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Königin bewahrte große Ruhe. Die zweite Kugel ging der Königin am Gesicht vorbei. Die Waffe ist ein kleines Pistol mit zwei Läufen. Das Attentat fand in der Nähe des Eingangs zum königlichen Palast statt, als der König und die Königin von einer Spazierfahrt Abends 5 Uhr im offenen Wagen zurückkehrten. Der 19jährige Thäter hatte sofort die Flucht ergriffen, wurde jedoch auf der Straße von einem Studenten und einer anderen Person ergriffen und zur Haft ge— bracht. In der ganzen Stadt herrscht die größte Entrüstung.
— Berichte von hier schildern die politische Lage als sehr gespannt. Martinez Campos hatte mehrere Unterredungen mit Sagasta, um die con— stitutionelle Partei durch neue Allianzen zu stärken. Der Wiederherstellung der constitutionellen Ga— rantien für Navarra setzt die Regierung fortge— setzten Widerspruch entgegen, ungeachtet wiederholter Bitten Navarresischer Senatoren und Deputirten.
Türkei. Constantinopel, 31. Dec. 1879. Die Audienz des britischen Botschafters beim Sultan wurde wegen Unwohlseins dee Botschafters auf heute verschoben. Layard hatte gestern Abend eine lange Conferenz mit Sawas Pascha, nach welcher eine rasche Begleichung des Conflicts kaum zu bezweifeln ist Sobald diese erfolgt ist, wird auch der Tag für die nächste griechisch⸗türkische Grenz ⸗Conferenz bestimmt werden, nachdem ein Irade des Sultans die von türkischer Seite vor- geschlagene neue Grenztrace genehmigt hat. Die Pforte hat nachstehende amtliche Mittheilung er⸗ lassen: Im Laufe des September erfuhr die Po- lizei, daß ein gewisser Achmed Tewfik in Gemein- schaft mit einem andern Individuum Bücher und Broschüren anfertige, welche den muselmanischen Glauben anzugreifen bestimmt waren. Tewfik's Genosse wurde eines Tages beim Verlassen der Wohnung des letzteren von Beamten dem nächsten Polizeiposten vorgeführt; derselbe nannte sich Koele,
erklärte, deutscher Unterthan zu sein, und besaß
Schriftstücke, die zur weiteren Prüfung zurückge- halten wurden. Koele wurde ohne jegliche Ver— mittelung des Consulats sofort freigelassen. Tewfik ward verhaftet unter der Beschuldigung, Schriften verbreitet zu haben, welche zum Umsturz der reli⸗ giösen Ordnung geeignet seien und eine Beleidig⸗ ung des Islams enthielten. Die Untersuchung gegen Tewfik ist soeben erst beendigt. Es ist durchaus unwahr, daß derselbe zum Tode ver- urtheilt ist; bisher ist überhaupt keine Strafe gegen ihn erkannt.
Griechenland. Athen, 31. Dec. 1879. Nachdem die Adreßdebatte durch 14 Tage an- dauert, hat die Regierung nunmehr in der Cabi— netsfrage gestegt, indem die Kammer die Regier-⸗ ungspolitik mit 99 gegen 71 Stimmen billigte.
Aegypten. Alexandrien. Ein mini- sterieller Beschluß ordnet die sofortige Beschlag— nahme sämmtlicher Güter des Ex-Khedive zu Gunsten der Regierung an.
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Amerika. Washington. Ein Schreiben ö Telegramm des Lloyd⸗Agenten in Syra vom 29. b. melbet, Shermanns an den Senator Morill constatirt daß 11 e 1 ma 155 1 N. 70 am 14. d. von Odessa nach Antwerpen abging, bei Andos bi e e 05 1881 sälligen mit Mann und Maus untergegangen ist. Das britische
igationen im genannten Jahre einzulösen, und Consulat in Sysa bat einen Beamlen zur Untersuchung
empfiehlt die Convertirung der bochverzinslichen des Unfalles abgesandt. Bonde, während die Handelslage günstig sei; die Handel und Verkehr. gegenwärtige Zeit sei aus nahmsweise günstig für kfurt, 31. Dec. 187 1 die Convertirung in Aprocentige.— Der Bericht Toten er cen te Wee, e eee 285 8 in 99. 7 Heu kostete per Centner M. 2.50—4., Stroh M. 2.50— 3.50. des landwirthschaftlichen Departements veranschlagt Eier das Hundert M. 6.80, italienische M. 9. Butter im den Gesammtertrag der Tabaksernte von 1879 auf 1 e 1120 8 0 1 4 ; 8 im Detail 1. Qual. M. 1. Qual. 10. en⸗ 384,059,659 Pfund im Werthe von 21,545,591 D. fleisch das Pfund 65—70 Pf. Kube Rind und da Aus Stadt und Land. fleisch 50—60 Pf., Kalbfleisch 50— 55 Pf., Hammelfleisch Friedberg, 1. Inuar 1880. Der heftige Sturm
40—65 Pf., Schweinefleisch 55—70 Pf. Hahn M. 1. bi 0 1.302. f 2.50.
und Regen der letzten Tage schmolz allenthalben den Schnee u. 5.0 e, 4 de een eee
tasch weg und verwandelte alle Straßen in Moräste und
M. 5—10, Tauben 45— 50 Pf., Schnepfen M. 2.50. Sümpfe. In der Neujahrsnacht tral dann auch die Usa Eingesandt. aus, schob die Eisdecke auf die umliegenden Felder und ted b Das 1 7 Casi 6 g 5 verwandelle Feld und Wiesen vom hinteren Burgberg an 1 11 eng. Das hiesige Casino bot seinen Mit⸗ bis zur Brücke vor der Nauheimer Saline in einen großen] gliedern am 28. Dezember 1879 einen seltenen Genuß, See. Hiernach zu urtheilen, kann es denn wohl nicht indem es den Hofkünstler Rudolf Meunter zu einer ausbleiben, daß auch die anderen Bäthe und Flüßchen und Jaubervorstellung engagirte. Meunier, dessen Leistungen die großen Flüsse Hochwasser bringen werden. Das Wasser als Prestidigitateur auf das Vortheilhafteste bekannt sind, tam so tasch, daß es beispielsweise zwischen Niedermörlen⸗ wird nun in der nächsten Zeit eine außerordentliche Soiree und Naubeim fast ämmiliche, in der Nähe der Ufer siehen⸗ zum Besten der hiesigen Suppenanstalt veranstalten. Ob⸗ den Obstbäume entwurzelte oder knickte und die bölzernen gleich Meumier in der Regel nur in geschlossenen Gesell⸗ Uebervrückungen bei Niedermöclen, beim Nauheimer Teich schaften, als: Casino's, Lehranstalten, Pensionaten ve. und dei Friedberg mitnahm, sowie die Brücke vor der e wird er hier zu Gunsten des milden Zweckes Saline so lockerte, daß sie einer g ünndlichen Reparatur bedarf. eine Ausnahme machen und die ersten Piercen seines reich⸗ Darmstadt, 31. Dec. 1870. Der Schriflisteller und haltigen Programms 80 hoffentlich recht zahlreichen Dramaturg unseres Hoftheatlers Orärler⸗Mansted ist heute] Publikum vorführen. Der Künstler, welcher sich durch
0 elegantes Auftreten und feinen Vortrag auszeichnet, wird geflorben. eine Erklärung einzelner Pieeen geben. Können wir an Allerlei. und für sich schon den Besuch der Vorstellung auf's
Hersfeld. Wie man jstzt am sichetsten die Füchse Beste empfehlen, so gilt Dies natürlich hier umsomehr,
fängt, dürfte für manchen unseter Leser nicht uninteressant Zwgee nbet um Unterstützung eines milden
ein. Man slacke zwei Gänse in einen Stall und ver⸗ schließe die Thüre so, daß es Meister Reinecke nur unter großer Mühe gelingt, sich durch die offene Spalie durchzu— zwängen. Der Fuchs wird zwar beide Gänse auffeessen, aber vergebens versuchen, mit nun gefülltem Magen durch die enge Spalte wieder zurückzukommen. Diese Fangmethode hat sich bei dem Müller S. in unserer Nachbargemeinde Sorga bewährt, ob Genannter freilich die Absicht halle, einen Fuchs zu fangen, vermögen wir nicht anzugeben, auch ist uns bis jetz! nicht bekannt gewordeu, ob S. ein Patent auf diese Erfindung nebmen wird.
St.⸗Goar, 31. Dic. 1879. Die Sprengoversuche gan der Loreley mil 1 bis 10 pfündigen Dy gamiipatronen haben sich als erfolglos erwiesen und ist jetzt der Vorschlag gemacht, mit 100 pfündigen Puronen den Abgang des Eises zu erleichtern, um die sonst den Rheinorten oberhalb drohenden Ueberschwemmungsgefahren zu vermindern.
Eingesandt.
Friedberg, 1. Jan. Gestern Abend bot sich für Freunde der Musik ein langentbehrter Kunstgenuß dar. Die Dilettanten⸗Capelle gab ihr erstes Concert für dieses Jahr. Einsender glaubt im Namen aller Zu⸗ hörer zu sprechen, wenn er die Leistungen ausgezeichnete nennt. Die Soli, sowie Orchesterstücke waren fleistig studirt und schön vorgetragen, was den Mitgliedern wie Dirigenten alle Ehre macht und Kenntniß von dem Fleiß und eifrigen Streben gibt. Einsender glaubt an dieser Stelle diese wenigen Worte aussprechen zu sollen, um Dank für den Kunstgenuß zu sagen und die Mit⸗ glieder zu weiterem Streben anzuspornen, damit dem hiesigen Publikum bald wieder ein gleich schöner Abend bereitet werden kann.
München. Die hier erscheinende„Bayr. Ztg.“ bringt Geld ⸗Cours. an der Spitze bes Blattes in fetter Schrift folgende Zeilen: Frankfurt am 31. December 1879. In der vorigen Woche sollen im hiesigen Mililärgesängn ß 5 drei Soldaten erfrocen sein. Die drei Soldaten, schwere e. M. 16 11—14 Reiter, sollen zur Vertuschung der Sache nicht zu gleicher al ͤ„ 40 28 i ee 0 5 dig 191 55 1 5 Donnerstag, Freilag und Sanstag be ö Russische Imperlales 5 16 65—69 Wien, 30. Dec. 1879. Gestern Nachmittag enigleite] Dueaten F„ 5 56550 der Courierzuß der Nordbahn in Süßendrunn. Die Passa⸗ Doll 15 105 93 4 1 giere sind unverletzt, der Heizer ist getödtet und von dem e 5 225
übrigen Zugpersonal wurden 5 Personen verwundet. 7 Madrid. Die kanarischen Jaseln wurden am 21. Dec. Briefkasten. 1879 von bedeutenden Ueberschwemmungen heimgesucht, E. Heldenbergen. Besten Dank und Prostt
die große Verwüstungen angerichtet haben. Es sind viele Neujahr! Prämien erhalten Sie durch Geiß. 32 britische und ausländische Schiffbrüche gemeldet, wo— mit der correspondirenden Periode des Vorjihres. En! beginnt wieder Montag den 8. Januar.
. London. Während der vergangenen Woche wurden 5 0 2 t Die Kleinkinders chlle dabier gebracht wird, d. i. eine Zunahme von 97 im Vergleich
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