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mmen und Rußland Protest erhoben hat. Weitere
rauf bezügliche Informationen sind dem aus
irtigen Amte nicht zugegangen.
— 7. Febr. In hiesigen unterrichteten Kreisen aubt man, daß auch Rußland seinerseits in der rage der Grenzregulirung zwischen der Dobrudscha d Bulgarien den Schiedsspruch der Mächte als ögebend anerkennen werde.— Der Minister e Auswärtigen, Campincanu, ging bei den Be- thungen des Senats in ausführlicher Weise auf e Frage der Juden⸗Emanctpation ein, wobei er
uptsächlich geltend machte, daß die politische ige des Landes die politische Gleichstellung der duden zu einer unabweisbaren Nothwendigkeit ache.— Das amtliche Blatt„Monitorul“ ver- entlicht das Dekret, betr. die Präventivmaßregeln gen die Pest. Dasselbe enthält ein Einfuhrver⸗
t von Provenienzen aus Rußland und Bulgarien uform den Wlener Beschlüssen. Correspondenzen d Gelder sollen systematisch desinsicirt werden. er Eintritt zu Lande oder Wasser ist Jedem tersagt, der seit weniger als 20 Tagen einen sicirten oder verdächtigen Ort verlassen hat. Griechenland. Athen, 7. Febr. Konstant ascha ist in Prevesa eingetroffen. Das Zu— mmentreten der türkischen und griechischen Grenz— ügulirungs Commissäre ist auf den 8. Februar urschoben. Dieselben sind über die Grundlagen der erhandlungen zu keinem Einverständniß gelangt.
ie betheiligten Staaten werden die Vermittlung er Großmächte anrufen.
Rußland. Petersburg. Officielles elegramm aus Astrachan: Seit dem 6. d. kein estkranker mehr in den inficirten Districten. Das ouvernement in Astrachan trifft jetzt alle Vorkehr⸗
tigen, um die geeigneten Präventivmaßtegeln auszu-
iyren. Das Wetter ist klar bei 8 Grad Kälte. Amerika. Wasbington. Schatzsecretär
Shermann hat weitere 20 Millionen, per Bonds yer Einlösung einberufen; die Verzinsung derselben tört mit dem 6. Mai auf.
— 8. Febr. Die Untersuchungs Commission regen der Wahlfälschungen bei der Präsidenten- nahl vernahm heute Tilden. Tilden leugnete auf das Bestimmteste, daß er von der Einleitung von Lerhandlungen zum Zwecke der Bestechung der Bahl⸗Comités in Florida und Südcarolina e wußt oder solche geargwohnt habe.
Aus Stadt und Land.
Friedberg, 10. Febr. Heute früh baben die Staare ben ihren Nistkästen wieder Besitz ergriffen.
H. Friedberg. Der Frübjahrs⸗ Pferdemarkt rückt imer näher und scheint den verjährigen noch zu über⸗ zeffen. Die Oekonomen der Wetterau und Umgegend b ben ihre Käufe für diesen Markt aufgeboben und ist arch die Nachfrage nach Stallungen Seitens der Händler
elne noch lebbaftere wie im vorigen Jabre. Es ist also mit Beslimmtbeit zu erwarten, daß Berkäufer und Käufer ihre Rechnung, beziehungsweise passende Pferde, finden werden. Die wenigen 6000 Loose sind bereits an den verschiedenen Verkaufsstellen hier und auswärts für fseste Rechnung untergebracht und ist die Nachfrage eine alle Erwartungen übersteigende. Die Commission verfügt nut noch über einzelne Loose. Hoffen und wünschen wit, daß dieser Markt, jetzt bereits ein Bedürfniß für die Wetterau, Jedermann bestledigen moge.
Friedberg. Bezüglich unserer Bahnhossfcage bören wir von competenter Seite, daß der von dem preußischen Ministerium genehmigte Plan bendem Großh. Ministerium in Darmstadt eingetroffen ist. Die Wünsche unseres Stadt— vorstandes baben in der Hauptsache Berücksichtigung gefunden.
Allerlei.
Mannheim, 5. Febr. Auf dem Hemshof ist vor— gestern Abend der erste Storch angekommen und hat von seinem angestammten Nest Besitz ergrissen.
Ziegenhain. In dem Dorse Rausbach an der Schwalm sind sieben startliche Trappen lebend eingefangen worden. Die armen Thiere machten, als sich ihnen zwei Butsche aus dem Dorse nabten, die alletkomischnen An⸗ strengungen um zu fliegen. Es gelang ihnen das aber nicht, da ibre Flügel mit Eiskrusten überzogen waren. Versuche sortzulaufen, mißglückten des Glatteises wegen ebenfalls, und so wurden sie gefangen. Bei einem andern Dorfe wurde
eine ganze Heerde beobachtet, die j doch en kam. Auf dem Rabenau'schen Jagdgebiete wurden ebenfalls zwei flugun⸗ jähig gewordene Trappen, Hahn und Huhn erlegt. Der eine Vogel wog 18 Pfund und hatte zwei Meter Flügelweite.
München. Der König bat befunden, daß kein Grund bestche, die durch Urtheil des Schwurgerichtsboses von Mitielfranken vom 20. Nov. v. J. gegen den Taglöhner Georg Ulbert don Malmsbach wegen Ermordung seiner sieben Jahre alten Tochter ausgesprochene Todessttase aus Gnade zu mildern, daß daber in diesem Falle der Ge rech tigkeit ihr Lauf zu lassen sei.
Stuttgart, 4. Febr. Heute früb versuchte ein bie⸗ siger 67jähriger Schreiner Namens Cor. Lösffler seine 66jährige Ebeftau durch mehrere Schläge auf den Kopf
mit einem Holzbeil zu tödten. Die Frau blieb befinnungs⸗ los in der Wohnung liegen. Löffler, in der Meinung sie gelödiet zu haben, siellte sich bald darauf einem Landjäger mit der Meldung, er habe seine Frau ermordet. Letztere
wurde indessen in ihrer Wohnung noch lebend, aber frei— lich schwer verletzt, gefunden, und die Aussicht sie am Leben zu erhalten ist nur schwach. Sie hat mehrere
klaffende Wunden an Vorderkopf und Stirn, sowie einen Schnitt am Finger, der auf Abwehr schließen läßt; fie konnte übrigens im Laufe des Vormittags vernommen werden. Nahtungssorgen sollen den Mann zu der fürchter— lichen That getrieben haben.
Haag. Scit einigen Tagen manöoriren die Truppen auf dem Eise. Am 3. Februar sab man auf der Amstel dei Amstetdam ein ganzes Infanterie Bataillon auf Schlitt⸗ schuhen in geordneten Colonnen vortücken.
Verloosungen. Nassauische 25 fl. Loose. Ziebung vom 6. Febr. (Forts.) Hauptgewinne: Nr. 95007 400 fl.. Nr. 30588
1
3983 50833 6099 7103
3986 5125 6583 7116
4179 5253 6659 7151
3333 4357 5320 6707
3353 4378 5432
3443 4563
3615 3824 4822 4980 5507 5769 5800 6749 6805 6863 7004 7413 7431 7653 7723 7774 7860 8067 8073 8074 8079 8153 8245 8253 8361 8366 8553 8605 8733 8787 9050 9078 9098 9846 10079 10133 10173 10188 10344 10382 10533 10652 10660 10848 10879 10958 11621 11697 11724 11757 11832 11921.
Silber⸗Priotritäts⸗Obligat. der Taiserin Elisabethbahn von 1860/61/62. Ziehung vom 1. Februar 1879.— Heimzahlung am 1. August 1879. Serien⸗Nr. 106 62 254 70 338 416 507 723 856 1072 78 156 64 331 404 49 64 553 738 58 813 916.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 8. Febr. Wochenmarkt. Butter kostete ver Pfd. 70—90 Pf., Eier per Stück 7 Pf.
Gießen, 8. Febr. Wochenmarkt. Butter per Pfd. 75—78 Pf., Eier per Stück 7 Pf., Käse per Stück 5—10 Pf., Tauben das Paar 85 Pf., Hühner per Stück M. 1.50, Hahnen per Stück M. 1.70, Enten per Stück M. 2.20, Kartoffeln per 100 Kilo M. 5.50— 6.50, Zwiebeln per Ctr. N. 8— 9. Ochsenfleisch 70—72 Pf per Pfd., Kuh⸗ und Rindfleisch 56—60 Pf., Schweinefleisch 57—60 Pf., Kalbfleisch 50- 60 Pf., Hammelfleisch 60—65 Pf.
Frankfurt, 8. Febr. Der heutige Markt war gut befahren. Weißkraut, Kohl⸗ und Rothkraut kostete das Stück 20 Pfg., Blumenkohl 25- 30 Pf. Heu⸗ und Stroh war gut zugeführt. Heu kostete je nach Qualität
4187 5298 670⁵ 7269
der Cent. M. 1.80—3. Stroh M. 1 80— 2.20. Butter 1. Qualität im Großen 80 Pf., 2. Qualität 70 Pf., im Detail 1. Qualität 90 Pf. bis 1 M., 2. Qualitat 80—90 Pf. Eier das Hundert deutsche M. 5.50—6, italienische M. 7—8. Handkäse das Pfund 50 Pf. Ganze Erbsen 19—23, do. geschälte 23—25, Bobnen 24—26 M., Linsen 17—22 per 100 Kilo. Kartoffeln M. 7-8 per 100 Kilo. Fleischpreise: Ochsenfleisch per
Pfund 70 75 Pf., Rind⸗ Kalbfleisch 60— 70 Pf. Schweinefleisch 70— 75 Pf.
Malnz, 7. Febr. Waizen unverändert, eff. hiesiger M. 18.30— 18.60, fremder M. 18.30— 19. per März 18,10 B., 18. G. Roggen ruhig, eff. hies. M. 14.70—15., fremder M. 12.50—15., per März M. 12.20 B., 12.10 G. Gerste eff. hies. M. 16.30— 16.75, auf Lieferung fränk. M. 17.25— 17.60, Hafer M. 12.10— 13.25, per März M. 12.40 B. 12.25 G. Oelsaaten eff. M. 28.— 29., per Januar M. 28. Rüböl! stille, per 50 Kilo netto eff. ohne Faß M. 30.50, per Mai M. 30.75 B., 30.60 G.
und Kuhfleisch 54— 60 Pf., Hammelfleisch 54— 68 Pf.,
Frankfurt am 8. Februar 1879. 20 Frankenstücke M. 16 17 21 Englische Sovereigns„ 20 32—37 Russische Imperiales„ 16 66—71 Ducaten. 3 9 51—56 Ducaten al marco 8 9 57—62 Dollars in Gold. 2 417—20
Für die Abgebrannten in Heuchelheim gingen B. dabier 2 M.; Pfartet Decker in Hoch⸗Weisel 2 M.
Zur Entgegennahme weiterer Gaben sind gerne dereit
Semimarlebrer Wabl. Die Expedition des Anzeigers.
ein
2642 4018 11428 je 65 fl., Nr. 12282 75650 66482 101054 78024 89783 52051 24456 60525 je 55 fl. 1000 fl. Nr. 96288.
Finnländische 10 Tblr.⸗Loose. Sertien-Zieb⸗ ung vom 1. Febr. Serien: 72 630 808 1139 1218 1250 1342 1483 1553 1570 1741 1966 2028 2042 2287 2288 2504 2612 2615 2616 2718 2732 2795
Briefkasten.
Leider von gar keinem Interesse Freundl. Gruß. D. Red.
M. in Stuttgart. für unseren Leserkteis.
Haasenstein Vogler bd, u. M., besorgen zu Ori-
ginalpreisen ohne
n 2 Gockeplatz, J alle Mehrkosten
Annoncen In- Ausland.
Güter-Versteigerung.
13 Mittwoch den 12. Februar 1. J., Vormittags 10 Uhr, sollen in hiesigem Rathhause die Güterstücke s Großb. Schloßverwalters Dönges nochmals öffent— uh meistbietend versteigert werden. Friedberg den 5. Februar 1879. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg.
14 Mittwoch den 12. Februar l. J., Vormittags 1 Uhr, sollen in hiesigem Rathhause die Grundstücke dees Georg Ulrich einer nochmaltgen freiwilligen Ver—
dagerung ausgesetzt werden.
Bei entsprechenden Geboten soll die Genehmig— ug alsbald ertheilt werden. Friedberg den 5. Februar 1879. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Fouca r.
Arbeits⸗Versteigerung. 6 Montag den 10. d. Mis., Morgens 10 Uhr, soll f dem Rathbaus zu Ockstadt Plantrarbelt, veran⸗ e lagt zu 1332 Mark 50 Pf., öffentlich in Accord ge— cen werden. Zu näherer Auskunft ist denselben Tag Zusammen⸗ kunft auf dem Weg von Bab⸗Nauheim nach Ockstadt an
r Nauheimer Grenze präcls 9½ Uhr. Bad⸗Nauheim den 5. Februar 1879. Brücke l, Bezirks,Bauaufseher.
Guts-Versteigerung.
433 Samstag den 15. Februar, Vormittags 10 Uhr, soll auf dem Gemeindehause bahier das den vereinigten Armen⸗ fonds zu Friedberg gehörende Gut, bestehend aus eirca 30 Normalmorgen Aecker und Wiesen in Oppershofer und Rockenberger Gemarkung, sowie 5 Viertel Markholz⸗ Berechtigung im Nockenberger Markwald einer nochmaligen Ver— steigerung ausgesetzt werden.
Bemerkt wird, daß, wenn der Abschaͤtzungspreis er⸗ reicht wird, mit dem Zuschlag die Genehmigung ertheilt resp. bei der vorgesetzten Behörde beantragt wird.
Oppershofen den 7. Februar 1879.
Schmidt, Großherzoglicher Ortsgerichtsvorsteher.
Bekanntmachung.
Die am 28. Januar 1879 im Rodheimer Gemeinde-(genommen, mit Einreden ausge — wold abgehaltene Holzversteigerung ist genehmigt
In Sachen der Conrad Nartz Wittwe in Petterweil, Klägerin gegen
Christian Fritz und dessen Ehefrau von Burg⸗Gräfenrode, zur Zeit unbekannt wo abwesend, Beklagten,
Forderung betreffend.
* Verfügung.
Den unbekannt wo? abwesenden Beklagten wird hier⸗ mit eröffnet, daß Klägerin gegen sie eine Klage auf Zahl⸗ ung von 171 Mark 43 Pf. Kaufschilling nebst 9% Zinsen vom 1. Januar 1876 erhoben babe und wird denselden, unter Gestattung der Acteneinsicht auf dem Landgerichts⸗ getuartat, aufgegeben, binnen 90 Tagen, vom Tage der erfolgten Bekanntmachung dieser Verfugung in der Darm⸗ städter Zeitung an gerechnet, sich so gewiß auf die Klage zu erklaren, auch einen Insinuations⸗ Mandatar zu be⸗ stellen, als sonst sie des Klageinhalts für geständig an schlossen und ihnen alle
worden. weiteren Verfügungen lediglich durch Anschlagen an die
Der erste Abfuhrtag ist auf Mittwoch den 12. d. Mis. Gerichtsthüre bekannt gemacht werden würden.
fesigesezt worden und muß alles Holz bis zum 1. März
abgefahren sein. Rodhelm v. d. H. den 8. Februar 1879. Großherzogliche Bürgermeisteret Rodheim v. d. H. J. V. d. B.
Wehrheim, Beigeordneter.
Spielkarten
mit dem neuen Reichsstempel bei Georg Groß.
96 die Exped. sub A.
Vilbel den 5. Februar 1879. Großberzogliches Landgericht Vildel. Jäger, Dr. Schäfer, Landrichter. Landgerichts⸗Assessor.
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