Suuersof 0.
en der Salz. ergibt sich deer bereits le eingeweiht n Jüchen die 10 kwasser⸗ fern vermag. och erwiesen, ot der Salz des Natron der Ersteren ten Beide in s aus Waseer⸗ er die Formel unserem Be⸗ als:
40
umoryd Aon)
r.
deß nur auf enem Wafer, Lösung bei u Wurlichkelt
um und Chlor
amen Chlor⸗
——
das Glasschmalz, Salicornia herbacea; zwischen
FRP 1 FPV
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der Dreizack, Triglochin maritimum, das Salz- durch Hinzutritt von i süßen Wassern in ihrem
kraut, Salsola Kali, das Milchkraut, Glaux Salzgehalt noch mehr geschwächt wird; ein präch maritima, die Meer binse, Seirpus maritimus und iges Beispiel dieser Art bieten die Nauheimer Sprudel, welche Soolgquellen darstellen, die diesen finden wir oft Pflanzen, denen ein salz- durch natürlichen hydrostatischen Druck freiwillig haltiger Boden nicht gerade Lebensbedingung ist, zu Tage treten, denen man aber erst durch künst— die denselben aber mit Vorliebe erwählen; dahin liche Bohrungen Bahn gebrochen bat. gehört z B. der Sellerie, Apium graveolens, Der Salzgehalt der, namentlich auch in Deutsch⸗ der Eibisch, Althea officinalis, das zarte Hasen- land nicht seltenen Soolquellen ist je nach den ohr, Bupleurum tenuissimum, die Punge, Samolus geognostischen und hydrographischen Verhältnissen Valerandi und der Erdbterklee, Trifolium fragi- ein sehr verschiedener; es sind meist geringhaltige ferum; zum großen Leidwesen der Botaniker Quellen von nur wenigen Prozenten, wogegen macht sich aber oft die Thatsache geltend, daß z. B die Lüneburger Salzquelle in völliger durch den Betrieb der Salzwerke und den daraus Sättigung, nämlich 25procentig(25 löthig) zu entspringenden geschäftlichen Verkebr diese Pflanzen 155 tritt. Dessenungeachtet hat es der Mensch nach und nach verschwinden; so finden wir z. B. nie verschmäbt, auch die geringhaltigsten Salz- in älteren botanischen Werken Nauheim als quellen auszubeuten, deren Betrieb aslerdings im
Standort für mehrere der angeführten Pflanzen Laufe der Zeit durch die Concurrenz besser situirter
erwähnt, woselbst sie aber längst verschwunden Etablissements dieser Art eingestellt werden mußte, sind, während dieselben bei Wisselsheim und wie dies z B. mit den Salinen von Wisselsheim Salzhausen noch vorkommen. un Salzhausen geschehen ist.
Die einfachste Gewinnung des Salzes für Das Verfahren bei der Ausbeutung einer den menschlichen Gebrauch ist diejenige aus dem Soolquelle zum Zwecke der Salzgewinnung be⸗ Wasser des Meeres und wird selbstverständlich steht in verschiedenen, einander ergänzenden Ope- nur an den Küsten desselben betrieben. Zu diesem rationen; den Gesammtkompler der dazu erforder- Zwecke wird das Meerwasser durch Schleusen in lichen Vorrichtungen und Gebäulichkeiten bezeichnet ein auf dem flachen Erdboden angelegtes Reservoir man mit dem Namen Saline.(Schluß folgt.)
mit festgestampften Boden geleitet; hier beginnt Handel und Verkehr
die erste Ablagerung und Reinigung desselben, b f. 1. 4 2 Friedberg, 10. Febr. Fruchtbericht. Weizen M. 23.50 werauf es in weitere ähnliche Bebälter von ge. gorn M. 20., Gerse N 18., Hafer M. 14.— 15
ringer Tiese geleitet wird; diese flachen Behälter Alle Preise verstehen sich aus 100 Kilo S 200 Zollpfund. bilden ein zusammenhängendes System von Ver⸗ Friedberg, 11. Febr. Wochenmarkt. Butter kosteie dunstungsapparaten; von Stufe zu Stufe con- per Pfund M. 80 90 Pf., Eier per Stück 8 Pf.
kentrirt sich das Meerwasser unter Ausscheidung,, Grünberg, 7. Febr. Auf heutigem Wochenmarkt
N 3311„ kostete der Centner Weizen M. 11.49, Korn M. 9.40 ea eee ütlichen Salze und Un. Geese N. 8.30, Safer W. 6.85, Gebsen M. 90. reinigkeiten, bis es im letzten Behälter eine starke Gießen, 10. Febr. Wochenmarkt. Butter per Pfund Salzlösung darstellt, aus der sich bei weiterer 8090 Pf, Eier per Stück 7—7½ Pf., Käse per Stück
Concentration ein ziemlich reines Salz am Boden 5—10 Pf. Tauben das Paar 90 Pf., Hühner per Stück ausscheidet. ö b meerbahn gefahren ist, dem werden gewiß diese
M. 1.10— 0.00, Hahnen per Stück M. 1.10 0.00 Enten per Stück M. 2.20, Kartoffeln per 100 Kilo M. 7.—8.50, Zwiebeln per Centner M. 11.—14., Ochsenfleisch 68 Pf.
Wer je auf der französtschen Mittel-
Salzgärten, Marais salants, hauptsächlich an per Pfd., Kuh- und Rindfleisch 48—56 Pf., Kalbpfleisch
der Station Cette, aufgefallen sein. 5 Pf., Hammelfleisch 50—60 Pf., Schweinefleisch Trifft es sich, daß ein unterirdisches Quell- Frankfurt, 10. Febr. Viehmarkt. Angetrieben
wasser einem Salzlager begegnet, so löst dasselbe[ waren eirea 300 Ochsen, 180 Kühe, 200 Kälber und
je nach den Umständen eine größere oder geringere 300 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual.
zuelle oder Soole zu Tage. Oft gelingt es, eine
teiteten Stoffe
i alz⸗ M 69.—70., 2. Qual. M. 62.—64., Kühe 1. Qual. den ee ene 0, 2. rel. r. 52.284. Katte 1. Dua
5 M. 55—57., 2 Qual. M. 48.—50., Hämmel und Schafe solche Salzquelle an ihrem Ursprung durch passende 1. Qual. M. 52.— 54., 2. Qual. M. 40.— 42. per
Anlage von Bobrlöchern zu fassen, ehe dieselbe 100 Pfd. Schlachtgewicht.
7
Verloosungen.
Nassautsche 25 fl.⸗Loose. Wiesbaden, 4. Febr. Bei der heute fortgesetzten Ziehung der nassautschen 25 fl.⸗Loose fiel ein Gewinn von 100 fl. auf Nr. 31206; 3 Gewinne von je 65 fl. auf die Nrn. 14512 60552 und 103279, endlich 12 Gewinne von je 55 fl. auf die Nrn. 75868 58472 93402 69783 92878 24287 31437 18092 83681 92287 58195 und 65831. Morgen wird die Ver⸗ loosung fortgesetzt und am Freitag beendet.
5pCt Oesterreichische fl. 500.⸗Loose von 1860. Serienziehung vom 3. Febr. 1880. Nr 29 325 1035 1062 1163 1305 1439 1567 1898 1929 2130 2333 2940 3226 3534 3638 3796 3982 4473 4534 4582 4935 5110 5158 5217 5546 5629 5758 5779 6274 6708 6780 6856 7172 7515 7560 7565 7722 7760 7903 7991 8349 8586 9279 9393 9631 9984 10221 10255 10294 10570 10574 10646 10647 10890 11114 11162 11235 11289 11292 11528 11565 11567 11931 11947 12084 12179 12244 12316 12460 12881 12924 13108 13754 13895 14267 14435 14573 14663 15079 15783 16103 16149 16414 16688 16706 16969 17029 17122 17871 17921 17946 18083 18109 18231 18255 18261 18954 19019 19738. Die Gewinnziehung findet am 1. Mu 1880 statt.
Literarisches. Daheim. Die oeben erschienene Nr. 19 enthält: Hans Wildmann.(Forts.)— Bilder aus dem See—
leben. Neue Folge. Von R. Werner. I. Im Boot auf dem Ocean.— Ständchen. Gedicht von G. Engelbach mit Zeichnung.— Bettel-Lieder.— Der russische Gustav⸗ Adolf⸗Verein. Von A. Bielenstein.— Die Ananaskultur. Mit 2 Zeichnungen.— Die Farbe in Architektur und Plastik des Alterthums. Von Dr. K. Zacher.— Merk⸗ büchlein für gelegentliche Mitarbeiter des Daheim und solche, so es werden wollen. Mit einer illustrirten Beilage: Nordenskjölds Heimkehr.
Für die Suppen Anstalt sind an gesammelten Gaben noch nachzutragen: a, ein⸗ malige von: Reallehrer Blickhahn 5 M., Fr. Streckfuß 3 M., Rosenschon 3 M., Christoph Dörr 2 M., J. Kreß 1 M., unleserlicher Name 40 Pf., M. Holler 20 Pf., Thomas 30 Pf., E. Mubl 40 Pf., E. Mylius 50 Pf., A. Rampe 20 Pf., M. Roth 50 Pf., Lehrer Rabenau Wittwe 10 Pf., Franz Klein 1 M., H. Hanstein V. 50 Pf., G. Schudt 2 M., ein Seminarist 1 M. 50 Pf.; b. monat⸗ liche von: Emil Becker 50 Pf., Frau Jockel Wittwe 50 Pf., Marg. Veith 50 Pf., Heinrich Höhn 50 Pf., Mos. Seligmann 50 Pf., Gendarm Lind 50 Pf., Gendarm Kütz 50 Pf, Actuar Nau 2 M.
Geld⸗ Cours. Frankfurt am 10. Februar 1880.
20⸗Frankenstücke M. 16 17—21 do. in ½„ 16 16—20 Englische Sovereigns„ 20 27—31 Russische Imperiales„ 16 66—71 Dueaten J „ al mareo 2„ 9 54—59 Dollars in Goldsv„ 4 17—20
Holz⸗Versteigerung.
und zu konde, g gebildet und reinem, zum
442 Die Lieferung, das Aufsetzen und
Versteigerung
von Straßenunterhaltungs- Materialien.
476 Freitag den 13. Februar l. J., Vormittags 10 Uhr, werden in hiesigem Gemeindewald, Distrikt Heide:
Submission.
475 Die Herstellung eines Brunnens mit Lieferung
einer gußeisernen Pumpe im Hofraum des Amtsgerichts⸗
er⸗ 28 Eichenstämme von 42— 70 Centim. Durchmesser f 5 lande. das schlagen der für das e. 5 17 Meter Länge,= 53,85 Festmeter Locals zu 0 11 i 05 1220 N li iali nden Terminen.. i ch 5 Prozent lichen r bn vorgelesen 6 Fichtenstämme von 15—20 Centim. Durchmesser Zimmerarbeit zu 34„ f e eee n a Schlosserarbeit zu 173 einsal! werdenden Bedingungen öffentlich vergeben werden: und 11 Meter Länge, beit 65„ wer wächigen 1) Zu Hungen Mittwoch den 18. d. Ms., 18 Naummeter Buchen⸗Scheiter, 1 e 10 1 i, welches 7 Vormittags 9 Ubr, im„Prinz Karl“ für die 49„ Eichen⸗„ so Ai See sind tee ate bein Ag 80 5 1 Straße Gießen—Gelnhausen, Abth. 63-69. 73 5 Buchen⸗Knüppel, 1 S burg 8 5 ten bis längstens Dienstag den 19. Februar 1880. ul, Sal f stag den 19. d. Mis. 29 Eichen⸗ Procente 9 9 5 i 1 metgut, e. für 244 1 Buchen⸗Stöcke Vormittags 10 Uhr, bei unterzeichneter Stelle einzu⸗ 15 110 Gali⸗ 5 e 190 11 5. 133 78 1 Eichen⸗„ 5 reichen, woselbst Voranschlag und Bedingungen zur Ein⸗ ˖ l 1 ie Straßen Bießen— 96—„ 0. 1 nächnne und Verstadt— Friedberg, Abth. 112122. 4400 Slück 5 e 5. ene 880 das ersfst 3) Zu Bingenberm Samana den 21. d. M..,. Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg. und 1 Vormittags 11 Uhr, bei Gastwirth Winter für 1 8 5. Staßfurtb 1 die Straße Schwalheimer Hof—Nonnenstümpfen, 1„ Weiden⸗„ 8 1 16 ersteigert. 5 ausgtdehnteste 90 en eee n 24. d. Mts. Das Bau und Werkholz wird zuerst versteigert. Hol 7 Verstei erung. finden 4) Zu Ranstadt Dienstag de 24 7 S salhlagte ben* Vormittags 10 Ubr, bei Gastwirth Stiebeling Zusammenkunft an der neuen Schneise. 504 Montag den 16. und Dienstag den 17. Februar % n Sie 1 die Straßen Gießen—Gelnhausen, Abth. 168 Niedere dlortadt den J. Februer 1880. ollen in dem hiesigen und Rockenberger Markwalde nach⸗ * e 1 Nieder⸗Florstabt. 5 lien Peru bis 225 und Ranstadt— Staden, Abth. 189— 206. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieder⸗Florstadt. bezeichnate Holzsorklmente verkkeigert werden: 1 el hoch Nidda den 3 Februar 1880. e 31 Eichenstämme mit 17 Kubikmeter Inhalt, ane deten Großherzogliches Kreisbauamt Nidda. 29 Buchenstämme mit 59 Kubikmeter Inhalt, 6. Calman.
Bekanntmachung.
501 Dienstag den 17. Februar sollen im Erbstädter
Holzversteigerung
1 Fichtenstamm mit 1 Kubikmeter Inhalt, 14 Eichen⸗ und Fichten⸗Derbstangen, 370 Raummeter Buchen⸗Scheiter,
yensal!* 1 Domanialwalde 15 l 205 19 15 13 em 6 l Gichen⸗„ ef i i istrikt Durchmesser und von i m Länge mit zufsammen 146 Buchen⸗ und Kiefern-Knüppel nicht feln, 1 in Fürstlichen Schutz bezirk 1 5 Dif 9,17 ebm Inhalt; 160 Fichtenstangen von 6 bis 8 em 30000 Wellen Buchen-. Eichen⸗, Kiefern⸗ und Welden⸗ der Wolga/ Klafterschlag und Schweinahl. Durchmesser und bis zu 10 m Länge; 83 Nm. Buchen⸗, Reisig. an das be Montag den 16 d. Mts., Morgens 10 Uhr, sollen 26 Rm. Eichen⸗ und 5 Rm. Kiefern⸗Scheiter; 21 Rm. Der Anfang ist den ersten sowie den zweiten Tag und der im obigen Schußzbezirk 81 Stück Eichen“, Buchen und Buchen“, 10 Rm. Eichen⸗ und 48 Rm. Klefern⸗Knüppel; des Morgens 9 Uhr am Forsthaus. Das Buchen- f vel. emischtes Stammholz. 26,28 Fesimeter Inhalt. 4800 Buchen, 200 Eichen- und 1500 Nadelholhwellen; Stammholz ist erster Qualität und wird das sämmtliche 5 piumt, 15 3 115 48 Eichen mit 19,62 Festmeter Inhalt, mei 35 Rm. Buchen und 13 Rm. Eichenstöcke versteigert Stammholz zuerst versteigert. 0 tine be⸗ Wagnerholz, werden. Die Zusammenkunft ist Morgens 9½ Uhr auf Oppershofen den 9. Februar 1880.. igen, 56 Raummeter Buchen⸗Scheitholz, der Staatsstraße am Erbstädter Domanialwald. Der Markgegenschreiber 144,5 3 Eichen⸗ und Buchen Prügelholz, Heldenbergen den 9. Februar 1880. Weil. den Sal 31,5 5 5„ Stockholz, Großherzogliche Oberförsterei Altenstadt. 5 15 5 76 suden de 9„„„„der Pück el. Ein Mühlbursche 61 t üffentlich verkauft werden. 575FF CCC 7 17 due a 0 1 Hungen den 6. Februar 1880. liches Rentamt Einen einspännigen Wagen findet Beschäftigung bei Müller 17 0 ee 0s Fulcdeeme.(het Ju veltaufen Georg Heyer n Melbach. 497 294 in Nieder- Wöüfadt. 10 b, N 4 1 1 41 3 8 8 5


