Ausgabe 
25.4.1876
 
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Aachener&

1361 daß der Magdeburger wird die Frage aufgeworfen, Vereine einstellen solle. werden, daß eine solche Unterstützung stattfinde, aber von der Wirklichkeit ist Beiträge an die hessischen landwirthschaftlichen Vereine nicht aufhören lassen, Bis jetzt ist das trotz aller gespielten Intriguen nicht der Fall gewesen. zusammen M. 5954 zur Zahlung gebracht.

so lange

Es ist das nicht der Gesichtspunkt der Aachen-Münchener Gesellschaft. die Centralstelle entfernt.

Es kann wohl det Schein erregt Die Gesellschaft wird ihre ihr die Mittel dazu nicht entzogen werden.

Sie hat demzufolge soeben die Beiträge für 1876 mit

Heyer, General-Agent.(5. 776.)

Darmstadt den 15. April 1876.

leinen Gebild neste

1367 verkaufen wir 30 Prozent unter Preis; darunter befinden sich: Tischtücher, 10%, 12/4 und größer, Servietten, und 5%4 einzelne, Handtücher. Heuer' Schoen, 0 6888 Kaiserstraße 14. Frankfurt n. M.

Portland-Cement.

1179 Den Herren Bauunternehmern und Consumenten von Portland Cement beehren uns die Mit theilung zu machen, daß wir den Herren

Bender& Schwarz in Friedberg Lager und Alleinverkauf unseres Fabricatee für Friedberg und Umgegend übertragen haben

und bitten gef. Aufträge an diese Herren richten zu wollen. Amöneburg b. Biebrich, April 1876. Dyckerhoff& Söhne.

Viehpersicherungs-Anstalt für das Großherzogthum Hessen. (Geschäftsjahr 1876/77, I. Semester.) Tarif für Pferde: 2 Pfennig. Tarif für Rindvieh: Pfennig von der Mark Versicherungs⸗Kapital. Anmeldungen werden entgegengenommen von der Direction zu Darmstadt(Heinrichstraße 73) und von den Agenten, Herren J. Tönges in Assenheim, P. Hagemann in Friedberg, Rentei verwalter Stahl in Kloppenheim, H. Decher J. in Staden, woselbst auch Prospectus für das am 1. Mai l. J. beginnende neue Semester bereitwilligst verabsolgt werden. Darmstadt, 14. April 1876. Die Direction. C. Gaulé.

1369 wurden uns die Vorräthe seines Gardinen-Lagers zum Ausverkauf zu Fabrikations- preisen übergeben und verkaufen wir: 130 Centim. breite gestickte Mull⸗Gardinen mit Tüllrand, das Fenster von 12 Mark an. Ganz besonders machen wir auf abgepaßte, elegante Fenster, Meter lang, sowohl in Mull als auch Tüll aufmerksam, welche wir von 1860 Mark am Lager haben. 5 Muster stehen gerne zu Diensten.

(H. 6954.)

Heuer Schoen, man mit der Gaskrastmaschine von Langen& Otto, Zieht man noch in Betracht, dass dieselbe schr wenig 15 treibenden empfohlen werden. Wenige Siwergroschen Zeche Carl Hugo à Mark 74. Fracht bis Fried⸗ fertiger Maschinen bei Klimsch& Cie. in Frankfurt a H. 1180 bei. Bender& Schwarz

* Kaiserstraße 14. Frankfurt a. M. denn sie ist ohne Vorbereitung sofort in Foller Kraft Raum beansprucht und keine besonderen baulichen Vor- Zeche Alstaden Mark 75. Fracht bis Friedberg per Tag genügen, um sich damit eine grosse Arbeits- berg Mank 79. 80 Pf. sind solche Maschinen rasch und zu Originalpreisen zu 2 242 2 Mittelrheinische Glosse von Göthe.

1359 Die bequemste und billigste Betriebskraft erzielt 7 8 5 iegelkohlen

thätig, bedarf keiner Aufsicht und ist ganz gefahrlos. 3

bereitungen bedingt, so kann dieselbe jedem Gewerb- Mark 80. 24 Pf.

krast zu verschaffen. Durch die alleinige Niederlage per Doppel-Waggon ab Zeche

beziehen Prospecte und alle Auskunft gratis.(H. 6898.)

4 Wir reiten in die Krenz und Quer 1370 Agenten- Gesuch. Nach freudigen Geschüften;

1368 Zum Absatz eines leicht und überall verkäuflichen Doch immer kläfft es hinterher

Artikels, wozu keine kaufmännischen Kenntnisse nöthig Und bellt ans allen Kräften.

find, werden Agenten gegen hohe Provision gesucht. So will der Mops) aus unserm Stall Franco⸗Offerten unter K. L. 55 besorgt die Exped. des Uns immerfort begleiten

Anzeigers.(H. O 1700.) Und feines Bellens lauter Schall

55 Beweist uur, daß wir reiten!(D. 883)

Zu vermiethen

*) Glossenmops(canis fam. fricator glossographus).

Die Brauer-Akademie

zu Worms am Rhein,

502 besuchteste Braulehranstalt, beginnt ihr nächstes

Sommersemester am 1. Mai. Programme und Aus⸗

kunft ertheilt gerne Die Direktion: Dr. Sehneider.

Turnverein.

1378 Donnerstag den 27. d. Mts., Abends 8 ½ Uhr,

Generalversammlung im steinernen Haus. Der Vorstand.

1360 Die zweite Obliegenheit des Vertrauens- mannes ist, bei Brandentschädigungen ver mittelnd einzutreten. Der Beschädigte selbst kann ihn zuziehen In eigenen Angelegen⸗ heiten einen Dritten mit einwirken zu lassen, ist freilich Geschmacksache; wer gleichwohl dazu Neigung hat, der darf die Mühe nicht scheuen, einen Mann seines Vertrauens dazu zu wählen. Dieser Unbequemlichkeit ist er hier überhoben. Die Gesellschaft hat mit dem Ausschuß zusammen ein für alle Mal schon einen Vertrauensmann für jeden Bezirk bestellt. Sagt er dem Beschädigten nicht zu, so kann dieser auf die ganze Prozedur mit ihm verzichten. Aber auch die Gesellschaft hat das Recht, ihn zuzuziehen. Jedenfalls honorirt sie ihn; in dem einen wie in dem anderen Falle erhält er neben seinen zu erstattenden Auslagen 15 Mark Diäten von ihr.(D. 587.)

Gefunden wurde ein Geldbeutel nebst Inhalt. Der sich legiti⸗ mirende Eigenthümer kann denselben gegen Erstattung der Inseratgebühren bei der Exped. des Anzeigers in Empfang nehmen. 1374

Deutschen und ewigen Kleesamen

1375 empfiehlt in schönsten Qualitäten Ph. Dan. Kümmich. Verloren. 1355 Am 21. April wurde auf dem Pomenadeweg

zwischen Nauheim und Friedberg ein weißes Tuch ver⸗ loren. Der Finder wird gebeten, dasselbe gegen eine Belohnung an die Exped. d. Anz, abzugeben.

Zwei Oleanderbäume

1270 zu verkaufen in der Burg Nr. 176.

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Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel.

Glossen 6.

Münchener feuer- Versicherungs-Ges ellschaft. ö

In dem alsEingesandt in der Main⸗Zeitung Nr. 88 enthaltenen Bericht aus Darmstadt ist die Möglichkeit angenommen, Versicherungs-Verband von Seiten der Centralstelle oder ihrer Mitglieder Unterstützung finde. Für diesen Fall ob die Aachener und Münchener Gesellschaft nicht ihre bisherigen Dotationen an die landwirthschaftlichen

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