Ausgabe 
22.12.1877
 
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Zuweiser sind bei uns nicht eingeführt.) Bez* Freundlieb.

U. Y i f Geschäfts-Eröffnung und Empfehlung . 3920 unterzeichneter beehrt sich hiermit ergebenst anzuzeigen, daß er unterm Heutigen außer dem seither betriebenen Cigarren-en-gros-Geschäft auch ein Detail-Geschäft eröffnete. Gleichzeitig macht derselbe auf eine reiche Auswahl von sogen, franz. Tabakspfeifen nebst dem hierzu besonders geeigneten Tabak in verschiedenen Qualitäten aufmerksam.

Ferner empfiehlt derselbe ein reichhaltiges Lager in Herren- und Damen⸗Unterjacken in Wolle, Filet und Seide, sowie Unterbosen 1e. Aufträge in Tuch und Buxkin, sowie alle in das Manu- facturwaaren-Geschäft einschlagende Artikel werden innerhalb 24 Stunden nach Muster, welche stets zur gefl. Ansicht offen liegen, bestens und zu reellen Preisen ausgeführt. Einem geneigten Zuspruch entgegensehend, zeichnet Bad⸗Nauheim, 22. Dezember 1877.

Hochachtungs voll

J. Pfeffer,

320 Kurstraße 320. M. 1. 35 pro Quartal pro Quartal M. 1. 35.

Der Darmstädter Tägliche Anzeiger

beginnt mit Neujahr seinen siebzehnten Jahrgang und präsentirt sich als ein alter Bekannter, der sich auf manches Geleistete berufen darf. Kein großer Politiker noch Parteimann, begnügt er sich, der Tagesgeschichte an der Hand der Thatsachen und in gedrängter Uebersicht zu solgen. Dafür hält er eine sorgfältige und rasche Umschau in der Heimath und in unserer Stadt, bespricht Alles, was Forischrilt, Bildung und die mannigsachen Interessen betrifft, ausführlich und wahrbeiisgemäß und verzeichnet ferner alle die in unserem Weichbilde vorkommenden kleinen Tages⸗ Exeignisse, ohne irgendwie der Klatschsucht zu dienen. Vielseitigen Beifall erntet das Feuilleton des Blattes, weil es bemüht ift, durch stoffreiche, spannende und in zweckmäßiger Abwechslung gebotene Erzählungen die Leser zu fesseln und zu befriedigen. Die erfreuliche Tbeilnahme, die derDarmstädter Tägliche Anzeiger gefunden und der Umstand, daß seine Bekanntmachungen zugleich als Straßenplakat erscheinen, sichern den Auftraggebern die möglichste Verbreitung ihrer Inserate, welche mit 10 Pf. pro Spaltzeile berechnet werden.

Der Preis des an allen Wochensagen erscheinenden Blattes ist ein so woblfeiler, vierteljährlich, ins Haus gebracht 1 M. 35 Pf., durch die Post bezogen, einschließlich des Postaufschlags 1 M. 35 Pf., daß auch den weniger bemiitelten Familien, wie einzelnen Personen die Theilnahme möglich gemacht ill.

Darmstadt. Die Expedition.

Wiesbadener Anzeigeblatt.

Amtliches Organ für die Stadt Wiesbaden.

Dasselbe bringt die Amtlichen Bekanntmachungen, Civilstandsregister. Markiberichte ꝛc. vollständig und zuerst.

Es gibt außerdem ein gutes Feuilleton und bringt Tagesneuigkeiten und interessante vermischte Nachrichten aus allen Gebieten des öffentlichen Lebens.

Das Blatt erscheint täglich mit Ausnahme des Montags.

Das Wiesbadener Anzeigeblatt hat die größte Verbreitung in allen Kreisen der Bewohner Wiesbadens, wird aber auch im Regierungsbezirk, besonders diesseiis der Lahn viel gelesen, weil es in den meisten lebhaften Wirth⸗ schaften des ganzen Rheingaus, sowie der Amtsbezirke St. Goarshausen, Braubach, Nastälten, Schwalbach, Wehen, Jößtein, Hochheim Höchst, Königstein, Limburg, Diez ꝛc. aufliegt. b

Ueberdies wird das Blatt täglich an den hier auf den lebhaftesten Verkehrsplätzen aufgestellten Anschlag⸗ säulen angeschlagen. b 5 5

Inserate müssen daher durch dasselbe die wirksamste Verbreitung finden. Wir berechnen dieselben mit nur 10 Pf. für die vierspaltige Petitzeile. a 5

Hier in Wiesbaden wirb das Blatt Jedermann gegen eine Vergütung von nur 60 Pf. Bringerlohn pro Quartal ins Haus gebracht. Auswärls wird basselbe durch die Post bezogen und keostet inel. Postausschlag peo Quartal nur 75 Pf. 4 5 8 g

Um Irrihümern und Verwechselungen vorzubeugen bitten wir alle für unser Blatt bestimmten Zusendungen zu richten: An die Expedition bes Wiesbadener Anzeigeblatts, Wiesbaden.

Wiesbaden. Verlag von Chr. Limbarth.

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Tabakspfeifen, Cigarrenspitzen und Spazier⸗ Meinen verehrten Kunden diene zur Nachricht, daß

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3932 Heute Morgen 10 Uhr starb nach langem

schweren Leiden unsere gellebte Mutter, Schwieger mutter und Großmutter

Frau Margaretha Gerster, geb. Schneider, im 72. Lebensjahr. Verwandten, Freunden und

Bekannten diese Trauernachricht widmend, bitten zugleich un stille Theilnahme Die trauernden Hinterbliebenen. Friedberg den 21. Dezember 1877.