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Aufhebung des Belagerungszustandes werde morgen im Amtsblatt veröffentlicht werden.— Die Ver tagung der Kammer erfolgt wahrscheinlich am Sonnabend.
Versailles, 5. April. Sitzung der Deputirtenkammer. Die Commission hat ibren Bericht über den Antrag des Deputirten Jules Ferry, den Gemeinderäthen die Besugniß, die Maires zu wäßlen, zurückzugeben, überreichk. Die von Jules Ferry beantragte Dringlichkeit wurde einstimmig angenommen. l
Schweden. Stockholm. Die Königin wird sich auf Anrathen des zur Consultation über ihren Gesundheitszustand hierher berufenen Pro- fesfors Friedrich aus Heidelberg zu längerem Aufenthalt an den Genfer See begeben und be— reits Anfang dieses Monats dahin abreisen.
— Frankreich kündigte den Handels- Vertrag mit Schweden und Norwegen zum 25. März 1877 und schlug die Eröffnung neuer Unterhandlungen auf der Grundlage vor, daß der bestehende Ver trag so lange gelten soll, bis ein neuer abge · schlossen ist. Mit dem Handels Vertrag erlischt gleichzeitig der Schifffahrtis⸗Vertrag.
Spanien. Madrid, 5. April. Im Senat beantragte Silva die Aufhebung der Fueros in Bistaya und Navarra und die Herstellung der Einheit in Bezug auf Verwaltung und Verfassung. Der Minister⸗Präsident Canovas de Castillo er- wiederte, diese Einheit bestehe bereits. Delegirte von Biscaya und Navarra würden demnächst nach Madrid kommen und mit der Regierung über ihre innere Verwaltung verhandeln.
Italien. Rom. Nach dem Tode des Grafen Cavour beblegte die italienische Regierung alle Pa⸗
piert des berühmten Staatsmannes mit Beschlag.
Als man jedoch später zur Registrirung der einzelnen Schriftstücke schritt, machte man die unangenehme Entdeckung, daß gerade der wichtigste Theil der- selben, die geheime und vertrauliche Correspondenz mit fremden Staatsmännern und Ministern, spur⸗ los verschwunden war. Alle Nachforschungen blieben ohne Resultat. Jetzt ist nun, wie die „Deutschen Nachrichten“ melden, die italienische Polizei durch Zufall in den Besitz der kostbaren Schriftstücke gelangt. Um einen Begriff von dem Werthe derselben zu geben, sei erwähnt, daß sich darin elf eigenhändige Briefe Napolton's III., acht solche von Fürst Bismarck und drei von der Hand des Fürsten Gortschakoff befinden.
Türkei. Constantinopel. Seit einigen Tagen raunt man sich in Stambul eine mysteriöse Nachricht in die Ohren. Man spricht von einem Verfassungsentwurfe, der von einer Anzahl ein- flußreicher Türken ausgearbeitet worden und be⸗ stimmt sein soll, dem Sultan unterbreitet zu werden. Hierbei wird die Situation eingehend beleuchtet, als sehr kritisch erkannt und hervorge- hoben, daß nur die Anwendung großer Mittel noch helfen könnte. Es muß sich bald zeigen, was an dieser Nachricht Wahres sei.
— Ein offttielles Communiqué an die Jour- nale besag,, daß die Regierung in Folge loealer Verhältnisse zwingender Natur und in Folge der Entwerthung der Bodenproducte die Zahlung der April Coupons der Anleben von 1869 und 1873, sowie der Eisenbahn⸗Obligationen bis zum 1. Juli verscheben habe. Die Regierung sei inzwis ben auf Mittel bedacht, um den Besitzern von Schuld- Titeln permanent ihre Interessen zu sichern. Unter allen Umständen aber würden die gedachten April-Coupons am 1. Juli mit 6proc. Verzugs ⸗ Zinsen ausbezahlt werden.
— Dem Vernehmen nach bestätigt es sich, daß Edhem Pascha zum Botschafter in Berlin ernannt wird; Nussuf Pascha bleibt Finanzminister, dagegen wird Sadullah Bey zum Handelsminister ernannt.
— Die finanziellen Verhandlungen über die den Garantien für die türkischen Staatsgläubiger zu gebende Form werden fortgesetzt.— Einer Meldung des„Bassiret“ zufolge wären die jüngst in Bosnien aufgetauchten Insurgenten-Banden wieder zerstreut.
Aus Stadt und Land. r. Friedberg. Aus zuvetlässiger Quelle kann ich milheilen, daß nach einer zehnjährigen Dulchschnittsberech⸗ nung in Friedberg jährlich 20,630 M. 66 Pf. zur Unter⸗
stützung der Armen verwendet werden. Weit niedriger siellt sich die fäbrliche Ausgabe für Unterstützungszwecke in allen übrigen Orten unseres Kreises. In Münzenberg beläuft sie sich durchschnittlich auf 2507 M. 50 Pf., in Butzbach auf 6680 M., in Vilbel auf 3853 M. Ver⸗ gleichen wir die Unterstützungssum men in sämmtlichen Orten des Kreises mit der Bevölkerungszahl derselben, so beiräͤgt diese an vielen Orten für den Kopf 50 Pf., an anderen 1 M., in Vilbel 1 M. 13 Pf., in Butzbach 2 M. 60 Pf., in Münzenberg 2 M. 85 Pl., in Friedberg da⸗ gegen 4 M. 90 Pf. Müßten in Friedberg die 20,630 M. auf dem Wege der Besteuerung aufgebracht werden, so würden auf den Gulden Steuercapital 16 Pf. kommen und die Communalsieuer würde sich für die Steue rpflich⸗ tigen fast um die Hälfte ihres seitherigen Betrags erhöhen. Im Jahre 1849. batte man auf Grund statistischer Er⸗ debungen in den 60 preußischen Städten über 10,000 Ein⸗ wohner 1,370 000 Totr. für die Armen verwendet, und diese Summe wurde allgemein als eine so ungzmein hohe angesehen, daß man sich verantaßk fühlte, dem Armenwesen in den meisten dieser Städte eine ganz neue Organisation zu geben, um durchgreifende Ersparnisse zu erzielen. Ver⸗ theilen wir diese 1,370,000 Tylr. unter die 600 000 Ein⸗ wohner der genannten Siädte, so kommen auf einen Kopf circa 2 Thlr. Atmensteuern. Friedberg steht diesem Ver⸗ bältniß mit 4 M. 90 Pf. ganz nahe, wenn wir berlück⸗ sichligen, daß sich in den großen Städten über 10,000 Ein⸗ wohner allezeit eine größere unterstützungsbedürftige Be— völkerung zusammen finden wird, als in einer kleinen Stadt in der wegen ihrer Fruchtbarkeit weithin bekannten Wetterau.
Darmstadt. Die Bevölkerung des Großherzogihums beträgt nach den Resultaten der letzten Volkszählung 882,349 Persouen, also eine Vermehrung von 29,455 Personen gegen die Periode von 186771. Die größten Gemeinden des Großherzogtbums hatten am 1. Dec. 1875 folgende Einwoonerzahlen: Mainz(einschließlich der Garnison von Kastel) 57,847, Darmstadt 37,102(Darmstadt mit Bessungen 43 937), Offenbach 26 008, Worms 16.597, Gießen 13,980, Bessungen 6835, Bingen 6404. Die stärkste Zunahme zeigt Bessungen mit 17,95 pCt., zunächst folgen Offenbach mii 15,07, Worms mit 14,59, Gießen mit 1417, Darmstadt mit 9,77, Bingen mit 7,85 und Mainz mit 497 pCt,
Bingen. Ueber die Zerstörungen, die der Wolkenbruch in Heidesheim und Umgegend antichtete, erfahren wit noch weiter: Am Sonntag den 2. April wurden die Gemerkungen Heidesheim, Wackernheim, Sauer-Schwabenheim, Groß ⸗ Winternheim, Ober- und Nieder⸗Ingelheim, sowie Gau⸗ Algesheim von Nachmittags 4½ Uhr bis Abends 8 Uhr von schweten Gewiltern heimgesucht, die sich dreimal zu Wolkenbrüchen steigetsen. Den größten Schaden erlitt hierbei der Ort Heidesheim, welcher am Ausgange eines eine halbe Stunde langen Thales nach dem flachen Rheinufer liegt. Südlich det Nieder. Ingelheim Finthener Chaussee halten sich bereits die Wasser von dem Plateau zwischen dieser Straße und dem Selzthale angesammelt und stürzten über die Chaussee an der Stelle, wo dieselbe in der Richtung des Thals eine Mulde mit einer Dohle bildet, mit solcher Macht, daß sie sofort in die Felder nördlich der Chaussee eine Mulde von ejtea 25, Fuß Tiefe und 20 Fuß Breite rissen und selbst das etwa 10 Fuß unter der Oberfläche lagernde Kalkgestein auswuschen. Noch die Wasser eines Seitenthälchens aufnehmend, stürzte der Strom westlich von Wackernheim gegen die thalabwärts liegenden Mühlen, riß bei der einen eine Scheuer, bei der anderen einen Stall weg, wübhlte sich an einzelnen Stellen noch liefer, als oben angegeben, in die Erde ein oder verflachte sich an den breiteren Stellen des Thales bis zu 200 Fuß, stürzte dann, der Richtung des sonst seichten Bächleins folgend, auf einige kleine Häuser von Heidesheim ein, um solche vollfändig wegzuspülen, und naym dann seinen geraden Lauf durch Gärten und Hofralthen nach dem Eisenvdahndamm, um auch diesen zu durchbrechen. Elwa zehn Häuser sind vollständig weggerissen, von anderen sind Giebel oder Seitenwände eingestürzt; Scheunen und Slälle, somit- die- Erbgeichosse-wieler-Häuset sind-veeschlammte Bier- Frauen und vier Kinder fanden in den Wellen den Tod. Auf eine viertel Stunde Entfernung von dem Orie stan⸗ den die Felder unter Wasser oder waren mit Schlamm überzogen. Auch in Nieder⸗Ingelheim füllte sich die Orts⸗ durchsahrt plötzlich mit Wasser, das während zwei Stunden, zuweilen bis zu 4 Fuß Höhe, sirömte und die Staais⸗ fraße an einzelnen Stellen bis auf wenige Fuß Breite und in einer Tiese von zehn Fuß aufriß, so daß die Straße mit Fubrwerk nicht zu passiren ist. Auch hier kam ein Mädchen ums Leben. Aus Groß⸗Winternheim verloren der Lehrer Göbel, welcher auf dem Heimwege von Ober⸗ Ingelheim begriffen gewesen und ein Mann Namens Huster das Leben. Man will noch weitere Leichen in der Selz haben schwimmen sehen, über deren Identität bis jetzt noch nichis verlautete. Der Vicinalweg zwischen Wackernheim und Heidesheim zeigt an mehreren Stellen niese Schluchten. Ebenso ist in Heidesheim eine sog. Rolle zur Ableitung des Wassers und die daneben herführende Straße, zusammen vielleicht 50 Fuß breit, in einen Abgrund von 20 Fuß Tiefe verwandelt. In einzelnen Straßen liegen Schlamm und Steine mehrere Fuß hoch. In Nieder⸗Ingelbeimer Gemarkung zerflörte das Wasser einen Viadukt des Bahndammes; der Schlamm bedeckt an einzelnen Stellen die Weinberge längs des Dammes; über die Höhe der Weinbergepfähle und lagert noch 6 Zoll hoch auf dem Schienengeleise. Der Bahnverkehr war daher eingestellt.
Fürth i. O. Das bhiesige Landgericht, welches die Untersuchung wegen Ermordung des Müllers Bitsch in
Schlierbach führt, hat bereits ein Geständniß erlangt, und zwar von Seiten eines als Thäter Verhafteten Namens
Röbm. Weiter ift ein früherer Knecht d wegen sehr gravirender Aeußerungen ver Hoffentlich stellt sich nun vald die Unschuld des g ebenfalls verhafteten Bürgermeisters Schneiber von Schlie
bach heraus. Man ist allgemein gespannt auf weitete
Entwickelung der Sache. a g 28
Allerlei.
Frankfurt, 5. April. Auch dleses Jahr wurde be Pflanzen⸗Sammlung des Palmengartens durch Geschense und Ankäufe bedeutend vergrößert; darunter sind einzelne
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Pracht⸗Exemplare, wie z. B. ein Oyoas cirolnnalis(oftin iscge
Sagopalme) von bedeutender Größe; mehrere schöne Cremplare vom Baum⸗Farten, darunter die sogenannse Waldwolle(oibotium Chidei). Eine reichhaltige Collec tio blühender Amaryllis erblict man beim Einfritte in Palmenhaus im Vor bergrunde. Die Blüthengallerten gegenwärtig in reichem Flor; die Camellien, darunter“ viele Neuheiten, sind mil Tausenden von Blüthen be dec“ und die wiederum durch eine Reibe von Novitäten bee reichetten Sammlungen von Rhododendron und Azaleen zeigen auch reichen Biüthenschmuck. Zwischen diesen Samm, lungen find alle m biegen Collecuionen tropischer und einheimischer blühender Gewächse in 1 Abwechsl verlreten, auch ist bereits der großaruige Kosenflor, welche über 2000 Exemplare zählt, in voller Blüthe. Das neu Warmhaus, welches den Winter über, durch bauliche Ver⸗ änderungen veranlaßt, geschlossen war, hat eine Metamorphose erfahren und ist jetzt wieder den Besuchern geöffnet. Es befinden sich daselbst die ausgezrichnete, auf der vorjährigen inlernalionalen Aussiellung in Köln gekrönte Collection vol Oroton; ferner eine Sammlung Nepenthes(Kannen⸗ träger) und eine sehr reichhaltige Collection Orchideen, wie, auch viele tropischen Pflanzen neuerer Einführung. Die jährliche Frühjahrs⸗Ausstellung hat nunmehr begonnen und dauert vierzehn Tage bis drei Wochen. 1
Salzburg, 4. April. Cardinal⸗Erzbischof v. Tarnoczy ist Nachmittags 3 Uhr verschieden.
Kaschau, 6. April. Das Jahr 1876 räumt unter den Bischöfen auf. Auch der hiesige Bischof Perger heute gestorben.
Constantin opel. Die Nachrichten aus Hillah ung Bagdad über das dortige Wüthen der Pest besen In den letzten Tagen erlagen in jeder der beiden Siädl durchschnuitlich 40—50 Menschen der Seuche.
Atben, 4. April. Der Dampfer„Agsrigen ts“ der Gesellschaft Trianeria ist gestern auf der Fahrt nach Brindisi bei Cap Malia mit dem brilischen Dampfer„Byltoncastle“ zusammengestoßen und sogleich mit 33 Personen und werkh⸗ vollen Postsendungen gesunken.
Verloosungen.
Braunschweigische 20 Thlr. ⸗Loose von 18683. Ziebung v. 31. März 1876. Auszahlung vom 30. Jun 876 ab. Haupigewinne: S. 6274 Nr. 29 240 000 M. S. 9663 Nr. 18 15000 M. S. 4509 Nr. 29 7200 M. S. 3910 Nr. 41 3000 M.
Vot mals Nassauisches 4A proc. Anlehen von 1851. Wiesbaden 10. März. Lit. K. Nr. 15 18 82. Lil. B. Nr. 3 16 24 115 154 220 233 238 298 299 389 471 476 548 549 555 606 662 694 772. N. C. Ni. 26 38 68 128 180 193 347 371 373 407 458 4751 343 579 636 673 758 813 814 835 847 896 907 97 981. Lit. D. Nr. 5 47 60 77 113 210 219 227 20. 237 261 284 307 332 426 456 515 519 563 586 63² 721 785 852 963 1036 1092 1217 1376 1390 140 1492 1505 1509 1510 1623 1666 1670 1677 1718 1761 1779 1825 1844 1849 1879 1895 1908 1938 194 1981. Zahlbar 30. Juni.
Karlstuhe, 31. März. Bei der heutigen Gewing⸗ Ziehung der Badischen 35 fl. Loose ftelen: Der erste Hauptges winn von 40,000 fl. auf Nr. 129706, der zweite Haupige⸗ winn von 10,000 fl. auf Nr. 236248; je 4000 fl. auf Nr. 75723 und. Nr. 3699; ie. 2000 fl. auf Nr. 18250 232482 75719 und 61156; je 1000 fl. auf Nr. 148301 12342 249080 73372 163863 208452 300748 14835 104639 120858 32692 und 40053.
Karlsruhe, 1. April. Bei der heutigen Serien Ziehung der badischen 4proc. 100 Thlx.⸗Loose wurde solgende Serien gezogen: 1113 2229 1608 977 1312 118 1273 1643 452 367 1753 1984 476 2085.
Meininger 7 fl.⸗Loose. Sia am 1. Apel S. 5299 Nr. 21 10,500 fl. S. 8188 Nr. 25 2500. S. 3899 Nr. 29 500 fl., S. 4132 Nr. 31,500 fl., 8 6474 Nr. 45 500 fl.
Wien, 1. April. Bei der heutigen Ziehung 1 Credisloose fiel der Haupttreffer auf Serie 3136 Nr. 5 40,000 fl. auf S. 3136 N. 64, 20,000 fl., auf S. 690 Nr. 47; je 5000 fl., S. 909 Ni 8 2 und S. 132% Ni, 75 je 3000 fl. S. 639 Nr. 11 und S. 3636 Nr 57 1500 fl., S. 895 Nr. 28, S. 2382 Nr. 23 und S. 3409 Nr. 4; je 1000 fl., S. 1327 Nr. 6, S. 2382 Nr. 54 S. 3136 Nr. 10 und S. 3036 Nr. 96; je 400 fl, G. 639 Nr. 20, S. 895 Nr. 20 und Nr. 88, S. 933 N, 35 74 und Nr. 81, S. 999 Nr. 11 und Nr. 35, 8. 1277 Nr. 35, S. 1327 Nr. 2 34 42 43 46 und Ne. 91, S. 1390 Nr. 41 und Nr. 69. S. 1691 Nr. 31 un Ne. 92, S. 2033 Nr. 12 38 80 und Nr. 92, S. 2882 Nr. 79 und Nr. 100, S. 3136 Nr. 39 46 38 78 und Nr. 86. S. 3483 Nr. 94, S. 3636 Nr. 13 26 und N. 64 und endlich S. 4014 Nr. 58 67 92 und Nr. 99, Auf alle übrigen in den verloosten Serien enthaltenen Nummern fällt der geringste Gewinn von je 200 fl. ic Oesterr. Währung.
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