Ausgabe 
5.2.1876
 
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quet über dem einzigen Schienengeleise liege. Sofort eingen Mannschasten nach der Unglücksstäule ab; diche sanden den Zugsübrer mit faßt abgeschnittenem linken Fuße und zerdrochenem rechtem Arm unter dem Wagen legen. Der Packmeister war mit stalken Contustonen weggekommen. Ersterer wurde nach dem Hospital geschafft. Die Strecke war bald für den Verkehr wieder freigestellt.

Heidelberg, 2. Febr. Der in Folge eines Hunde bisses an der Tollwuld erkrankte junge Mann ist heute Morgen durch den Tod von seinen schrecklichen Leiden

Karlsruhe, 31. Jan. Heute srüh, als Zug 2 zu⸗ sammengekoppelt wurde, fiel auf unerklärliche Weise ein Eisenbahnwagen um, als er aus dem Magazin geschoben wurde, und begrub unter sich einen Wagenwärter, der auf dem Platze todt blieb.

New⸗Mork, 3. Febr. Ein Orkan, der an der allant⸗ ischen Küste tobte, hal die Verbindungen zwischen Newyork und Washington für einige Zeit unterbrochen, in den Slädten die Dächer zerstöct und bedeutende Verwüstungen angerich et.

E.

* beamten. Musterschule, hier Bezahlung von Miethe.

nach den Gewannwe gen.

Geld Cours. Frankfurt am 3. Feburar 1876.

defreln worden. a Wir Mk. 16 40 G. Leipzig, 31. Jan. Heute gelangt aus Eilenburg die Tagesordnung Holländische fl. 10-Stücke 1 3 0⁵ 87 Sacnee d dee Side nie fun dle Sigung bel Oamenderalbe zu Friedbrrg, Dein a e. 25 inmar, welcher vorgeste e 0 0 a 5* 9 52 (nicht Müller) in der Wohnung ihrer Hereschaft, Bayrische. Montag den 7. Februar 1876, Nachmittags 4 Uhr. 20⸗Frankenstücke16 1721 siraße 8, bier erschlasen und die Herrschaft selbst beraubt 1. Der Voranschlag für die Realschule der Stadt] Englische Sovereignngs 20 2833 bal, noch am Sonnabend in Eilenbüra aufgegriffen worden Friedberg, für das Jahr 1876. 2. Ankauf eines Fasel⸗] Nufsische Imperlales. 16 64-69 ist, sich jedoch der Strase durch E bängen entzogen bat. ochsen. 3. Vertilgung der Feldmäuse. 4. Anschaffung Dollars in Gold. 416 19 H tei A V 5 2835 olzversteigerung. Jagd 7 erpachtung. 3 88 5 Ohne Kosten und franco 0 FE F N eee eee er 8 0 g Dienstag den 15. d. Mts., Nachmittags 1 Uhr, soll[ 29 s ö 382 Montag den 7. Februar l. J.) Morgens 9, br die der e Sdoͤdel zustehende 91900 558 450 Hektaren 882 85 versenden wir auf Franco⸗ Anfrage einen Uher 10 anfangend, werden in den Freiherrlich v. Ritter'schen* We 2228. 100 Seiten farken, mit vielen Nengnissen 9 5 selheck folgende Holzsorti t Feld und 150 Hektaren Wald S 240% Hessische Morgen 8835 glüglich Geheilter verselenen Auszun aus.. e zu Hof Hasselheck folzende Holzsortimente, anderweit auf 6 Jahre im Gemeindehause verpachtet 8 8 8 Br. A Nafurgellmelhede⸗ Jever, welcher namlich: 2 2 2 2 2 Raummeter Kiefern⸗Scheitholz, WN i am 3. Februar 1876 2 82 7 J. a 2 22.2 113 1 Prugelbolz, Großherzogliche Bürgermeisterel Södel. 888 8 322 1 Stockholz, 431 Re 1 3 kommen. 5050 Wellen Kiefern-Reisholz f[S W D 61 eee eee von 15 20 Centi 8 a. elo ch 8 Ver st ei ger ung. soll 83 ue A BnuoM 270. 5 f 5 10 5 d 44 Dienstag den 8. d. M., Vormittags 11 Uhr, soll 8 neter Durchmesser und 510, Meier Linge un auf hiesigem Rathhaus ein der hiesigen Gemeinde ge- 253

496 Stück Kiefern Stangen von 5 14 Eentimeter Durchmesser und 59 Meter Länge öffentlich meistbietend versteigert.

Bemerkt wird, daß das Stamm- nnd Stangeyholz zu Bau- und Grubenholz, namentlich auch zu Dach- sparren ꝛc ꝛc. brauchbar ist.

Mit dem Brennholz wird um 9 Uhr der Anfang ge macht und um 10½ Uhr das Stamm- und Stangen holz ausgeboten.

Friedberg den 29. Januar 2876.

In Auftrag der Freiherrlich v. Ritter'schen Gutsverwaltung zu Ruͤdesheim

Heidt.

12 Submission. 387 Die zur Reparatur der Fluthschleuße an der Nidda bei Vilbel erforderlichen Arbesten und Lieferungen sollen durch öffentliche Submission an die Wenigstnehmenden vergeben werden.

Maurerarbeit, veranschlagt zu 33 M. 65 Pf. Steinhauerarbeit 5 Zimmerarbeit 0 Schlosserarbeit Pflasterarbeit 350 10 Cubikmeter Schichtpflastersteine 80

18 Cubikmeter Uferrollsteine 8 Die Submittenten haben ihre Offerten mit dem An gebot in Procenten auf den ganzen Betrag der Voran; schlagssumme bis längstens Montag den 14. Februar d. J., Vormittags 11½ Uhr, bet unterzeichneter Stelle mit der AufschriftSubmission für Reparatur der Fluth schleuße zu Vilbel portofrei einzusenden, woselbst Vor anschlag und Bedingungen zur Einsicht offen liegen. Frledberg den 29. Januar 1876 Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg. Reuß

Vergebung von Straßenbauarbeiten- 9 9

386 Donnerstag am 17. Februar l. J., Vormittags 10 Uhr, sollen in der Winter'schen Gastwirthschaft zu Bingenheim die für die Straßenunterhaltung im Bezirke des Großherzoglichen Bauaufsehers Herrnbrodt daselbst pro 1876 78 erforderlichen Steinlieferungen, Stein fuhrlohn, Steinschlagerlohn und die Handarbeiten öffent lich an die Wenigstfordernden in Accord gegeben werden. Nidda am 31. Januar 1876. Großherzogliches Kreisbauamt Nidda. Wetter.

Holzversteigerung.

400 Montag den 7. Februar d. J. kommen von Morgens 10 Uhr an, im Domanialwald Frauenwald, Schlage v, XIV und XVIII,

22 Raummeter Eichen-Scheitholz,

2 Pröügelholz, 5980 Birken Eichen-Wellen,

6 Stück Eichenstämme von 27 36 Centime ter Durchmesser und 3 7 Meter Länge mit 2,29 Kubikmeter Inhalt

zur Bersteigerung Ober⸗Ros bach den 1. Februar 1876. Großherzogliche Oberförsterei Ober-Rosbach.

Stra. ck.

Lehrlings⸗Gesuch.

398 Für ein frequentes Colonialwaaren-, Glas- und Porzellan⸗Geschäft wird zu sofortigem Eintritt ein mlt den nöthigen Vorkenntnissen versehener junger Mann in die Lehre gesucht. Bedingungen günstig. Näheres bei der Exped. d. Anz.

hörender, sehr gut gehaltener Faselochs öffentlich meist bietend versteigert werden. Dorn Assenheim den 2. Februar 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Dorn-Assenheim, Ryhasck

Holz- Versteigerung. 410 Montag den 7. Februar d. J., Vormittags um 10 Uhr, sollen im Ober Erlenbacher Gemeindewald folgende Holzsortimente öffentlich meistbietend versteiger! werden:

37 Raummeter Kiefern-Scheitholz, 19 1 Birken-Prügelholz, 12 5 Eichen⸗Stockholz, 696/10 Birken: 45/0 5 Nadel⸗ 7

200 Stück Buchen⸗Wellen,

1320 Nadel⸗ 5

12 Eichenstämme von 2141 Centimeter Durch messer und 58 Meier Länge,

27 Nadelstämme von 2430 Centimeter Durch messer und 612 Meter Länge,

50 Stück Bohnenstangen.

Die Zusammenkunft ist am Dillingerfeld.

Ober⸗Erlenbach am 2. Februar 1876.

Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Erlenbach. Möglich.

* 0

Holzversteigerung. 428 Montag den 14. d. Mts., Vormittags 10 Uhr sollen im Gräflich von Rantzau'schen Schröderwald bel Ziegenberg circa 8000 Durchforstungs-Backwellen und einige Hundert Prügelwellen von verschtedener Holz art öffentlich an Ort und Stelle, bei Regerwetter aber auf dem Fruchtspeicher, versteigert werden. Ziegenberg den 3. Februar 1876

K imich ner,

Gräflich v. Rantzau'scher Oberförster.

Der ste g er un g.

427 Auf freiwilligen Antrag des Georg Dietrich von Langd und Philipp Becker von Hungen soll Freitag den 11. Februar, Morgens 11 Uhr, die denselben ge hörige Ziegelei nebst Inventar und den dazu gehörigen Lehmgruben auf unserem Büreau meistbletend versteigert werden.

Die Versteigerungsbedingungen können jeden Tag bei uns eingesehen werden.

Hungen den 3. Februar 1876.

Oroßherzogliches Ortsgericht Hungen. B

en der.

Faselochs-Versteigerung. 438 Dienstag den 8. d. Mts., Nachmittags 1 Uhr, soll

ochs nochmals öffentlich meistbietend versteigert werden. Bönstadt den 3. Februar 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Bönstadt. Geibel.

408 In der Kirchenkasse zu Ober-Erlenbach liegen gegen hypothekarische Sicherhelt

760 Mark

zum Ausleihen bereit.

Der Kirchenvorstand das.

Zwei Wagnergesellen

finden gegen guten Lohn dauernde Beschäftignug. Wagnermeister Lögel

38⁰ in Nieder- Florstadt,

der bei der heutigen Versteigerung nicht genehmigte Fasel

Hellerlinsen, Victoriagerbsen

in schönster gutkochender Waare bei

Wilhelm Fertsch. Ein braves Dienstmädchen

wird gegen hohen Lohn auf Petritag gesucht. Näheres bei der Exped. d. Anz. 268

verschiedener Mobilien für das Bureau des Standes 5. Eingabe des Turnvereins zu Friedberg wegen Benutzung der Turnhalle durch die Schüler der 6. Neverse über die Anlage von Abfahrten von der Staatsstraße

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Anzeige, Geschaft

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369 Unterzeichneter empfiehlt sich im

Reinigen von BGettfedern,

sowie Waschen der Bettzeuge unter Zusicherung reeller und prompter Bedienung.

Bemerkt wird, daß durch das Reinigen der Federn Motten, Wilben sowie alle Krankheitsstoffe gründlich ent fernt und die ältesten Betten wieder wie neu hergestellt

werden. A. Tuy in Vilbel.

NB. Auch kann das Reinigen bei größeren Aufträgen im Hause des Auftraggebers geschehen.

Gicht und Rheumatismus, deren Lähmungen und alle anderen innerlichen und äußerlichen früher unheilbaren Krankheiten.

Herrn G Pathemann in Barmen. Ihre Medieamente haben mich wun derbar geheilt. In unserer ganzen Gegend ertheile Ihnen die besten Zeugnisse. Ich spüre nichts mehr von meinem Gicht- und Rheumatis⸗ musleiden. Achtungsvoll Heinrich Nölle, Schreinermeister in Diringsen bei Soest.

Herrn G. Pathemann in Barmen, Von vielen Freunden Barmens, 4 besonders noch durch eine Kur die 1Ihre Medicamente bei einer alten

8 Frau biesigen Ortes, welche an einer langjährigen Kopfgicht litt, bewirkt haben, aufmerk sam geworden, bitte gefälligst auch mir gegen Nachnahme des Betrages Ihre werthgeschätzten Medieamente zu kommen lassen zu wollen.

18. Februar 1875.

Achtungsvoll Carl Pühler in Firma Kampen& Püßhler.

Serrig bei Saarburg den 23. März 1875.

Herrn G. Pathemann an der Haspelerbrücke in Barmen. Mit Gegenwärtigem beehre ich mich, Ihnen mitzutheilen, daß die für Peter Harrig übersandten Medieamente außer ordentlich gewirkt haben. Der Mann war innerhalb 14 Tagen hergestellt und arbeitet jetzt wie früher. Auch bei Hauser zeigen sie dieselbe Wirkung. Ich ersuche Sie freundlichst, unter der AdressePeter Wecker, Wirth und Krämer zu Serrig unter Postvorschuß die Hälfte Ihrer gewöhnlichen Sendung, also 3 von jedem Medieament, schleunigst übersenden zu wollen. Achtungsvoll 407 Th. Müller, Kgl. Wasserbauaufseher.

Alle Arten Latten, Diele, Stollen

15 find zu haben bei Ban- Nauheim. Schreinermeister Phil. Kappes.

Aufforderung.

420 Eine Gemeinde des Kreises Friedberg sucht ein Kapital von 3000 fl. zu dem Zinsfuß von 40% bis bochstens 4½0/ aufzunehmen. Lusttragende wollen slch binnen 10 Tagen bei der Exped. d. Anz. melden.

Alle!

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