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eine Note zu richten beabsichtige, um über die Rüflungen Griechenlands Aufklärung zu verlangen. Montenegro. Cettinje, 5. Juni. Gestern find die Türken auf die Anhöhen bei Spuz und Viscocica vorgerückt, verschanzten sich dort und bombardirten das Dorf Movosei. Nachdem die- selben heute früh in großer Stärke gegen Marbinici hin gezogen waren, kam es daselbst zu einem blutigen Gefecht; nach zweistündiger Dauer des- selben zogen sich die Türken in wilder Flucht gegen Podgorizza zurück, von den Montenegrinern bis Kukoschwina verfolgt. Vierhundert Türken blieben todt. In der Herzegowina wird seit beute früh gekämpft. Nach Consular-Nachrichten wurden die Türken bei Maljast vollständig geschlagen. Dugapasse wird noch gekämpft. Die Montene- griner beschossen das Blockhaus Klaciga. Serbien. Belgrad. Serbien bereitet sich trotz aller Ableugnungen vor, nach dem Uebergang dee Russen über die Donau ebenfalls in Action zu treten, zunächst gegen Ak- Palanka und Nisch. — Die beabsichtigte Begrüßung des Kaisers von Rußland durch den Fürsten von Serbien dürfte unterbleiben. Das Schreiben des Letzteren, in welchem er die Absicht ausspricht, sich dem Kaiser
vorzustellen, ist bisher noch nicht beantwortet.
Rumänien. Bukarest, 5. Juni. General Ignatieff ist beute bier angekommen. Die Er-
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iweifelt.
nennung eines russischen Stadt Commandanten neben dem rumänischen steht bevor,
Griechenland. Athen, 7. Juni. Das neue Ministerium ist nunmehr definitiv zusammen⸗ gesetzt wie folgt: Kanaris, Präsidium und Marine; Kumunduros, Inneres; Trikupis, Auswärtiges; Deligeorgis, Finanzen; Zaimis, Justiz; Theodor Deliannis, Cultus; Zimbrakakis, Krieg.
Rußland. Petersburg. Es verlautet, Rußland habe mit England und Oesterreich ein Abkommen getroffen, wonach Letztere in Folge der russischen Siege ebenfalls Theile der Türkei occupiren sollen.
— 6. Juni. Eine Schlacht ist bei Erzerum bevorstehend; Mukhtar Pascha's Position ist ver- Ein russisches Lager unter Pawlowolczysk wird an der österreichischen Grenze zusammen⸗ gezogen. N
— 6. Juni. Der Zar passirte gestern Jassy. Fürst Gortschakoff tritt von Plojesti aus eine sechswöchentliche Urlaubsreise nach Deutschland an.
— Aus Bajazid vom 4. d. wird gemeldet:
Das Detachement unter General Tergakusff ist bis
Ekman an der Straße nach Karakilissa vorgerückt,
— 7. Juni. General Tergukassoff hat die Stellungen der Türken bei Karakilissa ohne Gefecht besetzt und sich darin befestigt.
Während sich die regulären türkischen Truppen über Delazeidekan
zurückzogen, haben sich die irregulären Truppen oufgelöst und in ihre Heimath zurück begeben.— Aus Chassowjurt vom 4. d. wird gemeldet: Die aufständischen Auls Burtunai und Almak sind durch die Detachements Batjuroff und Assaturoff ternirt und haben 200 Geiseln herausgeschickt— — Die Bewohner Salatariens erfüllen alle For⸗ derungen.
— 7. Juni. Kaiser Alexander ist gestern Abend in Plojesti eingetroffen und enthustastisch empfangen worden.— Gestern hatte sich in Jassy in Anwesenheit des Zaren vor dessen Augen ein Hauptmann polnischer Nationalität entleibt. In Folge der Illumination in Jassy sind fünfzehn Häuser abgebrannt.— Fürst Karl von Rumänien wird heute Mittag zum Besuche des Zaren hier eintreffen. Eine bulgarische Deputation hatte Audienzen bei General Ignatieff und dem Fürsten Gortschakoff.— Anläßlich der Anwesenheit des Zaren sollen, wie verlautet, die Russen Ende dieser Woche bei Oltenitza- Tuturkai und bei Simnitza⸗ Sistowa den Uebergang über die Donau versuchen wollen.
Aegypten. Kairo, 5. Juni. Dem „Reuter'schen Bureau“ zufolge wären heute mehrere türkische Panzerschiffe von Kreta nach Alexandrien abgesegelt, um den Transport des ägyptischen Contingents zu decken.
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ö Die trauernden Hinterbliebenen.


