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1876.
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Donnersiag den 10. August. M. 94.
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3 Polizei⸗ und Floßordnung für den Rhein beiressend.
Oberhessischer Anzeiger.
Die Petitzeile. wird mit 11 Pfennig berechnet.
Aus dem Großherzoglichen Regierungsblakte
Nr. 36. sub 2. Bekanntmachung, die Ausführung des Berggesetzes vom 28. Januar laufenden Muthungen betreffend.— sub 4. Bekanntmachung, die Steuervergütung bei der Ausfuhr von dei Mutbungen betreffend.— Nr. 37. Nichts.— Nr. 38. sub 1.
Friedberg am 8. August 1876.
Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag.
Kreisblatt für den Kreis Friedberg.
Amtlicher Theil.
ist zu publiciren:
Jahres, insbesondere die Einreichung von Situalionsrissen zu älteren Bier betreffend.— sub 5. Bekanntmachung, den Maaßstab der Situationsrisse
ts über die eingeschriebenen Hülfskassen betreffend. g Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Ter a p p.
Verordnung, das Reichsgese
Deutsches Reich. Darmstadt. Das Großherzogliche Regier⸗ ungsblatt Nr. 39 enthält: I. Bekanntmachung, die Ausfübrung der Schifffahrts⸗
II. Bekanntmachung, die Prüfung und Dekketur der
Kriminalkosten in der Provinz Rheinhessen betreffend. III. Bekanntmachung, den Uebergang der Oberhessischen Eisenbahnen an den Staat betreffend.
IV. Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: am 5. Juli den Gerichts-Accessisten Dr. Mann zum Advokal⸗ Anwalt zu Mainz, am 12. Juli den Ministerial⸗Kanzlisten 2. Klasse, Röttger zum Minesterial⸗Kanzlisten 1. Klasse zu ernennen, an dems. Tage den Haupisteueramts-Assistenten zu Mainz, Lang, in gleicher Diensteigenschaft nach Offenbach zu ver⸗ setzen, an dems. Tage dem Schulverwalter Werner aus Gronau die 7. Schulstelle zu Eberstadt, am 13. Juli den auf die 1. Schulstelle zu Hainstadt präsentirten Schulver⸗ walter Kinsberger aus Fürseld zu bestätigen, am 14 Juli dem Schullehrer Hotz zu Ober-Schönmattenwag die 4. Schulstelle zu Trebur, am 17. Juli dem Schullehrer Hof zu Altenschlirf die 4. Schulstelle zu Grünberg zu uüvernagen, an dems. Tage die Telegraphisten Bickel und Korndörser zu Expeditoren bei der Station Darmstadt und den Militär⸗ Invaliden Hammel von Annenrod zum Buchführer bei der Hauptmagazinsverwaltung der Main⸗ Neckar⸗Eisenbahn zu ernennen, am 20. Juli dem Schul⸗ verwalter Wenzel aus Darmstadt die 5. Schulstelle zu Roßdorf, der Schulamts⸗Aspirantin Vierling aus Mainz eine Lehrerinnenstelle zu Mainz zu übertragen; an demf. Tage den auf die 1. Schulstelle zu Dreieichenhain präsen⸗ tirten Schulverwalter Chantre aus Neu-Isenburg für diese Stelle zu bestätigen.
V. Ruhestandsversetzungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: am 14. Juli den Schullehrer zu Lichtenberg-Obernhausen, Hechler, bis zur Wiederherstellung seiner Gesundheit, am 17. Juli den Schullehrer zu Haingrund, Imgrund, bis zur Wiederher⸗ stellung seiner Gesundheit, an dems. Tage den Schullehrer zu Bingen, Weber, auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner Dienste, am 24. Juli die Lehrerinnen zu Mainz, König und Mühr, am 29. Juli den Ständehausverwalter Korndörfer wegen geschwächter Gesundheit unter Aner⸗ kennung seiner Dienste, in den Ruhestand zu versetzen.
VI. Dienstentlassung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigt geruht: am 21. Juli den Schullehrer zu Nieder-Ohmen, Spamer, vom Dienste zu entlassen.
VII. Concurtenz Eröffnungen. Erledigt ist: die stelle zu Heblos, Gehalt 685 Mk. 71 Pf.; die 2. Schul ⸗ sielle zu Semd, Gehalt 771 Mk. 43 Pf.; die 4. evang. Schulstelle zu Groß⸗Zimmern, Gehalt 942 Mk. 6 Pf.; die 3. Schulstelle zu Reichelsheim, Gehalt 857 Mk. 14 Pf.; dem Grafen zu Erbach Erbach steht das Präsentatjons⸗ recht zu.
Darmstadt.(Militär nachricht.) v. Gründler, Oberst u la suite des Inf.-Regts. Nr. 118, zuletzt Commandant von Colberg, wurde in Genehmigung seines Abschiedsgesuchs als General-Major mit Pension zur Disposition gestellt.
— Nach einer soeben im„Regierungs-Blatt“ veröffentlichten Verordnung wird die nach§. 4. des Reichs-Gesetzes über die eingeschriebenen Hülfs⸗ Cassen der höberen Verwaltungs-Behörde zustehende Enlscheidung über die Zulassung von Cassen, für welche die Rechte der eingeschriebenen Hülfs Cassen in Anspruch genommen werden, dem Kreis-Ausschuß übertragen, während die in den Fällen des§ 29 des Gesetzts der höheren Verwaltungs- Behörde zustehende Besugniß zur Schließung einer solchen Casse dem Provinzial-Ausschuß überwiesen ist. Die Führung
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schriebenen Registers, sowie die Wahrnehmung der Anzahl Geschosse, jedoch ohne Pulver, abgelassen der Aussichts-Behörde zustehenden Functionen liegt wird, beträgt 28,000 Mark. Die Versendung den Kreis- Aemtern ob, welche zugleich auch die erfolgt auf dem Landwege nach Genua, wo die zuständigen Behörden zur Ausübung der in den Geschütze dann zu Schiff verladen werden. §§. 27, 29 pos. 5 und 35 der höberen Verwalt— Bayreuth, 6. Aug. Vergangene Nacht um ungs-Behörde übertragenen Befugnisse sind. 1 Uhr ist König Ludwig bier eingetroffen. Der Berlin. Als Erklärung für die Gerüchte, Extrazug suhr nicht in den Bahnbof von Bayreuth welche vor einiger Zeit über die Abtretung Helgo“ ein, sondert hielt eine holbe Stunde vor der lands an Deutschland in Umlauf eesetzt worden Stadt. Der König, von Richard Wagner em⸗ waren, soll solgende Berliner Mittheilung des pfangen, fuhr sogleich nach dem Schloß Eremitage. „Neuen Wiener Tagblatts“ gelten:„Man erfährt König Ludwig war die Nacht nach seiner Ankunft jetzt, daß die erste Nachricht von der Abtretung mit Wagner bis 5 Uhr zusammen. Um 7 Uhr
Helgolands an Deutschland aus dänischen Kreisen beute Abend fuhr der König, zur Seite Wagner, Wales zum Theater auf einem Feldweg, um dem Andrang
in der Umgebung der Prinzessin von f 2
stammte. Es war beabsichtigt, England solle der Menge zu entgehen. Der Erfolg der Ge · Helgoland gegen eine Geld-Entschädigung an den neralprobe war glänzend. Nach der Beendigung eigentlichen Vorbesitzer, nämlich an Dänemark, fuhr der König in einem geschlessenen Coupé
and dann durch einige Straßen der brillant beleuchteten eine Ab- Stadt nach der Eremitage zurück. Nach den jetzt tretung Nord⸗Schleswigs und für die Aue führung getroffenen Bestimmungen wird Kaiser Wilbelm des Art. V. des Prager Friedens angeboten welcher am 11. d. Vormittags Gastein verlassen Der deutsche Bolschafter in London soll wird, am 12 Nachmittags in Bayreuth eintreffen sich für dieses Project lebhaft intereffirt haben.“ und daselbst zwet Tage als Gast König Ludwigs Ein Theil dieser Nachricht— sagt die„eln. weitet und den Fest-Vorstellungen am 13. und 31g.“— werde richtig sein. 15 beiwohnen. Am 14. August Abends wird
— Die Untersuchungen auf der kaiserlichen der Kaiser die Rückreise nach Berlin antreten. Werft zu Wilhelmshafen haben, wie die„Nord. Würzburg. Seit einigen Tagen ist Hof Allg. Ztg.“ mittheilt, ergeben, daß die beste englische rath Professor Dr. R. v. Wagner, der als Jury- Kohle von der westfälischen Kohle übertroffen wird; Mitglied mehrere Monate in Philadelphia weilte, dieses Resultat werde nicht verfehlen, die Exporteure hierher zurückgekehrt. Seine Mittheilungen über in den Nordseehäfen und die Kohlen- Producenten die Rolle, welche die deutsche Industrie dort Westfalens zur Bekämpfung der englischen Con- spielte, sind äußerst interessant und heben wir currenz zu ermuthigen. daraus zunächst hervor, daß die Betheiligung
Dresden, 1. Aug. Der hier abgehaltene Deutschlands eine verhältnißmäßig schwache ge Dissidenten-Congreß, dessen wichtigster Beschluß die wesen und die Ausstellung sehr viel zu wünschen Gründung eines Dissidenten-Verbandes war, be— übrig gelassen habe. Doch das Ergebniß der schäftigte sich im Berlaufe seiner Berathungen mit Arbeiten des Preis gerichts habe gezeigt, daß viele der Eides, Schul-, Begräbniß-Frage ꝛc. Nach Gruppen der deutschen Ausstellung geradezu als einem Referate von Elsner-Zittau wurde beschlossen, Zierde der Gesammtausstellung bezeichnet werden für möglichst confessionslose Gemeinde-Schulen zu mußten, so namentlich die deutsche Chemiegruppe, wirken. Eine Resolution, die Begräbniß- Frage und hier die Ausstellungen eines Martin Beper, betreffend, erklärt sich im Princip für Feuer- Rahlbaum, Hübner, Trommsdorf, von Hepden Bestattung, zunächst aber für die Verwaltung der Haarmann, dann die Ultramarinfabriken Nürnbergs Begräbnißplätze durch die politischen Gemeinden. und Kaiserslauterns u. s. w., serner die Ausstellung In der Eides Formel wurde beschlossen, für einen des deutschen Buchbandels. Die Metall. Industrie confessionslosen Bürger-Eid, zunächst aber für dagegen war schwach vertreten, ebenso das deutsche einen jede Glaubenssormel ausschließenden Dissi— Maschienenwesen. Ja Industriezweigen, in denen denten ⸗Eid zu wirken. Endlich wurde noch be— das kunstgewerbliche Element von Belang ist, schlossen,„alle Uebergriffe geistlicher oder welt steht Deutschland noch immer hinter Frankreich, licher Behörden gegen Dissidenten an das Licht ja theilweise hinter Japan und China zurück. der Oeffentlichkeit zu ziehen und bei Wahlen die So weit übrigens die Resultate der Arbeiten der
Candidaten auf ihren Standpunkt zur Frage der Preisrichter übersehen werden können, sind für Dissidenten-Rechte zu prtsen f g mindestens 75 pCt. der deutschen Aussteller Preis-
München, 7. Aug. Der König und die medaillen beantragt, doch wird die Veröffentlichung Königin von Sachsen sind, von Ragatz kommend, der Namen der Preisgekrönten nicht leicht vor hier eingetroffen; dieselben werden morgen die Ende November stattfinden.
Ausstellung besuchen.
— Wie man dem„Nbg. Corr.“ berichtet,
hat ein Agent der griechischen Regierung mit der
cediren. Dieses letztere würde Helgol an Deutschland als Compensation fü
Ausland.
Oesterreich-Ugarn. Wien, 6. August.
bayerischen Kriegs-Verwaltung den Ankauf von Die österreichischen Behörden verhinderten in Werschatz die Verladung von Effecten für die
10 Batterien zu je 6 Stück 8 Cm. ⸗Geschützen
(bekanntlich außer Gebrauch gestellt) abgeschlossen. verwundeten Serben. Die ungarische Regierung
des über die eingeschriebenen Hülfs-Cassen vorge—
Der Preis, um welchen die Batterie, nebst einer befahl der Donau- Dampsschifffahrts Gesellschast,


