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sseld. Erbauung bereit erklärt und zur genaueren Terrain—
ßig wenig Kosien verknüpft sein.
dena it n un illion.der fen gieine wurde hiervon Mittheilung gemacht und vereinigte
Aus Stadt und Land. Friedberg. Die„N. H. V.“ schreiben: Man spricht 2500 der Wetterau viel von der Erbauung einer Sekundär?
ug in von Friedberg nach einer Station der Linie Gießen
bitln
Eine Eisenbabngesellschaft aus Siegen hat sich
leisuchung einen Ingenieur beauftragt. Von demselben die Route üder Hungen-Laubach nach Station Mücke küößlenibeils sestgestellt. Das Terrain soll keine besonderen ichwierigkeiten bieten und die Erbauung mit verhältniß Eine Versammsung en Vertretern der dabei interessirten Gemeinden soll dieser nge statfinden.
Butzbach. Dem„W. B.“ zusolge wurde dieser Tage e römische villa am Pfahlgraben bei dem Baue eines zaldweges im Holzheimer Markwalde durch Obersörster Kuß entdeckt. Et fand nämlich Mauerreste und hierbei uuchstücke römischer Gesäße von terra sigillata beim Aus⸗ eines Grabens. Dem Ovberhessischen historischen
b Professor Dr. Gareis mit Oberförster Reuß am 11 d. M. i näheren Fesistellung des Fundes. Die gehegte Euwari—
ing wurde bier bestäligt, indem man die Grundmauer!
lichst rasch wieder herausgeholt worden, oder weniger verletzt seien.
a. Heldenbergen, 18. Sept. stürzte der mittlere Bogen des Gerüstes zu der Eisenbahnbrücke über die Wetter zusammen.
die aber alle mehr mittelst Harpunen gefangen, im Augenblicke als er die
Netze durchbrechen wollte, Heute Nachmittag Thunfischen sein Frühstück zu halten. Der Hai wog 50 Ctr. neuen und wurde dem Museum in Marseille übergeben, dessen Leider kam Zierde das Skelett und die ausgestopte Haut bilden werden.
um von ben bereits gefangenen
dabei ein Arbeiter um's Leben, mehrere wurden verwundet. Heute wurde abermals bei Monaco von den Fischern ein
Die leitende Baubebörde kann dabei nicht wohl ein Vor— wurf treffen, wohl aber die ausführende Firma, die das Ge⸗ rüft für die zu tragende schwere Last jedenfalls zu leicht baute. ö
Gießen, 16. Sept. Da wegen der zu Wieseck und Londorf ausgebrochenen Lungenseuche Rindviebmärkte in Gießen und Grünberg bis auf Weiletes nicht stanfinden, ist die Abhallung solcher Märkie in Lich an den für Gießen
in Aussich! genommenen Markfagen, und in Lang-Göns
an den Marktlagen für Grünberg gestaltet worden.
Allerlei.
Frankfurt a. M., 16. Sept. Bei der Untersuchung einer Anzahl geschlachteter Schweine auf Trichinen wurde gesiern Nachmittag in Sachsenhausen ein lrichinenhalliges Schwein gefunden. Der betr. Metzger darf dieses Schwein nur zu lechnischen Zwecken verwenden.
Mannheim, 16. Sept. Die Frau eines hier wohnen⸗
1
je nach Qual. per Ctr. M.
Hasfisch gefangen, welcher 3 Meter lang war und circa 100 Kilogramm wog; er wurde im Triumpf durch die Straßen Monaco's gefahren und alsdann von den Fischern als Köder für ihre Grundangeln benutzt, um den jetzt leicht zu fangenden Loup de mer zu fangen. Früher wurde das Vorkommen von Haifischen im mittelländischen Meere vielsach angezweiselt.
Handel und Verkehr.
Butzbach 16. Sept. Heute wurde dahier der erste unserer provisorisch genehmigten Rindviehmärkte abge⸗ balten. Der Markt war im Ganzen mit ca. 250 Kühen nebst 130 Kälbern, 110 Ochsen und 100 Rindern befahren.
Frankfurt, 17. Sept Marktbericht. Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren. Heu kostete 2-3, Stroh M. 2— 2.50, Butter im Großen 1. Qual. das Pfund M. 1.10, 2 Qual. 1 M., im Detail 1. Qual. M. 1.30— 40, 2. Qual.
Der chen
ter villa von 17 Meter Breite und 18¼ Meter Länge e Inspectors einer Lebensverficherungsgesellschaft ist gestern ufdeckte, welche mit der Fronte parallel an den Pfahl-J Abend auf gräßliche Weise um's Leben gekommen. Sie gaben angelehnt war; es finden sich mii cer Grundmauer nahm das Licht mit auf den Abort und scheint dort einge- M. 6. Mit Gemüsen kamen heute 40 Wagen zu Markt. mes Gebäudes mit einem gepflasterten Vorbofe(atrium) ö schlafen zu sein. Später hörten die übrigen Bewohner des Das Stück Weißkraut kostete 10 Pf., Rothkraut 10—15 Pf., e Spuren eines mit Bodenberzung(hypocaustum) ver- Hauses einen Schrei, beobachteten denselben— es war gegen Kohlkraut 15 Pf., Kohlrabi 3—5 Pf., Blumenkobl 30 genen Zimmers. Da sich die Ausgrabung nur auf Mitternacht— aber nicht weiter. Erst als ein anderer Be- bis 50 Pf. Ochsenfleisch per Pfd. 65—70 Pf., Kub⸗ hung eines Wegarabens und auf Fesistellung der Ge- wohner des Hauses beimkehrend Feuer im Abort dieser fleisch 60 Pf., Schweinefleisch 60—70 Pf., Kalbfleisch 48
Wobnung bemerkte, eilte er dahin und fand die unglückliche bis 55 Pf., Hammetfleisch 50-65 Pf., ein Hahn 80 Pf.
M. 1.10— 20. Eier das Hundert, deutsche, M. 5, talienische
Ludeecken beschränkte und hierbei schon viele Reste von äßen römischen Ursprunges, ein römischer eiserner Frau fast ganz verkohlt. Der Gatte welcher sich noch in bis M. 1 30, ein Huhn M. 1., eine Ente M. 2, eine chlüssel, ein Ring von Bronce. ein Elsenbeinbuckel ꝛc. sich Gesellschaft vesand, konnte seine Frau nicht mehr sprechen, Gans M. 3. enden, so ist zu erwarten, daß man bei weiterer Aufdeck- denn sie war inzwischen gestorben. 2 ig noch recht interessante Ausschlüsse erbalten wird. Wismar, 16. Sepl. Heute Vormitiag collidirte bei Geld⸗Cours. s. Stade n, 18. Sept. Während des Gewitters gestern dem Seebad Wendorf der englische Dampfer„Antilope“ Frankfurt am 19. September 1879. acht schlug der Blitz in die Catl'sche Hofraithe in Heeg- mii dem Wismar'schen Schooner„Germania“ bei stilem, 5 eim. Soviel wir bis jetzt erfabten konnten, brannte sonnigem Wetter. Die„Germania“ sank sofort. Die 20 Frankenstücke M. 16 14—18 t ausgedehnte Hostaiihe sast ganz ab. Dabei sollen Mannschast wunde gerettet. Englische Sovereigns 5„ 20 38—42 ider auch Menschen verunglückt sein. Man erzählt vier 8. de R. Monaco, 16. Sept. ee na Ui Husen Imperiales 15 5 me Brandmauer sei falle 1 Lö bon Fischern, welche sich auf dem Tbunfiß fang be⸗ ucaten JJC.—
uer sei umgefallen, wodurch sechs mi Löschen wurde von Fischer che sich auf fi E 42023
escäliate Leute verschütlet worden seien die zwar mög- fanden, bei Marseille ein Haifisch von 15 Meter Länge!
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Freunden und Bekannten die traurige Mit⸗ theilung, daß es Gott gefallen hat, unseren lieben Sohn und Bruder
Moses Spier nach kurzem Leiden am 18. September in seinem 23. Lebensjahre in ein besseres Jenseits abzurufen. Um stille Theilnahme bitten Friedverg. Die trauernden Hinterbliebenen.
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