Nachdem die Truppen nach Presjeka zurückgekehrt waren, schlugen sie am Samstag die Angriffe der verstärkten Insurgenten zurück. Am Sonntag ging Mukhtar gegen die wiederum von Neuem ver⸗ stärkten und im Walde bei Presjeka verschanzten Jusurgenten angriffsweise vor und schlug dieselben nach achtstündigem Kampfe. Die Insurgenten zählten an diesem Tage 16,000 Combattanten; die türkischen Truppen verloren 58 Todte und 161 Verwundete, die Insurgenten dagegen(nach Mukbtar's Angabe) 1000 Todte und Verwundete. Nach einer telegraphischen Meldung der„Agenee Havas“ aus Ragusa vom 2. Mai wären die
Insurgenten, nachdem sie Verstärkungen erhalten,
am Sonntag wiederum angriffsweise gegen Mukhtar Pascha vorgegangen und hätten denselben genöthigt, den Dugapaß zu räumen und auf Gaczko zurück- zuweichen; auf türkischer Seite betrage der Ver⸗ lust 2500 Mann, während die Insurgenten nur 400 Todte zählten. Demzufolge sei es Mukhtar Pascha nicht möglich gewesen, die vollständige Verproviantirung von Niksic zu bewerkstelligen. Montenegro. Cattaro, 4. Mai. Zu⸗ verlässigen Nachrichten zufolge hat der Fürst an
der Ostgrenze ein Beobachtungscorps aufgestellt,
weil die Kriegsereignisse sich seinem Territorium näherten. Die Nachricht von einer Mobilmachung der ganzen Wehrkraft ist unbegründet. Rumänien. Bukarest, 3. Mai. Zu Vice⸗ präsidenten des Senats sind die Candidaten der Oppo⸗ sition: Vernescu, Manolachi und Costachi gewählt.
Aegypten. Cairo. Dem„Messager de
Paris“ zufolge hat der Khedive den Inhabern
der Schatzbons den Vorschlag gemacht, ihm eine Frist von 6 Monaten zu gewähren und es bie zu deren Ablauf bei dem gegenwärtigen Zustand bewenden zu lassen; jene haben hierauf erwiedern lassen, sie seien mit dem Vorschlage einverstanden, vorausgesetzt, daß ihre Zustimmung eine allgemeine Verständigung zur Folge haben würde. Der „Messager“ hält das Zustandekommen einer solchen Vereinbarung zwischen dem Khedive und den französischen Interessenten für gewiß.
Aus Stadt und Land.
— r. Friedberg. Die Sonntag den 30. April d. J. auf Veranlossung des landwirthschafilichen Bezirksvereins Friedverg zu Wohnbach statigehabie landwirthchaftliche Besprechung war sehr zahlreich besucht. Der Referent,
Dr. Heusec, Dirigent der Ackerbauschule zu Friedberg, er⸗
ötterse Eingangs seiner Rede die Vorzüge des Hackfrucht⸗ baues, wesche er vorzugsweise darin erblickte, daß durch die Hackcultur eine gartenähnliche Bearbeitung des Bodens
ermöglicht, das Unkraut unterdrückt und der Erzielung
höherer Ernten Vorschuv geleistet werde. Mit Rücksicht auf die noch herrschende Oreifelderwirthschaft mit ihren
mancherlei Mängeln, unter welchen ganz besonders das
Hinneigen zu einer Ueberwucherung des Unkrautes betont wurde, glaubte Redner eine entprechende Ausdehnung des Hackfruchibaues als unbedingt erforderlich bezeichnen zu müssen. Zur Besprechung der Kattoffelkultur übergehend wies Dr. Heuser darauf hin, wie gerade die Wetlerau zur Erzielung quantitaliv und quallativ hoher Kartoffelernien ganz besonders geeignet sei. Wie sehr man die Wetterau als Bezugequelle guler Saalkartoffeln schätzen gelernt, beweise der Umstand, daß alljährlich selbst aus der Schweiz, Oesterreich, Ungarn ꝛc. Bestellungen auf Saatkaxloffeln eingingen. Referent kommt im weiteren Verlaufe seines Vortrages auf die Ansprüche der Kartoffel an Boden und Klima, die Art der Vorbereitung und Düngung des
Ackers, die Auswahl und Behandlung des Saaiguts, die;
Art und Zeit des Auslegens der Knollen, das Hacken und Häufeln der Kartoff⸗läcker, den Zeitpunkt und die besle Methode der Ernie, sowie die Aufbewahrung der Kar⸗ toffeln zu sprechen. Die weiteren Minbeilungen erstieckten sich namentlich auf die auf dem Versuchsselde zu Friedberg mit verschiedenen neueren Karloffelsorten erzielten Erfolge. Von den erxtragsreichsten Sorten wurden Exemplare vor— geführt und deren Eigenschafien in Rücksicht auf Verwend— barkeit, Dauer der Vegetationszeit und Ertrag genau gekennzeichnet. Indem Dr. Heuser darauf hinwies, daß wir in Deulschland eine ganze Menge werthooller Kartoffelsorten besitzen, so daß vor allzu großer Hinneigung zu den neueren Kar toffelsorten abzurathen sei, wollle er doch ebensowenig die mancherlei guten Sorten, welche unter den vielen amerikanischen, englischen ꝛc. Kartoffel⸗ sorten zu finden seien unberücksichtigt gelassen haben. Unter den letzteren wurden besonders die in der Wetlerau unter dem Namen späte Rosenkastoffel verbreitete Brownells Beauty(Brownells Schönheit), die Peerless(Unvergleich— liche) Peach-blow(Pfitsichblülhe), Bovinia, Van der Ver, Red Stin Flourbatt ꝛc. als sehr werthvoll und ertragsreich bezeichnet. Die lebhafte Diskussion, welche sich an jenen Vortrag anschloß, gab ein regsames Streben der Wohn⸗ bacher Landwirthe nach Befolgung eines gesunden land- wirthschaftlichen Forischritts zu erkennen, und wurde der
Aufforderung, dem landwirihschaftlichen Vereine beitreten zu wollen, durch Anmeldung von 10 neuen Mitgliedern entsprochen, eine Thatsache, die hier lobend erwähnt zu werden verdient..
Friedberg. Die Presse kann einen Erfolg auf dem Modegebiete mit gewisser S registriren, Die widerliche Mode, die Bälge niedlicher Vögel als Hutzier zu tragen, ist beseitigt. Wie die Directriee eines der be⸗ deulendsten Berliner Geschäfte in Damenhüten miitheilt, sind die noch vorhandenen Hüte mit diesem Genre völlig unverkäuflich.„Nein, es wird doch gar zu viel dagegen geschrieben“, bemerken ablehnend die Käuferinnen,„Fi done, man macht sich ja zum Gelächter der Straßenjugend.“ Auf einmal gilt es hier abscheulich, was noch vor Kurzem lieblich und kokett erschien. Die kleinen Sänger können der Presse ihren Dank abstatten.
W. Bad- Nauheim. Am 30. April J. J. wurde dahier im Ftitz'schen Saale ein allgemeiner sehr zahlreich besuchter Turntag des Bezirks Hessen abgehalten. Nach Eröffnung der Versammlung durch den Vorsitzenden, Lhcer Wagner von hier, wurde übergegangen zur Erle⸗ digung der Tagesordnung. Die Rechnung des früberen Vororts Friedberg wurde geprüft und dem Rechner Decharge ertheilt. Die Anträge der Turngemeinde Wölfersheim wur⸗ den einstimmig angenommen. Die Versammlung ernannie an Stelle des seitherigen Bezirksvertreters Reit, Demuth von Gießen, derselbe soll mit dieser Stelle zugleich die eines Bezirksturnwarts verbinden. Der Turntag und das Preisgericht soll am ersten Festtage Morgens acht Uhr abgehalten werden. Der Festbeitrag wurde auf ein Mark erhöht, jedoch hierbei bemerkt, daß für diesen Betrag alle von dem Festcomité arrangict werdenden Festlichkeiten von den dem Feste beiwohnenden Turnern benutzt werden können.
Dem Vororte sieht das Recht zu, den Turnlag an einem ihm entsprechenden Orte abzuhalten. Die Vertreter des Usgauverbandes beschlossen, den 21. Mai eine Turnfahrt nach Rendel anzuberaumen. Die Versammlung wurde von dem Vorsitzenden geschlossen mit dem Wunsche eines fröhlichen Wiedersehens auf dem am 25. und 26. Juni l. J. stanfindenden Turnfeste. Darmstadt, 2. Mai. Die Polytechniker sind in einiger Aufeegung, weil der neue Director des Gymnafiums Dr. Weidner, in seiner Antritis⸗Rede seinen Schülern erklärte,„daß er ihren Umgang mit Polpylechnikern nicht dulden werde“, und das Polylechnikum davei eine„Anstalt von zweifelhaftem Charakter“ oder etwas Aehnliches genannt (haben soll. In Folge dessen hauen, wie die„N. Hess. Volks⸗Bl.“ miltheilen, die Polyiechniker für gestern Abend eine allgemeine Versammlung einberufen, um über die Schritte zu berathen, die gegen diese Angriffe geboten erscheinen. Auch die indirect mitangegriffenen Professoren des Polylechnikums sind zu dieser Versammlung einge⸗ laden worden, und es soll zunächst eine Beschwerde bei dem Ministerium des Innern beabsichligt sein.
Darmstadt, 3. Mai. Heute Morgen wurde ein
Polylechniker, Jung, der in einem Piflolenduell durch einen Schuß in den Unterleib lödtuach verwundet worden war, 7 das städtische Hospital verbracht, woselbst er nach kurzer Zeit veistarb. Sein Gegner war gleichfalls ein Poly⸗ techniker Namens Berna. Mainz. Zum Director der Hessischen Ludwigsbahn wurde Geheimer Regierungsrath Reinhardt, derzeit in in Weimar, ernannt. Demselben geht der Ruf eines vorzüglichen Eisenbahnfachmannes voraus.
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Allerlei.
Frankfurt. Wie bieher, wird auch im laufenden
Sommer der zoologische Garten an dem ersten Sonntage eines jeden Monats Vormittags zu dem ermäßigten Preise von 20 Pfg. für die Person zugänglich sein. Eine Aus⸗ nahme findet im Monat Juni statt, da hier erst am zweilen Sonntage die Preisermäßigung eintritt, wegen des auf den ersten Sonntag fallenden Pfinastsestes. Es fallen sonach die 20 Pfennigtage auf den 7. Mai, 11. Juni, 2. Juli, 6. August, 3. September und 1. October dieses Jahres. ö Frankfurt. Bei Niederrad wurde auf Stein-Kohlen ge— schürst, dabei ein großes Lager gefunden und sind die Gruben— selder bereits durch Ulkunde verliehen. Das erste Feld „Kilian“ bält 2,188,152 Quadraimeter, das zweite„Sand— bof“ 2,188,980 Ou.⸗Meler, das dritte„Oberforsthaus“ 2,188,478 Quadratmeter Fläche.
Berlin. Der König der Annonce ist bis jetzt der Modewaarenkaufmann Rudolf Hertzog in Berlin, denn er gibt jührlich 150 000 Mark für Inserate aus. Interessant dürfte die Thaisache sein, daß ein so bedeutendes Geschäft die regelmäßige Annonce für wichtig hält; seit 15 Jahren hat Hertzog nur ein Probejahr ohne Annonce verlebt,— der Rückgang in der Einnabme war aber ein so beträcht⸗ licher, daß er sofort zu seinem Grundsatze, fleißig zu inseriten, zuzückkehrte.
Rüdesheim. Die gerichtliche Untersuchung über die Ursachen der traurigen Kalastrophe hat die Vermuthungen bestätigt, daß den Heizer des Schiffes keine Schuld trifft, daß dagegen der Dampfkessel dochrostet und seine Wände, die kürzlich reparitrt wurden, sehr dünn waren. Das Boot selbst, alt und gebrechlich, wa von der Oberstenet- Behörde Biebrich an ein Consortium von 9 Schiffern im Jahre 1869 verpachtet worden, stand unter der Controle der genannten Behörde und sollie am 20. Mai durch ein neues Boot ersetzt werden. 5 Personen wurden getödiet, 7 schwer verwundet, 4 werden vermißt, 28 wurden gerettet.
Marburg, 3. Mai. Bis jitzt sind für das laufende Semester bei hiesiger Universisäl zur Immatriculation neu angemeldet 11 Theologen, 34 Juristen, 26 Mediziner, 39 Philologen, 9 Pharmazeuten, zusammen 119.
Aus der Wetterau.
Der Wetterauer Bote enthält in Nr. 46 einen Artikel „Aus Oberhessen“, in welchem die Gründung eines dritten Seminars einer Besprechung unterzogen wird, und der Verfasser des beireffenden Arikels die Ansicht ausspricht, daß der sich sleigende Zudrang zum Lehrerberuf seinen Grund vorzugsweise in den Zeilumständen, in in dustrieller Krisis, Ssockung ber Geschäfte ꝛc. theilweise aber auch in den besseren Besoldungsverhältnissen der Lehrer habe, womit wir uns auch vollkommen einverstanden erklären. Er sagt dann weiter, daß dieser Zudrang nach einigen Jahren auch wieder abnebmen werde, da ja die Lebrer mit ihren
Besoldungen nicht zufrieden seien und ein Umschwung der
industriellen Verhälinisse doch ganz sicher zu erwarten sei, so daß die jungen Leule wieder mehr dem Geschäftsleben
sich zuwenden würden. theilt nun der Versasser jenes Artikels der Regierung den Rath, mit der Gründung des Seminars noch 10 Jahre zuzusehen, und erst dann, wenn es überhaupt nöthig sei, mit der Gründung eines dritten Seminars vorzugehen; überhaupt sei das Bedürfniß für ein drinses Seminar nich! genügend nachgewiesen.
Wir vermögen diesen Rath mit der im Eingange des betreffenden Arukels vom Verfasser abgegebenen Erklärung, daß er gern Alles unterstütze, was zum Wohle der Schule und des Lehrerstandes beizutragen geeignet sei, nicht in Einklang zu bringen. Unseres Erachtens hälte ein ge⸗ wissenhafter Berather, der es mit dem Volke und der Schule sowobl, als auch mit der Regierung gut meint, seinen Raih eiwa so formulirt:
In Hessen ist, wie auch in anderen deutschen Staaten, im Qufe der letzten 10 Jahre thatsächlich ein bereits fühl⸗ bar gewordener Lehrermangel eingetreten. In den 2 letzten Jahren ist nun theils wegen der Stockungen im Ge⸗ schäfteleben, theils wegen der besseren Besoldungsverbält⸗
Auf Grund dieser Erwartung er⸗
nisse der Lebrer wieder ein stärkerer Zudrang zum Lehrer
beruf bemerklich. Da es mit unserem Volke aber nur gul stehen kann, wenn es außer anderen Faktoren auch gesunde Verhälinisse in seinem Schulwesen besitzt, so muß es in erster Linie Aufgabe der Regierung sein, mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln darauf hinzuwirken, daß dieser Zudrang zum Lehrerberufe erhalten werde, wenn auch, wie ja zu hoffen und zu wünschen, recht bald ein Umschwung in den industriellen Verbältnissen eintreten wird.
Nachdem bereils ein auf natut- und zeitgemäße Prin; cipien basictes Volksschulgesetz in's Leben getreten, das trotz seinet Mängel, die es, wie ja Alles Menschliche, be⸗ sitzt, ganz gewiß auch Veranlassung gewesen, dem Lehrer⸗ beruf wieder Freunde zu gewinnen, ist als einziges Mittel, den Zudcang zum Lehrerberufe zu erhalten, der Regierung die Schaffung eines dem Lehrerstande und den an ihn ge⸗ stellten Anforderungen enisptechenden Besoldungsgesetzes zu empfehlen.
Es wundert uns eigentlich nicht, daß dem Verfasser des frau lichen Artikels dies Mitiel nicht eingefallen, sagt er doch auch am Schlusse seines Artikels, daß ein drittes Seminat dem Vo ke Kosten verursache. Dies ist zwar richtig allein es ist doch nicht nöthig, dem Volke dies erst im Wetterauer Boten zu sagen, es meikt dies am Ansange ein s jeden 2. Monats recht gut, ob die Lehrer gut oder schlecht besoldet sind, ob das dritte Seminar gegründet wird oder nicht. 4
Ob die Gründung eines dritten Seminars genügend moliwirt ist, können wir freilich nicht wissen, da hierüber überbaupt noch keine Molive veröffentlicht sind. Allein wer sich mit den Lehrer Bildungsanstalten Deutschlands einiger⸗ maßen vertraut gemacht hat, der wird wissen, daß Fried⸗ berg, ganz abgeseben von den diesjährigen annormalen Verhälinissen, von jeher ein Doppelseminar war, indem die Schülerzahl in einer Seminarklasse in den meisten Seminarien zwischen 15—25 sich bewegt, während sie in Fliedverg stets zwischen 4050 schwankle.
Ferner muß die Regierung doch auch mit dem Bedürf⸗ nisse an Lehrern rechnen, sie kann ihre Anstallen nicht blos darauf gründen, ob sich viel oder wenig Schüler finden, sondern sie muß so viel Anstalten gründen, daß das Bedürfniß an Lebrern befriedigt werden kann. Nun ist das Bedüsfniß aber 90— 100 per Jahr, so daß bei 3 paritäuschen Seminarien immerhin noch jede Klasse min⸗ desteus 33 Schüler haben muß, eine Zahl, die die hessischen Seminare auch daun noch als die berölkertsten erklären wird.
Handel und Verkehr.
Nrankfurt, 3. Mai. Der heutige Heu- und Stroh⸗ markt war ziemlich befahren. Heu kostete per Centner je nach Qualität M. 4.29— 5.14, Stroh per Centner M. 4.80—5 50. Butter im Großhandel das Pfund 1. Qual. M. 1.14, 2. Qual. M. 1.6, im Kleinhandel 1. Qual. M. 1.26, 2. Qual. M. 1.14, Tafabuiter M.—. Eier das Hundert M. 4.60, das Stück 5 bis 6 Pf. Spargeln 90 Pf. bis 1. M. per Pfd.
Munz 4. Mai. Producten⸗Marki. Walzen per Mal 21.15, per Juli 21.50. Roggen per Mai 15.70, per Juli 15.80. Hau per Mai 18 10, per Juli 17.65. Mub! pes Mai, 33 90, per Octobe x 3430.
Geld Cours. Frankfurt am 4. Mai 1876.
Pistolen.„ e Mk. 1635 G. Holländische fl. 10⸗Stücke„ 16 65 G. Duc aten 1 9 50—55 Ducaten al mareo„ 9 57-62 20-Frankenstücke„ 16 17—21 Englische Sovereigns„„„ 20 30335 Kussische Imperiales.[„ 16 66—71 Dollars in Geld„ 4 1619
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