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der auf Gymnasien und Universitäten. Es ist in kein Platz mehr, keine Kraft mehr, der ermüdete
Frankreich mehrfach bemerkt worden, daß die dortige Geist ist nicht mehr fähig, sie aufzunehmen.“ Generation deranwächst mit sehr wenig Elementar- Redner führt nun die in den letzten Jahren epidemisch Unterricht und mit sehr wenig und mangelhafter gewordenen Hirnhautentzündungen bei Kindern auf Schul Bildung bis hinauf sogar zu einer ge. Ueberbürdung derselben mit Schularbeiten zurück wissen Rangordnung, die eigentlich etwas wissen und erzählt aus seiner Praxis folgende Fälle: sollte. Man hat mehrfach bemerkt, daß z. B. die„Ein Kind erkrankte sofort an Hirnhautentzündung, Officiere der französischen Armee viel schlechter nachdem es vor der Prüfung intensiv gearbeitet über ihr Land anterrichtet waren als wir, die hatte, und zwar war dies ein begabtes Kind; das Eindringlinge. Es ist daraus gefolgert worden, ist gestorben. Ein zweites Kind ist an demfelben daß ein Theil unserer Waffenerfolge sowohl auf Leiden erkrankt, nachdem es nach glücklich über⸗ besserer Kenntniß nicht blos der Geographie, als standener Prüfung eine Belobung erhielt, aber auch überhaupt zu dem Fortkommen im Lande ge. nach den Aussagen der Mutter darauf hin so ge— hörender Wissenschaften und Fertigkeiten beruhe. Es arbeitet hatte, daß es zusammenbrach, und dicht ist seit dieser Zeit eine vermehrte Stundenzahl in darauf kam die Erkrankung.“ Ich habe selbst fast allen Unterichts Anstalten eingeführt worden; Kinder, fährt Hennig fort, welche nach dem Utr— es haben sich aber auch seit jener Zeit, namentlich theile Anderer— ich bin ja Partei als Vater in den letzten Jahren die Beobachtungen nicht blos— nicht unbegabt waren, als sie die Schule be— meinerseits, sondern auch von Seiten anderer suchten, und ich habe jede Woche 1, 2 Tage Aerzte und Menschenfreunde gehäuft, wo Kinder Weinscenen durchgemacht, obgleich ich den Kindern
per Stück 8—10 Pf. Zwiebeln per Pfund 12—14 Pf. Hahnen per Stück M. 1.50—2., Hähnchen das Stück 80 bis 100 Pf., Hühner das Stück 80—100 Pf, Enten das Stück M. 1.40— 1.70 Hasen per Stück M. 3.504, Rothe Rüben 3—5 Stück 10 Pf., Kohl 3—4 Stück 10 Pf.
Literarisches.
Die Nr. 14 des„Daheim“, mit der das neue Quartal beginnt, is wieder üdetraus interessant. Während die Bei— lage uns in einem prächtigen Bilde die Neujahrsauf⸗ fahrt vor dem Palais des Kaisers vorsührt, bringt das Hauptblait einen ungemein mannigfaltigen Inhalt. Da ist außer den beiden Romanen:„Hans Waldmann. Eine Zürcher Stadtgeschichie“ und„Im Banne der Vergangenheit. Von Th. H. Pan⸗ tenius“ vor allem der Arlikel:„Die Kaiserreisen im Jahre 1879“ zu nennen. Wir erhalien nämlich eine Karte der Reisen welche der Kaiser im abgelaufenen Jihre gemacht bat und ersehen aus ihr und dem be— gleitenden Tex! mit Staunen, daß der greise Fürst nicht weniger als 8630 Kilometer- 1163 deuischen Meilen, also etwas meor als ein Fünftel des Erdumfanges zurück⸗ gelegt hat. Freilich reist der Kaiser nicht unbequem, wie man das aus der Abbildung des kaiserlichen Salonwagens,
durch den Schulunterricht acut oder chronisch krank
geworden sind. Es wird z. B. in Leipzig von
den Besuchern der Bürgerschulen und der Real-
schulen so viel verlangt, daß die betreffenden Kinder nicht durchkommen können und ihre Arbeit Abends nach eingenommerer Mahlzeit 3 bis 4 Stunden sorisetzen in die Nacht hinein. Ich habe mehr- fach in den Familien darauf aufmerksam gemacht, daß das nicht so fortgehen könne, daß die Eltern selbst sich darüber beklagen müßten und ich habe es auch bei einigen Eltern durchgesetzt, da der Ausfall einiger Stunden von dem Director nicht gestattet wurde, daß die betreffenden Kinder ein Halb⸗ jahr oder länger aus der Schule genommen wurden. Ich habe Zustände erlebt, welche nahe an Melan— cholie oder Paroximus gränzten, so daß Kinder wochenlang ihren Schlaf, ihren Appetit verloren,
half, weil die Anforderungen viel zu hoch ge— schraubt, nur auf die befähigtsten eingerichtet waren und man nicht individualisirte. Ich gebe zu be⸗ denken, daß einer ungeheuren Zahl von Kinderr in der Schule der Geist ermüdet und ihnen den Lebensmuth oft auf lange Zeit genommen wird, bisweilen sogar unwiederbringlich!“
Handel und Verkehr.
Friedberg, 10. Jan. Wochenmarkt. Butter kosteie per Pfund M. 80— 90 Pf., Eier per Stück 7—8 Pf.
Gleßen, 10. Jan. Wochenmarkt. Butter per Pfund M. 0.75— 0.90, Eier per Stück 7—8 Pf. Käse, per Stück 5—12 Pf., Tauben das Paar 90 Pf., Hühner per Stück M. 1.40 0.00, Hahnen per Stück M. 1.50 0.00 Enten per Stück M. 1.85—0.00, Kartoffeln per 100 Kilo M. 7.50, Zwiebeln per Centner M. 1011, Ochsenfleisch 68 Pf. per Pfund, Kuh- und Rindfleisch 48—56 Pf., Kalbfleisch 40-50 Pf., Hammelfleisch 50 60, Schweinefleisch 60 Pf.
von Nichts träumten als von den Anforderungen Frankfurt, 10 Jan. Heu- und Strohmarkt. Heu der Unterrichtsanstalten; sie sind massenweise bann de je nach Qualtität 2.50— 4., Stroh M. 2.— 3., süchtig geworden, sie haben von einem Aufblähen, Butter 1. Qual. im Großen 80 Pf, 2. Qual. 75 Pf,
die das„Daheim“ ebenfalls gibt, ersehen kann.— Sehr unterrichtend ist ferner der Aussatz üder das Reichs⸗ [patentamt und das kaiserliche Patentgesetz. Derselbe leitet gleichsim eine neue Rubrik ein:„Haus⸗ wirthschaftliche Forischritte“, d. h. eine illustrirte Anzeige deutscher E fludungen aus dem Gebiete der Haus⸗ wirihschaft und Kinderpflege. Diese neue Rubrik wird künfug neben Rechts und Gesundheitsrath hergeben und gewiß ebenso viel Anklang finden, wie diese.— Auf das schöͤne Bild:„Holländische Schlittenfahrt? und die interessante Erinnerung aus dem Soldatenleben: „Mein Einjähriger“, von Hermann Ferschke, sei hier nur bingewiesen. Die Nummer ist eben ganz auf der Höhe des Blattes.
Geld ⸗Cours. Frankfurt am 10. Januar 1880.
wie es ihnen vor der Pubertät zukommt, nichts mehr zu bemerken gegeben, sie haben, statt einer Körperfülle theilhaftig zu werden, wie sie zu der
Zeit kommen soll, sich nur als magere Ausschöß
linge gerirt.“ Nachdem Redner sich nun über die Erfolglosigkeit seines Einspruchs bei Behörden und Lehranstalten gegen dieses übermäßige Verlangen
von Leistungen beklagt hat, streift er an die Univer⸗
sitäts verhältnisse, namentlich der meticinischen Facul⸗ tät und sagt dann:„Die jungen Medieiner haben in Folge der Ueberbürdung mit den gang und gäbe gewordenen Studien Themen nicht mehr die Zeit und nicht mehr die Kraft dazu, sich den einzelnen Zweigen ihrer Wissenschaft genügend zu widmen. Das ist begreiflich bei den auf's höchste geschraubten Anforderungen, die man an den mensch— lichen Lernkörper stellt. Der Verstandskasten wird jetzt überladen und für viel zweckmäßigere, wich- tigere, für's Leben brauchbarere Gegenstände bleibt
im Detail 1. Qual. M. 1.10, 2. Qual. M. 1 Eier 100 Stück M. 6.50—8.50, Kartoffeln 100 Kilo M. 6.50 bis M 8. Weißkraut das Stück 10— 20 Pf. Rotbkraut 15—25 Pf. Kohlkraut 8—10 Pf., Blumenkohl 40 60 Pf., Blaukraut das Gemüse 30 Pf., Gelbrüben der Bündel 6—8 Pf., Weißrüben das Kochend 20—30 Pf. Ochsen⸗ fleisch das Pfund 65—70 Pf., Kuh-, Rind⸗ und Farren⸗ fleisch 45—60 Pf., Hammelfleisch 40 65, Kalbfleisch 44 bis 55 Pf., Schweinefleisch 65-70 Pf. Hahn M. 1.20 bis 50 1 Huhn M. 130-80, Ente M. 2.50, Poularden M. 3—4. Tauben 50—60 Pf.
Mainz, 9. Jan. Marktpreise. Kartoffeln 100 Kilo M. 7.—8., Weißkraut 5—6 Pf., Rothkraut 20- 25 Pf., Wirsing 3—4 Pf., Zwiebeln 1 Pfd. 14— 16 Pf, Meer⸗ retiig 12— 15 Pf., Heu 50 Kilo M. 2.90 3.10, Stroh 50 Kilo M 2.— 2.20 Butter 1 Pfd. 80—90 Pf., Butter in Partien 1 Pfund 65—70 Pf. Eier ½ Hundert M. 150 bis 1.80, Hanckäse 1 Stück 5—8 Pf., 1 Gans M. 5—8., 1 Ente M. 2.50—2 70, 1 Hahn M. 1.60— 1.80, 1 Huhn M. 1.50— 1.70, 1 Hase M. 3 50.— Fruchtpreise. Weizen per 100 Kilo M. 23.90. Korn M. 19.25. Gerste M. 18.65. Hafer M. 15.20.
Marburg, 10. Jan. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund 80—100 Pf., Eier per Stück 7—8 Pf., Käse
20 Frankenstücke M. 16 13½½ b. P.
do. in ½„ 16 12½ b. P. Englische Sovereign„ 20 25-30 Russische Imperi ales„ 16 66—70 Dueate nn Ars Dollars in Gllad”””d‚ũu 1% 8
Briefkasten.
M. S. Heldenbergen. Schon sehr oft haben wir darauf hingewiesen, daß den Bitten um Auskunst über eine Annonce der Frankaturbetrag für die Answort angeschlossen sein muß, sonst wandere der Brief einfach in den Papierkorb. Man kann uns nicht zumuthen unter Umstanden M. 1 bis 2.— Porto zu vetaus gaben, um alle die Anfragen bezüglich einer Annonce zu beantworten, deren Insertions⸗ gebühr vielleicht nur 5060 Pf. beträgt. Die Red.
Herr Johann Maria Farina
gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln hat uns den Debit des
allein ächten Cölnischen Wassers
übertragen und empfehlen wir dasselbe
per Glas zu M. 1.50, 1* Dutzend 77 0 8 50, „ Dutzend 4675
Die Expedition des Anzeigers.
Oeffentliche Aufforderung. 155 Forderungen aller Art an den zu 58 Mark 90 Pf. tagirten Nachlaß des Martin Heinrich Schmidt dahier
find
binnen 14 Tagen bei unterzeichnetem Amtsgerichte anzumelden, widrigen— falls dieselben bei Regulirung des Nachlasses keine Be⸗ rücksichtigung finden werden.
Butzbach den 2. Januar 1880. Großherzogliches Amtsgericht Butzbach. Weyer.
8 ü f Versteigerung. 171 Freitag den 16. Januar 1880, Vormittags 9 Uhr und Nachmittags 1 Uhr anfangend, werden in unmittelbarer Nähe des Stationsgebäudes der Main⸗ Weser⸗Bahn zu Groß⸗Karben: 1 vierräderiger Wagen, 1 Hofhund, 1 Hundehütte, 1 Schmierbock, circa 90 Centner Sackkalk, eirca 100 Stück Tuffsteinrohre ferner eine Reihe neuer Eisenwaaren, insbesondere: 13 Oefen verschiedener Größe u. Construktion, 4 Regulir⸗Füllöfen, 16 Dach⸗ fenster⸗Rahmen, gußeiserne Töpfe, Kohlenkroppen, Schippen, Hacken, Rechen, Sensen, Ketten, Kar⸗ tätschen, Striegel, Riegel, Nägel, Hämmer ze. ꝛc. gegen Baarzahlung versteigert. Vilbel am 7. Januar 1880. Esselborn, Gerichtsvollzieher.
Bekanntmachung.
169 Die im Oberhessischen Anzeiger Nr. 150 vom 20. Dezember 1879 im Inserat 4191 unter pos. 9 be⸗ schriebenen zufälligen Arbeiten für 1880 konnten wegen irriger Auffassang von Seiten verschiedener Submittenten nicht genehmigt werden und sollen deßhalb auf dem Sub⸗ missionswege nochmals vergeben werden.
Die Accordsbedingungen und die betreffenden Kosten⸗ überschläge resp. Tarife über Steinhauer-, Maurer-, Zimmer, Dachdecker-, Schlosser-, Schreiner-, Spengler⸗-, Glaser- und Weißbinder-Arbeiten, für solche kleinere
Betrag von 10—20 Mark nicht übersteigen, liegen deßhalb vom 13. bis 16. Januar l. J. auf dem hiesigen Rath⸗ hause zu Jedermanns Einsicht offen.
Lusttragende Uebernehmer haben ihre Submisstons⸗ gebote in Prozenten ausgedrückt schriftlich und verstegelt mit betr. Aufschrift längstens bis zum 17. Januar l. J., Vormittags 10 Uhr, einzureichen.
Friedberg den 10. Januar 1880. . Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Seri
131 Ein Mädchen aus anständiger israelitischer Familie
Buffetdame
zu engagiren gesucht. Eintritt sofort. Café Goldschmidt, Frankfurt a. M.
(68/I.)
Reparaturen, welche im Allgemeinen im Einzelfalle den
916 Holzversteigerung. 168 Montag den 19. Januar d. J., Vormittags 9 Uhr, sollen in den nachgenannten Gräflich Leiningen-Wester⸗ burgischen Walddistrieten versteigert werden: IJ. Im District„Eicherock“. 4 Raummeter Buchen⸗Scheiter, 40 5 Eichen⸗— 4 5 Kirschen⸗Knüppel, 5 f Eichen⸗„ 220 Wellen Buchen Reisholz, 100%„ ichen: ö 4 Eichenstämme von 5—7 Meter Länge und 29 bis 34 Centimeter Durchmesser. II. Im Distriet„Propststümpfe“. 2300 Weichholz Wellen. Anfang im Dtstriet Eicherock an der Altenstädter
Straße. Friedberg den 8. Januar 1880. Gräflich Leiningen-Westerburgische Rentkammer. ern
158 Ein zur Zucht tauglicher
Eber,
englische Race, 4 Jahre alt, steht zu verkaufen auf der Junkermühle bei Münzenberg.
Gestrickte Kinderkleider, dur aue
und Gamaschen, sowie Schlaber billigst bei K. Friedrich.


