75 9 N. e.
den Jor 8 f der bande, Das Geschäft bingegen blieb während der ganzen Bböese Hirs lent schlepbend und ohne sondersiche Bedeutung. Crebitactien, di ober gdeßern 260¾8, bewegten si h zwischen 2598/8, 2585 und e Wunde 259 ½¼ Saas nunactien, gesteen 234½ zwuchen 233½ 8. Nach. 232½ und 23358 Lom irden zem ich sest 4 73½. mit ti Deuerr. Babnen eber schwä her. E bthal war allein leb. ogen er hafter gefragt und höher. Deutliche Bignen ziemlich fest. l Schlest che nichgevend auf die Nichricht, daß zwichen ver ein Star. schi⸗denen österr. Gesell'chiften ein Cictelloettrag abge- nachte nit schlossen wo den sei, von welchem min eine nichtheilige 1 Schni Einwurkung auf genannte Baonstrecken erwartet. Von in mitt amerikinischen Pio itäen Osw Jo gesucht und böder. 0 Aug⸗.. fest. Meininger etwis besser. Ausländische Fonds Sue ein behauptet. Loos wenig verändert. Wechsel fest. Privat⸗ 1 in der disconso 3½ pet.
Die Pianoforte⸗Fabrik von Th. Weidenslaufer, e schabel. 271 Berlin.
die Wu 0 Die in den letzten Jahren als hervorragend in ihren 1 unde geistungen bek innt gewordene Pianofabtik Th. Weidens- un lang laufer, Berlin, bat bereits anderthalb Tausend ihrer olgte nicht. schönen Planinos über ganz Deutschland verbreitet und f so daß sich damit einen Ruf erworben, der denjenigen anderer von 7—8 ersten Firmen gleichkommt. 555 Die große Agazahl von Attesten und ebrenden An⸗ 5 in das erkennungen über ihre Lieferungen beweist wohl am besten, urückziehen daß das Fabrikat auf der Höhe der Zeit steht und so—
wohl den Fachmann als den tüchtigen Musiker überaus
halten! Die Fabrik liefert jedes ihrer Instrumente fracht⸗
Salzungen, 1878. Ich konstatire gern, daß ich mit Vergnügen das Pianino kennen lernte, welches Herr Amtsassistent Pfändtner hier aus Ihrer Fabrik erhielt. Dasselbe ist in jeder Beziehung preiswürdig zu nennen. B. Müller, Kirchenmustk⸗Direetor.
Die Fabrikation von guten Instrumenten verlangt bedeutende Vorkenntnisse in der Pbystk, Akustik, Mechanik und Mathematik, sowie eine tüchtige, durch langjährige Erfahrung erlangte Geschicklichkeit. Viele Fabrikanten, welche Claviere bauen, und meistens solche in kleineren Städten, sind wissenschaftlich nicht so ausgerüstet, um den gerechten Ansprüchen unserer Zeit nachkommen zu konnen. Ihre Tonwerkzeuge sind daher roh und unvollkommen, haben einen schreienden, lauten, oder einen hoͤlzernen Ton, der jedes mustkalische Ohr beleidigen muß. Die
Instrumente der oben genannten Fabrik dagegen zeichnen sich durch Weichheit im Ton, große Klangfülle und elastische Spielart aus. Der Stolz dieser Firma besteht darin, daß keines ihrer Instrumente existire, dem man diese guten Eigenschaften nicht nachrühmen könnte. Es erscheint als ein Wagniß besonderer Art, wenn man liest, daß diese Fabrik an jeden Kauflusttgen eine kostenfreie Probesendung macht und daß sie nicht eonvenirende In⸗ strumente auf ihre Kosten zurücknimmt. Welches eigene Vertrauen zu sich selbst und zu der Arbeit liegt in dieser Bedingung und welche Erfahrungen müssen vorangegangen sein, um eine solche Bedingung dauernd aufrecht zu er⸗
frei bis zur letzten Eisenbahnstation, sie bewilligt bei
gehen so weit, daß selbst der unbemittelste Musikbedürf⸗ tige bei monatlicher Zahlung von 20 Mark ohne jede Anzahlung ein schönes Instrument erwerben kann.
Geld⸗Cours. Frankfurt am 20. Januar 1880.
20 ⸗Frankenstücke 3 M. 16 12—16 do. In% Englische Sovereigns.„ 20 27—31 Russische Impertales„60 o„ 9 51—55 Fe 9 56—61
Dollars in Gold 4 17—20
Gedenket der pögel im Jhnee! Verwahrt das Feuer und das Licht!
Herr Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln
hat uns den Debit des allein üchten Cölnischen Wassers
übertragen und empfehlen wir dasselbe
befriedigt. Baarzahlung 10% Rabatt von ihren bescheidenen Preis- per Glas zu M. 1.50, 5 Ute fi haben hier ein Zeugniß zur Hand von elner notirungen(570— 1230 Mark) und gewährt bei nicht„ 2 Dutzend„„ 850, ade hraue⸗ glaubbaften Person das wir gern im Interesse der Firma gleicher Bezahlung die leichtesten monatlichen oder viertel⸗„Dutzend„„ 16,75. hen, w ö der Oeff ntlichkeit übergeben. jährlichen Abzablungsformen. Die Zahblungsbedingu gen Die Expedition des Anzeigers i de ff. na. Die 4 5 5 f Auff Main ⸗W̃᷑ Bal amaica-Rum, Batavia ⸗Arrae 1 boch ber Oeffentliche Aufforderung. ain⸗Weser⸗Bahn. 5 78,
Der Eisen⸗
J
n 227 Die Friedrich Schmidts Ebeleute zu Ober- eit und fat 0
Florstadt haben unterm 30. October 1869 der Schrauten⸗ bach'schen Stiftung zu Friedberg für ein Darlehen von
ni schu 1800 Gulden die nochstebenden Parzellen:
von Rof. Flur l. Nr. 50. 50a. 51. 252. 329. 408. 420. 628. mm. Die II. 189. III 243. IV 323. 444. V. 416. scheinung. 515. VI. b. 377(Gemarkung Over Florstadt)
verpfändet. Das Darlehen ist bescheinigtermaßen zurück⸗
bezahlt, die Hyvothekurkunde aber verloren gegangen. Auf Antrag werden nun Alle, welche an genannte
HBypotbekurkunde Ansprüche erheben zu können vermeinen,
as opefirte het ablesen. geheilt und
ter Seh⸗ aufgefordert, binnen drei Monate biese bei unterzeichnetem eh 9 e bi N Gericht geltend zu machen, widrigenfalls die Hypothek für erloschen erkklärt und der Eintrag im Hypo s heken⸗ buch gelöscht wird. 5 Fri dberg den 9. Januar 1880. f en M 23.25, eee 5 0 Friedberg. N. 14.—15. ellheim. ) Zollpfund. ecker, Huta toe Gerichtssch eiber. 1-8 N. 0 ter per Pfund l 3 ft 1 Holzversteigerung. ner per Sti 7 7 2900 00% Wisselsheim. lo M. 58, 258 Samstag den 24. Januar l. J., Nachmittags 1 Uhr, ssch ber Pfd. i sollen in dem Freiherrlich von Löw'schen Park Kallfleich 0(n zu Wisselsheim durch die dortige Großh. Bürger⸗ 5 el meisterei versteigert werden: e 25 5 Stämme Pappeln, Silberpappeln, Platanen zꝛc. ꝛc. Wochenmarkt von 410 Meter Länge und 25—50 Centimeter un M. 9.59, 1 Durchmesser, 5 10. 40 Stück Fichtenstangen von 5—8 Meter Länge und Angetrleben 194 10—15 Centimeter Durchmesser, Rinder, 2 4 8 Raummeter Stockholz, sich: Ochsen 45„ i Prüge holz und 66. Kühe 500 Wellen Reis holz. 155 N 4.48. 2 Das Holz ist sehr gut abfahren und wird den Steigerern N. 44.—50. gegen Bürgschaft Credit bis 1. Auaust l. J. gestattet. 2 Qual.* Ober ⸗Florstadt am 17. Januar 1880. 3 Schweine Die Freiherrlich. 4. 5 ehl Nr. 1 14 1 f 8 4 M. f Holz-Versteigerung. 10 N. 8.50 270 Freitag den 23. Januar d. J, Vormittags 10 Uhr liner Norte)* anfangend, sollen im Gemeindewald Eichberg, oberhalb Bahnbof her 9 Nieder Mörlen neben dem Frauenwald, nachstehende Holz— 4. di, 1 sortimente versteigert werden ), Noßgen 1 1 44 Naummeter Nadel⸗Scheit⸗ und Knüppelholz, A, 5„ Stockholz. 28. bebse 2050 Nade!-Wellen, M. 20.40. 8 Nadelstämme, 1,03 Festmeter haltend, ball, N. 60. 9 130 Ginsternwellen. 5 0 Pfund Zoll- Nach beendigter Versteigerung, des Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem Vieinalwege nach Steinfurth zu von ungefähr 200 Pappelstämmen das Oberholz versteigert
werden. Nieder⸗Mörlen den 19. Imuar 1880.
Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder Mörlen.
M ö b s.
Monograämme
auf
Briefbogen& Couverte 7
b besorgt billigst und in ele-(6 f
gantester Ausführung 1
Carl Bindernagel in Friedberg.
SN
6 F.. ̃ ²
273 Der Omnibuszug Nr. 22, welcher jetzt 4 Vor⸗ mittags von Friedberg abgeht und 67 Vormittags in Frankfurt ankommt, wird vom 1. k. Mts. an in folgen⸗ dem veränderten Fahrplan gefahren:
ab Friedberg. 51 Vormittags, Bruchenbrücken 519
„
5„ 6 „ Nieder Wöͤllst ade 550 5 „ Groß Karben. 18 5⁴⁵ 5 eh!, 5⁵⁴ 5 Die! 3 6⁴ 55 „ Bonames ian 10 „ Eschersheim(Heddernheim) 6²⁵ 8 „ Bockenheim 0 639 5 in Frankfurt 5 6 15
sassel den 17. Januar 1880. Königliche Direction der Main-Weser⸗Bahn.
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