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Bird noch etwa 14 Tage in Jugenheim verweilen und sich sodann nach Pacis und Nizza begeben. 4 (Beilage Nr. 20);
Jamstag den 20. September. 2 111.
Oberhessischer Anzeiger.
Wird hier und in Nauheim Montag, Mittwoch und
Freitag Abend aus 5 Erscheint dreimal per Woche und zwar Dienstags, 8 2 ausgegeben.
Donnerstags und Samstags.
Kreisblatt für den Kreis Friedberg.
Die einspaltige Petitzeile wird bei Annoncen mit 11 Pf. berechnet, Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahres⸗Conto bet uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen.
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Amtlicher Theil.
Betreffend: Diäten und Reisekosten der Volksschullehrer. Friedberg am 18. September 1879.
KN 8 8 f 3 f 15* Das Großh. Kreisamt Friedberg an die Großh. Bürgermeistereien und die Schulvorstände des Kreises.
Nachstehendes Ausschreiben Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz bringen wir hiermit zu Ihrer Kenntniß und empfehlen Ihnen, die Lebrer darnach zu bedeuten und sich darnach zu richten. Dr. Braden.
Zu Nr. M. J. 446. Darmstadt am 26. August 1879. Betreffend: Diäten und Reisekosten der Volksschullehrer.
Das Großherzogliche Ministerium des Innern und der Justiz an die Großherzoglichen Kreisämter. Zur Ausführung des Artikels 18 des Gesetzes, die Gehalte der Volkeschullehrer betreffend, vom 9. März 1878 bestimmen wir, daß die Lehrer und Lehrerinnen, Schulverwalter und Schulverwalterinuen als reglementmäßige Gebühren bei Dienstreisen, wozu auch die Theilnahme an den amtlichen Lebrerconferenzen gehört, Diäten und Reisekosten in denselben Beträgen zu beziehen haben, wie die Mitglieder der Schulvorstände beziehungs⸗ weise der Stadtverordneten Versammlungen und der Gemeinderäthe§ 2 der Instruction für die Schulvorstände vom 21. September 1874. Für Excursionen mit Schülern können dagegen Diäten und Reisekosten nicht beansprucht werden. Sie wollen hiernach die Ortsvorstände bedeuten.
v. S da t c. Achenbach.
Betreffend: Gehaltszulagen an Volks schullehrer. Friedberg am 18. September 1879.
Die Großherzogliche Kreis-Schulcommission Friedberg an sämmtliche Schulvorstände des Kreises. Sie wollen das hier abgedruckte Ausschreiben der obersten Schulbehörde vorkommenden Falls beachten und die Lehrer und Ortsvorstände davon in Kenntniß setzen. Dr. Braden.
Zu Nr. M. J. 10985. Darmstadt am 23. August 1879. Betreffend: Gehaltszulagen an Volksschullehrer.
Das Großh. Ministerium des Innern und der Justiz, Abtheilung für Schulangelegenheiten, an die Großh. Kreis⸗Schulcommissionen. Es geschiebt hin und wieder, daß von Gemeindevorständen für außergewöhnliche Dienstleistungen oder als Anerkennung besonderer Tüchtigkeit und Würdigkeit an Lehrer neben den ihnen gesetzlich zustehenden Gehaltebezügen persönliche Gehaltszulagen verwilligt werden, welche demnach in den weitaus meisten Fällen sprechende Zeugnisse für das Interesse der Gemeinden an ihrem Schulwesen, wie für den Character und den Berufseifer der betreffenden Lehrer und als solche gewiß nicht zu beanstanden sind. Es könnten aber auch Fälle vorkommen, in denen diese Voraussetzungen nicht oder nicht vollständig zutreffend sind. Wir können darum nicht davon absehen, daß in allen Fällen, in welchen Gemeinden persönliche Gehalts- zulagen, ständige oder einmalige Remunerationen oder ähnliche Bewilligungen an Lehrer beschlossen haben, uns davon Nachricht gegeben beziehnngs- weise unsere Genehmigung zur Annahme für den betreffenden Lehrer eingeholt werde. Sie wollen die Schulvorstände Ihrer Kreise hiernach bedeuten. niere.
Achenbach.
Einladung.
Sonntag den 21. d. Mis., Nachmittags 3 Uhr, wird auf Windeckers Felsenkeller eine n des landwirthschaft— lichen Bezirks ⸗Vereins abgehalten und werden die Mitglieder des Vereins und sonstige Freunde der Landwirt freundlichst mit der ergebensten Bitte eingeladen, recht zahlreich erscheinen zu wollen.
Tagesordnung: 1) Anschaffung von Roggen und Weizen zur Aussaat. 2) Ankauf von Berner Zuchtvieh. 3) Besprechungen über verschiedene die Landwirthschaft berührende Gegenstände. Der Vorsitzende der Section Friedberg. Reitz.
Generalversammlung des landwirthschaftlichen Vereins von Oberhessen 1879.
Die diesjährige ordentliche Generalversammihng des landw. Vereins N Der Niedergang des landwirthschaftlichen Gewerbes, dessen Ursachen Oberhessen soll am Dienstag den 14. October, Vormittags 10½½ Uhr, und die zur Hebung desselben anzuwendenden Mittel. im Hessischen Hof zu Butzbach abgehalten werden. 2) Die Frage: Wie sind die menschlichen Abgänge in den Städten Gegenstände der Verhandlungen werden sein. 3 dem natürlichen Kreislauf zu erhalten? 1) Erstattung des stasutenmäßigen Rechenschedld bericue 8) Die Wahl des 1 9 979 Vieepräsidenten und des Ausschusses 2) Aus welchen Gründen macht die Zusammenlegung di tundstücke für die Periode 1880/82.
f i 9) Bestimmung des nächsten Versammlungsortes. n a ee 1 0 5 n Nach§. 33 der Statuten muß jedes Mitglied des Vereins, welches
0 b in der Versammlung einen Vortrag zu halten wünscht, diese Absicht vor Be—
3) Die Frage: Welches Hengstmaterial eignet sich am besten zur Er ginn derselben dem Präsidenten zu erkennen geben; schriftliche Mittheilungen
werbung für das Landgestüt und welche Wünsche liegen in dieser[ müssen mindestens einige Tage vor der Versammlung bei demselben einge- Angelegenheit in landw. Kreisen vor?
1 reicht werden. 4) Die Frage: Empfiehlt sich für Oberhessen die Gründung von Der Unterzeichnete ladet hiermit die Vereinsmitglieder, sowie alle Molkerei-Genossenschaften und wie lassen sich solche am besten in's Freunde der Landwlirthschaft zu dieser Versammlung ergebenst ein. Leben rufen? Friedelhausen am 12. September 1879. 5) Die Frage: Wie ist es mit dem landwirthschaftlichen Mobiliar— Der Präsident des landwirthschaftlichen Vereins von Oberhessen. Credit in Oberbessen bestellt?
Adelbert Freiherr Nordeck zur Rabenau. Deutsches Reich.
Darmstadt. Die Kaiserin von Rußland
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Södel am 15. September 1879.
VIII. Charakterertheilung.
IX. Dienstentlassungen. Der ev. Pfarrer Dr. Seel zu Gießen wurde unter Anerkennung seiner Dienste auf Nach— suchen, ebenso der Assistenzarzt Vogel zu Gießen auf Nachf., serner der Landgerichtsdiener Scherf zu Fürth entlassen.
X. Ruhestandsversetzungen. Der Rechnungskalh Rabenau wurde auf Nachsuchen unter Anerkennung seiner Dienste, der Zugmeister bei der Main-Reckar⸗Eisenbahn Kühnly
auf Nachsuchen, der Obeteinnehmer Weil zu Oppenheim auf Nachsuchen, der Schullehrer Schwarz zu Groß⸗Wintern⸗ heim auf Nachsuchen, der Schullehrer Schopp zu Mons⸗ heim und der Schullehrer Biedenkapp zu Steinbach auf Nachsuchen, der Verwalter bei dem akad. Hospital zu Gießen Schneider auf Nachsuchen in den Ruhesland versetzt.
XI. Concurrenzeröffnungen. Erledigt ist: Die ev. Pfarrstelle zu Appenheim, Gehalt 2924 M. Die ev.
Darmstadt. Schluß des Regierungsblatts
bei größerem Tabellen- oder Ziffersatz mit 14 Pf., bei Reelamen mit 22 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf.


