7.
7 * nn
5 e
* 2222222
SS SSS FE
1 ceises
nt Ende de
pettor rech,
761 Nändertitk un gehängt! bela, 5 n guklt Nundeg rüchen
—
Ar aus und 0 IL Net 2* 1 Vel⸗ „ Wasen 19 Wische· * git fired *„ r 0 e e e elend ** El n Ka- 1 ber an 5 1 Agende 3 1 n Gee, eien ee 9 desde 180 e e 1 5%. 1. 1* Lit
4
——
————
3
Ebene von Gacko und die Stadt Metochia haben sich den Montenegrinern ergeben, ebenso Nevesinje und mehrere auf der Straße nach Gacko befindliche 5 Die Besagzung von Metochia sammt dem Pascha flüchtete mit Zurücklassung von Gepäck und Waffen in das befestigte Lager. Mostar ist von den Montenegrinern ernstlich bedroht und wird mit Hülfe der türkischen Bevölkerung ver⸗ schanzt. Bei Blagaj wird eine Schlacht erwartet. Gerüchtweise verlautet, Mukhtar Pascha sei mit Truppen nach Mostar abgegangen, und Derwisch Pascha solle das Commando in Bosnien übernehmen. Serbien. Belgrad. Vom Kriegsschau⸗ platz wird officiell gemeldet: Ein Detachement der Armee unter dem Obercommando Leschjankn's griff am 18. Juli einen Flügel der Armee Osman Pascha's an. Nach einem mehrstündigen hart— näckigen, von Seiten der Serben mit Bravour geführten Kampfe wurden die Türken aus drki Verschanzungen verjagt, die jedoch, da die Türken beträchtliche Verstärkungen erhielten, von diesen wiedergenommen wurden.
worden.
des internationalen Gerichtshofes erster Instanz berief darauf für heute früh eine Plenar- Sitzung; in dieser wurde beschlossen, keinen Proceß weitet anzunehmen und die Thätigkeit des Gerichtshofes einzustellen. Erregung; die Mitglieder des Gerichts waren wiederum zu einer Conferenz zusammengetreten.
Aus Stadt und Land.
Friedberg. Die diesjährige Prüfung der Schul— amtsaspiranlünnen ist auf den 11—13 September festgesetzt. Das Lehrercollegium am Schullehrerseminar daher ist unter Zuziehung des Seminarlehrer Helm zu Bensheim als Commission zur Abhaltung der Prüfung bestimmt
Allerlei,
Bonn. Am 18. Juli Abends verstarb hier der be— rübmte Professor Karl Simrock, der Uebersetzer der Nibelungen und der Gudrun, der gefeierte Erzähler unserer altdeutschen Helden- und Sagengeschichten.
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 19. Juli. Der heutige Heu- und Stroh⸗ markt war ziemlich gut befahren. Heu kostete per Centner
Rumänien. Bukarest. Von zuverlässiger
nischen Regierung die beantragte Mobilisirung eines Theiles der Armee keinerlei kriegerische Be. deutung hat, sondern nur die Verstärkung des Observations Corps an der serbischen Grenze zum Zwecke hat.
— 18. Juli. Der Senat nahm eine Adresse in den Thron an. In derselben wird die tiefste Ergebenheit für den Fürsten ausgesprochen und
bezüglich der auswärtigen Politik gewünscht, daß Rumänien, seinen Interessen und den Wünschen Furopa's entsprechend, fortfahren möge, unter dem Zanner der Neutralität in Frieden an seiner nneren Entwickelung zu arbeiten. — 20. Juli. Auch England hat den Wunsch ausgedrückt, eine Handels-Convention mit Rumänien bzuschließen.— In der gestrigen Kammer-Sitzung og der Kriegsminister die Vorlage wegen Ein- serufung der Reserven zurück. Die Kammer er⸗ zannte eine parlamentarische Enquete-Commission zur Untersuchung der Handlungen der früheren Minister. Aegypten. Alexandrien. Dem„Reuter'- shen Büreau“ wird von hier vom 20. Juli ge- meldet: Die ägyptische Regierung hat sich geweigert, ie Vollstrackung der wider dieselbe gefällten ge— nchtlichen Urtheile zu gestatten. Der Prästdent
Seite wird gemeldet, daß nach Angabe der rumä⸗
je nach Qualität M. 4—5. Stroh per Centuer M. 4.50 bis 5.—. Butter im Großbandel das Pfund 1. Qual. M. 1.03, 2. Qual. 97 Pf., im Kleinhandel 1. Qual. M. 1.12—14, 2. Qual. M. 1.6—9. Eier das Hundert W
Mainz, 20. Juli. Producten-Markt. Wanen per Juli 19.50, per Nov. 20.40. Roggen per Juli 15.25, per Nov. 15.55. Hafer per Juli 18.70. Nüböl per October 33.20.
5
D. Frankfurt a. M., 20. Juli. Die Befürchtungen welche die Meldungen aus Rumänien seit einigen Tagen erweckt hatten, wurden heute zum Theil durch die Nach— richt zerstreut, daß der rumänische Kriegsminister die Vor— lage wegen Einberufung der Reserven zuzückgezogen habe. Die Börse, welche einmal, mit welcher Berechtigung wollen wir nicht untersuchen,— für die Erhaltung des Status quo auf der Balkanhalbinsel schwärmt, sah die Türkei von einer neuen schweren Noth befreit und begrüßte die günstige Wendung in dem drohenden Conflict mit Rumänien mit einer Reprise, ohne daß jedoch das Geschäst hierdurch einen lebhafteren Charakter gewann. gestaltete sich aber die Tendenz wieder maller, da Berlin nur zögernd der auswärtsgebenden Richtung folgte und nachgebende Notirungen sandte. Allein gegen Schluß kam dort eine günstigere Disposition zur Geltung und ver— mochten daher dis Speculationspapiere den erliftenen Ver⸗ lust wieder einzuholen. Creditactien bewegten sich zwischen 115½ 117-116’ und 116. Staatsbahn ⸗Actien zwischen 218½ 220-219 ¾ wund 220. nabe 64. Oesterreichische Baynen waren wenig verändert, Elisabeth 2 fl. höher. Albrecht und Alföld etwas matter. Von deutschen Bahnen Hessische Ludwigsbahn ¼½0% höher. Banken still. Meininger matter. Von Staatsfonds Oester— reichische Renten fest. Ungarische Schatzbons je 1% höher.
In der Stadt herrscht die lebhafteste
Im Laufe des Geschäfts
Lombarden
Russen behauptet. Oesterreichische Priorlläten größtentheils
unverändert. Franz⸗Josef und 5% Staatsbahn offerirter. Loose fest. 186061 8¼%, 1864 und Ungarische je 2 M. besser, Von Wechseln Wien 70 Pf. billiger. N
Allerlei über die Kirchensteuer. Nr. 5.
Wie hoch beläuft sich die Kirchensteuer? Be⸗ kannilich 3 Pfennig auf den Gulden Communalsteuercapital. Nun gibt es in**, einer wohlhabenden Landgemeinde der Wetterau, unier 200 Communalsteuerpflichtigen 45 mit einem Steuercapital unter 10 fl.
2 7 4 von 10-15 fl. 10„ N* 15—20„ 3 5 15 2025, 5 7** 1 25—30* 1*„ 7 30—40* 8 7„„* 40—50„ 1177„ 1„ 50—60 5 12% 5 3 6 1„*„* 7080„ Me 5 8 4„**„ 90 100 1 1 2„ 100—200„ 19* 1*„ 200- 300„ 1 7 5 üder 300 fl.
Es zahlen also von den 200 45= 22½ Proc. jährlich weniger als 30 Pf.
2= 10½„„ bis zu 45„ 10= 5* 1 r 60„ 15 77„„„„ 75„ 5 2½„„„„ 90„ 11 2 5½„„„ 8 4 1 1 1 1 50„ 11 2 5 5„ 5 1„ 8⁰ 7 183 2„ 7 1 2, 10 7 2 3 7„ 5„ 2 1 40„ = 2 7. U 1 2 1 70* 42 2„ 5 15* 3 8 24= 12 5„„„ 6„— 5 11= 5„*„„ 9„11 13= 6„„„ Auf 6 Erhebungsziele verthellt gibt dies für jedes
Ziel resp. 5, 7½ 10, 12½, 15, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50 Pf. 1 M. 1 M. 50 Pf. Beinahe die Hälfte, näm⸗ lich 96 von 200= 48 Proc. zahlen weniger als 1 M. (Maximum 90 Pf., per Ziel 15 Pf.), 56= 28 Proc. von 1—3 M., nur 48= 24 Proc mehr als 3 M. oder per Ziel 50 Pf.
Ist das viel?
Geld ⸗Cours. Frankfurt am 20. Juli 1876.
Holländische fl. Mk. 16 65 G.
1
10-Stücke.
Ducaten. 3. 1 9 60—65 Ducaten al mareo 8 7 9 62—67 20 ⸗Frankenstücke 5„ 16, 19—23 Englische Sovereigns„ 20 37—42 Russische Imperiales.„ 16 69—74 Dollars in Gold. 0 3 4 16-19
Endurtheil.
Oeffentliche Sitzung s Großherzoglichen Bezirksstrafgerichts 8. Juni 1876, wobei zugegen waren:
) als Vorsitzender der Großh. Justizrath Dr. v. Schmal⸗ kalder,
Gießen vom
de- Großh. Stadtgerichts-Assessor Justizrath 5 als 0 e ) Richter. Ouvrier, 4. der Großh. Landg.⸗Assessor Dr. Großmann,
) der Gr. Staatsanwalt⸗Substitut Müller, der Großh. Seeretär Ittmann.
In Untersuchung gegen Johann Wilhelm Wagner von Meder⸗Mockstadt wegen falscher Anschuldigung wird auf die im heutigen Tage gesetzlich gepflogene Verhandlung, auf den em Großh. Staatsanwalt gestellten Antrag, nach stattge⸗ lebter Berathung des Großherzoglichen Bezirksstrafgerichts in Berdthungszimmer, auf Grund nachfolgender Gesetzes⸗ len, der§. 164 des St. G. B., Art 322 der St⸗ P. d und. 14 des Gesetzes vom 30. Dezember 1870, in nwägung, daß ꝛc. ꝛc. hierdurch zu Recht erkannt: Abannes Wilhelm Wagner von Nieder⸗Mockstadt, 34 bre alt, verheirathet, Wirth, ist wegen des ihm zur d gelegten Vergehens der falschen Anschuldigung in ae Gefängnißstrafe von fünf Wochen, sowie zun Ersatze der Kosten des Verfahrens zu verurtheilen, auch dem Christoph Schöhl die Befugniß zuzusprechen,
7
i Verurtheilung des Beschuldigten auf dessen Kosten knen 14 Tagen, von Mittheilung einer Abschrift des
uchtskräftig gewordenen Urtheils an, einmal im Fried⸗ leger Kreisblatt öffentlich bekannt zu machen.
U B. N. W.
So geurtheilt und alsbald in öffentlicher Sitzung vnkündigt. Dr. v. Schmalkalder. Großmann.
Ittmann. Die Richtigkeit des Auszugs, sowie die Rechtskraft dit Urtheils bescheinigt Oeßen den 11. Juli 1876. 256
Ouvrier.
Tasché, Gerichts- Aecessist.
1 4
2212 Manschetten, Manschettenknoͤpfe und Halsbinden in großer Auswahl und billigen Preisen bei
2367
Strümpfe
für Herren und Damen, sowie
Sonnenschirme 100 Strohhüte en 1
Geschwister Schloß.
Großes Lager
in Herrenhemden, Kragen und Manschetten billigst L. Wetterhahn, Kaiserstraße.
2217
Jonürn- Kt.
Brust⸗ und Lungenleidenden
kann kein angenehmeres und sicheres, zugleich rein diätetisches Haus- und Genußmittel empfohlen werden, als der rühmlichst bekannte rheinische Trauben- Brust- Honig in Flaschen à 1, 1½ und 3 Mark; derselbe allein ächt mit nebigem Fabrikstempel auf dem Kapielverschluß, ist käuflich in Friedberg bel Dr. W. Uloth und C. Görtz, in Nauheim bei Ph. Weiß, in Büdingen bei K. Glüser, in Homburg bei M. Schmidt, a
in Butzbach bei A. Gimbel, sowie gegen Nachnahme direkt von der Fabrik und Herrn Dr. W. Strauß in Mainz zu haben. 2432
A
Herrenhemden
Hemd Einsätze,
in weiß und farbig, Kragen,
L. Backes. Geloeglaͤser, Einmachgläser
in diversen Farben und Größen bei Wilhelm Fertsch.
für Erwachsene und Kinder
Roggenmehl
in hiesiger Waare, sowie Futtermehl nebst Kornkleie
zu sehr billigen Preisen, auf Verlangen ereditirt bis
1. Oetober d. I,, bei Jacob Stern
2295 nächst der Burg.
Ein Zimmer mit Cabinet
2428(mit oder ohne Möbel) zu vermiethen und sofort beziehbar bei Reallehrer Lang.
—=
85 39 * 4 22 S 8 5 18 1 88 —— 5 4 2 2 5 2 28 2 2. — J S 38
Die soeben erschienene Nr. 42 enthält:
Um ein Ei. Erzählung aus dem baltischen Leben von Theodor Hermann.(Fortsetzung.)— Der Fall Konstantinopels. Von Dr. Moritz Busch.— Schiller und Cotta. Eln Beitrag zur Geschichte des Verkehrs zwischen Schriftsteller und Buchhändler. Von Rudolf Koch.— Am Familientische: In Balreuth.— Spatzen⸗ frechheit. Zu dem Bilde von Gustav Süs: Spatzen in den Kirschen— Mohamedanischer Fanatismus in Persten. — Das deutsche Geschwader vor Salonichi: Zu dem Bildezvon B. Woltze.
Zu Bestellungen empfiehlt sich
billigst bei K. Friedrich.
Farl Bindernagel in Friedberg.


