gewesen, deren sich die preußische Regierung nie schuldig machen wird. So blieb anlehnend an den Vorgang Oesterreichs nur das Verlangen einer diseretionären Handhabung der Maigesetze auf dem Verwaltungswege. Da kam das päpstliche Breve vom 24. Februar, welches wir und mit uns die Nation dankbar anzuerkennen hatten. Aber dürfen wir darauf rechnen, daß die Curie dem Breve nun auch die That folgen lassen würde? Wir antworteten mit dem Ministerialbeschluß vom 17. März, welcher von der Nation, abgesehen von der Centrums⸗ fraction, zustimmend begrüßt wurde. Die Presse aller Parteien war der Ansicht, daß wir nun Bereitwilligkeit zum Entgegenkommen unsererseits ausgesprochen und Weiteres durch legislative Vollmachten zu erstreben war. Nun trat eine Wendung ein: Es zeigte sich, daß Rom das päpstliche Breve ganz anders auffaßte als wir. Die Regierung hat nicht nur die constitutionelle, sondern auch die moralische und patriotische Verantwortlichkeit und die Pflicht, dem kirchlichen Nothstande ein Ende zu machen. Ich verweise auf die vacanten Bischofssitze, auf die 1000 vacanten Pfarreien, die verödeten katholischen Lehrstühle. Das kann Jahrzehnte fortgehen. Die Regier⸗ ung weiß sich von jeder Verantwortung frei; sie weiß, daß die Verantwortung auf der anderen Seite ruht. Die Frage, welchen Gebrauch die Regierung von den Vollmachten machen wolle und wie sie sich deren prak⸗ tischen Erfolg denke, beantworte ich damit, daß die Regierung zunächst glaubt, eine feste Basis zur weiteren Verständigung über conerete Fälle gewonnen zu haben. Werden diese Vollmachten versagt, muß die Regierung sie später bei anderen Parlamenten suchen. Sie verliert darüber Zeit und jedenfalls werthvolle Conjuneturen. Hammerstein spricht Namens der Conservativen für die Vorlage und bekämpft die Darlegungen Falk's, welcher falsche Ansichten energisch vertreten habe. Redner betrachte die Vorlage nur als ein Provisorium, wäre sie ein Definitivum, so würde auch er Bedenken dagegen haben. Er und seine Freunde,(die äußerste Rechte), würden für das Gesetz, jedoch mit Aufnahme einer Zeitbestimmung und unter Annahme einzelner Amendements stimmen. Windthorst erklärt sich gegen die Vorlage: der Cultur— kampf habe der evangelischen wie katholischen Kirche gegolten. Windthorst bemerkt, die Kirche werde sich nie unter den Staat beugen. Wenn das Centrum in die Verathung eintrete und sich an den Beschlüssen betheilige, so vergebe es damit in keiner Weise etwas dem Rechte der Kirche. Ohne den Papst sei kein Friede zu schließen. Ein voller Friede zwischen Staat und Kirche sei undenkbar ohne vollständige Herstellung des Status quo ante. Mit einem Wurfe gehe das nicht. Das Centrum hätte gelernt, auszuharren und würde das ferner thun. Es sei falsch, wenn behauptet werde, das Centrum stimme nach Meinungen aus Rom; dasselbe stimme nach freier Ueberzeugung. Die gesammte Kirche der Gnade oder Ungnade des Ministers zu überlassen, sei unmöglich. Die katholische Kirche könne nicht dieses Damoklesschwert über sich dulden. Die Vorlage, wie sie ein— gebracht, sei absolut unannehmbax. Unter gewissen Modifi— cationen würde das Centrum vielleicht zustimmen. Das Centrum kämpfe nicht des Kampfes, sondern des Friedens wegen. 29. Mai. Fortsetzung der Berathung der Kirchen-Vorlage. v. Zedlitz-Neukirch spricht für die Vorlage unter Hinzufügung einer Zeitdauer, welche die Dauer der laufenden Legislaturperiode nicht über— schreiten dürfe. Redner beantragt commissarische Berath— ung, wobei man erklären möge, die Regierung erbitte und erhalte die Vollmacht nur zum Gebrauche, sofern und soweit vorher ein Entgegenkommen des Clerus statt— gefunden habe. Der Cultus minister wiederholt seine gestrige Erklärung daß er einer Amendirung des Gesetzes zustimme, sofern im Prineip nichts geändert werde. Die Regierung bezwecke nichts Anderes, als der Bedrängniß der katholischen Bevölkerung abzuhelfen. Zu einer weiteren Veröffentlichung amtlicher Schriftstücke könne sich die Regierung nicht verstehen, da das Mitgetheilte vollständig enüge, um der Sache die nöthige Klarheit zu geben. Falk habe gemeint, die Vorlage sei so schlimm, daß selbst in dem Falle der Verwerfung der Schaden nie wieder gut gemacht werden konne, der ihre Einbringung ver— ursacht habe. Ich sage umgekehrt: diese Vorlage ist so vortrefflich, daß im Falle ihrer Verwerfung der Vortheil nie wleder aus der Welt geschafft werden kann, den ihre Einbringung verursacht hat, der Vortheil, daß im Lande sich die Ueberzeugung verbreitet, die Regierung habe Alles gethan, was in ihren Kräften steht, um dem Lande den inneren Frieden wiederzugeben. v. Limburg— Styrum erklärt sich für die Vorlage als fast dem ein— igen Wege zum Frieden zu gelangen und wünscht die Vorberathung durch eine Commission von 21 Mitgliedern. Virchow hält die Vorlage vom Standpunkt der Rechts— frage für unannehmbar. Man habe die Gesetze und die Regierung verlange die Erlaubniß, sie auszuführen oder nicht auszuführen. Reichensperger(Olpe) bezeichnet das Werk Falk's als ein Produkt der Leidenschaft, des
Leichtsinnes und der Unkenntniß.(Präsident Köller erklärt den Ausdruck„Leichtsinns“ für unparlamen tarisch). Er sei davon befriedigt, daß Minister von
Puttkamer einen schweren Schaden abzustellen sich bemühe. Der Aeußerung des Fürsten Bismarck, er werde den Frieden mit Rom über die Koͤpfe des Centrums hinweg schließen, stehe die Aeußerung von Puttkamer's gegenuber, daß Coneessionen von der Haltung des Centrums abhängig seien. Das Centrum vertrete nicht die katho lische Kirche, sondern die Bürgerschaft und ihre Inter essen. Auf kirchlichem Gebiete aber würden die Mit— glieder des Centrums kämpfen als treue Söhne der katholischen Kirche.
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auch deshalb unannehmbar, weil sie den Papst aus der!
2 Jurisdiction ausschließe. Gneist hält für durchaus dis⸗ cutabel, ob nicht praktisch diese oder jene Erleichterung zur Beseitigung des kirchlichen Nothstandes herbeizuführen wäre. Er müsse sich aber dagegen erklären, die Regier⸗ ung von der Ausführung fester Gesetze im Allgemeinen zu dispensiren, wie die Vorlage wolle. Die Maigesetze, welche rein Kampfgesetze seien, könnten ja der disere⸗ tionären Gewalt der Verwaltung unterworfen werden; aber weiter dürfe man nicht gehen, sonst würde man auch die übrigen Gesetze, welche nicht Kampfgesetze seien, auf das Niveau der letzteren herabdrücken. Auch seien die Mai⸗ gesetze nicht unfehlbar, sie könnten hier und da amendirt werden. Das Haus beschließt Ueberweisung der Vor⸗ lage an eine Commission von 21 Mitgliedern.
— Ein Erlaß des Reichskanzlers vom 4. April ermächtigt den Geschäftsträger Grafen Berehem, dem Cardinal Jacobini mitzutheilen, Preußen beabsichtige, wie der Ministerialbeschluß ergebe, in den friedlichen Annäherungen an den päpst⸗ lichen Stuhl sich pari passu zu halten, und würde, so lange die Aeußerungen des Papstes in dem Gebiete der Theorie blieben, dieses Gebiet gleichfalls nicht verlassen können. Auf dem Ge— biete der Praxis sei Preußen durch Concessionen bei Ausführung der Gesetze seit v. Puttkamer's Amtsantritte im Vorsprunge. Um weitere Frei— heit zur Entfaltung von Repressivmaßregeln zu erhalten, seien Acte der Gesetzgebung nothwendig, die die Regierung nächsten Sommer bei dem Landtage beantragen wolle. Unter derselben Voraussetzung würde die. Gegenconcession der Wiederherstellung der preußischen Gesandtschaft bei dem päpstlichen Stuhle in Erwägung ge— nommen, respective dem Kaiser und Könige vor— geschlagen werden.
Ausland.
Paris, 28. Mai. Deputirten-Kammer. Clémenceau tadelt die am Sonntag stattgefun— dene Entfaltung von Polizeimannschaften, um eine Manifestation zu verhindern, die zwar früher beabsichtigt gewesen, aber wieder aufgegeben sei. Redner wirft der Regierung vor, daß sie kein Vertrauen in die Freiheit setze. Der Minister des Innern erwirdert: die Regierung konnte eine Mauifestation, welche auf Verherrlichung verbrecherischer Thaten abzielte, nicht dulden. Gerade weil wir die öffentlichen Freiheiten lieben, wollen wir sie schützen gegen diejenigen, welche Aufregung in die Gemüther und auf die Straße bringen. Die Regierung verlangt die Annahme der einfachen Tagesordnung. Diese wird von der Kammer mit 309 gegen 31 Stimmen beschlossen.
Italien. Rom, 28. Mai. Deputirtenkammer. Farini dankt für seine Wahl zum Präsidenten, die er Angesichts der Eiustimmigkeit nicht ab— lehnen wolle. Bei der Wahl der Vicepräsidenten fallen von 428 Stimmen 213 auf Abignente (Dissident), 212 auf Vare(Dissident), 211 auf Maurogonato(Constitutioneller) und 208 auf Spautigati(ministeriell). Zu Sekretären werden 1 Ministerieller, 1 Dissident und 2 Constitutio— nelle, zu Quästoren 1 Constitutioneller und 1 Ministerieller gewählt.
Serbien. Belgrad, 28. Mai. Der Aus— schuß der Scupschtina hat die Berathung der austro- ungarischen Eisenbahnconvention nahezu vollendet. Die Regierung verfügt über Zwei— drittel Majorität.
Rußland. Petersburg, 28. Mai. Der „Regierungsanzeiger“ publicirt die Begnadigung der im Weymarprozeß Verurtheilten: Michaelow zu zwanzigjähriger, Saburoff fünfzehnjähriger, Trotschansky zehnjähriger Bergwerks- Arbeit; Weymarzu zehnjähriger Festungsarbeit; Kolenkina zu zehnjähriger, Berdnikow achtjähriger, Löwen— stein sechsjähriger Fabrikszwangsarbeit; Natanson und Witanjew zur Ansiedelung nach Sibirien;
Bingen, N. Mai. Hinter der Burg Klopp sind beträchtliche fränkische Grabfunde gemacht worden, nament⸗ lich ist ein Grab durch eine reiche Schmuckkette aus läng⸗ lichen gebohrten Amethisten in größerer Zahl nebst vielen Zierscheiben aus Gold mit Filigran, sowie zwei großen goldtangirten Fibeln, Schnallen ze. und prächtigen Perlen⸗
Die Vorlage sei für das Centrum ketten aus farbigen Fritten und Bernsteinstücken ausge⸗
zeichnet. Die Fundstücke befinden sich im Privatbesitz.
Allerlei.
Frankfurt a. M. Die Gebrüder Sachs, welche unter der Firma Sachs& Co., Katharinenpforte 4, ein Bankgeschäft betrieben, sind seit einigen Tagen verschwunden. Das Geschäftslocal wurde gestern früh polizeilich ge⸗ schlossen und zugleich der Inhalt des Kassaschrankes fest⸗ gestellt. Man fand in demselben: 1) einen Napf mit Pfennigstücken; 2) einige kleine, meist werthlose Loose; 3) einen großen Pack der berüchtigten sächsischen Pfandbrief⸗ Formulare, und 4) im Wechsel- Portefeuille einen österr. Guldenzettel. Das Verschwinden, wenn es auch großes Aufsehen erregte, kam nicht ganz unerwartet. An der Börse hatte die Firma niemals Credit, abgesehen davon, daß einige Makler gegen entsprechendes Depot die Börsen⸗ operationen ausführten. Der Platz selbst kann daher schwer⸗ lich nennenswerthen Verlust erleiden. Um so mehr dürften auswärtige und hiesige kleinere Kreise betroffen werden; es wird befürchtet, daß es sich um Vorgänge bandelt, welche weniger unter das Civilrecht als unter das Kri⸗ minalrecht fallen. Der ganze Fall erinnert lebhaft an die bekannte„Spitzeder'sche Affaire“. Die steckbriefliche Verfolgung wegen Betrug und Unterschlagung von Depo— siten ꝛc. ist eingeleitet.
Brüssel, 29. Mai. Die Pulvermühle zu Wetteren, in der Nähe Gent's, ist theilweise in die Luft gesprengt. Es gab zehn Todte und viele Verwundete.
Verloosung.
Ans bach-Gunzenhausener 7 fl.⸗Loose von 1857. Serien-Ziehung vom 15. Mai 1880. Nr. 22 46 450 497 629 738 759 793 1199 1206 1391 1438 1699 1767 2137 2269 2473 2679 2734 2776 2898 3063 3107 3110 3298 3339 3883 3889 4016 4277 4383 4452 4489 4611 4653 4869 4890 4971. Die Gewinn⸗Ziehung findet am 15. Juni 1880 statt.
Canton Freiburg 15 Frs.⸗Loose von 1860. Gewinn-Ziehung vom 15. Mai 1880.— Heimzahlung am 15. August 1880. Serie 5885 Nr. 6 4 2000 Fr. S. 2865 Nr. 39 à 2000 Fr. S. 7543 Nr. 30 àa 1000 Fr. S. 443 Nr. 39, S. 1382 Nr. 45, S. 3331 Nr. 18, S. 6066 Nr. 39, S. 7129 Nr. 45, S. 7965 Nr. 9 à Fr. 250. S. 17 Nr. 27, S. 443 Nr. 12, S. 1923 Nr. 4 39 41, S. 2843 Nr. 43, S. 3926 Nr. 11, S. 3935 Nr. 31, S. 5129 Nr. 22, S. 5940 Nr. 31, S. 6014 Nr. 13, S. 6305 Nr. 8, S. 7046 Nr. 31, S. 7139 Nr. 21, S. 7512 Nr. 26, S. 7892 Nr. 21 à 125 Fr. S. 1126 Nr. 41, S. 1686 Nr. 44, 1873 Nr. 4, S. 1923 Nr. 44, S. 2068 Nr. 34, S. 2099 15, S. 2843 Nr. 46, S. 3381 Nr. 46, S. 4352 14 44, S. 1399 Nr. 50, S. 4506 Nr. 15 38, 4586 Nr. 8, S. 4767 Nr. 7, S. 5232 Nr. 15, 5894 Nr. 5 30 38, S. 5940 Nr. 33, S. 5952 . 41 47, S. 6301 Nr. 9, S. 6305 Nr. 13 16, S. 7067 20, S. 7129 Nr. 28, S. 7482 Nr. 25, S. 7705 18, S. 7744 Nr. 46 à 75 Fr. S. 17 Nr. 12, 443 Nr. 3, S. 1126 Nr. 30 43, S. 1178 Nr. 2 41, 1382 Nr. 11, S. 1634 Nr. 20, S. 1686 Nr. 37, 1923 Nr. 5 27, S. 2053 Nr. 15, S. 2099 Nr. 43, 2163 Nr. 28 31, S. 2718 Nr. 16, S. 2772 Nr. 23 S. 3336 Nr. 11, S. 3348 Nr. 8, S. 3381 Nr. 2 15, 3730 Nr. 21, S. 3926 Nr. 1 10, S. 3935 Nr. 4, 4352 Nr. 31, S. 4398 Nr. 5, S. 4586 Nr. 34, . 4738 Nr. 9, S. 4767 Nr. 15, S. 5129 Nr. 6, 5288 Nr. 13, S. 5885 Nr. 3, S. 5940 Nr. 19 22, . 6163 Nr. 10 49, 6305 Nr. 9, 7482 Nr. 34, 7647 Nr. 8 27, 7705 Nr. 14, 36, S. 7892 Nr. 2 à 50 Fr. Auf alle übrigen Nummern in den am 15. April 1880 gezogenen Serien entfält der geringste Gewinn von 19 Fr.
Finnländisches 6pCt. fundirtes Staats- anlehen von 1868. Ziehung vom 1. Mai 1880.— Heimzahlung am 1. August 1880. Lit. A. Nr. 78 163 261 267 551 671 794 à 1000 Thlr. Lit. B. Nr. 155 269 323 624 697 740 1265 430 70 96 664 743 862 2034 189 490 956 3319 741 945 98« 500 Thlr. Lit. C. Nr. 424 38 823 952 1078 660 726 2430 442 55 653 73 832 967 3031 179 204 367 697 767 à 200 Thlr. Lit. D. Nr. 49 116 376 773 1292 532 726 851 2092 139 96 216 67 756 3452 516 4105 459 502 897 5186 372 579 à 100 Thlr.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 29. Mat. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund M. 0.80— 1.00, Eier per Stück 5 Pf.
Gießen, 29. Mai. Wochenmarkt. Butter per Pfd. 80—90 Pf., Eier 1 St. 5 Pf., 2 St. 9 Pf., Käse per St. 5-12 Pf., Tauben das Paar 60—80 Pf., Hühner per Stück M. 1.20—0., Hahnen per Stück M. 1.30 0.00, Wälsche M. 8.—9., Enten per Stück M. 2.50—0. Kar⸗ toffeln per 100 Kilo M. 7. Zwiebeln p. Ctr. M. 30. Ochsenfleisch 68 Pf. per Pfd., Kuh⸗ und Rindfleisch 0 bis 56 Pf., Kalbfleisch 40—46 Pf., Hammelfleisch 65 bis 70 Pf., Schweinefleisch 60 Pf., Kirschen p. Pfd. 60 Pf.
Frankfürt, 29. Mai. Marktbericht. Heu kostete der Centner je nach Qual. M. 2.50—4., Stroh M. 2.—3.50. Eier das Hundert deutsche M. 3.90, italienische M. 5. Butter im Großen das Pfd. 90—95, Pf., im Detail 1. Qual. M. 1.20, 2. Qual. M. 1.10. Ochsenfleisch das Pfund 65—70 Pf., Kuh-, Rind⸗ und Farrenfleisch 45-60 Pf., Schweinefleisch 65— 70 Pf., Kalbfleisch 46- 55 Pf., Hammelfleisch 50— 65 Pf. Kartoffeln das Pfund 30 Pf., Blumenkohl 60—70 Pf. das Stück, Spargel 5060 Pf., Radieschen 3—5 Pf., junge Erbsen 40 Pf., neue Gurken zu Salat 30—40 Pf., neue Bohnen 100 Stück M. 2. Koblrabi das Stück 10 Pf., Romain⸗ Salat 40 Pf., Kopfsalat das St. 10 Pf. Ein Hubn M. 2.— 2.50, ein
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