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der sich anschließenden Debatte gestellten Zusatz—
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jäbrlich Erhebungen darüber anstellen, wieviel
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burg bei 282 32,98%, Leipzig bei 26 300%, Neukloster in Mecklenburg bei 44 43%, ͤ„Hamburg bei 33 33%, Brünn bei 59 25%, Lemberg dei 33 60%, Linz bei 53 50%, Wien bei 135 31%, Budapest b. 142 Fällen 47% Amsterdam b. 54 31%, Kopenhagen bei 145 Fällen 8,27% durch ver⸗ kehrte Behandlung erblindet waren. Im Durch- schnitt 33%. Diese hätten bei ordentlicher ärzt⸗ licher Hülfe verhindert werden können. Zur Steuerung dieser erschreckenden Thatsache wurden folgende Resolutionen unter Annahme zweier in
anträge beschlossen: Der Congreß gibt dem Wunsche Ausdruck, die Presse, besonders Lokal— blätter, Deutschlands und Oesterreichs wolle der Augenentzündung von Neugebornen ihre hesondere Aufmerksamkeit schenken und ihre Leser über diese verderbliche Krankheit in populärer Weise und wiederholt belehren. Um hierzu die Unterlage bieten zu können, soll das Comité zur Ausführung der Beschlüsse des Blindenlehrer⸗Congresses all—
durch diese Krankheit Erblindete in den Blinden-
—— Deufschlands und Oesterreichs zugeführt
stalten also zu gestalten, daß sie zu einer bestimm⸗
werden und das Resultat bekannt machen. Um diese alljährlichen Erhebungen in den Blindenan-
ten und sichern Unterlage dienen können, wurde es nach dem gleichfalls angenommenen Zusatze des Director Rößler aus Berlin als nothwendig bezeichnet, daß jederzeit ein der Augenheilkunde ganz besonders sich widmender Arzt die Blinden genau und sorgfältig untersuche und darüber für das einzelne Kind ein Zeugniß, betreffs der Er- blindungsursache, hinterlege. Diesen Beschlüssen fügte die Versammlung noch einen, von Super— intendent Hildebrand aus Stettin beantragten Zusatz des Inhalts bei: Der Congreß fordert die geistlichen Behörden, insonderheit die Geistlichen und Lehrer auf, die Hebammen und Eltern
Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund.
Dollars in Gold
(VBiehmarkt.) Der beutige Markt war gut befabren. Angelrieben waren: 420 Ochsen, 300 Kühe und Rinder, 315 Kälber und 200 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. M. 63—695,.
Frankfurt, 7. Aug.
2. Qual M. 58—60. Kübe und Rinder 1. Qual, M. 56—58, 2. Oual. M. 51—58. Kölber 1. Suat M. 51—54, 2. Qual. M. 49—50. Hämmel 1. Qug M. 56—58, 2. Qual. M. 53-54. 4 Frankfurt, 7. Aug. Fruchtbericht. Mehl Nr. 1 M. 40., Nr. 2 M. 36., Nr. 3 M. 32., Nr. 4 M. 28, Nr. 5 M. 22. Roggenmehl% U(Berliner Marke) M. 29. do. II.(Berliner Marke) M. 20., Weizen eff. hies. M. 23.—, fremder je vach Qualität M. 18—22., Roggen M. 16—17., Gerste M. 17—19., Hafer M. 19.50— 20. Kohlsamen M. 33. Br., Erbien M. 21—24., Wicken M. 21— 23, Linsen M. 21—30., Nüböl M. 72. Die Preise vez stehen sich säm entlich per 200 Pfö. Zollgewicht— 100 Kils.
Geld ⸗Cours. Frankfurt am 8. August 1876.
*
rücksichtlich dieser Krankheit ernstlich zu belehren Holländische fl. 10 Stücke Mk. 16 65 G. und zu leiten. 8. Düegten„ 9 54—59 Ducaten al mareo 1„ 9 5459
Handel und Verkehr. 20 ⸗Frankenstücke„ 16 19429 Friedberg, 9. Aug. Walzen M. 21.—. Korn Englische Sovereigns„ 20 37—42 M. 17.—. Gerste M. 16.50. Hafer M. 19.50. Alle Russische Imperiales. 16 69—74
.
Obligations⸗Verloosung. 2590 Bei der heute dahier stattgefundenen Verloosung hiesiger Partial Obligationen ist Nr. 28 mit 100 fl. = 171 M. 43 Pf. rückzahlbar geworden, was dem Inhaber derselben mit dem Anfügen mitgetheilt wird, daß der Betrag bis zum 1. September l. J. gegen Rückgabe der quittirten Schuldverschreibung und der nicht fälligen Zinscoupons bei hiesiger Gemeindekasse in Empfang zu nehmen ist, da eine weitere Verzinsung von jenem Tage an nicht mehr stattfindet.
Ossenheim den 3. August 1876.
Großherzogliche Bürgermeisterei Ossenheim. a ul
Arbeits ⸗Versteigerung.
Freitag den 11. August, Nachmittags 1 Uhr, sollen die pro 1876 vorgesehenen Ausräumungen der Nidda in den Gemarkungen Staden, Leidhecken, Stamm- heim und Ober⸗Florstadt in Accord gegeben werden. Zusammenkunft zur genannten Stunde bei der Niddabrücke zu Staden.
Assenheim den 5. August 1876.
Wenck, Bezirksbauaufseher.
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Verkauf eines Bullen.
2616 Montag den 14. d. Mts., Nachmittags 4 Uhr,
wird dahier ein gut genährter, zum Schlachten geeigneter
Bullen öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung an Ort und Stelle versteigert. a
Vilbel den 4. August 1876.
Großherzogliche Bürgermeisterei Vilbel. Hinkel.
Arbeits-Versteigerung. 2628 Mittwoch den 16. d. Mts., Nachmittags 4 Uhr, sollen auf dem Gemeindehaus zu Groß-Karben nach- benannte Arbeiten öffentlich in Accord gegeben werden: Maurerarbeit, veranschlagt zu 149 M. 35 Pf., Zimmerarbeit 144 76 Schlosserarbeit 11—
Vilbel am 7. August 1876.
Der Bezirksbauaufseher
Ber o d.
Arbeits-Versteigerung.
2627 Dienstag den 15. d. Mts., sollen auf dem Ge⸗ meindehaus zu Harheim nachbenannte Arbeiten öffent⸗
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lich in Accord gegeben werden: M. Pf. Pflastererarbeit, veranschlagt zu 156 80 N Lieferung von Pflastersteinen 146 8 Lieferung von Sand e eee, Für Messen von Sand 9 60 Für Aufsetzen der Pflastersteine 120
Vilbel am 7. August 1876. Der Bezirksbauaufseher Be r o d
— 55 Holz⸗Versteigerung. 2638 Donnerstag den 7. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Freiherrlich v Rothschild'schen Walde „Altenberg“, unweit von der Chaussee, öffentlich meist—
bietend versteigert werden: 40 Raummeter Elchen Schäl-Prügelholz, 9925 Stück Eichen⸗Schäl Prügel- und Reisholzwellen. Okarben am 8. August(876. Freiherrlicher Revierförster Hilgenreiner.
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