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1880.
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erflag den 18. November.
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Oberhessischer A
nzeiger.
Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben.
Kreisblatt für den Kreis Friedberg.
Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag.
Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit
22 Pf.: 71
22 NP
ein Beleg kostet 9 Pf.
Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres-Conto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen—
Amtlicher Theil.
[Betreffend: Die Brandversicherung der Gebäude insbesondere den Artikel 178 des Polizeistrafgesetzes. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeiste reien des Kreises. Mit Bezug auf nachstehenden Abdruck des Artikel 178 des Polizeistrafgesetzes laden wir Sie ein, diesen Artikel 178 auf ortsübliche
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Falles Ende dieses Jahres Anzeigeprotokolle an das Strafgericht würden abgesendet werden.
gegen Diejenigen Anzeigen zu erstatten, die bei J
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Artikel 178.
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J.
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K.: Küchler, Kreis-Assessor.
Betreffend: Abverdienst der uneinbringlichen Feldstrafposten. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises.
, g.. 8 525 17 f 5. Wir erinnern Sie an Erledigung und Wiedervorlage der Ihnen seit dem 1. Juli dieses Jahres zugegangenen Spezialverzeichnisse rubr. Betreffs.
J. V. d. K.: Küchler, Kreis ⸗Assessor.
Betreffend: Abverdienst uneinbringlicher Feldstrafen durch Arbeit. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg
an die Großherzoglichen Bürgermeistereien, Großherzogliches Polizeicommissariat Wickstadt und die Großherzogliche Gendarmerie des Kreises.
Recherchiren Sie nach dem dermaligen Aufenthaltsort der Margaretha Bickert aus Schlitz, vormals in Diensten bei Konrad Philippi
zu Nieder⸗Woͤllstadt, und berichten Sie, wenn Ihnen der Aufenthaltsort oder zu dessen Ermittelung geeignete Anhaltspunkte bekannt werden sollten.
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6
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Verhandlung.
Betreffend: Abverdienst uneinbringlicher Feldstrafen.
J. V. d. K.: Küchler, Kreis ⸗Assessor.
—
Friedberg den 15. November 1880.
it der Androhung bekannt machen zu lassen, daß gegen die Contravenienten nach Ablauf des Monats November resp. eintretenden Sie werden die Polizeidiener geeignet instruiren, hnen die erforderlichen Anträge nicht zur vorgeschriebenen Zeit gestellt haben.
Friedberg den 14. November 1880.
Friedberg den 14. November 1880.
Friedberg den 14. November 1880.
Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien, Großherzogliches Polizeicommissariat Wickstadt und die Großherzogliche Gendarmerie des Kreises. Recherchiren Sie nach dem dermaligen Aufenthalt des Peter Klein von Ilbenstadt und berichten Sie wenn Ihnen der dermalige Aufenthaltsort oder geeignete Anhaltspunkte bekannt werden sollten.
Betreffend: Ungehorsam des Karl Langsdorf von Rockenberg.
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J. V. d. K.: Küchler, Kreis-Assessor. Friedberg den 14. November 1880.
Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg
an die Großherzoglichen Bürgermeistereien, Großherzogliches Polizeicommissariat Wickstadt und die Großherzogliche Gendarmerie des Kreises.
Rubrikat hat als Feldstrafschuldner eine zweitägige Haftstrafe zu verbüßen, ist zu diesem Zwecke im Betretungsfalle zu verhaften und
dem Großherzoglichen Amtsgerichte Butzbach vorzuführen.
Betreffend: Anzeige gegen Adam Riefer aus Gelnhaar wegen Ruhestörung.
Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg
an die Großherzoglichen Bürgermeistereien, Großherzogliches Polizeicommissariat Sie wollen den Aufenthalt des Rubrikaten, welcher Anfang 1878 zu oder zu dessen Ermittelung geeignete Anhaltspunkte einberichten.
Ausgewiesen aus dem Großherzogthum auf Grund des§ 3 Absatz 2 des Freizügigkeitsgesetzes: Wilhelm Berrenberg von Barmen,
Traugott Petscher von Zschornogoste, Kreis Kalau, und Johann Rarbach von Herzhausen in Preußen.
Frank von Ober⸗Seibertenrod, Kreis Schotten
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J. V. d. K.: Küchler, Kreis-Assessor. Friedberg den 14. November 1880.
Wickstadt und die Großherzogliche Gendarmerie des Kreises.
Bruchenbrücken bei Philipp Best II. als Knecht gedient hat, . V. d. K.: Küchler, Kreis-Assessor.
— Wegen Bettels bestraft: Heinrich
Deutsches Reich.
Darmstadt. Der Bauaceessist Reuling von Romrod wurde zum Kreisbaumeister in Alzey
ernannt.
Berlin, 15. Nov. Abgeordnetenhaus. In
der Berathung des Etats wird die Discussion
zeschlossen und der Etat dem Antrage Minnige⸗ rode gemäß der Budgetcommission Alsdann wird das Anleihegesetz ebenfalls der Budgetcommission überwiesen. 1.
— Eine Interpellation der Fortschrittspartei
äber die Stellung der Regierung zur antisemi⸗
ischen Bewegung, unterzeichnet von Mitgliedern per Fortschrittspartei und von Seecessionisten, kommt am Freitag im Abgeordnetenhause zur
— Es heißt, der
um Staatssecretär im auswärtigen Amt zu werden.
überwiesen.
Urlaub hierher kommen und sich sodann wieder auf seinen Posten zurückbegeben, aber noch vor Ende des Jahres definitiv hierher zurückkehren, — Die„Nordd. Allg. Ztg.“, den vorge— schlagenen Steuererlaß besprechend, sagt, daß der Steuererlaß nicht als ein einmaliger gedacht
worden sei und die Regierung die Absicht haben
4 Botschafter in Constanti- 0 nopel, Graf Hatzfeld, werde in der Kurze nach Regelung der schwebenden Dulcignofrage auf
müsse, den Steuererlaß zu einem definitiven zu machen, liege auf der Hand. Die Regierung würde nicht mit diesem Steuererlaß den Anfang machen, wenn sie nicht auf eine Fortsetzung rechnete. Stuttgart. Dem„Staatsanzeiger“ zu— folge ist die Einberufung der vertagten Stände— versammlung auf den 6. Dec. zu erwarten.
Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 14. Nov. Der vierte deutsch⸗österreichische Parteitag wurde
in Auwesenheit von circa 3000 Theilnehmern eröffnet. Kopp begrüßte die Versammlung mit warmen Worten und dankte für die überaus rege Theilnahme. In schwerer Zeit, wie der jetzigen, sei es nothwendig, daß nicht nur die Volksvertretung, sondern auch das Volk selbst Politik treibt. Die Versammlung habe das Recht, aufzutreten gegen eine Regierung, die sich auf die deutsch-feindliche Partei stütze. Das Deutsch— thum müsse geschützt werden als Anfang und Ende des Reiches; das Deutschthum allein sei zu dessen Erhaltung fähig.„Wir müssen einig sein und uns des Deutschthums annehmen, wo immer es angegriffen wird.“ Die ohne Debatte einstimmig en bloc angenommene Resolution hält fest am österreichischen Staatsgedanken und ruft zur entschlossenen Abwehr aller föderalistischen Bestrebungen auf, spricht ferner die vertrauens—
volle Erwartung aus, daß alle freisinnigen Deutsch—


