entlang. Bald nach 8 Uhr hörten Leute im Kaisergarten und in der Nähe des zoologischen Gartens einen Schuß und zugleich einen Schrei. Mehrere in der Nähe Wohnende eilten hinzu und fanden Schmidt auf dem Rheinwege am Kaisergarten zusammengesunken. Eine Kugel, welche ihn in den Rücken getroffen, hatte ihn durchbohrt. Auf dem Wege nach dem Spital gab er den Geist auf. Gestern früh wurde in dem Glaeis des dem Orte der That nahe gelegenen Forts ein Militärgewehr gefunden, in dessen Lauf die Hülse einer abgeschossenen Patrone steckte. Kurze Zeit ehe der verhängnißvolle Schuß fiel, soll ein Soldat mit einem Gewehr in der Nähe des Thatortes gesehen wor den sein. Allem Anschein nach handelt es sich hier um einen Akt der Rache, dem Schmidt, vielleicht durch Ver wechselung der Person, zum Opfer gefallen ist. Der Getödtete hinterläßt Frau und 6 Kinder.

Dortmund, 28. Nov. Vor dem hiesigen Schwur gerichte stand heute die Haushälterin Lisette Ader aus Habinghorst, im Kreise Dortmund, angeklagt des drei fachen Kindesmordes, und der Landwirth Theodor Kurig von Habinghorst, des gleichen Verbrechens beschuldigt. Die Tödtung selbst hat Kurig, wie die Beweisaufnahme ergab, allein ausgeführt, aber immer im vollen Einver ständniß mit der Lisette Ader. Da bezüglich der Ange klagten aber nur eonstatirt werden konnte, daß sie voll kommen mit der Tödtung der Kinder einverstanden ge wesen, ihr aber eine thätliche Betheiligung an den Morden nicht zu beweisen war, beantragte ihr Vertheidiger das Nichtschuldig. Das Verdikt der Geschworenen lautete diesem Antrage gemäß, worauf Freisprechung erfolgte. Kurig hingegen wurde wegen dreifachen Mordes zum Tode verurtheilt.

Elm, 2. Dec. Die wegen Nebels von gestern auf heute verschobene Beschießung des Risikopfs begann um 11 Uhr und wurde wegen neuer Nebel nach sechs erfolg losen Schüssen eingestellt.

Paris, 1. Dee. Wieder sind drei Eisenbahnunfälle vorgekommen: der erste bei Saint-Quentin, wo ein Per sonenzug mit einem Güterzug zusammenstieß und 15 Per⸗ sonen, darunter der eommandirende General von La Fere, verwundet wurden; der zweite bei Gap, der dritte bei Nancy. Bei den beiden letzten wurde Niemand verletzt.

Constantinopel, 20. Nov. Gestern wurde hier in der Vorstadt Beylerbey am Bosporus ein riesiger Haifisch gefangen. Das Ungethüm wog gegen 3000 kg, war 5 Meter lang und Meter breit. Die Farbe des Rücken war schwärzlich, die des Bauches blendend weiß. Ein kleiner Schraubendampfer schleppte den Meerriesen von Beylerbey bis zur Galatabrücke, von dort beförderte ihn ein Kaik mit sechs Ruderern zum Fischmarkte, wo er mittelst eines Wellenbaumes ans Land geschafft wurde. Zwei Fischhändler kauften den Haifisch für 368 M. und ließen ihn durch 48 Lastträger in ihren Laden tragen.

Gemeinderathssitzung.

8. Friedberg, 4. Dezember. In der gestern statt⸗ gehabten öffentlichen Sitzung des Gemeinderathes machte der Bürgermeister die Mittheilung, daß im Staatsbudget für 1882/85 vorgesehen sei, daß die Stadt statt des seit⸗ her veränderlichen Zuschusses zu den Kosten der Realschule

diese Höhe erreichte, wurde eine Eingabe an den Referenten des Finanzausschusses, worin die einschläglichen Verhält⸗ nisse unserer Stadt und Realschule dargelegt sind, zu dessen näherer Information zu richten beschlossen und der vorgelegte Entwurf genehmigt. Ein Gesuch des Maurer⸗ meisters H. Reuß um Versetzung einer Laterne an die Ecke der neu eröffneten Straße wurde abgelehnt, dagegen soll nach Fertigstellung der letzteren die Errichtung einer neuen Laterne in Aussicht genommen werden. Eine Rech⸗ nung der Firma Aird und Mark für Herstellung der zu Errichtung eines Wasserwerks erforderlichen Brunnenan⸗ lagen, wurde entgültig genehmigt. Einigen Grundbe sitzern, welche bei Anlage dieser Brunnenarbeiten geschädigt wurden, wurde eine kleine Entschädigung zugebilligt. Für die Wohnung des Stadtbaumeisters soll ein neuer Koch⸗ berd angeschafft werden. Der Verkauf der in der städtischen Weidenanlage erzielten diesjährigen Weidenernte erhielt die Zustimmung des Gemeinderaths, auch wurde beschlossen, die Weidenanlage weiter aus zudehnen und noch in diesem Jahre ein weiteres dazu geeignetes Stück der Pfingst weide umrotten zu lassen.

Gerichtssaal.

Altenstadt, 1. Dec. In der heutigen Schöffen⸗ gerichtssitzung wurde erkannt: 1. gegen Adolph Wenzel, Sohn von Johann Konrad Wenzel von Oberau, wegen Aus hebens von Singvögeln 3 M. Geldstrafe und Trag⸗ ung der Kosten; 2. gegen Heinrich und Wilhelm Berg von Altenstadt, wegen Körperverletzung, jeder 8 Tage Gefängniß und Kostentragung; 3. gegen Karl Klehm von Heegheim, wegen Beleidigung und Widerstands, 5 Tage Gefängniß und die Kosten, der Beleidigte kann das Ur⸗ theil veröffentlichen lassen; 4. gegen Wilhelm Stroh von Lindheim, wegen Pfandveräußerung, 2 Tage Gefängniß und Kosten; 5. gegen Friedrich Stroh II. von da, wegen Unterschlagung, 14 Tage Gefängniß und Kosten; 6. gegen Peter Heppner IV. von Stammheim, wegen Beleidigung, 5 M. Geldstrafe und Kosten; 7. gegen Jakob Grießemer II. von Staden, wegen Beleidigung, 3 M. Geldstrafe und Kosten; 8. gegen Heinrich Peter Brest von Rodenbach, wegen Beltels, 10 Tage Gefängniß und Kosten; 9. gegen Johann Georg Will von Altenstadt, wegen Widerstands und Beleidigung, 3 Tage Gefängniß und Kosten; 10. der von Katharina Mohn von Langenbergheim eingelegte Ein spruch gegen einen Strafbefehl wurde verworfen, da die⸗ selbe nicht erschienen war.

Handel und Verkehr.

Friedberg, 3. Dee. Wochenmarkt. Bukter kostete per Pfd. M. 0.951.10, Eier 1 St. 7 Pf., 2 St. 15 Pf.

Gießen, 3. Dee. Wochenmarkt. Butter per Pfd. M. 1.20 1.25, Eier 1 St. 78 Pf., 2 kleine St. 00 Pf., äse per Stück 5 11 Pf., Tauben das Paar 50-60 Pf., Hühner ver Stück M. 6.80 1.00, Habnen ver Stück M. 0.80 1.30, Enten per Stück M. 1.20 1.40, Gänse per Pfund 4452 Pf., Ochsenfleisch 62 00 Pf. per Pfd., Kuh⸗ und Rindfleisch 4550 Pf., Kalbfleisch 4400 Pf., Hammelfleisch 4560 Pf., Schweinefleisch 62-64 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.00 4.00, Zwiebeln per Ctr. M. 6.8., Weißkraut 100 St. M. 5.00 8.00.

Frankfurt, 3. Dec. Marktbericht. Heu kostete per Centner je nach Qual. M. 4.5.50, Stroh M. 4.5., Kartoffeln M. 4.5., Weißkraut das Hundert M. 8.509., das Stück 10 12 Pf, Kohlkrayt 810 Pf., Rothkraut 2025 Pf., Blumenkohl 2060 Pf., Endivien 10 Pf., Rosenkohl die Portion 4060 Pf. Ochsenfleisch 6070 Pf, Kuh-, Rind⸗ und Kalbfleisch 4055 Pf., Schweinefleisch 6580 Pf., Hammelfleisch 4055 Pf., 1 Hahn M. 1. bis M. 1.40, 1 Huhn M. 1. 1.80, 1 Ente M. 2.503. Gans das Pfd. im Durchschnitt 60 Pf., 1 Hase M. 2.50 bis M. 3., 1 Taube 5060 Pf., 1 Poularde M. 2. bis M. 2.50. Butter 1. Qual. im Detail M. 1.25., 2. Qual. M. 1.1520. g

Mainz, 2. Dee. Marktpreise. Kartoffeln 100 Kilo M. 4.00 5.00, Heu per Ctr. M. 4.50 4.75, Stroh per Ctr. M. 4.40 4.60, Butter ½ Kilo M. 0.95 1.05, Butter in Parth. bis 7580 Pf., Eier ́ Hundert M. 1.70 bis M. 1.90, Handkäse 58 Pf., Rotbkraut 20 bis 25 Pf., Weißkraut 10 12 Pf., Blumenkohl 20 bis 25 Pf., Wirsing 3 4 Pf., Zwiebel ½ Kilo 9 bis 10 Pf., 1 Gans M. 4.50 7.00, 1 Ente M. 2.2.50, 1 Hahn M. 1.001.50, 1 Huhn M. 1.30 1.70, 1 junge Taube 45 50 Pf., 1 Feldhuhn M. 1.70 1.90, 4 Hase M. 2.57 3. Frucht Markt. Waizen hiesiger M. 24.75 25.20, fremder M. 24.75 25.70, amerik. rother Winterwaizen M. 00.00 00.00, Roggen, hiesiger und franz., M. 21.10 21.20, Gerste, pfälzer, M. 19.20 bis 19.40, Franken M. 19.2519.75, Hafer eff. M. 15.50 bis 17.25, Reps M. 19.00 29.25, Repskuchen M. 165., Rüböl eff. ohne Faß M. 30.20 30.40, per Oetober mit Faß M. 30.10.

Eingesandt.

Am letztverflossenen Samstag-Abend hatten die Stamm⸗ gäste der Burck'schen Wirthschaft ein besonders animirtes, gemüthliches Zusammensein. Ein Mitglied der Gesell⸗ schaft naym fur den Winter Abschied. Die Stimmung gab sich selbst in Reden kund, welche Worte des Ab⸗ schieds, des Wiedersehens, treuer Freundschaft u. s. w. enthielten. Eins aber verlieh dem Ganzen eine beson⸗ dere Hebung. Der Prästdent hatte eine Parodie auf Schillers Glocke zum Lobe des Windecker schen Bieres gedichtet, welche nun gedruckt in schöner Ausstattung vor⸗ lag und wiederholt vorgetragen wurde. Dies schöne Gedicht hat besonderen Werth für die, welche im Speziellen die Personen und Verhältnisse der Burck'schen Wirthschaft

Landw. in Landenhausen. 6. D. Heß IV., Landw. in

für pie Folge einen fixirten ständigen Beitrag von 10,600 M.

aus Vergangenheit und Gegenwart kennen. Wer die

leisten soll. Da der seitherige wirkliche Zuschuß nicht N

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