Ausgabe 
21.6.1877
 
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* Das Eigenthum und der Betrieb der von Herrn Banquier Car! Kalb zu Wiesbaden 9700 seinem Namen, sowie unter dem Namen Friedberger Bergbau- Gesellschaft betriebenen Bergwerke ist mit dem Heutigen auf Herrn Heinrich v. Köppen zu Wiesbaden übergegangen, was wir hiermit anzuzeigen uns beehren. Ober⸗Rosbach bei Friedberg den 15. Juni 1877. Die Verwaltung der Ober Rosbacher Gruben.

1939 A. Schmalcalder.

n der Serie gezogene am Juli d. J. sicher gewinnen Kurfürstlich Hessische Thaler 40 Loose.

Gewinnsumme M. 1 086,150 sind zu M. 485 und bei Voraueküczung des

niedrigsten Gewinnes von M. 225, Ganze à M. 260, Halbe à M. 130, Viertel 8 à M. 65, Achtel à M. 32 30 Pf. und Sechszehntel Antheile à M. 16 25 Pf. noch

vorräthig im Bank und Wechsel-Geschäft von Moriz Stiebel Söhne in Frankfurt a. M. g

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1940 J

. N 85 F 8

iesbadener Anzeigeblatt.

Amtliches Organ für die Stadt Wiesbaden.

Dasselbe bringt die Amtlichen Bekanntmachungen, Civilstandsregister, Marklberichte ꝛc. vollständig und zuerst.

Es gibt außerdem ein gutes Feuilleton und bringt Tagesneuigkeiten und interessante vermischte Nachrichten aus allen Gebieten des öffentlichen Lebens. Das Blatt erscheint läglich mit Ausnahme des Montags.

Das Wiesbadener Anzeigeblatt bal die größte Verbreitung in allen Kreisen der Bewohner Wiesbadens, wird aber auch im Regierungsbezirk, besonders diesseits der Lahn viel gelesen, weil es in den meisten lebhaften Wirth schaften des ganzen Rheingaus, sowie der Amtsbezirke St. Goarshausen, Braubach, Nastätten, Schwalbach, Wehen, Jostein, Hochheim, Höchst, Köntgstein, Limburg, Diez ꝛc. ꝛc. aufliegt.

Ueberdies wird das Blast täglich an den hier auf den lebhaftesten Verkehrsplätzen aufgestellten Anschlag säulen angeschlagen.

Inserate müssen daher durch dasselbe die wirksamste Verbreitung finden. 10 Pfg. für die vierspaltige Peiitzeile.

Hier in Wiesbaden wird das Blatt Jedermann gegen eine Vergütung von nur 60 Pig. Bringerlohn pro Quartal ins Haus gebracht. Auswärts wird dasselbe durch die Post bezogen und kostet incl. Postaufschlag pro Quartal nur 75 Pfg.

Um Icrthümern und Verwechslungen vorzubeugen bitten wir alle für unser Blatt bestimmten Zusendungen zu richten:

An die Expedinon des Wiebadener Anzeigeblatts, Wiesbaden.

Wiesbaden. 5 8 2 8 9 3 Einladung zum Abonnement.

Die zu Franksurt am Main täglich mit Ausnahme der Sonn- und Festtage erscheinende

Deutsche Reichspost,

Organ der deutsch⸗konservativen Partei, auf Grund des Programms vom 12. Juni 1876, bittet bei bevor stehendem Quartalwechsel um rechtzeitige Erneuerung des Abonnements und empfiehlt sich allen gesinnungs verwandten Kreisen. 55 5 Das Blatt wird auch ferner bestrebt sein, durch Sorgfalt und Ausführlichkeit der Mittheilungen über Handel und Verkehr, sowie durch eine gediegene, objective Kritik der Vorgänge auf dem Effecten- und Waaren- markie alles zu leisten, was von einer täglich einmal erscheinenden Zeitung erwartet werden kann. 5 3 Das Beiblatt derDeutschen Reichspost wird in Frankfurt Vormittags ausgegeben, für die Post LAkonnenten dem Hauptblatte beigelegt. Außer dem Feuilleton und den neuesten telegraphischen Nachrichten F bringt dasselbe die tägliche Fremdenliste und den Vergnügungs-Anzeiger der Stadt Frankfurt. 0 1 Der Preis beträgt vierteljährlich sowohl sür Frankfurt bei der Expedition, Meisengasse 12, wie aus-! wärts bei allen Postanstalten des Deutschen Reiches 3 M., ausschließlich Bestellgebühr, bezw. Trägerlohn. K Bei der Verbreuung des Blattes über sehr zahlreiche Orte des ganzen mittleren und südlichen Deutsch- lands wird Inseraten durch dasselbe ein großer Erfolg gesichert. Der Preis für die sechsspaltige Petitzeile beträgt 25 Pf., bei mebrmaliger Einrückung wird entsprechender Rabatt gewährt, im Texte koster die vier- spaltige Zeise 80 Pf. Familien-Nachrichten werden mit nur 10 Pf. pro Zeile berechnet. 150 Frankfurt a. M. im Juni 1877.

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Wir berechnen dieselben mit nur

Verlag von Chr. Limbarth.

Redaktion und Expedition derDeutschen Reichspost.

C Einladung zum Abonnement 999

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525 auf die Ueuen gessichen Polksblätter. 4

2 8

Mit dem 1. Juli 1877 eröffnen dieNeuen Hessischen Volksblätte- ein neues Abonnemens. Die⸗ selben sind kein exclusives Parteiorgan, sondern werden, getreu ibrer DeviseGleiches Recht für Alle! unabhängig nach Oben wie nach Unten, wahrhaft und entschieden freisinnig, dabei ferne von jedem Zelotismus nach der einen oder andern Seite hin und auf politischem, wie religiösem Gebiete jede ehrliche Ueberzeugung achtend, ihrer Aufgabe der Förderung des Volkes, und Gemeindewohls, ganz wie bisher, gerecht zu werden suchen. Der Abonnementspreis beträgt pro Quartal für Darmstadt und Bessungen 2 M. 10 Pf., auswärts durch den Postaufschlag 2 M. 60 Pf.

Die Mittheilungen vom Kriegsschauplatz bringen wir möglichst rasch und umfassend. Dem Feuilleton werden wir ganz besondere Aufwerksamkeit zuwenden und im Kaufe des kommenden Quartals eine Reihe der spannendsten Originalnovellen namhafter Autoren zum Abdruck bringen.

Inserate finden bei der großen Auflage derNeuen Hessischen Volksblätter die weiteste und wirk⸗ samste Verbreitung und wird die Petitzeile nur mit 12 Pf. berechnet.

5 Damit wir vollständige Exemplare liefern können und keine Unterbrechung in der Zusendung eintrinlt, ersuchen wir die geehrten Interessensen, das Abonnement bei der Post alebald erneuern zu wollen.

Darmstadt im Juni 1877.

Die Expedition derNeuen Hessischen Volksblätter.

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Coupons-Eintosung. Verloren

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1 11 5 1 wurde auf dem Wege von Friedberg nach Ockstadt eine

1937 Die am 1. Juli d. J. fälligen Coupons werden goldene Nadel mit blauen Steinen. Dem redlichen Finder

von heute an schon eingelöst. eine gute Belohnung. Friedberg. 1 1922

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J. A. Nauheim. Hofuhrmacher und Goldarbeiter.

L. Hanau,

Julie Prinz, Karl Fritz,

Verlobte.

1931

Oppershofen. Bad⸗ Nauheim.

Turnverein.

1941 Diejenigen Mitglieder, welche sich an dem Sonn- tag den 1. Juli in Usingen stattfindenden Turnfest des

usagauverbands betheiligen wollen, werden ersucht, sich bis zum 23. Juni bei dem Unterzeichneten zu melden.

Weis.

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Einladung.

1938 Herr Klietsch, welcher bislang als Kreis-Assessor bei dem hiesigen Kreisamte thätig war, wird demnächst von uns scheiden, um seine neue Dienst-Stelle als Kreis⸗ rath des Kreises Büdingen anzutreten. Den vielfachen Freunden des Herrn Klietsch wird es daher sicher will kommen sein, demselben vor seinem Weggange noch ein Zeichen ihrer Hochschätzung und Verehrung zu geben.

Zu diesem Zwecke ist auf Dienstag den 26. l. Mts., Abends 8 Uhr, ein einfaches Abschiedsessen im Hötel Trapp dahier beabsichtigt, wozu die Unterzeichneten ein zuladen sich beehren.

Anmeldungen wollen bis spätestens Sonntag den 24. l. Mts. bei einem der Unterzeichneten oder direkt im Hötel Trapp gemacht werden.

Friedberg den 19. Juni 1877.

Dr. Braden. Jöckel.

Landw. Wander-Casino

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für den Kreis Friedberg. 1930 Versammlung Sountag den 24. Juni l. J., Nach⸗ mittags präcis 4 Uhr, in der Korndörfer'schen Wirthschaft auf dem Ossenheimer Wäldchen.

Tages-⸗Ordnung:

1) Vortrag des Herrn Hofgerichts-Advocaten Jöckel von Friedberg über die neue Gesinde Ordnung. Vortrag des Herrn Wiesenbaumeisters Greb von da über die Ausführung von Entwässer⸗ ungs Anlagen mit Berücksichtigung derjenigen in den Gemarkungen Weckesheim und Ossenheim. 3) Geschäftliche Mittheilungen.

Die Mitglieder des Vereins und sonstige Freunde der

Scriba.

0 Landwirthschaft werden zu dieser Versammlung freund

lichst eingeladen. Friedberg den 20. Juni 1877. Für den Vorstand:

Klietsch. Gasthaus Zum weißen Thurm.

Bei Gelegenheit des Stiftungsfestes der hiesigen Schützengesellschaft am Sonntag den 24. d. Mts. findet in meinem Garten gut besetzte Tanzmusik statt. Für gute Speisen und Getränke ist bestens gesorgt.

Friedrichsdorf den 16. Juni 1877.

1914 Alb. Foucar Wittwe.

Geschäfts-Empfehlung.

Unterzeichnete empfiehlt sich im Kleidermachen, sowie in Flickarbeiten aller Art in und außer dem Hause. Bestell ungen werden in meinem Elternhause angenommen.

Friedberg im Juni 1877 1934 Frau Marie Schmalz, geb. Arzt.

Schweinefleisch per Pfd. 56 Pf.,

Leber⸗ und Blutwurst 60 Pf.

1933 bei Ph. Windecker.

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Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel.

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