Ausgabe 
18.12.1879
 
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Aus Stadt und Land. h. Assenheim. Auch hier wurde eine Suppenanstalt am 16. December eröffnet. Graf Solms Rödelheim bal in dankensweriber Weise die Init alive hierzu ergriffen

und auch die enisprechende Räumlichkeit in den Schloß

lokaliiäten zur Verfügung gestelli.

Gießen, 11. Dec. Schwurgerichtsverbandlung. Heute fland M. Gück von Vilde, wegen Ulkundensälschung vor den Schranken. Glück wurde von den Gespworenen für schuldig erkannt, die Frage nach dem Vorhandensein mildernder Umstände aber verneint. erhielt Glück eine Zuchtbaussnafe von 1 Jabr und wurden ihm die bürgerlichen Ehren rechte auf 2 Jibr abgesprochen. Sodann wurde M. Krauegrill von Oubeim, angekligt wenen Meineids, freigesprochen. 16. Dec. Heute kam die Ankloge gegen Kath. Gräb von Piordt wegen Kindes mords zur Verhandlung. Die Angeklagte wurde für schuldig erkann; und zu 3 Jahr Gesängniß verurtbeilt.

Bingen, 15 Die. Ia der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember bal sich auch bei unserer Stadt das Rhein eis genellt und bereits heute gebt ein gebabnter Weg über den Roein nach unserer Schwesterstadt Rüdesheim, wo durch die seit einigen Tagen unterbrochen gewesene Com municauon zwichen beiden Städten auf eine beinahe ein ganzes Decennium nicht mehr dagewesene hergestelli ist. Die wider eingetretene strenge Kälte har beres bei verschiedenen Weinguisbesitzern die nicht un begründete Furcht wachgerufen, daß die Weinstöcke in ein⸗ zelnen Lagen total erfroren seien. Das Rheineis hal sich auch den Gernsheim gestell!.

Allerlei.

Frankfurt 15. Dec. Der Main hat sich bei Gries⸗ heim gestellt und beginut un zuzulaufen. Zum letzien Male war hier der Main 1870/71 zugefroren. Damals fond veranstalliet von dem cusigen Schlilischluh-Club, an dem Oder mam bor ein Eisjest stalt.

Frankfurt, 15. Dec. Dem gestern Morgen um 7 U 45 Minulen bier abgegangenen Courtrzug der Nafs uischen Siaatsbabhn ist ein Unfall zugestoßen, der leicht die dedauerlichsten Folgen bälte haben können. Kurz vor det Station Höchu sprang von einem Rade Tenders der überstegende Kranzteif, sogenannte Bandage, ab und tichteie, da er zwischen die Schienen gefallen war, bedeutenden Schaden an. Zum Glück für alle den Zug bewutzenden Personen war der Tender sechsrädrig. In Höchn wurde die beschädigte Maschine durch ane andere en etzt und der Zug setzte nach einer Verspätung von 40 Miuuten, eine Nabrt fort.

vockenbeim, 16 Dec. Heute Morgen wurde hier die Leiche eines Eis sorenen gefunden sich noch ein Fläschchen mil Schnaps befand.

Stuttngart, 15. Dec. Heule ist auf der Saline Wi heimsgück bei Hall ein Brand ausgebrochen; die Mannschaft in theus geiöotet, theils verletzt, Rat stropze werden folgende Deu uls berichlet: Heute früh Ub, veboc die Bergleute, 20 an der Zahl, einfuhren, vellichteien dieselben in ger jog. Schachimude ihr Gebel worauf die Vertheilung von Spreng-Muerial erfolgte. Hie bei enistand vermußbplich durch Un coesichsigkeit eine Entzündung und Expl sion des letzleren. In der Auf⸗

tenung nicht daran denk end, daß die in'e Fleie führende

Thur sich nach Inneu öffnet, stemmten sich Alle gegen dieselbe, o daß die von Außen Hülfebringenden nicht off en konn en, bis endlich die Bergleute betäubt und brennend zu Boden sanken. 12 Mann sind todt und 8 auf enutzliche Art verletzt, sodaß nur bei 2 von diesen Hoffnung auf Reftung ist. Der durch die Expiosion eninan ene Fand am Gebäude war unbedeutend und richnse wenig Schaben an. Ein Telegramm des Berg dueklors in Wahermsglück bezeichnet als wayrscheinliche Ulsache cer Explosion das verbolswidrige Mubringen von Spengmatenial und die Aufbewahrung disselben in der

Näbe dee Osens oder unvorsichuge Annäherung der Spreng-

muss an's Licht.

München, 12. Dec. wurde h ule mitten auf der Jjarüberbrückung nächst dem Südeboh bose mitelst gothsignals gestellt. Veranlassung hierzu gab ein vermutolich aus dem Schlachthause ent kommenen Ochse, welcher auf die Brücke gerathen und mit den Füßen zwischen dem Schwellensaume durchgefallen wal und so miten auf dem Geleise lag. Das Thter mußte auf dem Platze gelödlel werden und der Zug konnte, nachdem dasselbe hierauf entfernt worden war, nach einer halben Stunde Aufentgatt wieder werter fahren. Halber, 14. Dec. Gestern Abend hal sich hier ein Soldat mu dem Pulberma azin ein die Luft gesprengt.

Breslau, 16. Dec. Heute Nacht entgleiste auf der Rechten Oder Userbahn zwischen Z mbowetz und Sausen bern ein gemischier Zug in Folge eines Raoreifenbruches. Der Locon otiosührer und der He zer sind todt, drei Be amte verletzt, die Lecomouve und 8 Wagen stark be⸗ schädigt. Das Geleise ist gesperrt.

Liegnitz. Die schärsste Kälte soll in der Nacht vom vorigen Montag zum Dienstag auf der Siegesböhe bei Liegnitz coustaturt worden sein. Wie das hiesigeSitadiblatl ersänit, sollen dort die Tyermometer um 3 Uhr Nachts 32 Gr. R.(2), auf dec Hegerwiese 31 Gr. R. gezeigt baben.

wurde eine aus Männern, Weibern und Kindern be stehende, elf Köpfe slalke Zigeunerbande, am fast er loschenen Feuer sitzend, erftoren aufgefunden. Das Leben war aus Allen bereus enfflohen.

Sutens er wezukscom mi sion& ieob goes Vereins zur Unterstützung und Beaufsichtigung der aus den Strafanstalten Entlassenen im Großherzog⸗

Mil Rücksicht hierauf

Weise wieder

des

in dessen Tasche

Ulber die,

Der Wien-P riser Schnellzug

09 Rybnik. Im Wilde zwischen Loslau und Rydnik

thum Hessen werden wit um folgende Veröffentlichung ersucht. Am 1. Juli d. J. wurde die 20. Generalversammlun g in Gießen abgehalten. Dieselbe wurde durch den Ver eins Vic präsidenten eröffnet und zunäßst der von der Vereinscentralbebörde für die Jihre 1876 und 1877 er⸗ statlete 20. Hauptrechenschaftsbeticht verlesen. Aus diesem ergab siy, daß für die beiden Jihre betragen bot: die Einnahme 10019 M. 94 Pf., die Ausgabe 7769 M. 3 Pf. und Ende 1877 ein baarer Kassenvorrath verblieb von 2250 M. 91 Pi. Vereinnabmt wurden unter Anderem: An Beiträgen von Vireimsmitliedeen in 1876 798 M. 53 Pf. und in 1877 733 M. 47 Pi.; an Ge⸗ schenken und vesonderen Haben in 1876 104 N. 83 Pf. und in 1877 100 M. 54 Bi.; an C pra znsen in 1876 1379 M. 24 Pf. und in 1877 1443 M. 24 Pf. Unten den Ausgaven ersvennen: Fu Un stützungen an Vr- nsopfleglinge in 1876 1592 M. 65 Bi. und in 1877 1776 N. 26 Pf.; mr B. wiltungskosen in 1876 1115 R. 87 Pf. und in 1877 970 N. 92 P..; für Verwi unn r Vexeinskisse enichlüaßeicd der Hebgebü ren in 1876 176 M. 53 Pf und in 1877 174 M. 71 Pf. Die in den Jahren 1876 und 1877 aufgenommenen Pfl linge hallen ein Aller 1876 1877

unter 20 Jabeeengn 8

von 20-40

i. 23

über 50 f 3

zusammen 97

worunter waten weibliche 17

Die an Pfleglinge aus 1876 und 1877 verwilligten Unter- nützungen sind verwendet worden: 1) zur Ecmöglichung des Belriebe eines Handwerks oder sonstiger Handarbeiten dulch Anschaffung von Arbeuskleidern, Weikzeuzen Rob maietial, Eutrichtung von Lehrneld, ferner durch Ent⸗ ichiung des Hauezinses, durch Vermiitelung eines Lohn ounues au 58 Pflglin ge; 2) zum Betrieb eines Kleinbandels an 3 Pfl gangez 3) zu. Anschaffung von Hausgerätbe und Beuwark an 8 Pflan inge; 4) zur Einö ung ver pländeter Gegenstäude an 6 Pfl glungez 5) zur Bestreitung von Erzlebungskomen an 1 Pflesling, zus. an 76 Pfleg⸗ unge. Ende 1876 flanden in Pflese des Ve ina un- län dische Pfleglinge: aus dem Jabre 1874 92, 1875 86, 1876 97; oinzugekommen im Indie 1877 155, z gamen 430. A sgelteien, abwesend, ausgewande m oder gestorben ue 96, so daß bezüglich ihrer Auffübrung zu vberück sichugen bleiben 334 Hiervon sind: 1) us gebessert ent lassen worden 55; 2) als aut bezeichne! 136; 3) als un⸗ ver desserlich aus geoßzen 31; 4) als schlewi casificlrt 112 Danach konnte beinahe ½¼ der Pfleglinge als gebessert cullassen und mehr als 8 ä als gut bezeichnet werden. Im Jpre 1878 waren: a. in dem Zuchthause zu Marien⸗ überhaupt im Laufe des Ji dees detinitt gewesen 527 Personen, während 1876 nur 499 sich darin belunden hauen; d. im Gefängnisse zu Darmiast waren 576 Ver onen auf senommen worden, während im Indie 1876 sich nur 313 darin vefunden hatten, welches Verbä auß besondecs auff illend erscheinnz o. im Gefäng niß zu Munz beirug die Präsenzyff 582 Köpfe. wärend sie im Juwbr 1876 nur die Ziffe 453 cteichte; d. in dem Arbeitsbauf zu Oievurg befanden sich im Laufe des Inbres 326 Cocrigenden. Im Ganzen waren 2011 Personen in dien vier Strasanssnten aufgenommen worden, während 1876 sich nur 1354 Persenen darin befunden baften. cui Alter nach wien; a. im Zuchtbanse unter 20 Jibren 8, ven 2040 Jibten 471 von 40-60 Jahren 129 von 6080 Jahren 18; b. in Daemnact: don 18-25 Jahren 244 von 2540 Jahren 249 von 40 60 J hen 73, von 60 80 J wren 10; e in Minz: un en 18 Jibren 149, von 1825 Joren 110 von 25 40 Jrbeen 189 on 4060 J id en 61, bon 60 70 Jute 5; d. in Dieburg; don 1520 Jaibren 69, von 2040 Jipeen 160 von 40-60 J dren 76 über 60 Jib en 19. Der Co mf ssion nach wa en: a in Mwiensch: 338 Eoang., 194 Kuh., 3 Deutschfeirb., 10 Israeliten; b. in Darm⸗ nad: 398 Eving., 170 Kaid. 3 Deuischkatb., 5 Isr.; c. in Munz: 262 Ebaug., 309 Ratb., 1 Deulschkalb., 10 Jor.; d. in Dieburg: 193 Evang., 127 Kath., 3 Frei⸗ keligiöse, 3 Jer. Dem Stande nach waren: a. schloß: Mumärs 53 Lan dwirthe 9, Handwerker 180 Taglögner 169, Sonstige 49, Gewerblos 67(meißt weibl.); b. in Darmfadt: Landwertbe 54, Handwerker 494, Kauf⸗ keute 8, Geistliche 1, Redacteufe 2, Handarbelter 18, ohne Gewerbe 1; c. in Mainz: Miluärs 7, Landwirtihe eg, Handwerker 364, Kaufleute 18 Schauspieler 1, Hand⸗ arbeiter 87, ohne Gewebe 196(meist weibl.); d. in Dieburg: Handwerker 147, Kiufleute 1, Sprachlehrer 1, Han darbeiter 73, ohne Gewerbe 104(meist weibl.) In Bezug auf die Art der Verbrechen und Vergehen verbüßten Strafe: ö in Marienschl. Dudt. Mainz. 1) wegen Verbrechen gegen den Staal und öffentl. Ordnung 4 58 55 2) wegen Verbrechen gegen Re lligion und Siglichkeit 82 3) wegen Verbrechen wider Leben und Gesundbeit 5 4) wegen Verbrechen gegen Eigen- .Wum 5) wegen gemeinfährlicher Ver⸗ biech enn 6) wegen Verbrechen im Amt und Mililärdienste 25 Die Kosten der Strafrechtspflege betragen nach einer sum marischen Uebersicht der Haupistaalskasse für das Jahr 1878 im Rissort des Minssteriums des Janern und in demjenigen der Justiz die Summe von 617,300 M. Darunter ist der Aufwand für die Landes- und Prov.

ö 59

332 25

Strafanstalten im 1750 von 237,229 M. mit ul begriff n, nämlich: 1) für das Zuchthaus in Marien, schloß 113 140 M.; 2) für das Al beitshaus in Du burg

40.043 M.; 3) für das Gefängnuß in Damsiad 42,655 N.

4) fur das Gefängniß und Arrestbaus in Mainz 41 391 N. Es wurde als dringend wünschenswerth bezeichnen, daß di jenigen, welche durch amtliche Stellung und Beruf sich aufgefordert füblen solllen, für Erfüllung der Vereins zwecke unablä sig zu wi ken, insbesondere Verwaftun gs beamte, Richter, Geistliche, Lehrer, Bürgermeister Mit glieder des Vereins bleiben oder doch bald werden möchten, Folgender neue Antrag wurde gest llt: die Vereins statuten in nichstehender Weise abzuändern:An S'sell der Bezirks ⸗Vereins-Commissionen treten selbsiständig, organ si ie Zweigvereine. die. tote eigenen Vorstände wählen und aus ihret Metie Beistände ernennen, welche die persönliche Thärigkeit an den Vereinspfleglingen üden und derselbe an eine gleichzeitig gewäolte Commysion, zur Ausa beuung von Vorsch ägen wegen Abänd rung det Slasuten überwiesen. Schließlich gab der Bo sitzende durch Vorlage einer Vermögens U bersicht der Gencral- Versammlung Kenntniß von dem verzinslich ingelegren Cipialderwö en des V. eins, wonach die Werthplpiere nominell 38 314 M. 27 Uf. ewagen und ein lahreliches Zensener niß von 1562 N. 71 Pf. liefe n.

Handel unt as erkehr.

Frledberg, 15. Dec. Fruchtbericht. Waizen M 23. Korn M. 20.21., Geiste M 18., Hafer M 1415 Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zoupfund.

Friedberg, 17. Dec. Wochenmarkt. Butter kosteze per Pfd. M. 1. 1 20, Eier per Stück 8 Pf.

Gleßen, 16. Dec. Wochenmarkt. Butter per Pfund M. 1.10 1.25 Eier per Stück 7 Pf., Käse per Stück 510 Pf., Tauben das Paar 60 Pf., Hühner per Stück M. 0.751., Hahnen per Stück M. 0.70 1.20 Enten per Stück M. 150. Gänse per Pfo 4560 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 6., Zwiebeln per Centner We. 8., Ochsenfleisch 68 Pf. per Pfund, Kuh und Rindfleisch 4556 Pf Kalbfleisch 45-50 Pf., Hammelfleisch 50 bis 60 Pf., Schweinefleisch 60 Pf.

Grünberg, 13 Dee. Auf heutigem Wochenmarkt kostete der Centner Walzen M. 11.47, Korn M. 9.53, Gerste M 808, Hafer M. 6.43, Erbsen M. 9 52, Linsen M 13 Leinsamen M. 18

Frankfurt, 15. Dee. Viehmarkt. Angetrieben waren circa 350 Ochsen, 210 Kübe und Rinder, 220 Kälber und 500 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1 Qual. M 68. 70. 2. Qual. M 64. 66. Kühe und Rinder 1 Qual M. 58.60. 2. Qual. M. 50.52., Kälber 1. Qua. M. 54.56. 2 Qual. M. 48. 50. Hämmel und Schafe 1 Qual M. 50. 54., 2 Qual M. 40.42. per 100 Pfd. Schlachtgewicht.

Frantfurt, 15 Dec. Fruchtbericht. Mehl Nr. 1 M. 43, Nr 2 M. 41. Nr. 3 M. 35, Nr. 4 M 31., Nr 5 M. 25 Roggenmehl%(Berliner Marke) M. 28 bis 28.50, do. 1.(Berliner Marke) M 27., do, 2.(Berlinez Marke) M. 2021., Weizen, eff. bis. ab Bahnhof hier M 24.25 ab unserer Umgegend M. 23 23.25, do, fremder je nach Qual. M. 23.50 24.75, Roggen je nach Qual. M. 1820 25, Gerste N. 17 21. Hafe M 1315 Kohlsamen M. 27. 28, Erbsen M. 19.27., Wicken M. 16 17 Linsen M. 20 40., Bohnen, weiße, M. 23. 25., Rüböl, detail M 65 Die Preise verstehen sich sammtlich per 200 Pfund Zolgewicht S 100 Kilo i

Der Generalpostmeister hat bereits vor geraumer Zeit angeordnet, daß für die Einlieferung von Einschreiosend⸗ ungen die Schlußzeit bedeutend verkürzt wird. Indassen werden Einschreibbriefsendungen gegen Entrichtung einer besonderen Gebühr von 20 Pf. auch außerhalb der Dienst⸗

stun gen soweit hierzu die Möglichkeit geboten ist, zu jeder

Tages- und Nachtzeit angenommen und mit den nächsten Posten weiterbesöldert jetzt mit der Annahme von Postpacketen getroffen werden. Der Generalpostmeister will den offieiellen Schluß für die Annahme auf 6 Uhr Abends festsezen und für das

Bei Postanweisungen aus Deutschland nach Italien

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müssen die auszuzahlenden Beträge in der Frankenwähr⸗ 0 in Maren

ung angegeben werden, und die wörtliche Wiederholung

ver Beträge mit lateini chen Schriftzeichen erfolgen

Bewahrt das Feuer und das Licht! Bei der anhaltend kalten dringend darauf aufmerksam gemacht, mit Feuer und Licht vorsichtig umzugehen, damit kein Brand- unglück entstebt, indem solches bei dieser Kälte doppelt gefährlich und das Löschen schwierig, vielleicht unmöglich werden würde. 5 Zugleich wird Jedermann ersucht, über Nacht immer, und überbaupt zu jeder Tageszeit, Wasser

Witterung wird

im Hause zu haben, um bei etwa ausbrechendem Brande denselben sofort im Keime ersticken zu

können; ein Eimer voll zu rechter Zeit kann ein großes Feuer verhüten. Ruths,

Friedberg. n Ober ⸗Brandmeister.

Berichtigung. In dem litzien Berzeichniß über die Beiträge zur Suppen ⸗Anstalt it zu berichtigen. Bei den Gebern aus der Usagasse muß es beißen: anstats E. Müller C Muller; anstan E. S. Lang C. Fr. Ling; anstatt Frau Müller Feitz Müller; anstalt E. Arnslein L. Arnstein; anstalt E. Winheim

L. Winheim und anstalt G. Bechstein H. Bechste in.

Durch siht zahl. 134