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Vorschuß- und Credit-Verein zu Friedberg.
(Eingetragene Genossenschaft.) Die Zinsen der Sparkasse werden vom 10. Januar 1881 an
des Vormittags von 9 bis 12 Uhr gutgeschrieben oder ausbezahlt.
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Am 1. Januar 1881 beginnt eine neue Creditperiode. Gegen Einlage vorschriftsmäßiger Bürgscheine wird Credit bis zum Beginn des Neuverkaufs im Mai und Zahlungsfrist bis Ende September 1881 gestattet. Ossenheimer Bergwerk. Gräfl. Berg verwaltung.
* Braunkohlen-Verkauf.
Mit dem 1. Januar(1881 beginnt eine neue Creditperiode. Gegen Einlage vorschriftsmäßiger Buͤrgscheine wird Credit für das laufende Jahr und Zahlungsfrist bis zum 1. April 1882 gewährt. Grube Weckesheim den 31. Dezember 1880. Die Füͤrstliche Bergverwaltung.
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Grosser Ausverkauf.
Wegen Geschäftsaufgabe verkaufe ich meine sämmtlichen 17 — 9* Tuch⸗ und Manufacturwaaren zu bedeutend herabgesetzten Preisen. 1 a 5 Butzbach. Georg Hölzer's Wittwe. 11
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Der Ausschank von Müncl obne Pression dire et vom Fass gezapft.
(H. 62554.)
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Einladung zum Abonnement
auf den
„Wetterauer Boten“.
Den geehrten Lesern zur gefälligen Nachricht, daß der„Wetterauer Bote“ auch im nächsten Quartal wöchent— lich dreimal erscheinen wird. Die neuesten politischen Nachrichten aus Nah und Fern bringt er mit der größten Raschheit und möglichsten Ausführlichkeit. Besonders wichtige Begebenbeiten werden durch Extrablätter mitgetheilt. Den inneren Landesangelegenheiten wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Außer interessanten Aufsätzen, land wirthschaftlichen und gewerblichen Mittheilungen sind regelmäßige Markt- und Coursberichte, Verloosungen von Staatspapieren und vermischte Nachrichten in dem„Wetterauer Boten“ enthalten. Die amtlichen Bekanntmach— ungen des Großherzoglichen Amtsgerichts Butzbach und Großherzoglichen Kreisamts Friedberg finden ebenfalls Aufnahme in diesem Blatte. Ferner wird in jeder Nummer des„Wetterauer Boten“ die Fortsetzung einer guten Erzählung enthalten sein. Als Organ der Turnvereine des Gaues Hessen sind alle dahin einschlagenden Nach— richten in dem Blatte enthalten.
Der vierteljährliche Abonnementspreis für den„Wetterauer Boten“ beträgt trotz des großen Inhalts für Butzbach und Umgegend, sowie durch die Post bezogen 1 Mark 25 Pfennig exel. Bringerlohn.
Inserate finden in dem Blatte anerkannt die weiteste Verbreitung, die kleine Zeile oder deren Raum be— rechnen wir mit 10 Pfennig und bewilligen bei mehrmaliger Insertion hohen Rabatt. Die Ausgabe erfolgt Mittwochs, Freitags und Sonntags.
Butzbach im Dezember 1880. Die Expedition des„Wetterauer Boten“.
Einladung zum Abonnement
auf die
Ueuen Hessischen Volksblätter.
Mit dem 1. Januar 1881 eröffnen die„Neuen Hessischen Volksblätter“ ein weiteres Abonnement. Tendenz und Haltung unseres Blattes, das in seiner Unabhängigkeit lediglich und allein auf sich selbst und die Gunst seiner Leser angewiesen ist, bleibt unverändert dieselbe, so daß wir uns der zuversichtlichen Hoffnung hingeben dürfen, nicht nur die alten Leser fortzuerhalten, sondern auch immer mehr neue zu gewinnen. Den wichtigen politischen Ereignissen und Begebenheiten widmen wir nach wie vor in übersichtlicher Zusammenstellung und durch Besprechungen in eigenen Leltartikeln die gebührende Sorgfalt. Der direete Bezug aller Telegramme von Wagner's Telegraphischem Correspondenz-Vüreau setzt uns in die Lage, auch an Raschheft der Mittheilungen jezlicher An— forderung unserer geneigten Leser zu entsprechen.
Local⸗Nachrichten aus Hessen bringen wir durch unsere in allen Theilen des Landes thätigen Correspon⸗ denten so vollständig, wie dies nur immer möglich und wenden wir denselben unsere größte Sorgfalt zu.
Dem Feuilleton wird von uns ganz besondere Aufmerksamkeit gewidmet und werden wir als nächste Novität die hochspannende, bis jetzt noch nirgends veröffentlichte Orginal-Novelle„Das Schloß im Grünen“ von K. Pflaum bringen. Neuhinzutretende Abonnenten, welche uns ihre Quittung einsenden, erhalten den bis zum 1. Januar erscheinenden Theil des Romans„Gefährliche Verbindungen“, soweft der Vorrath reicht, gratis und franeo nach— geliefert. Ebenso erhalten alle neuhinzutretende Abonnenten als eine gewiß hoͤchst praktische und willkommene Beigabe die auf einer großen Wandtafel vereinigten Winterfahrpläne sämmtlicher im Großherzozthum Hessen be— stehenden Bahnen. Der Abonnementspreis beträgt für Darmstadt und Bessungen 2 M. 20 Pf., auswärts durch den Postaufschlag 2 M. 75 Pf.
Inserate finden bei der großen Auflage der„Neuen Hessischen Volksblätter“ die weiteste und wirksamste Verbreitung. Bei Bestellungen, sowie überhaupt bei allen Zusendungen an uns bitten wir jedoch dringend das Wort„Neue“ in der Adresse unseres Blattes nicht übersehen zu wollen, indem sonst beispielsweise keine Post⸗ sendung uns zugestellt wird.
Darmstadt im Dezember 1880. Die Expedition der„Neuen Hessischen Volksblätter“.
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50 Pf. per Spiel, nicht spaltbare Spielkarten, 55, 60, 65 und 70 Pf. per Spiel, empfiehlt i 58 Friedr. Streckfuß.
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Einen gestickten verlor heute ein Knabe von der Stadt nach der Amt— wiese und wird um gef. Rückgabe an die Exped. des Anzeigers freundlichst gebeten. 3
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0 5 98 tei 5 4 Haute-Versteigerung. 61 Donnerstag den 6. Januar l. J., Vormittags 10 Uhr, sollen in der Wirthschaft des Simon Schütz zu Ober⸗ Wöllstadt die Häute des in der Vieh-Versicherungskasse daselbst versicherten fallenden Rindviehes anderweitig auf 3 Jahre an den Meistbietenden vergeben werden.
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2 28 5 Todes-Anzeige. a Theilnehmenden Freunden und Verwandten f widmen wir die schmerzliche Nachricht, daß heute Nachmittag 4 Uhr plötzlich in Folge eines Schlag⸗ anfalls unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter i Frau Christoph Engel Wittwe, geb. Ulrich, in ihrem 86. Lebensjahre sanft verschieden ist.! Um stille Theilnahme bitten g e Friedberg den 1. Januar 1881. Die trauernden Hinterbliebenen.
10 Die Beerdigung findet Di i n 2 Uhr dar g findet Dienstag Nachmittag
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Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Binderuagel.
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