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Oeffentliches Verbot.
1616 Es sind in der letzten Zeit in den Steinbrüchen der Fauerbacher Basalt-Bruch⸗Gesellschaft mehrfache Beschaͤdigungen und Entwendungen gescheben. Das Ge— änder wurde zerbrochen, Lehm von den Waͤnden gehauen, Ries und Steine ohne Erlaubniß geholt, das Haͤuschen rtbrochen und mehrere Schlagen gestohlen. Es wird eßhalb das Betreten der Basalt-Brüche unter trafandrohung verboten mit dem Zusatz, daß Jeder, er unbefugt die Brüche betritt, außer der Strafe noch efahr läuft, wegen der Beschädigungen und Entwend— ngen in Untersuchung gezogen zu werden. Fauerbach b Fr. den 10. Mai 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Fauerbach b. Fr.
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Helfrich 5 Glossen 14. 1583 Ferner: Die summarische Dekla⸗
ration. Diese kündigt der Magdeburger Verband an. Die Hessische Verordnung vom
11. Dezember 1871 sagt aber:
„Der Versicherungsantrag muß ent⸗ „halten—— die Gegenstände der „Versicherung nach Gattungen und, „den Betrag der Versicherung in gleicher Abtheilung.“ f
Das ist das Gegentheil der summarischen Deklaration und auch der Verband gewährt ur eben das. Der§. 8 Nr. 2 des Ver⸗ trags hält die Angabe nach Gattungen fest und blos innerhalb derselben wird eine Spezifikation nicht verlangt. Auch die alten Gesellschaften verlangen sie nicht, die Polizeibehörde müßte denn darauf bestehen und für diesen Fall haben sie eine Abhilfe bereit, welche dem Magdeburger Verbande fehlt. Sie sagen nämlich in ihren Policen, daß sie den Wechsel der einzelnen Frucht- zattungen untereinander gestatten. Wie weit ein fernerer Wechsel unter den Versicherungs⸗ Hegenständen nöthig sein kann, z. B. bei dem Vieh, hängt von den besonderen Ver- hältnissen jedes Falles ab und die alten Ge⸗ sellschaften zeigen sich darin nicht schwierig, ihnen Rechnung zu tragen. Sie haben also n diesen Beziehungen für die landwirth— chaftlichen Interessen gesorgt. Die Bekannt— nachung des Magdeburger Verbandes aber verspricht, was der Vertrag zu halten nicht zesonnen ist.(b. 967.)
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168 Allen Denjenigen, welche während des langen Krankseins unseres theuren Gatten und Vaters Wilhelm Heß uns so liebevoll und hülfreich zur Seite standen, sowle Denen, welche den Dahingeschiedenen zu seiner letzten Ruhestätte geleiteten, unseren innigst tiefgefühltesten Dank. Friedberg, 12. Mai 1876.
Die trauern en Hinterbliebenen.


